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Ökonomie der dualen Berufsausbildung

Ein mikrofundiertes Makromodell mit Anwendung auf die Bildungsexpansion mit und ohne Noteninflation

Bestellnummer: 4952
Autoren/Hrsg.: Björn Heidecke
Erscheinungsjahr: 2014
Auflage: 1. Aufl.
Seitenzahl: 236
ISBN: 978-3-89974952-6
Reihe: Ökonomie und Bildung
Format: Broschur

Verfügbarkeit: Lieferbar

26,80 €
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Ökonomie der dualen Berufsausbildung

Über das Buch

Die duale Berufsausbildung hat sich als feste Säule in der deutschen Bildungslandschaft etabliert und ist zugleich Eckpfeiler der Ausbildung von Fachkräften für Wirtschaft und Handwerk. Gleichwohl sieht sie sich mit einer Veränderung der schulischen Erziehung in Deutschland konfrontiert: Der Bildungsexpansion. Immer mehr Schülerinnen und Schüler verlassen die Schulen mit dem Abitur und immer weniger mit einem Hauptschulabschluss.

Der vorliegende Band beantwortet die Frage, welche Folgen die Bildungsexpansion für die duale Berufsausbildung haben kann. Hierzu wird zunächst ein mikrofundiertes Makromodell entwickelt, das Ausbildungsnachfrage und -angebot modelliert. Mithilfe von komparativ-statistischen Analysen werden verschiedene Szenarien zur Beantwortung der Forschungsfrage analysiert. Ein Ausblick unter Berücksichtigung von politischen Handlungsoptionen lädt zum Diskutieren ein.

Inhaltsübersicht

Symbolverzeichnis

 

Abkürzungsverzeichnis

 

Vorwort der Reihenherausgeber

 

1 Einleitung

 

2 Erkenntnisinteressen dieser Arbeit

2.1 Erkenntnisinteresse der Bildungsökonomie

2.2 Systematisierung der Bildungsökonomie

2.3 Begründung und Verortung in die Bildungsökonomie

2.3.1 Ausbildungszusammenhang als Markt

2.3.2 Forschungsstand, Desiderate und Verortung ‚Ausbildungsmarkt‘

2.3.3 Forschungsstand, Desiderate und Verortung ‚Bildungsexpansion‘

 

3 Schulabschlussbezogenes Ausbildungsmarktmodell

3.1 Grundgedanken

3.2 Modellkomponenten

3.2.1 Angebotsfunktion

3.2.2 Nachfragefunktion

3.2.3 Marktgleichgewicht

3.3 Approximierte gesamtwirtschaftliche Funktionen

3.3.1 Approximierte Angebotsfunktion

3.3.2 Approximierte Nachfragefunktion

3.3.3 Erneuter Versuch einer Gleichgewichtsbestimmung

3.4 Komparative Statik

3.4.1 Ausbildungskosten exklusive Ausbildungsvergütung

3.4.2 Anteil der von Facharbeitern übernommenen Tätigkeiten

3.4.3 Betriebsgröße

3.4.4 Technologischer Schock

3.4.5 Fähigkeitserwartungen der Betriebe in Bezug auf eine Schulform

3.4.6 Anzahl der Betriebe

3.4.7 Demographische Entwicklung

3.4.8 Erwartungen der Ausprägungen der Berufswahlmerkmale

3.4.9 Zusammenfassung

3.5 Forschungsdesiderate

 

4 Einfluss der Bildungsexpansion

4.1 Empirische Befunde

4.1.1 Vorbemerkungen

4.1.2 Datenauswertung

4.2 Noteninflation und Bildungsexpansion

4.2.1 Definitorische Abgrenzung

4.2.2 Indizien und Ursachen

4.2.3 Berücksichtigung im Modell

4.3 Komparative Statik

4.3.1 Bildungsexpansion ohne Noteninflation

4.3.2 Bildungsexpansion ohne Noteninflation in Kombination mit demographischer Entwicklung

4.3.3 Bildungsexpansion ohne Noteninflation in Kombination mit technologischem Schock

4.3.4 Bildungsexpansion mit Noteninflation

4.3.5 Bildungsexpansion mit Noteninflation in Kombination mit demographischer Entwicklung

4.3.6 Bildungsexpansion mit Noteninflation in Kombination mit technologischem Schock

4.3.7 Zusammenfassung

4.4 Folgen für die Marktteilnehmer

4.4.1 Folgen für die Schulabsolventen

4.4.2 Folgen für die Betriebe

4.4.3 Zusammenfassung

 

5 Antworten und neue Fragen

5.1 Zusammenfassung

5.2 Politische Handlungsoptionen

5.2.1 Angebotsseitige Interventionen

5.2.2 Nachfrageseitige Interventionen

5.3 Ausblick

 

A MATLAB Zahlenwerte

 

B Tabellen Bildungsexpansion

 

Abbildungsverzeichnis

 

Tabellenverzeichnis

 

Literaturverzeichnis

Zu den Autoren

Dr. Björn Heidecke hat an der CAU zu Kiel Diplom-Handelslehramt und Diplom-Volkswirtschaftslehre studiert. Anschließend war er an der TU Chemnitz am Lehrstuhl für Berufs- und Wirtschaftspädagogik tätig und hat in dieser Zeit im Bereich der Bildungsökonomie promoviert. Es schloss sich ein Studienaufenthalt an der Wirtschaftsuniversität in Breslau (Polen) an. Björn Heidecke ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für ökonomische Bildung und derzeit in der Unternehmensberatung tätig.

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