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Inhaltsübersicht

Christian Thein, Kerstin Gregor-Gehrmann, Jule Bärmann
Einleitung

I Philosophie – Demokratie – Bildung

Andreas Gelhard
Demokratie als Lebensform? Postmarxistische Perspektiven mit Honneth und Rancière

Philipp Hagemann
Das demokratische Paradox als Ausgangspunkt für eine Konzeptualisierung von Demokratiebildung im Philosophie- und Ethikunterricht? Zum bundesrepublikanischen Demos und seinem Anderen

Jeremias Düring, Hendrik Küpper
Ein neuer Strukturwandel der Öffentlichkeit und die Demokratiebildung

Dagmar Comtesse, Johannes Drerup, Kirsten Meyer, Michael Quante
Welchen Beitrag leistet die Philosophie zur Demokratiebildung? – Vier Stellungnahmen

II Demokratiebildung im Philosophieunterricht – Inhalte, Kompetenzen, Ziele

Katrin Hahn-Laudenberg, Marcus Kindlinger
Vier Merkmale von Demokratiebildung

Tom Wellmann
Wer muss wann was rechtfertigen? – Dialektische Aspekte des Argumentierens im Philosophieunterricht

Lea Elhaus
Toleranz im postsäkularen Ethik- und Philosophieunterricht – Schüler*innen und Lehrkräfte zwischen Neutralität und Positionalität

Philipp Dragic
Nehmen Kontroversitätsgebote Einfluss auf die Förderung von Rationalität?

Christian Thein 
Rassismus und Antisemitismus als kritische Themen des Philosophieunterrichts. Theorien, Konzepte und Textmaterialien

III Aktuelle Themen und Herausforderungen der Demokratiebildung

Sabine Manzel Nietiedt
Mainstream-Kontroversen oder agonale Polarisierungen? Empirische Einblicke zur diskursiven Aushandlungspraxis von Streitfragen im Politikunterricht

Hannah Holme
„Ihr Lehrer seid immer die Bestimmer! Wir wollen auch mal!“ Partizipation und epistemische Ungerechtigkeit im Ethikunterricht der Grundschule

Alexander Brödner, Meike Steiger
Wie umgehen mit radikalen Meinungen? Ein integrativer Ansatz zur Demokratiebildung aus der Philosophiedidaktik

Natalie Quinci
Wider den Antagonismus. Deliberative Sprache als überwindende Antwort auf ‚Wir gegen Sie‘


Autor*innen

Jule Bärmann ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin für Bildungsphilosophie und Philosophiedidaktik am Philosophischen Seminar der Universität Münster.

Dr. Alexander Brödner ist Lehrer für Philosophie/Ethik, Mathematik und Physik an einem Berliner Gymnasium und arbeitet zu metaphilosophischen Fragen der Philosophiedidaktik.

Dr. Dagmar Comtesse ist Professorin für Didaktik der Philosophie am Institut für Philosophie der Universität Duisburg-Essen.

Philipp Dragic ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Philosophischen Seminar der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz und forscht zur Wertevermittlung im Philosophie- und Ethikunterricht.

Dr. Johannes Drerup ist Professor für Allgemeine Erziehungswissenschaft sowie Erziehungs- und Bildungstheorie an der Technischen Universität Dortmund.

Jeremias Düring war bis September 2025 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Graduiertenkolleg 2696 „Transformationen von Wissenschaft und Technik“ der Bergischen Universität Wuppertal und arbeitet seit November 2025 als persönlicher Referent des Oberbürgermeisters der Stadt Remscheid.

Lea Elhaus unterrichtet Deutsch, Ethik und Philosophie am Ernst-Abbe-Gymnasium in Berlin-Neukölln und arbeitet zu postmigrantischer Ethik- und Philosophiedidaktik.

Dr. Andreas Gelhard ist Professor für Sozial- und Bildungsphilosophie am Institut für Philosophie der Universität Leipzig.

Dr. Kerstin Gregor-Gehrmann ist Akademische Rätin für Philosophiedidaktik und Philosophie in den Bildungswissenschaften am Philosophischen Seminar der Universität Münster.

Philipp Hagemann ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Arbeitsgruppe Diskriminierungskritische Schulforschung am Institut für Schulpädagogik der Universität Marburg.

