Fragen an die jüdische Geschichte
Darstellungen und didaktische Herausforderungen
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| Bestellnummer: | 61631 |
|---|---|
| EAN: | 9783756616312 |
| ISBN: | 978-3-7566-1631-2 |
| Reihe: | Geschichte unterrichten |
| Erscheinungsjahr: | 2024 |
| Auflage: | 2. aktualisierte Auflage |
| Seitenzahl: | 256 |
- Inhaltsübersicht EinleitungSample und empirische Befunde Vorwort zur 2. AuflageA. Qualitative Befunde1. Antike Das Land der Bibel Griechisc… Mehr
- Autor*innen Dr. Martin Liepach arbeitet im Bereich Vermittlung und Transfer am Fritz Bauer Institut. Er ist Oberstudienrat und Lehrbeauf… Mehr
- Stimmen zum Buch „Martin Liepach und Wolfgang Geiger bündeln gleichwohl wissenschaftlich und fachdidaktisch fundiert die zentralen Herausf… Mehr
„Martin Liepach und Wolfgang Geiger bündeln gleichwohl wissenschaftlich und fachdidaktisch fundiert die zentralen Herausforderungen, vor denen Schulbuchdarstellungen bei "Fragen an die jüdische Geschichte" stehen. Die Lektüre der vorliegenden Studie sei Schulbuchredaktionen, Zulassungskommissionen und nicht zuletzt Lehrkräften daher dringend ans Herz gelegt.“
Florian Beer, SEHEPUNKTE
Geschichte unterrichten
Rentenmark, Reichsfarben, Achtstundentag: Der Band versammelt 41 kommentierte Quellen aus dem Bundesarchiv zur Weimarer Republik (1923–1930). Bundesarchiv und Verband der Geschichtslehrerinnen und -lehrer Deutschlands haben die Dokumente gemeinsam ausgewählt und um didaktische und methodische Hinweise ergänzt – eine einzigartige Verbindung aus Archivkompetenz und Unterrichtspraxis. So sparen Sie sich die Recherche und holen Originalquellen direkt in Ihren Unterricht.
Historische Karten eröffnen faszinierende Perspektiven auf Räume und Weltbilder der Vergangenheit. Damit sie im Unterricht mehr leisten als Illustration, liefert das Buch die nötigen Entstehungs- und Nutzungskontexte. Beispiele von der Antike bis zur Neuzeit, passende Textquellen und Arbeitsaufträge stärken Analyse- und Urteilskompetenz im Geschichtsunterricht – digital, quellenbasiert und fächerübergreifend.
Oliver Held präsentiert Karikaturen aus internationalen Archiven, ausgewählt für maximalen Kompetenzzuwachs. Konsequente multiperspektivische Paare, problemorientierte Aufgaben und aktuelle Bezüge ermöglichen zukunftsbedeutsames Lernen.
Der russische Angriffskrieg hat den Bedarf an fundiertem Wissen zur Geschichte Russlands stark erhöht. In einer einzigartigen Kooperation haben der VGD, das Nordost-Institut an der Universität Hamburg sowie das GEI ein Themenheft zur russischen Demokratiegeschichte entwickelt. Die Materialien verbinden historische Forschung mit modernen didaktischen Standards und sind mit Arbeitsaufträgen versehen direkt im Unterricht einsetzbar. Durch alternative Entwicklungen und demokratische Ansätze hinterfragt das Heft den Mythos eines autoritären „Sonderwegs“ und stärkt quellenkritisches, multiperspektivisches Arbeiten.
Praxisnahe Methoden und kreative Lernaufgaben verpackt in einem Band – ideal für Lehrkräfte, die geschichtsdidaktisch fundiert, abwechslungsreich, schüleraktivierend und kompetenzorientiert planen und unterrichten wollen.
Bayern ist das letzte Bundesland, das noch an einem zentral gestellten Staatsexamen festhält. Für die Studierenden bedeutet das eine große Unsicherheit vor der Abschlussprüfung. Für das Fach Geschichte bietet dieser Band eine Handreichung, mit der sich die Studierenden schon ab Studienbeginn auf ihr Staatsexamen an einer bayerischen Universität vorbereiten können. Dazu werden Strategien des Studienaufbaus und der Examensvorbereitung dargestellt und konkrete Hinweise für die Klausurgestaltung gegeben.
