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Produktinformationen

Die Zeitschrift „Die Ganztagsschule“ präsentiert Analysen und bietet Impulse für alle, die im Ganztag arbeiten: in Schulen, Kommunen und Verwaltungen, in Verbänden und Bildungsinstitutionen. Die aktuelle Ausgabe blickt im Schwerpunkt auf den Rechtsanspruch ab 2026 als Chance für einen inklusiven, qualitätsvollen und kindgerechten Ganztag.


Inhaltsübersicht

Schwerpunkt: Der Rechtsanspruch als Chance 

Thomas Rauschenbach Bildungsgerechtigkeit – unausgeschöpfte Potenziale des Ganztags

André Altermann, Nicola Andresen, Katharina Schilling und Sybille Stöbe-Blossey Ganztagsförderung zwischen Rechtsanspruch und Fachkräftemangel – Weiterbildungskonzept für Mitarbeitende ohne pädagogische Erstausbildung

Camilla Heyer
Wer hat, dem wird gegeben. Kann der Rechtsanspruch die Chancenungleichheit im Bildungssystem verbessern?!


Aus der Verbandsarbeit 

Bundesverband
Bayern
Bremen
Hamburg
Hessen
Sachsen
Schleswig-Holstein

Im Porträt

Sarah Gruhl
Das kleine WIR im Ganztag

Kerstin Clausen und Wiebke Kottenkamp
Schulverpflegung gemeinsam und professionell gestalten mit dem Qualitätsmanagement-Tool ‚Unser Schulessen‘ 


Blick in die Praxis

Christiane Lenhard
Identität und Zugehörigkeit. Die drei Ds als Herausforderung und Chance im Kontext der Ganztagsschulplanung

Sophie Kumar und Melanie Seidel
Mit Datenbasiertem Kommunalen Bildungsmanagement den Rechtsanspruch meistern

Hermann Städtler, Hermann Grams und Kirsten Wörnle
Mit Bewegung zum guten Ganztag

Ute Acat-Lang
Mathematik im Ganztag der Grundschule


Blick in die Wissenschaft

Niklas Gausmann, Julian Storck-Odabasi, Katjuscha von Werthern, Melanie Fabel-Lamla, Peter Cloos und Viola Georgi
Partizipation als Gelingensbedingung von Qualitätsentwicklung in Ganztagsgrundschulen (PaQuaGGS). Einblicke in ein aktuelles BMBF-Forschungsprojekt

Juliana Gras und Thomas Wiedenhorn
Der Ganztag als Chance für Bildungsgerechtigkeit? Wahrgenommene Auswirkungen aus der Perspektive pädagogischer Fachkräfte

Christina Wieda
Die Umsetzung des Rechtsanspruchs: Können Kinder auf mehr Chancengerechtigkeit hoffen?


Im Gespräch 

Beate Peters, langjährige Geschäftsführerin des Ganztagsschulverbandes e.V. Michael Wrase, Jurist und Rechtsgutachter im Bildungsbereich 


Panorama 

Guido Seelmann-Eggebert
Der hessische „Pakt für den Ganztag“ – ein zukunftsweisendes Modell zur Umsetzung des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung ab 2026? Aus dem „Nachmittag“ wird der „Ganztag“ 

Katja Minchau Mit Kamera, Fragebögen und Plakaten: Schüler:innen erkunden Räume in der Ganztagsgrundschule

Kurznachrichten 


Rezensionen

Autor*innen

Ute Acat-Lang ist Pädagogische Mitarbeiterin am Institut für Didaktik der Mathematik der Justus-Liebig-Universität Gießen und Fachberaterin für ganztägig arbeitende Schulen am Staatlichen Schulamt Weilburg.

André Altermann ist stellvertretende Leitung des Arbeitsbereiches Jugendhilfe und Schule im Institut für soziale Arbeit e.V. (ISA). Er befasst sich u.a. mit der (Weiter-)Entwicklung einer kindorientierten, kooperativen Ganztagsbildung in Ganztagsschulen in NRW.

Nicola Andresen ist Referentin für Schulentwicklung und Gesundheit bei der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS). Sie befasst sich schwerpunktmäßig mit den Themen Resilienz und Ganztagsschulentwicklung.

