Digitalisierung wirtschaftsdidaktisch reflektiert
Perspektiven auf KI, digitale Handlungssouveränität und ökonomische Bildung
- von
- Athanassios Pitsoulis, Astrid Lange-Pitsoulis, Anja Bonfig, Jan-Martin Geiger
- unter Mitarbeit von
- Martina Baucom, Marcel Beyer, Anja Bonfig, Kristina Burova-Keßler, Jacqueline Dreisbach, Raphael Fehrmann, Luisa Fischer, Manuel Froitzheim, Jan-Martin Geiger, Boris Girnat, Udo Hagedorn, Elif Sevdi Kama, Louisa Kölzer, Michael Koppel, Martin Kröll, Jana Krüger, Astrid Lange-Pitsoulis, Andreas Liening, Athanassios Pitsoulis, Gabriele Prinz, Katharina Schild, Anna Wenzel, Cennet Yilmaz
Dieser Titel erscheint voraussichtlich im September 2026
| Bestellnummer: | 41804 |
|---|---|
| EAN: | 9783734418044 |
| ISBN: | 978-3-7344-1804-4 |
| ISSN: | 3053-6898 |
| Reihe: | Wochenschau Wissenschaft |
| Erscheinungsjahr: | 2026 |
| Auflage: | 1 |
| Seitenzahl: | 280 |
Vorwort der Herausgeber:innen
Astrid Lange-Pitsoulis, Athanassios Pitsoulis
Digitalisierungsbezogene Einstellungen und die Digitalisierung in der Wirtschaftsdidaktik
Gabriele Prinz, Astrid Lange-Pitsoulis
Fit für die Zukunft: Die Bedeutung des ICT-Selbstkonzeptes für Studierende
Astrid Lange-Pitsoulis, Gabriele Prinz, Boris Girnat, Athanassios Pitsoulis
Diagnostik digitalisierungsbezogener Performanz bei Lehramtsstudierenden
Anna Wenzel, Jan-Martin Geiger, Andreas Liening
„Wie kann ich dich unterstützen?“ Didaktische Reflexion und Einsatzszenarien KI-gestützter Chatbots im Wirtschaftsunterricht
Martin Kröll, Kristina Burova-Kessler, Luisa Fischer
KI-basierte Lernempfehlungen: Eine Herausforderung für die ökonomische Bildung
Athanassios Pitsoulis, Astrid Lange-Pitsoulis
Künstliche Intelligenz als didaktisches Assistenzsystem zur Einbindung interaktiver ökonomischer Modelle im Wirtschaftsunterricht. Einblicke und Strategien für Lehrkräfte
Elif Sevdi Kama, Jana Krüger, Anja Bonfig
Die Rolle der Medienbildung in der ökonomischen Bildung: Eine Analyse aktueller Lehrpläne
Martina Baucom
Digital Citizenship Education in der ökonomischen Bildung
Katharina Schild, Raphael Fehrmann
Digitalisierung (er)leben – Entrepreneurship Education gestalten! Über die Rolle der Maker Education in der Entrepreneurship Education
Cennet Yilmaz
Die Bedeutung digitaler Technologien in Lernfirmen im Rahmen der wirtschaftsberuflichen Bildung
Marcel Beyer, Michael Koppel, Udo Hagedorn
Finanzbildung in einer digitalen Welt. Perspektiven auf Fachlichkeit, Digitalität und sozialwissenschaftliche Anbindung
Manuel Froitzheim, Jacqueline Dreisbach, Louisa Kölzer Domänenspezifische Methoden in der Wirtschaftsdidaktik im Kontext der Digitalität
Martina Baucom, Universität Hildesheim, Abt. Wirtschaftswissenschaft, Entrepreneurship und ihre Didaktik, Hildesheim, Deutschland.
Marcel Beyer, Universität Bielefeld, Bereich Sozialwissenschaften und ihre Didaktik, Bielefeld, Deutschland.
Anja Bonfig, Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd, Abt. Ökonomie – Ernährung, Alltagskultur und Gesundheit, Schwäbisch Gmünd, Deutschland.
Kristina Burova-Keßler, Ruhr-Universität Bochum, Institut für Arbeitswissenschaften, Fachgebiet Digitalisierung und berufliche Bildung, Bochum, Deutschland.
Jacqueline Dreisbach, Universität Siegen, Lehrstuhl für Marketing und Handel – Digitale Wirtschaftsbildung, Siegen, Deutschland.
Raphael Fehrmann, Universität Münster, Institut für Erziehungswissenschaft, Münster, Deutschland.
Luisa Fischer, Ruhr-Universität Bochum, Institut für Arbeitswissenschaften, Bochum, Deutschland.
Manuel Froitzheim, Universität Siegen, Lehrstuhl für Marketing und Handel – Digitale Wirtschaftsbildung, Siegen, Deutschland.
Jan-Martin Geiger, Universität Münster, Fachbereich Philologie, Forschungsstelle Innovation und Transfer digitaler Lehre (ITdL), Münster, Deutschland.
Boris Girnat, Universität Hildesheim, Abt. Didaktik der Mathematik 2, Hildesheim, Deutschland.
Udo Hagedorn, Universität Bielefeld, Bereich Sozialwissenschaften und ihre Didaktik, Bielefeld, Deutschland.
