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Inhaltsübersicht

Lale Yildirim, Philipp McLean: Einführende Worte der Herausgeber*innen zum Band

Wolfgang Hasberg: Agency oder die Rückkehr zur Kritischen Theorie 

Lale Yildirim: Le jeu entre les choses: l'espace de l'agency. Agency im Raum 

Andreas Hübner: Von der Kuh, die nicht sterben wollte. Relationale Agency, historisches Lernen und die Perspektiven einer praxeologischen Geschichtsdidaktik 

Tobias Thölken: Agency und Personenzentrierung 

Philipp McLean: „Die Menschen machen ihre Geschichte, aber…“ Agency und die Herausforderung, sich Geschichte(n) imaginativ aneignen zu müssen 

Phillip Pauli: Vom willigen Geschichtsbewusstsein 

Christian Buschmann: Überlegungen zu Agency als Kategorie historischen Denkens am Beispiel der jüdischen Gemeinde in Frankfurt im 15. Jahrhundert 

Mike Richartz, Melanie Noesen, Jörg van Norden: Agency und die Konstruktion des persönlichen historischen Raums – Analyse einer Beziehung 

Corinna Link, Andreas Spiziali, Manfred Seidenfuß: Agency und pädagogische Praxis. Zur empirischen Sichtbarkeit von Agency beim historischen Erzählen von Jugendlichen Abstracts

Autor*innen

Christian Buschmann ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Abteilung für Didaktik der Geschichte an der Goethe-Universität Frankfurt a.M. 

Wolfgang Hasberg ist Professor für Mittlere und Neuere Geschichte (Rheinische Geschichte) und Didaktik der Geschichte an der Universität zu Köln.

Andreas Hübner ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung Didaktik der Geschichte an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. 

Jun.-Prof. Dr. Corinna Link ist Juniorprofessorin für Didaktik der Geschichten an der Technischen Universität Dresden.

Philipp McLean ist akademischer Rat in der Abteilung für Didaktik der Geschichte und Public History an der Universität zu Köln. 

Dr. Melanie Noesen ist Erziehungswissenschaftlerin und leitet die École nationale pour adultes in Luxemburg.

Prof. Dr. Jörg van Norden lehrte im Profilbereich Geschichtskulturen der Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie der Universität Bielefeld.

Phillip Pauli studierte Deutsch und Geschichte auf Lehramt für Gymnasien und Gesamtschulen an der Universität zu Köln. Zurzeit verfasst er seine Dissertation über Nihilismus und historisches Denken.

Dr. Mike Richartz arbeitet als Professeur-détaché am historischen Institut der Universität Luxemburg in den Bereichen mittelalterliche Geschichte und Geschichtsdidaktik.

Prof. Dr. Manfred Seidenfuß ist Professor für Didaktik der Geschichte an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg.

Dr. Andreas Spiziali ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fach Geschichte und ihre Didaktik und im Forschungsprojekt "Deine Geschichte" an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg.

Tobias Thölken studierte Germanistik und Geschichte in Bremen, wo er aktuell an seiner Dissertation arbeitet.

Lale Yildirim ist Professorin für die Didaktik der Geschichte an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.

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Geschichtsdidaktik theoretisch

Neu
Coverabbildung Agency!
Agency!
Neue Impulse und Diskurse der geschichtsdidaktischen Theorie
Agency gehört zu den Begriffen, die zugleich unverzichtbar und umstritten sind. Wer macht Geschichte, wer darf sie erzählen und wie wird aus historischer Einsicht Handlungsmacht? Der Band kartiert dieses Diskursfeld für die Geschichtsdidaktik. Neun Beiträge diskutieren Agency aus kritisch-theoretischer, raumtheoretischer und praxeologischer Perspektive, fragen nach nichtmenschlicher Agency, Personenzentrierung, historischer Imagination und dem Willen im Geschichtsbewusstsein, rekonstruieren Handlungsspielräume marginalisierter Gruppen und machen Agency im historischen Erzählen von Jugendlichen empirisch sichtbar. Ein Grundlagenband für geschichtsdidaktische Theorie, Forschung und Lehre.

36,90 €
Neu
Coverabbildung Fremdheit, Ordnung und Fremdverstehen in der Geschichtsdidaktik
Fremdheit, Ordnung und Fremdverstehen in der Geschichtsdidaktik
Phänomenologisch gedacht und geschichtskulturell gewendet
Fremdheit und Fremdverstehen – zwei eindeutige Begriffe? Wohl kaum. In dem vorliegenden Band wird Fremdheit, ausgehend von der Phänomenologie des Fremden nach Bernhard Waldenfels, für den geschichtsdidaktischen Diskurs gänzlich neu gedacht.

42,99 €
Coverabbildung Geschichtsdidaktisch forschen
Geschichtsdidaktisch forschen
Theorie und Empirie im Dialog
Geschichtsdidaktische Theorie und Empirie bedingen sich gegenseitig. Wie können sie voneinander profitieren? Wie setzen sie sich ins Verhältnis, um Anregungen für die Forschungspraxis zu generieren?