Dr. Katrin Hahn-Laudenberg ist Professorin für Fachdidaktik der Sozialwissenschaften am Institut für Politikwissenschaft der Universität Münster.

Dr. Hannah Holme ist Lehrkraft an einem Gymnasium und einer Grundschule in Frankfurt am Main für die Unterrichtsfächer Ethik/Philosophie und Deutsch sowie pädagogische Mitarbeiterin am philosophischen Institut der Justus-Liebig-Universität Gießen.

Dr. Marcus Kindlinger ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter für Fachdidaktik der Sozialwissenschaften am Institut für Politikwissenschaft der Universität Münster.

Hendrik Küpper unterrichtet Philosophie, Lebensgestaltung-Ethik-Religionskunde (LER) und Politische Bildung am Humboldt-Gymnasium in Eichwalde und ist Fachkonferenzvorsitzender für die Fächer Politische Bildung und LER.

Dr. Sabine Manzel Nietiedt ist Professorin für Didaktik der Sozialwissenschaften am Institut für Politikwissenschaft der Universität Duisburg-Essen.

Dr. Kirsten Meyer ist Professorin für Praktische Philosophie und Didaktik der Philosophie am Institut für Philosophie der Humboldt-Universität zu Berlin.

Dr. Michael Quante ist Professor für Philosophie mit dem Schwerpunkt Ethik und Praktische Philosophie am Philosophischen Seminar der Universität Münster.

Dr. Natalie Quinci war als Heilerziehungspflegerin, Heilpädagogin, Förderschul- und Berufsschullehrerin tätig und arbeitet an dem Entwurf einer postmigrantischen Epistemologie.

Dr. Meike Steiger ist Lehrerin für Philosophie/Ethik und Deutsch an einem Berliner Gymnasium und Dozentin für Philosophiedidaktik an der Humboldt-Universität zu Berlin.

Dr. Christian Thein ist Professor für Philosophie mit den Schwerpunkten Fachdidaktik sowie Sozial- und Bildungsphilosophie am Philosophischen Seminar der Universität Münster.

Dr. Tom Wellmann ist Juniorprofessor für Praktische Philosophie und ihre Didaktik an der Pädagogischen Hochschule in Heidelberg.

 

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Wochenschau Wissenschaft

Neu
Coverabbildung Demokratiebildung im Philosophieunterricht
Demokratiebildung im Philosophieunterricht
Wie kann Philosophieunterricht Demokratiebildung stärken? Die Autor*innen zeigen, wie philosophisches Denken Schüler*innen dabei unterstützt, zu urteilen, zu begründen und demokratische Fragen sachlich zu durchdringen.Beiträge aus Philosophiedidaktik, benachbarten Fachdidaktiken und Erziehungswissenschaft verbinden normative Perspektiven mit empirischer Forschung. Im Mittelpunkt steht die Frage, was philosophische Reflexion im Unterricht leistet: Sie schärft Begriffe, öffnet Räume für begründete Kontroversen und fördert demokratische Urteilskraft. Der Band richtet sich an Lehrkräfte, Referendar*innen, Hochschullehrende und Wissenschaftler*innen, die Philosophieunterricht als Ort demokratischen Lernens weiterdenken wollen – in allen Jahrgangs- und Sekundarstufen.

46,90 €
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Digitalisierung wirtschaftsdidaktisch reflektiert
Perspektiven auf KI, digitale Handlungssouveränität und ökonomische Bildung
Die Digitalisierung prägt Bildung und Didaktik grundlegend – auch in der ökonomischen Bildung. Der Sammelband beleuchtet systematisch Chancen, Herausforderungen und Schnittstellen digitaler Entwicklungen. Die Beiträge zeigen, dass Digitalisierung weit über den Einsatz digitaler Technik hinausreicht: Sie verändert epistemische Grundlagen, didaktische Ansätze, Werthaltungen, Rollenbilder und Kompetenzanforderungen. Die Autor*innen thematisieren unter anderem Einstellungen und Kompetenzen von Lehrenden, erweiterte didaktische Möglichkeiten sowie neue Anforderungen, die die Digitalisierung an die ökonomische Bildung stellt.

