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Geld und Geldpolitik

Bestellnummer: 18s
Erscheinungsjahr: 2018
Auflage: 1
Seitenzahl: 72
Reihe: Wochenschau, Sek. I+II
Neuheiten: Neuerscheinung

Verfügbarkeit: Vorbestellen, erscheint im August 2018

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Geld und Geldpolitik

Über das Buch

Schlagzeilen zur „Eurokrise“, zur Zinspolitik der EZB und zur Währungsunion sind täglich in den Nachrichten zu finden und sorgen für hitzige Diskussionen. „Geld und Geldpolitik“ bewegt wie kaum ein anderes Thema die Euro-Zone und hat weitreichende Konsequenzen für den Alltag der Menschen. Auch im Unterricht der Oberstufe ist es ein zentrales Inhaltsfeld und häufig Prüfungsthema im Abitur. In der WOCHENSCHAU-Sonderausgabe „Geld und Geldpolitik“ vermitteln die Experten der Deutschen Bundesbank fundiert und verständlich die geldpolitischen Grundlagen sowie wichtige ökonomische Zusammenhänge und aktuelle Kontroversen rund um den Euro.

Das Heft ist für Einzelpersonen bis zu einer maximalen Anzahl von 5 Exemplaren, für Institutionen bis zu einer maximalen Anzahl von 20 Exemplaren kostenfrei zu beziehen.

Inhaltsübersicht

 


Geld und Geldpolitik



 

Michael Schiff

Bargeld, Buchgeld oder Bitcoin Was ist Geld?


 

Franz Conrads

Ist Bares noch Wahres? Zur Zukunft des Bargelds


 

Rainer Naser

Wie kommt das Geld in die Welt?


 

Jürgen Hirsch

Warum ist die Geldpolitik von den demokratisch gewählten Regierungen unabhängig?


 

Dr. Harald Loy

Der Euro als Motor der europäischen Integration?


 

Markus Altmann

Die Rolle der Bundesbank im Eurosystem


 

Julia von Borstel, Dirk Gerlach

Wie wird Inflation gemessen?


 

Thomas Schneider

Auf welcher Basis fällt der EZB-Rat seine geldpolitischen Entscheidungen? Die geldpolitische Strategie des Eurosystems unter der Lupe


 

Dr. Albrecht Sommer

Wie wirkt die "klassische" Geldpolitik?


 

Moritz Schneemann

Die Währungsunion in Zeiten der Krise: Die Entwicklung im Euroraum seit 2007


 

Tobias Pohl

Niedrige Zinsen  Fluch oder Segen?


 

Thorsten Eistert

Die Politik der "quantitativen Lockerung"  Worum geht es und welche Ziele werden damit verfolgt?