Christoph Bülau lehrt und forscht zu den Themen Ganztagsschule, Schulentwicklung und außerunterrichtliche Bildung an der Universität Leipzig; er ist Co-Vorsitzender des Landesverbands Sachsen und Geschäftsführer des Ganztagsschulverbands.

Kerstin Clausen, Dr., ist Referentin im Bundeszentrum Kita- und Schulverpflegung. Als promovierte Oecotrophologin verfügt sie über umfassende Fach- und Praxiskenntnisse im Bereich der Kinderernährung.

Peter Cloos, Dr., ist Professor für die Pädagogik der frühen Kindheit an der Universität Hildesheim. Er lehrt und forscht insbesondere zur Erziehung und Bildung in Kindertageseinrichtungen, zu professionellem Handeln in der Kindheitspädagogik sowie zu Übergängen im Lebenslauf und Alltag von Kindern.

Melanie Fabel-Lamla, Dr.,  ist Professorin für Schulpädagogik an der Universität Hildesheim. Ihre Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte umfassen Biographieforschung, Fragen der Lehrer*innenbildung, Professionalisierungsforschung, Schulsozialarbeit, Multiprofessionelle Kooperation in pädagogischen Settings sowie Vertrauensforschung.

Viola Georgi, Dr., ist Professorin für Diversity Education an der Universität Hildesheim. Sie lehrt und forscht zur Schule in der Migrationsgesellschaft, Diversity Education, historisch-politischer Bildung und Demokratiepädagogik.

Niklas Gausmann ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung Angewandte Erziehungswissenschaft der Universität Hildesheim. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Ganztagsgrundschule, kindliche Akteurschaft und Sozialpädagogik des Kindesalters.

Juliana Gras, Dr., ist an der Pädagogischen Hochschule Weingarten Akademische Rätin im Fach Erziehungswissenschaft. Gerahmt von langjährigen Erfahrungen als Lehrerin lehrt und forscht sie im Lehramt und der Kindheitspädagogik zu den Themen Demokratiebildung, Partizipation, Inklusion und Ganztag.

Hermann Grams arbeitet seit 2014 freiberuflich als Lernbegleiter und Trainer in Bildungsfragen. Zuvor war er 30 Jahre in der Bildungsarbeit als Akademieleiter und Leiter der Abteilung Bildung im LandesSportBund Niedersachsen, hier zwei Jahre Mitglied in der Fachkommission Inklusion. Seit 2011 ist er Familylab-Seminarleiter nach Jesper Juul.

Sarah Gruhl ist Pädagogin und Soziologin. Sie arbeitet seit ihrem Studium der Kultur und Gesellschaft an der Universität Bayreuth bei der Schulkindbetreuung Waldgeister in Heusenstamm. Im April 2023 übernahm sie die Stellvertretende Leitung. Hier gestaltet sie als Teil des Leitungsteams mitunter aktiv die Kooperation und konzeptionelle Arbeit zum Ganztag mit.

Sabine Haering ist Mitarbeiterin im Referat für Bildung und Sport München, dort u.a. für die Kooperative Ganztagsbildung, die Weiterentwicklung von Ganztagsangeboten an Münchner Schulen und den Münchner Schulpreis zuständig. Von 2003 bis 2006 war sie Konrektorin der Grundschule Samberger-Straße. Seit 2021 ist sie stellvertretende Vorsitzende des Landesverbandes Bayern im Ganztagsschulverband.

Camilla Heyer, Dr., ist Psychologin, Psychotherapeutin und Bildungsforscherin sowie selbst Mutter. Sie habilitiert derzeit im Arbeitsgebiet Bildungswissenschaften und hier zu dem Thema Unterrichtsstörungen und Interaktionen im Unterricht. Sie befindet sich aktuell in Elternzeit.

Nadine Hengst ist Geschäftsführerin des Artistik Schulprojekt e.V. und Mitglied des Vorstandes des Landesverband Sachsen. Aus ihrer Zusammenarbeit mit Schulen unterschiedlichen Stadtteilen in Leipzig verfügt sie über vielfältige Erfahrungen in unterschiedlichen Kooperationen.