Elif Sevdi Kama, Referendarin an einer Realschule in Göppingen, Deutschland. Louisa Kölzer, Schuldigitalisierungs- und Medienentwicklungsplanerin, Mudersbach, Deutschland.
Michael Koppel, Universität Bielefeld, Bereich Sozialwissenschaften und ihre Didaktik, Bielefeld, Deutschland.
Martin Kröll, Ruhr-Universität Bochum, Institut für Arbeitswissenschaften, Fachgebiet Digitalisierung und berufliche Bildung, Bochum, Deutschland.
Jana Krüger, Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd, Abt. Ökonomie, Schwäbisch Gmünd, Deutschland.
Astrid Lange-Pitsoulis, Universität Hildesheim, Abt. Wirtschaftswissenschaft, Entrepreneurship und ihre Didaktik, Hildesheim, Deutschland.
Andreas Liening, TU Dortmund, Lehrstuhl Entrepreneurship und Ökonomische Bildung, Dortmund, Deutschland.
Athanassios Pitsoulis, Universität Hildesheim, Abt. Wirtschaftswissenschaft, Entrepreneurship und ihre Didaktik, Hildesheim, Deutschland.
Gabriele Prinz, Universität Hildesheim, Institut für Psychologie, Hildesheim, Deutschland.
Katharina Schild, Pädagogische Hochschule Thurgau, Fachstelle Hochschuldidaktik, Thurgau, Schweiz.
Anna Wenzel, Technische Universität Dortmund, Abt. Entrepreneurship und Ökonomische Bildung, Dortmund, Deutschland.
Cennet Yilmaz, Universität Duisburg-Essen, Lehrstuhl für Wirtschaftswissenschaften und Didaktik der Wirtschaftslehre, Essen, Deutschland.
Wochenschau Wissenschaft
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Das Buch befasst sich mit der Geschichtsdidaktik in der Weimarer Zeit und in der Zeit des Nationalsozialismus und zeigt ihre Einbindungen in das Feld des Politischen, wie in die Geschichtskulturen jener Zeit.
Der Band greift Fragen zu den Bereichen Gesellschaft, Bildung und Lernen für, über und mittels Gesellschaft aus unterschiedlichen Perspektiven auf und skizziert Gesellschaftliches Lernen als umfassenden Bildungsprozess in Schule und Hochschule.
Krieg und Frieden sind sowohl aus historischer als auch politischer Sicht von Bedeutung. Der vorliegende Band arbeitet die Begriffe Krieg und Frieden am Beispiel des Ersten Weltkriegs auf. Die Autoren erläutern alltagsgeschichtliche Beispiele und stellen neue Ansätze wie das Konzept des transnationalen Geschichtsunterrichts oder das binationale Projekt des deutsch-französischen Geschichtsbuchs vor. Des Weiteren werden innovative didaktische Ideen wie die Verwendung von Comics sowie Ausstellungsprojekte und medienpädagogische Vorschläge für den Unterricht zum Ersten Weltkrieg geboten. Im historischen Teil werden die Folgen des Ersten Weltkriegs betrachtet, die sich nicht nur auf das 20. Jahrhundert beziehen, sondern bis in die Gegenwart sichtbar sind. Dazu gehört der Versailler Vertrag und die darin festgelegte deutsche Kriegsschuld mit ihren Konsequenzen für das politische Bewusstsein der Deutschen und dessen Auswirkungen im Blick auf den Aufstieg des Nationalsozialismus. Aber auch die Folgen für die Geschichte Russlands bzw. der Sowjetunion, für ganz Osteuropa, den Balkan und den Nahen Osten werden betrachtet. Die Beiträge zur politischen Bildung befassen sich mit dem modernen Friedensverständnis, Perspektiven, Szenarien und Konzepten für eine friedliche Welt. Diese werden auf Grundlage der Kriege des 20. und 21. Jahrhunderts für Schule und Erwachsenenbildung aufbereitet.
In diesem Band zeichnen die Autor*innen die gesellschaftlichen und berufsbezogenen Handlungsnotwendigkeiten und -räume sozialer Frauenberufe in ihrer Entwicklungsgeschichte nach.
Über herkunftsbedingte Bildungsbenachteiligung wird viel diskutiert, aber wenig wirksam dagegen getan. Kann Resilienz eine Lösung sein? Und zu wessen Lasten wirkt sie sich aus? Diese Kostenfrage wird in dem vorliegenden Buch diskutiert. Konkret geht es darum, inwiefern es als resilient gelesenen Kindern gelingt, Bildungsbarrieren zu überwinden. Anhand von Interviews mit Lehrkräften, Eltern und Kindern wird deutlich, dass die Verantwortung auf die sozialen Welten von Kindern und Familien abgewälzt wird. Die Autor:innen plädieren dafür, verstärkt die Bildungspraktiken der Beteiligten in den Blick zu nehmen, um Anstrengungen sichtbar zu machen und kollaborative Lösungsstrategien zu entwickeln.
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Die rechtsterroristischen Anschläge von Halle und Hanau haben einmal mehr die Bedrohungslage durch rechte Gewalt verdeutlicht. Was können (Kommunal-)Politik, Zivilgesellschaft und die pädagogische bzw. beraterische Praxis aus diesen Anschlägen lernen?