46,90 €
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Kritik – Bildung – Fachlichkeit
Interdisziplinäre Perspektiven auf den Begriff der Kritik in Bildungskontexten
Dieser Band versammelt Beiträge zur Bedeutung von Kritik in Bildung und Wissenschaft. Im Fokus steht, wie kritische Fachlichkeiten Forschung, Unterricht und gesellschaftliche Transformationsprozesse prägen.

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Jugendarbeit und Jugendpolitik als europäisches Projekt?
Entwicklungen – Positionierungen – Reflexionen
Europa lässt sich als ein offenes Projekt zwischen Idee und politischer Realität verstehen. Dieser Band zeigt, wie Jugendarbeit und Jugendpolitik darin auftauchen – kritisch, vielfältig und im Spannungsfeld von Konflikten und Gestaltungsmöglichkeiten.

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Menschenrechtsgeschichte neu denken
Für eine rassismuskritische historisch-politische Bildung und Geschichtstheorie
Der Eurozentrismus in vielen Menschenrechtserzählungen trägt zu praktischer rassistischer Diskriminierung bei. Für eine kritische politische Bildung gilt es, die theoretischen Grundlagen historischer Bildung und Forschung zu überdenken und zu verändern.

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Über religiöse Vielfalt sprechen
Wie der Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit gelingen kann
Wie kann das Sprechen über religiöse Vielfalt gelingen, und welche Rolle kommt der Wissenschaft dabei zu? Wissenschaftler*innen und Praktiker*innen aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen zeigen das in diesem Band.

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Sinti* und Roma*
Zugänge der Politischen Bildung
Anhand von konkreten Unterrichtsmaterialien, didaktischen Kriterien und authentischen Sachinformationen eröffnen mehrheitlich communitybasierte Beiträge praxisnahe Zugänge der Politischen Bildung zum sensiblen wie heterogenen Themenfeld.

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Kunstfreiheit und ihre Grenzen
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Was darf Kunst? Dieser Frage gehen die einzelnen Beiträge an konkreten Fallbeispielen aus der Unterrichtspraxis nach. Dabei stehen die Grenzen und Freiheiten von Kunst unter dem Aspekt von Demokratie- und Medienbildung im Fokus.

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Coverabbildung Von Integrationskurs bis Zoo
Von Integrationskurs bis Zoo
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Politische Bildung außerhalb der Schule – mitten in der Gesellschaft. In diesem Sammelband werden neue Orte und wichtigen Fragestellungen für die außerschulischen politischen Bildung untersucht. Was gibt es für neue Lernorte und Ansätze im Handlungsfeld, welche Herausforderungen zeigen sich und wie begegnen ihnen politische Bildner:innen?

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Selbstständig
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Der Titel „Selbstständig“ der Festschrift für Andreas Körber betont das Ziel des Geschichtslernens, Schüler:innen zum eigenständigen historischen Denken zu befähigen. Spannende Beiträge adressieren Schwerpunkte von Körbers Arbeit und der Forschung.

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Geschichtsdidaktik von 1918 bis 1945
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Das Buch befasst sich mit der Geschichtsdidaktik in der Weimarer Zeit und in der Zeit des Nationalsozialismus und zeigt ihre Einbindungen in das Feld des Politischen, wie in die Geschichtskulturen jener Zeit.

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Coverabbildung Demokratiebildung als Querschnittsaufgabe der Lehrer:innenbildung
Demokratiebildung als Querschnittsaufgabe der Lehrer:innenbildung
Demokratiebildung ist zentraler Auftrag in Schule und Unterricht. Doch wie können Lehrpersonen für diese Aufgabe qualifiziert werden? Der Band versammelt empirische Studien, Konzepte und Praxisformen zur Demokratiebildung in der Lehrer:innenbildung.

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Gesellschaftliches Lernen
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Der Band greift Fragen zu den Bereichen Gesellschaft, Bildung und Lernen für, über und mittels Gesellschaft aus unterschiedlichen Perspektiven auf und skizziert Gesellschaftliches Lernen als umfassenden Bildungsprozess in Schule und Hochschule.