Wiebke Kottenkamp ist Leiterin des Bundeszentrums Kita- und Schulverpflegung. Die diplomierte Kommunikationswirtin hat langjährige Erfahrungen im Gesundheitssektor.

Sophie Kumar ist Sozialwissenschaftlerin und arbeitet seit 2016 als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der kommunalen Beratung bei der REAB Bayern (ehemals Transferagentur Bayern). Von März 2023 bis Dezember 2024 leitete sie gemeinsam mit Melanie Seidel die Arbeitsgemeinschaft Ganztag in Nordbayern.

Stefanie Lange ist Vorsitzende des Landesverbandes Hessen im GTSV und Schulleiterin der Gersprenzschule Reinheim. 

Christiane Lenhard ist ehemalige Grundschulleiterin in Bremen. Aktuell arbeitet sie als Koordinatorin im Lernangebot für neu zugewanderte Grundschulkinder in Bremen. Außerdem ist sie freiberufliche Referentin für Organisationsentwicklung mit dem Schwerpunkt Diversitätsbewusste Pädagogik/Anti Bias und Multiplikatorin der Vorurteilsbewussten Bildung- und Erziehung VBuE.

Katja Minchau ist ausgebildete Sozialpädagogin und seit mehreren Jahren in Ganztagsgrundschulen tätig. Ihr berufsbegleitendes Bachelorstudium hatte den Schwerpunkt „Ganztag“. Derzeit absolviert sie den berufsbegleitenden Masterstudiengang „Soziale Arbeit“ an der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst in Holzminden.

Lars Meyer arbeitet seit 2015 an einer Betreuten Grundschule in Kiel als Erzieher. Seit 2020 hat er dort den Posten als stellvertretende pädagogische Leitung inne. Er ist kooptiertes Mitglied im Bundesvorstand und Vorsitzender des Landesverbands Schleswig-Holstein des Ganztagsschulverbandes.

Beate Peters hat Mathematik und Kunst an der an der Johann-Wolfgang-Goethe Universität in Frankfurt am Main studiert. Nach einer Zeit als Lehrerin wurde sie 1983 Pädagogische Leiterin der Gesamtschule Am Rosenberg in Hofheim, dort 2015 bis 2018 Kommissarische Schulleiterin. Von 1977 bis 2024 war sie Geschäftsführerin des Ganztagschulverbands e.V.

Thomas Rauschenbach ist Dipl. Erziehungswissenschaftler. Er hat als Akademischer Rat zunächst an der Uni Tübingen gearbeitet, bevor er 1989 zum Professor an die TU Dortmund berufen wurde. 2002 wechselte er als Vorstandsvorsitzender und Direktor an das Deutsche Jugendinstitut e.V. in München, das er bis 2021 leitete. Aktuell engagiert er sich im Ruhestand als Seniorprofessor an der TU Dortmund im Forschungsverbund DJI/TU Dortmund. Neben vielen anderen Themen hat er sich in den letzten beiden Jahrzehnten bis heute an vielen Stellen in die fachlichen und politischen Debatten um den Ganztag eingebracht.

Eva Reiter arbeitet als Lehrerin und Ganztagskoordinatorin der Abteilungen 5–10 an der Grund- und Stadtteilschule Alter Teichweg in Hamburg und ist 1. Vorsitzende des Ganztagsschulverbandes sowie Landesvorsitzende in Hamburg.

Bianca Roß ist an der Grund- und Gemeinschaftsschule Rosenstadtschule als pädagogische Fachkraft tätig. Sie ist 2. Vorsitzende des Landesverbands Schleswig-Holstein des Ganztagsschulverbandes.

Melanie Seidel ist Sozialwissenschaftlerin und seit 2020 als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der kommunalen Beratung bei der REAB Bayern (ehemals Transferagentur Bayern) tätig. Sie ist dort Ansprechpartnerin für den Themenbereich „Ganztag“ und leitete von März 2023 bis Dezember 2024 gemeinsam mit Sophie Kumar die Arbeitsgemeinschaft Ganztag in Nordbayern.

Guido Seelmann-Eggebert, Dr., ist Dipl.Päd. und Rektor i. R.

