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Über uns

Verlag

Der Wochenschau Verlag ist ein inhabergeführtes Familienunternehmen. Gegründet 1949 ist der Aufstieg des Verlages zum renommierten Fachverlag für politische, historische und ökonomische Bildung eng verbunden mit der Entwicklung der politischen Bildung in Deutschland.
Der Verlag ist heute gleichermaßen Publikationsort für didaktische und bildungsrelevante Studien als auch Forum für gesellschaftsrelevante Diskurse.

Geschichte des Verlages

Der Wochenschau Verlag wurde 1949 als Verlag für politische Bildung in Höchst/Unterliederbach gegründet und hat sich bis heute als führender Fachverlag auf diesem Gebiet etabliert. Nach einer Studienreise in die USA führte der damalige Oberstudiendirektor am Waldmichelbach Gymnasium im Odenwald, Dr. Kurt Debus, die WOCHENSCHAU als wöchentlich erscheinendes, modernes Schulbuch ein und legte damit den Grundstein des Verlages. Sein Ziel war es, die junge Demokratie durch politische Bildung in der Schule zu festigen. Seither engagieren sich Verlag und Verleger für Demokratie und politische Bildung in Deutschland.
Im Jahr 1954 trat die gelernte Buchhändlerin und studierte Pädagogin Ursula Buch in den Verlag ein. Als Verlegerin, Lektorin und Chefredakteurin der WOCHENSCHAU trug sie entscheidend zum Aufbau des Verlages bei, der seit 1967 in Schwalbach am Taunus ansässig ist. Nach seinem Studium der Volkswirtschaftslehre und Politikwissenschaft in Frankfurt und am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin übernahm Bernward Debus im Jahr 1989 die Leitung des Verlages. Seinem verlegerischen Engagement verdankt der Verlag den Aufbau und die Differenzierung des Programms, so dass sich der Verlag heute als moderner Buchverlag für Schule und Wissenschaft präsentieren kann. 2009 trat seine Tochter, Tessa Debus, in den Verlag ein und führt die langjährige Tradition des Familienunternehmens fort.
Der Verlag ist regelmäßig auf der Bildungsmesse didacta, dem Historikertag, den Kongressen der Fachgesellschaften DVPB, DVPW, DGFE und vielen weiteren Fachtagungen und Kongressen vertreten.
2017 verlegte der Verlag seinen Sitz von Schwalbach am Taunus nach Frankfurt am Main.


Programm

Schule und Unterricht: Im Wochenschau Verlag erscheint das Leitmedium WOCHENSCHAU (www.wochenschau-online.de) für den Politik- und Ökonomieunterricht sowie weitere Unterrichtsmaterialien. Die Publikationen zu diesem Programmbereich umfassen auch nicht mehr wegzudenkende Publikationen für die Lehrerausbildung in den Bereichen Politik-, Geschichts- und Ökonomiedidaktik.

Studium und Wissenschaft: Dieser Programmbereich umfasst Titel für das Studium und die Forschung an der Universität in den folgenden Disziplinen: Politikdidaktik, Politik- und Sozialwissenschaft, Geschichtsdidaktik, Ökonomiedidaktik, Soziale Arbeit, Erziehungswissenschaften (Jugend- und Erwachsenenbildung).

Jugend- und Erwachsenenbildung: Neben Titeln für die Schule publizieren wir auch eine Reihe an Neuerscheinungen zur politischen außerschulischen Jugend- und Erwachsenenbildung, die durch zahlreiche Träger belebt wird.

Zeitschriften: Zu den jeweiligen Programmbereichen finden Sie auch Fachzeitschriften, die sich an die Leserschaft der jeweiligen Zielgruppe richtet.


Ursula-Buch-Preis

Der Ursula-Buch-Preis wird von der Gesellschaft für Politikdidaktik und politische Jugend- und Erwachsenenbildung (GPJE) ausgelobt. Im Jahr 2008 vergab sie erstmalig den nach der Verlegerin des Wochenschau Verlags benannten „Ursula-Buch-Preis“. Der vom Verlag gestiftete Preis wird alle drei Jahre an herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus den Bereichen der Lehr-/Lernforschung und der Politikdidaktik vergeben. Die nächste Vergabe findet im Jahr 2019 statt.