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Menschenrechte und Kritik

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Menschenrechte und Kritik

Inhaltsübersicht

Menschenrechte und Kritik

Georg Lohmann:
Werden die Menschenrechte überschätzt? Über Missbrauch, problematische Ausweitungen und Grenzen der Menschenrechte

Valentin Beck:
Der Menschenrechtsdiskurs und der Vorwurf des moralischen Imperialismus 

Henning Hahn:
Human Rights as the Universal Language of Critique. A Political Approach 

Peter Niesen:
Unsinn, Despotie, Gewalt: Die bleibende Bedeutung von Benthams Menschenrechtskritik 

Regina Kreide:
Menschenrechte als Platzhalter. Eine politische Menschenrechtskonzeption zwischen Moral und Recht 

Norman Paech:
Menschenrechte versus Völkerrecht. Zum Wandel der Rolle der Menschenrechte in der Völkerrechtsordnung 

Christoph Menke:
Sklavenaufstand oder Warum Rechte? Eine Skizze 

Hintergrund

Jakob Huber:
What makes Human Rights “Political”? A Kantian Critique

Forum

Amnesty International als Antwort auf den Kalten Krieg – unterwegs mit Gerd Ruge 

Menschenrechte – eine sehr schlechte Idee / Menschenrechte – Opium für politisch neutralisierte Bevölkerungen.
Ein Interview mit Raymond Geuss von Lawrence Hamilton

Tour d'Horizon

Michael Krennerich:
Belarus – 20 Jahre Herrschaft Lukaschenkos. Die Bedeutung der Menschenrechte in einer europäischen Diktatur

Buchbesprechungen

Zu den Autoren

Valentin Beck
ist seit 2012 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Praktische Philosophie im Institut für Philosophie der Freien Universität Berlin. Er promovierte zu „Globale Relationen der Verantwortung. Was wir Menschen in extremer Armut in moralischer Hinsicht schulden“.

Henning Hahn
ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Philosophie an der Universität Kassel. Seine Arbeitsschwerpunkte sind u. a. Globale Gerechtigkeit, Politische Philosophie in Geschichte und Gegenwart, Angewandte Ethik und Kants praktische Philosophie.

Jakob Huber 
ist Doktorand am Government Department der London School of Economics and Political Science (LSE). In seiner Promotion beschäftigt er sich mit den Grundlagen und der Reichweite politischer Autorität im Zusammenhang von Immanuel Kants Rechtsphilosophie.

Regina Kreide
ist Professorin für Politische Theorie und Ideengeschichte am Institut für Politikwissenschaft Justus-Liebig-Universität Gießen. Ihre Arbeits-gebiete sind u. a. Internationale Politische Theorie, Politische Philosophie und Theorie und Politik der Menschenrechte.

Michael Krennerich
ist Privatdozent am Lehrstuhl für Menschenrechte und Men-schenrechtspolitik der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Er ist Vorsitzender des Nürnberger Menschenrechtszentrums.

Georg Lohmann
ist Professor für Praktische Philosophie an der Universität Magdeburg.

Christoph Menke
ist Professor für Philosophie mit Schwerpunkt Politische Philosophie und Rechtsphilosophie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

Peter Niesen
ist Professor für Politische Theorie an der Universität Hamburg.

Norman Paech,
Dr. iur., Professor i. R. für öffentliches Recht (Verfassungs- und Völkerrecht) an der Universität Hamburg. Wissenschaftlicher Beirat bei attac, IALANA und IPPNW.

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