Katharina Schilling ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen. Sie ist in der Forschungsabteilung Bildung, Entwicklung und Soziale Teilhabe (BEST) mit der Analyse der länderspezifischen Strukturen und Rahmenbedingungen der Ganztagsförderung für Grundschulkinder beschäftigt.

Sybille Stöbe-Blossey, Prof. Dr., leitet die Forschungsabteilung Bildung, Entwicklung und Soziale Teilhabe (BEST) am Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen Ihre aktuellen Arbeitsschwerpunkte liegen bei der Verknüpfung von Bildungs- und Sozialpolitik, der Steuerung im Bildungssystem und der lokalen Vernetzung von Kinder- und Jugendhilfe und Schule.

Julian Storck-Odabaşım, Dr., ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung Allgemeine Erziehungswissenschaft der Universität Hildesheim. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Anfangsunterricht und Schulanfang, Übergänge im Kontext der Grundschule, Ganztagsgrundschule, Normalität und Kindheit, (partizipative) Kindheitsforschung sowie Partizipation von Kindern.

Hermann Städtler leitet das Kultusministeriumsprogramm „Bewegte, gesunde Schule Niedersachsen“ und berät zahlreiche Schulen in Deutschland, Österreich und Südtirol zu Schulentwicklung, Bewegungskonzepten, Konfliktbearbeitung und Gesundheit der Lehrenden. Zuvor hatte er über 26 Jahre eine mehrfach preisgekrönte Schule in Hannover geleitet.

Volker Titel, Dr., ist wissenschaftlicher Leiter der Akademie für Ganztagspädagogik; er ist Redaktionsmitglied von DIE GANZTAGSSCHULE und seit 2021 Vorsitzender des Landesverbandes Bayern im Ganztagsschulverband.

Katjuscha von Werthern ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abteilung Angewandte Erziehungswissenschaft der Universität Hildesheim. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Demokratische Schulentwicklung, Zusammenarbeit von Eltern und Schule, Konflikte und Konfliktbearbeitung im Kontext Schule sowie das Verhältnis von Kinderrechten und Schule.

Michael Wrase ist Leiter der Forschungsgruppe Recht und Steuerung im Kontext sozialer Ungleichheiten am Wissenschaftszentrum Berlin (WZB) und Professor für Öffentliches Recht mit den Schwerpunkten Sozial- und Bildungsrecht an der Universität Hildesheim. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Verfassungsrecht, Sozial- und Bildungsrecht, Bildungssteuerung und Rechtssoziologie/Socio-Legal Studies.

Kirsten Wörnle hat an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und der Sorbonne Nouvelle in Paris Französische und Deutsche Sprache und Literatur studiert. Derzeit ist selbstständige Redakteurin und schreibt über Bildungs- und Gesundheitsthemen. Als Schülermutter ist sie außerdem in der Elternarbeit aktiv.

Christina Wieda arbeitet seit 2022 als Expertin für kommunale Kooperation im Projekt Schulische Bildung der Bertelsmann Stiftung. Schwerpunkt ist die Umsetzung des Rechtsanspruches auf ganztägige Bildung und Betreuung von Grundschulkindern. Davor war sie in den Aufbau kommunaler Präventionsketten im Rahmen der Initiative „Kein Kind zurücklassen/kinderstark“ der Bertelsmann Stiftung und dem Land Nordrhein-Westfalen eingebunden.

Thomas Wiedenhorn, Dr., ist Akademischer Oberrat an der PH Weingarten. Er forscht nach langjähriger Schulpraxis und Lehrerausbildung zu historischer Bildungsforschung, Portfolioarbeit, Partizipation, Demokratiebildung, Ganztag und Praktikumsformaten in der Lehrerbildung.

Silke Zimmermann ist Schulleiterin der Schule Sodenmatt, einer neu gegründeten Ganztagsschule in Bremen Huchting und Mitarbeiterin des Serviceagentur „ganztägig lernen“.


Kurzbeschreibung

Die aktuelle Ausgabe blickt im Schwerpunkt auf den Rechtsanspruch ab 2026 als Chance für einen inklusiven, qualitätsvollen und kindgerechten Ganztag.

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