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Inhaltsübersicht

Markus Bernhardt: Inklusive Geschichte? Kulturelle Begegnung – Soziale Ungleichheit – Inklusion in Geschichte und Gegenwart: Einführung

Christoph Marx: Interkulturelles Missverstehen und ethnozentrische Gewissheiten. Exklusion im Zeitalter der Globalisierung

Anja Weiß: Globale Ungleichheiten und die Soziologie

Markus Bernhardt: Vom engen und weiten Begriff der Inklusion im Forschungs- und Bildungskontext der Gegenwart

Wolfgang Blösel: Der Umgang mit Fremden in der klassischen Antik

Amalie Fößel: Das Eigene, das Fremde, das Andere. Ausgrenzung und Toleranz im europäischen Mittelalter

Benjamin Scheller: Vertreibung als Disambiguierung

Stefan Brakensiek: Verfolgung oder Duldung? Vom Umgang mit religiös-konfessioneller Diversität zwischen Reformation und Revolution

Ralf-Peter Fuchs: Vom Geleitschutz zu Ausgrenzung und Vertreibung. Sinti und Roma im Rhein-Maas-Raum (15.–18. Jh.)

Berna Pekesen: Ethno-konfessionelle Vielfalt, Koexistenz und Konflikte im Osmanischen Reich (16.–19. Jh.)

Frank Becker: Zwischen Emanzipation und Homogenisierungsdruck. Ambivalenzen der Moderne

Ute Schneider: Ungleichheit. Menschen mit Behinderung – ein Thema der Sozialgeschichte?

Heinrich Theodor Grütter: Das Eigene und das Fremde. Das Museum als Heterotop und Identitätsfabrik

Autorinnen und Autoren

Autor*innen
Markus Bernhardt ist Professor für Didaktik der Geschichte an der Universität Duisburg-Essen, Mitherausgeber der Zeitschrift „Geschichte lernen“ sowie Autor und Herausgeber zahlreicher geschichtsdidaktischer Publikationen.
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Coverabbildung Handbuch Diversität im Geschichtsunterricht
Handbuch Diversität im Geschichtsunterricht
Inklusive Geschichtsdidaktik
Dieses Handbuch steht für einen Geschichtsunterricht für alle, der die Diversität der Schüler*innen ernst nimmt. Im Mittelpunkt eines solchen Unterrichts stehen im Sinne einer starken Subjektorientierung die Lernenden mit all ihren individuellen Voraussetzungen, Erfahrungen und Potentialen. Der Band gliedert sich in drei Teile: Im ersten Teil werden Kategorien von Differenz (z.B. Klasse, Ethnie, Geschlecht) mit Blick auf Schule und Unterricht beleuchtet. Daraus werden im zweiten Teil Konsequenzen für geschichtsdidaktische Grundprinzipien abgeleitet. Der dritte Teil enthält zahlreiche Vorschläge für die praktische Umsetzung im Unterricht.

39,90 € - 59,90 €
Coverabbildung Inklusive Geschichtsdidaktik
Inklusive Geschichtsdidaktik
Vom inneren Zeitbewusstsein zur dialogischen Geschichte
Inklusion beschreibt ein Grundrecht auf Teilhabe aller Menschen auch an historischer Bildung. Hierfür ist eine geschichtsdidaktische Theoriebildung notwendig, die jeden Menschen, unabhängig von seinen Fähigkeiten und seiner Herkunft, gleichermaßen erfassen kann. Anknüpfend an den phänomenologischen Ansatz der Disability Studies entwickelt die Autorin eine geschichtsdidaktische Theorie, die beim Menschen selbst und nicht beim Phänomen Geschichte ansetzt. Dies bedeutet einen Paradigmenwechsel: Vernunft und Rationalität, die wir bisher im Bewusstsein verorten, werden auf den Leib als erste Koordinate jeglicher Hinwendung zur Welt bezogen. Begründet wird diese Vernunft des Leibes über das retentionale Bewusstsein, in dem auch die Geschichtlichkeit des Menschen als sedimentierte Geschichte enthalten ist. Als Umschlagstelle zwischen Natur und Kultur ist der Leib ein Ort ganz eigener Reflexivität, der jedem Menschen gleichermaßen eigen ist und seine Hinwendung zur Welt unhintergehbar rahmt. Eine so verstandene inklusive historische Bildung ermöglicht einen Zugang zur sedimentierten Geschichte im Leib. Dies beginnt in Form eines responsiven Verhaltens und erstreckt sich bis hin zu Thematisierungen elaborierter Geschichten, die mit den Menschen verbunden sind, die zusammen leben. Mit Hilfe einer elaborierten Geschichte können Menschen so über sich aufgeklärt werden, dass sie nicht nur Dialoge über Geschichten führen, sondern dialogische Geschichte erleben können.