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Coverabbildung Krieg und Frieden 1914 - 2014
Krieg und Frieden 1914 - 2014
Beiträge für den Geschichts- und Politikunterricht
Krieg und Frieden sind sowohl aus historischer als auch politischer Sicht von Bedeutung. Der vorliegende Band arbeitet die Begriffe Krieg und Frieden am Beispiel des Ersten Weltkriegs auf. Die Autoren erläutern alltagsgeschichtliche Beispiele und stellen neue Ansätze wie das Konzept des transnationalen Geschichtsunterrichts oder das binationale Projekt des deutsch-französischen Geschichtsbuchs vor. Des Weiteren werden innovative didaktische Ideen wie die Verwendung von Comics sowie Ausstellungsprojekte und medienpädagogische Vorschläge für den Unterricht zum Ersten Weltkrieg geboten. Im historischen Teil werden die Folgen des Ersten Weltkriegs betrachtet, die sich nicht nur auf das 20. Jahrhundert beziehen, sondern bis in die Gegenwart sichtbar sind. Dazu gehört der Versailler Vertrag und die darin festgelegte deutsche Kriegsschuld mit ihren Konsequenzen für das politische Bewusstsein der Deutschen und dessen Auswirkungen im Blick auf den Aufstieg des Nationalsozialismus. Aber auch die Folgen für die Geschichte Russlands bzw. der Sowjetunion, für ganz Osteuropa, den Balkan und den Nahen Osten werden betrachtet. Die Beiträge zur politischen Bildung befassen sich mit dem modernen Friedensverständnis, Perspektiven, Szenarien und Konzepten für eine friedliche Welt. Diese werden auf Grundlage der Kriege des 20. und 21. Jahrhunderts für Schule und Erwachsenenbildung aufbereitet.

28,99 €
Coverabbildung Soziale Frauenberufe
Soziale Frauenberufe
Historische Rückblicke
In diesem Band zeichnen die Autor*innen die gesellschaftlichen und berufsbezogenen Handlungsnotwendigkeiten und -räume sozialer Frauenberufe in ihrer Entwicklungsgeschichte nach.

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Coverabbildung Die verdeckten Kosten der Resilienz
Die verdeckten Kosten der Resilienz
Ergebnisse und Positionen des Forschungsprojektes „Konstellationen der Resilienz von Kindern“
Über herkunftsbedingte Bildungsbenachteiligung wird viel diskutiert, aber wenig wirksam dagegen getan. Kann Resilienz eine Lösung sein? Und zu wessen Lasten wirkt sie sich aus? Diese Kostenfrage wird in dem vorliegenden Buch diskutiert. Konkret geht es darum, inwiefern es als resilient gelesenen Kindern gelingt, Bildungsbarrieren zu überwinden. Anhand von Interviews mit Lehrkräften, Eltern und Kindern wird deutlich, dass die Verantwortung auf die sozialen Welten von Kindern und Familien abgewälzt wird. Die Autor:innen plädieren dafür, verstärkt die Bildungspraktiken der Beteiligten in den Blick zu nehmen, um Anstrengungen sichtbar zu machen und kollaborative Lösungsstrategien zu entwickeln.

24,90 €
Coverabbildung Engagiert für die Menschenrechte
Engagiert für die Menschenrechte
Festschrift für Michael Krennerich
Der Band gibt aus der Perspektive unterschiedlicher wissenschaftlicher und praktischer Perspektiven einen Eindruck vom Facettenreichtum des Themas Menschenrechte. Gewidmet ist die Schrift Prof. Dr. Michael Krennerich, dem sie zu seinem 60. Geburtstag zugedacht war. 

32,00 €
Coverabbildung Politische Bildung und sozial-ökologische Transformation
Politische Bildung und sozial-ökologische Transformation
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Wie lässt sich transformative Bildung als politische Bildung im Kontext sozial-ökologischer Transformation aus Perspektive kritischer Gesellschaftsforschung denken? Diese qualitative Studie beleuchtet Bildungspraxen der Klimagerechtigkeitsbewegung.

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Coverabbildung Lessons learnt? Die rechtsterroristischen Anschläge von Halle und Hanau
Lessons learnt? Die rechtsterroristischen Anschläge von Halle und Hanau
Bewältigung und Aufarbeitung durch Zivilgesellschaft und Politik, Pädagogik und Beratung
Die rechtsterroristischen Anschläge von Halle und Hanau haben einmal mehr die Bedrohungslage durch rechte Gewalt verdeutlicht. Was können (Kommunal-)Politik, Zivilgesellschaft und die pädagogische bzw. beraterische Praxis aus diesen Anschlägen lernen?

44,90 €