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Individualisierung und Differenzierung im Geschichtsunterricht

Offenes Lernen in Theorie und Praxis

Bestellnummer: 4738
Autoren/Hrsg.: Christoph Kühberger, Elfriede Windischbauer
Erscheinungsjahr: 2013
Auflage: 2
Seitenzahl: 160
ISBN: 978-3-89974738-6
Reihe: Geschichte unterrichten
Format: Broschur

Verfügbarkeit: lieferbar

26,80 €
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Individualisierung und Differenzierung im Geschichtsunterricht - Offenes Lernen in Theorie und Praxis

Über das Buch

Geschichtsunterricht findet in heterogenen Gruppen statt: Schülerinnen und Schüler haben unterschiedliche Interessen, Lerntempi, Begabungen, Schwächen und Bedürfnisse, sie verfügen über unterschiedliche Lesefähigkeit und Motivation. Wie kann ein Geschichtsunterricht gelingen, der diese heterogenen Voraussetzungen berücksichtigt, gleichzeitig aber auch curricularen Vorgaben, bestehenden schulischen Strukturen und gesellschaftlichen Erwartungen gerecht wird?
Dieser Band reflektiert zunächst den pädagogischen Diskurs über Individualisierung und Differenzierung aus geschichtsdidaktischer Sicht. Zahlreiche kommentierte Unterrichtsbeispiele zeigen Möglichkeiten für einen offenen Unterricht und sollen zur eigenen Gestaltung entsprechender Aufgaben anregen. Der Schwerpunkt der vorliegenden Praxisbeispiele für einen individualisierenden Unterricht liegt - unter dem Eindruck der aktuellen geschichtsdidaktischen Debatten - auf der Entwicklung von historischen Kompetenzen.

Zu den Autoren

Christoph Kühberger, PD Dr. habil., Privatdozent für "Neuere und Neueste Geschichte und ihre Didaktik" am Institut für Geschichte der Universität Hildesheim, Vizerektor für Sozial- und Gesellschaftswissenschaften der Pädagogischen Hochschule Salzburg und Leiter der Zentralen Arbeitsstelle für Geschichtsdidaktik und Politische Bildung (ZAG) am Fachbereich Geschichte der Universität Salzburg.

Elfriede Windischbauer, Mag. et Dr. phil., Leiterin des Instituts für Didaktik und Unterrichtsentwicklung (Schwerpunkt Politische Bildung) an der Pädagogischen Hochschule Salzburg, Mitarbeiterin der Zentralen Arbeitsstelle für Geschichtsdidaktik und Politische Bildung (ZAG) am Fachbereich Geschichte der Universität Salzburg.

Stimmen zum Buch

„Die Autoren […] verstehen es auch in diesem Teil ihrer Publikation den Untertitel – „Offenes Lernen in Theorie und Praxis“ – durchgängig einzulösen: Theoretischen Eröffnungen folgen jeweils die Praxisbeispiele. Der wohlausgewogene Blick für Stärken und Schwächen einzelner Vorhaben vermittelt dem Leser ein realistisches Bild.“

Markus Gloe, Forum Politikunterricht 2/2013

 

"Dieses Buch ist in doppelter Hinsicht ein Gewinn. Zum einen zeigt es vielfältige gangbare Wege zu einem wirklich adressatenorientierten Unterricht auf. Zum anderen ermöglicht er es allen Lehrkräften, sich dem Thema der Individualisierung Schritt für Schritt und ohne Überforderung zu nähern."

Alexander Klaehr, Praxis Geschichte 2/2015

Presse

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