21,99 € - 26,90 €
Coverabbildung Geschichtsunterricht ohne Verlierer!?
Geschichtsunterricht ohne Verlierer!?
Inklusion als Herausforderung für die Geschichtsdidaktik
Barrierefreie Quellen in leichter Sprache, nicht-kognitive Zugänge zum historischen Lernen, Disability History, inklusive Curricula, „historische“ Kompetenzraster, Einbezug einer inklusiven Geschichtskultur – das sind neue Herausforderungen, die die Inklusion an den Geschichtsunterricht stellt. Dazu müssen Kategorien und Paradigmen der Geschichtsdidaktik wie Geschichtsbewusstsein, Narrativität und der quellenbasierte Geschichtsunterricht überdacht und mit Konzepten und Ansätzen wie historischer Imagination, ästhetischen Zugängen und emotionalen Kompetenzen in Zusammenhang gebracht werden. In diesem Band wird das inklusive historische Lernen in theoretischen, empirischen und pragmatischen Beiträgen diskutiert. Ausgelotet werden soll dabei, wie der domänenspezifische Kern des Geschichtsunterrichts zum Kern eines inklusiven Fachunterrichts werden kann – jenseits aller Befürchtungen, dass die Prinzipien des Faches Geschichte durch Inklusion verwässert werden könnten. Die Beiträge gehen davon aus, dass der Eigen-Sinn der Lernenden und ihre je individuellen Aneignungsprozesse von Geschichte im Mittelpunkt des Geschichtsunterrichts stehen müssen.

11,99 € - 14,80 €
Neu
Coverabbildung Behinderungen in der Geschichte
Behinderungen in der Geschichte
Wie wurde Behinderung in verschiedenen Epochen wahrgenommen? Dieses Heft macht die Geschichte von Behinderung, Ausgrenzung und Inklusion für den Unterricht greifbar. Lehrkräfte können altersgerecht an historische und gesellschaftliche Fragestellungen anknüpfen und Schüler*innen können lernen, Zuschreibungen zu hinterfragen, Wandel zu erkennen und historische und aktuelle Perspektiven zu verknüpfen. Die kompetenzorientierten Aufgabenstellungen und zahlreichen Materialien fördern das historische Denken, sorgen für Sprachsensibilität und machen das Thema "Behinderung" historisch sichtbar.

10,90 € - 11,99 €
Coverabbildung Historisches Lernen als Rassismuskritik
Historisches Lernen als Rassismuskritik
Historisches Lernen als Rassismuskritik geht von der Prämisse aus, dass vergangene Wirklichkeiten ebenso wie unsere Gegenwart von der Ausgrenzungskategorie race geprägt wurden. Geschichtsunterricht rassismus- und damit herrschaftskritisch zu gestalten, bedeutet für die Herausgeber_innen und Autor_innen dieses Bandes, die Konstruiertheit der sozialen Kategorie race zu erkennen, ihren historischen Wandel zu reflektieren und durch ihre narrative Verflüssigung im Rahmen historischen Erzählens Handlungsoptionen gegen Rassismus in der Gegenwart zu erkennen.Der Band spannt dabei ein weites Feld auf: theoretisch-geschichtsdidaktische und wissensgeschichtliche Überlegungen kommen genauso zum Zuge wie unterrichtspraktische Vorschläge für einen rassimuskritischen Geschichtsunterricht.