Allen Lehrkräften, die Mehrsprachigkeit als einen Aspekt gesellschaftlich-politischen Zusammenlebens im Geschichtsunterricht aufgreifen möchten, bietet dieses Buch Hilfestellungen, Hintergrundinformationen und Anregungen für die Praxis. Zahlreiche Materialien zu den Themen Frühe Neuzeit, 19. Jahrhundert und Nationalsozialismus im Zusammenhang mit Mehrsprachigkeit und ein Zugang über autobiografische Texte erleichtern Stundenplanung und -durchführung. Die didaktischen Vorschläge verbinden Lebensweltbezug, Sprachbildung, die Vielfalt der heutigen Gesellschaft und die Auseinandersetzung mit D…
Fundiert, praxisnah und kompetenzorientiert liefert das Buch Anregungen und Beispielmaterialien für Lehrer*innen, die die Ursachen des Ersten Weltkriegs verständlich und schülernah vermitteln wollen.
Die Autor*innen dieses Bandes haben sich zum Ziel gesetzt, Lehrer*innen bei einem qualitativ hochwertigen Unterricht über die Themen Nationalsozialismus, Zweiter Weltkrieg, Holocaust und Aufarbeitung dieser Zeit insbesondere in Österreich nach 1945 zu unterstützen.
In seinem zweiten Materialband stellt Holger Schmenk eine Auswahl bekannter Songs aus den letzten Jahrzehnten vor. Beginnend mit den 90er Jahren greift er dabei jeweils die gesellschaftlich, politisch und sozial relevanten Themen der Zeit auf – von der Wiedervereinigung über Migration, Wirtschaft und Rechtsextremismus bis hin zu den aktuellen Krisen der 2020er Jahre. Alle Songs sind für den Einsatz im Klassenraum aufbereitet und bieten neben deutschen Übersetzungen fremdsprachiger Texte auch Materialvorschläge, didaktische Impulse und Vorschläge für Arbeitsaufträge in beiden Sekundarstufen.
Denkmäler entwerfen, Computerspiele vergleichen, mit Sprachbausteinen unterstützen – diese umfassende Methodensammlung für den Unterricht inspiriert mit abwechslungsreichen, innovativen und aktivierenden Ideen für ein gemeinsames ‚Doing History‘!
Dieses Buch bietet einen praxisorientierten Zugang zu Songs als einer vernachlässigten (Quellen-)Gattung. Die ausgewählten Songtexte zeigen einen thematischen Querschnitt durch verschiedene Jahrzehnte, umrahmt von didaktischen Impulsen und Vorschlägen für den Unterricht.
Entdecken Sie bisher unveröffentlichte Karikaturen zu lehrplanrelevanten Inhalten der NS-Zeit. Multiperspektivisch und doppelseitig aufbereitet mit Interpretation, Intention, Urteil und Aufgaben. Bereichern Sie Ihren Geschichtsunterricht!
17 aktivierende Methoden führen zur Methodenvielfalt und einen lebendig gestalteten Geschichtsunterricht, der fachlich intensive Lernprozesse anstrebt, den SchülerInnen häufiger das Wort gibt, sie auch kognitiv-produktiv herausfordert, ihnen ermöglicht sich in historischen Rollen zu erleben, der neue Wege für ein empathisches Verstehen eröffnet und methodisch mehr Angebote für Präsentationen bietet. Eine 10-stündige Unterrichtseinheit auf der Basis von Autobiographien jüdischer Häftlinge, die Auschwitz und Bergen-Belsen überlebten, belegt exemplarisch die Gestaltungskraft dieses umfassend e…
Zwei kulturelle Outreach-Programme geben Einblicke in gelingende Bildungsarbeit, in Strukturen und Dynamiken antisemitismuskritischer Bildungsprogramme und veranschaulichen dabei die Rolle des Museums als Lern- und Bildungsort.