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Gesellschaft im Nationalsozialismus

Zwischen Vereinnahmung und Ausgrenzung

Bestellnummer: 40439
Autoren/Hrsg.: Steffen Barth
Erscheinungsjahr: 2017
Auflage: 1. Aufl.
Seitenzahl: 24
ISBN: 978-3-7344-0439-9
Klassenstufe: Sek. I+II
Reihe: Geschichtsunterricht praktisch
Neuheiten: Neuerscheinung
Format: Broschur

Verfügbarkeit: lieferbar

9,90 €
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Gesellschaft im Nationalsozialismus

Über das Buch

Das Heft nimmt vor dem Hintergrund der neuesten Forschungen zur „NS-Volkgemeinschaft“ die deutsche Gesellschaft und damit die Rolle der Deutschen im Nationalsozialismus in den Blick. Im Zentrum stehen die Jahre zwischen 1933 und 1939, die den Zeitgenossen vielfach noch als die „guten Jahre“ in Erinnerung sind.
Die zahlreichen Unterrichtsmaterialien zeigen, dass der Nationalsozialismus als Herrschafts- und Gewaltregime nur funktionieren konnte, weil ein Großteil der Menschen bereit war, ihn zu akzeptieren, sich in seine Strukturen zu integrieren, sich für ihn zu engagieren und Menschen auszugrenzen, die aus ideologischen Gründen nicht zur Volksgemeinschaft gehören sollten. Auch der Frage nach den Motiven für dieses Verhalten wird nachgegangen. Die Schülerinnen und Schüler können die NS-Herrschaft so als soziale Praxis der Vereinnahmung und Ausgrenzung verstehen.

Inhaltsübersicht

Einleitung

Die "Volksgemeinschaft" als Gesellschaftsmodell

Inklusion in der "Volksgemeinschaft"

Ausgrenzung in der "Volksgemeinschaft"

Der Führerkult

„Gefälligkeits-“ oder „Mobilisierungsdiktatur“? Eine Kontroverse

Schriftliche Überprüfung

Literatur

Zu den Autoren

Steffen Barth, geb. 1984, Gymnasiallehrer für Geschichte, Sozialkunde, evangelische Religion und Ethik, Lehrbeauftragter für Geschichtsdidaktik an den Universitäten Mainz und Trier

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