23,99 € - 29,80 €
Coverabbildung Handbuch Diversität im Geschichtsunterricht
Handbuch Diversität im Geschichtsunterricht
Inklusive Geschichtsdidaktik
Dieses Handbuch steht für einen Geschichtsunterricht für alle, der die Diversität der Schüler*innen ernst nimmt. Im Mittelpunkt eines solchen Unterrichts stehen im Sinne einer starken Subjektorientierung die Lernenden mit all ihren individuellen Voraussetzungen, Erfahrungen und Potentialen. Der Band gliedert sich in drei Teile: Im ersten Teil werden Kategorien von Differenz (z.B. Klasse, Ethnie, Geschlecht) mit Blick auf Schule und Unterricht beleuchtet. Daraus werden im zweiten Teil Konsequenzen für geschichtsdidaktische Grundprinzipien abgeleitet. Der dritte Teil enthält zahlreiche Vorschläge für die praktische Umsetzung im Unterricht.

39,90 € - 59,90 €
Coverabbildung Verstehen sichern
Verstehen sichern
Inklusiver Geschichtsunterricht mit Hörgeschädigten
 „Verstehen sichern“ ist das zentrale Anliegen dieses Buches, das die fachdidaktische mit der sonderpädagogischen Perspektive verknüpft. Die Autorinnen stellen die Schüler*innengruppe der Hörgeschädigten in den Mittelpunkt ihrer Überlegungen. Sie erläutern Auswirkungen dieser unsichtbaren Behinderung auf sprachliche Verstehensprozesse, die kognitive und emotionale Entwicklung sowie auf den Aufbau des Geschichtsbewusstseins und entwickeln ein inklusives Setting, das diesen differenten Entwicklungen auf drei Ebenen didaktisch begegnet: der Klassenraumgestaltung, der Visualisierung und Strukturierung der Lerninhalte sowie der Veranschaulichung und Entlastung von Sprache. An zwei Beispielen für den Geschichtsunterricht werden diese verstehenssichernden Maßnahmen veranschaulicht. Das Buch enthält zahlreiche Anregungen für den Umgang mit Verstehensproblemen und ist auch für den inklusiven Unterricht in anderen kommunikationsintensiven Fächer wie Politik, Religion und denFremdsprachen hilfreich. ** Mit der Bestellung eines Titels zur Fortsetzung erhalten Sie diesen Titel sowie alle künftigen Titel der entsprechenden Reihe direkt nach Erscheinen zugesandt. Ein weiterer Vorteil: Sie sparen rund 20 Prozent gegenüber der Einzelbestellung. Der Fortsetzungsbezug ist jederzeit kündbar - eine kurze Mitteilung an uns genügt!

11,90 € - 14,90 €
Coverabbildung Inklusiven Geschichtsunterricht planen
Inklusiven Geschichtsunterricht planen
Inklusion bringt neue Herausforderungen für die Planung von Geschichtsunterricht mit sich. Die zunehmende Heterogenität der Schülerschaft fordert auch von Geschichtslehrkräften neue Wege der Differenzierung und Subjektorientierung. Für diese Herausforderungen trägt der Band Ideen und Praxisbeispiele zusammen, um Lehrerinnen und Lehrern Orientierung bei der Konzeption von Geschichtsunterricht in inklusiven Klassen zu geben. Schwerpunkte sind Diagnostik und individuelle Förderplanung. Darüber hinaus werden allgemeine Prinzipien inklusiven Unterrichts wie das Universal Design of Learning, Sprachsensibilität und ästhetische Zugänge zum historischen Lernen vorgestellt. Der Band ist nicht allein auf den inklusiven Unterricht bei Kindern und Jugendlichen mit sonderpädagogischem Förderbedarf ausgerichtet. Vielmehr basiert er auf einem breiten Verständnis von Inklusion, welche die schulische Vielfalt im Gesamt in den Blick nimmt.   ** Mit der Bestellung eines Titels zur Fortsetzung erhalten Sie diesen Titel sowie alle künftigen Titel der entsprechenden Reihe direkt nach Erscheinen zugesandt. Ein weiterer Vorteil: Sie sparen rund 20 Prozent gegenüber der Einzelbestellung. Der Fortsetzungsbezug ist jederzeit kündbar - eine kurze Mitteilung an uns genügt!

