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zeitschrift für menschenrechte JOURNAL FOR HUMAN RIGHTS |
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zfmr Die zfmr versteht sich als Forum, in dem aktuelle und offene Menschenrechtsfragen der sozialwissenschaftlichen Analyse und Reflexion zugeführt werden. Die Zeitschrift vertieft die Debatte um die Menschenrechte und die Menschenrechtspolitik in der Politikwissenschaft und in benachbarten Disziplinen. Die zfmr umfasst theoretisch wie empirisch fundierte Beiträge zur historisch-systematischen Entwicklung, zur Legitimation, Interpretation und Umsetzung sowohl der bürgerlich-politischen als auch der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Menschenrechte und schließt damit an den internationalen Menschenrechtsdiskurs an. Ziele Die Zeitschrift für Menschenrechte möchte einen Beitrag leisten zur wissenschaftlichen Grundlegung der Menschenrechte in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Die zfmr setzt sich ein für die Vertiefung des Politikfeldes „Menschenrechte“ in der Politikwissenschaft und in benachbarten Disziplinen. Zielgruppe Wissenschaftler/innen, Lehrende und Studierende der Politikwissenschaft und benachbarter Disziplinen, etwa der Geschichte, Philosophie, Soziologie und der Rechtswissenschaft. Entscheidungsträger/innen und Multiplikator/innen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, die an wissenschaftlichen Expertisen zu Menschenrechten und zur Menschenrechten arbeiten. Herausgeber und Redaktion Tessa Debus Wochenschau Verlag Regina Kreide Justus Liebig-Universität Gießen Michael Krennerich Nürnberger Menschenrechtszentrum sowie Universität Erlangen-Nürnberg Karsten Malowitz Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Arnd Pollmann Universität Magdeburg Susanne Zwingel SUNY University of Potsdam (USA) Wissenschaftlicher Beirat Zehra Arat Purchase College, New York Heiner Bielefeldt Deutsches Institut für Menschenrechte, Berlin Marianne Braig Freie Universität Berlin Horst Fischer Ruhr-Universität Bochum Rainer Forst Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/M. Karl-Peter Fritzsche Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Brigitte Hamm Institut für Entwicklung und Frieden, Duisburg Rainer Huhle Nürnberger Menschenrechtszentrum Paul Martin Human Rights Center, Columbia University Anja Mihr Utrecht University Uta Ruppert Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/M. Rainer Schmalz-Bruns Leibniz Universität Hannover Beate Wagner Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen, Berlin Annette Zimmer Westfälische Wilhelms-Universität Münster |