36,90 €
Coverabbildung Geschichte als Kritik
Geschichte als Kritik
Kann Geschichte in der Schule, in der Wissenschaft oder in der Gesellschaft kritisch gewendet auch auf Veränderung zielen? Und wenn ja, wie? Im Fokus steht die Möglichkeit von Kritik mit und an Geschichte als Element historisch-politischer Bildung.

74,00 €
Coverabbildung Geschichtsbewusstsein – Geschichtsbilder – Zukunft
Geschichtsbewusstsein – Geschichtsbilder – Zukunft
Geschichtsbilder, Geschichtsbewusstsein, Zukunft: Schließen sich diese drei Begriffe nicht eigentlich aus? Die Zukunft zu gestalten hat doch auf den ersten Blick nichts mit Geschichte zu tun. Und Geschichtsbewusstsein hinterfragt doch Geschichtsbilder. Alle drei Begriffe spielen in der Geschichtsdidaktik eine wichtige Rolle. Der vorliegende Sammelband will sie definieren und auf einander beziehen.

31,90 €
Coverabbildung Historisch-politische Bildung im Diskurs
Historisch-politische Bildung im Diskurs
Perspektiven der Geschichtsdidaktik
Wenn aktuell von einer Krise der Demokratie die Rede ist wird damit häufig die Forderung an historische Bildung erhoben, die freiheitlichen Werte der Bundesrepublik zu vermitteln. Dürfen, ja müssen Geschichtsunterricht und Geschichtsdidaktik darüber hinaus emanzipatorisch ausgerichtet sein?

34,90 €
Coverabbildung Mündigkeit in der historischen Bildung
Mündigkeit in der historischen Bildung
Eine Untersuchung über Gründe, sich kritisch mit Geschichte zu befassen
Warum sollen Schüler*innen Geschichte lernen? Im Kontext dieser Frage steht das zentrale Ziel des Erwerbs Mündigkeit durch historische Bildung im Vordergrund. Der Autor stellt zudem ein emanzipatives Mündigkeitsverständnis vor, das auch über den Geschichtsunterricht hinaus Schüler*innen Möglichkeiten zur Selbstbestimmung im Bildungsprozess aufzeigt.

69,00 €
Coverabbildung Historische Erfahrung
Historische Erfahrung
Was ist eigentlich historische Erfahrung? Mal wird sie zur Grundlage historischen Denkens gemacht, mal wird in Frage gestellt, dass es sie überhaupt gibt. Obwohl geschichtsdidaktisch bedeutsam, ist nicht recht klar, was darunter eigentlich zu verstehen ist. Der Sammelband will diese Lücke schließen, indem er historische Erfahrung als Begriff sowie von ihrem medialen Kontext her, ihrem emanzipatorischen Charakter und ihren Berührungspunkten zu Zeit und Raum kritisch beleuchtet.

38,00 €
Coverabbildung Verlust der Vergangenheit
Verlust der Vergangenheit
Historische Erkenntnis und Materialität zwischen Wiedererkennen und Befremden
Helfen uns materielle Gegenstände aus der vermeintlich guten alten Zeit, uns ein Bild von der Vergangenheit zu machen? Dieser Band erörtert, welche Rolle materielle Überreste und ihre Handhabung für historisches Denken spielen. Er greift dazu auf Technikgeschichte, Anthropologie, Kognitionspsychologie sowie Geschichtstheorie zurück und kommt zu dem überraschenden Ergebnis, dass Neugier ein zentraler Faktor historischen Denkens ist. Vergangenheit als das Fremde, das diese Neugier auslöst, geht in ihrer narrativen Aneignung verloren. Dieser gerade für Historiker*innen schmerzhafte Verlust aber hat Bildungswert. Er nimmt der Gegenwart ihre Alternativlosigkeit und eröffnet damit den Möglichkeitsraum, Zukunft zu gestalten. Der Band hat 2024 den ICHTH – INTH Best Book Prize erhalten.

32,90 €
Coverabbildung Geschichtsdidaktik in der Debatte
Geschichtsdidaktik in der Debatte
Beiträge zu einem interdisziplinären Diskurs
Geschichtsdidaktik braucht den Dialog mit anderen Wissenschaften. Selbstgenügsame Isolation wäre der Weg in Bedeutungslosigkeit und Stillstand. Der vorliegende Band will diesen Dialog befördern: Zu einem zentralen Begriff der Disziplin äußern sich je ein*e Kolleg*in aus der Geschichtsdidaktik und aus der zugehörigen Wissenschaftsdomäne. Neben viel Übereinstimmung zeichnen sich dabei immer auch deutliche Kontroversen ab – bisweilen schmerzhaft, aber stets bereichernd. Die andere Sicht auf liebgewonnene Überzeugungen regt an, sich zu hinterfragen und weiterzuentwickeln. „Geschichtsdidaktik im Dialog“ ist das Ergebnis interdisziplinärer Verständigung und Auseinandersetzung und ermutigt dazu, diesen Prozess weiterzuführen.

29,90 €