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Wissenschaftliches Schreiben in der politikwissenschaftlichen Hochschullehre

Bestellnummer: 40646 (Print) / 40647 (PDF)
Autoren/Hrsg.: Lasse Cronqvist
Erscheinungsjahr: 2018
Auflage: 1
Seitenzahl: 48
ISBN: 978-3-7344-0646-1 (Print) / 978-3-7344-0647-8 (PDF)
Reihe: Kleine Reihe Hochschuldidaktik Politik
Neuheiten: Neuerscheinung

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Wissenschaftliches Schreiben in der politikwissenschaftlichen Hochschullehre

Über das Buch

Dieser Band bietet neben einer kurzen theoretischen Einführung eine Analyse verschiedener Probleme im Rahmen des wissenschaftlichen Schreibens, arbeitet fachspezifische Besonderheiten heraus und zeigt Lösungsansätze für die Vermittlung der Schreibfähigkeiten in der eigenen Lehre auf. Daneben analysiert der Band Lösungen mit Blick auf ihre Durchführbarkeit, nimmt Gründe des Scheiterns in den Blick und gibt Tipps, was Lehrende gegen dieses Scheitern tun können.

Inhaltsübersicht

1. Lehre zwischen Kompetenzorientierung und Prüfungsordnung

2. Schreiben in der Politikwissenschaft
2.1 Der Diskurs als Kennzeichen politikwissenschaftlicher Arbeit
2.2 Terminologie und Sprache
2.3 Schreiben als Mythos?
2.4 Problem Gruppenarbeit?

3. Schreibdenken in der Lehre
3.1 Szenario I: Schreibdenken als Seminareinstieg
3.2 Szenario II: Begrifflichkeiten durch gemeinsames Schreibdenken erarbeiten
3.3 Vorteile der Einzelarbeit im Seminarkontext

4. Essays in der Lehre
4.1 Szenario III: Umfangreiche Begriffsbestimmung durch Essays als Seminareinstieg
4.2 Szenario IV: Referate durch Essays vorbereiten
4.3 Szenario V: Gruppenreferate durch Essays stärken
4.4 Bewertung von Essays

5. Ausblick

6. Literatur

Zu den Autoren

Dr. Lasse Cronqvist ist Akademischer Oberrat (Lehrkraft für besondere Aufgaben) an der Universität Trier. Seine Forschungs- und Lehrschwerpunkte liegen in den Bereichen der Vergleichenden Regierungslehre (Skandinavien, Benelux), der Parteienforschung (Liberale und Grüne Parteien) sowie der Methodenlehre und -entwicklung (QCA).

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