11,90 € - 14,90 €
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Wochenschau Wissenschaft

Neu
Coverabbildung Der historische Verstand
Der historische Verstand
Alle Gesellschaften erzählen ihre Geschichte ein ums andere Mal, in der Schule und in anderen kulturellen Kontexten. Dabei aber das historische Denken und das Geschichtsbewusstsein zu fördern, ist weniger verbreitet. Denn das bedeutet, die simplifizierten und simplifizierenden Versionen der Vergangenheit infrage zu stellen, die voller nationaler Meistererzählungen stecken. Es ist nötig, diese zu hinterfragen, sich mit den Praktiken von Historikern und Sozialwissenschaftlern auseinanderzusetzen und ein kritisches Denken zu entwickeln. Mit zahlreichen Beispielen aus der Geschichte verschiedener Länder und in verständlicher Sprache, die sich an ein breites Publikum richtet, plädiert Mario Carretero in diesem Buch für eine Geschichtsvermittlung, die sich auf das Verständnis der Komplexität von Geschichte und auf die Entmystifizierung der traditionellen Erzählungen stützt. Das ursprünglich in spanischer Sprache verfasste Buch wurde bereits ins Englische, Französische und Italienische übersetzt.  Das Buch enthält einen Epilog über die aktuellen Herausforderungen der KI für die Geschichtsvermittlung.

34,90 €
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Coverabbildung Politische Bildung und Antisemitismus
Politische Bildung und Antisemitismus
Beiträge zur Analyse modernisierter Judenfeindschaft und ihrer pädagogischen Bearbeitung
In diesem Band sind fachwissenschaftliche und fachdidaktische Arbeiten zu Ausdrucksformen des Antisemitismus versammelt. Eine besondere Rolle spielen dabei der Israel-Palästina-Konflikt und seine Rezeption. Dieser Kontext rückt nach der Zäsur des 7. Oktober 2023 ins Zentrum, führt jedoch zu gro­ßen Verunsicherungen in Bildungsinstitutionen. Der Autor liefert Bestandsaufnahmen zum Wissen über Antisemitismus und diskutiert Antisemitismus bzw. Antisemitismusdebatten aus der Perspektive mündigkeitsorientierter politischer Bildung. Er erschließt didaktische Materia­lien zu Antisemitismus und zum Nahostkonflikt und analysiert (fehlende) Themenfelder, (implizit) enthaltene Annahmen und nicht-intendierte Effekte.

39,90 €
Neu
Coverabbildung Demokratiebildung im Philosophieunterricht
Demokratiebildung im Philosophieunterricht
Wie kann Philosophieunterricht Demokratiebildung stärken? Die Autor*innen zeigen, wie philosophisches Denken Schüler*innen dabei unterstützt, zu urteilen, zu begründen und demokratische Fragen sachlich zu durchdringen.Beiträge aus Philosophiedidaktik, benachbarten Fachdidaktiken und Erziehungswissenschaft verbinden normative Perspektiven mit empirischer Forschung. Im Mittelpunkt steht die Frage, was philosophische Reflexion im Unterricht leistet: Sie schärft Begriffe, öffnet Räume für begründete Kontroversen und fördert demokratische Urteilskraft. Der Band richtet sich an Lehrkräfte, Referendar*innen, Hochschullehrende und Wissenschaftler*innen, die Philosophieunterricht als Ort demokratischen Lernens weiterdenken wollen – in allen Jahrgangs- und Sekundarstufen.

46,90 €
Neu
Coverabbildung Frieden braucht Mut und Gestaltung
Frieden braucht Mut und Gestaltung
Plädoyer für eine Kultur des Friedens, für eine Stärkung der Vereinten Nationen, der UN-Charta und des Völkerrechts
Für eine Kultur des Friedens Wie können Konflikte konstruktiv gelöst werden und wie lassen sich Friedensprozesse nachhaltig gestalten? Wie können die Vereinten Nationen, die UN-Charta und das Völkerrecht gestärkt werden? Das Buch analysiert die Risiken, die mit der aktuellen Sicherheitspolitik und der militärischen Aufrüstung verbunden sind. Es liefert Denkanstöße für eine Friedensgestaltung und zeigt Wege auf, wie über Diplomatie und Krisenprävention Konflikte entschärft werden könnten. Das Konzept der Friedenslogik wird vorgestellt und friedenslogisches Handeln erklärt.

24,90 €
Neu
Coverabbildung Wie über das Unfassbare lernen?
Wie über das Unfassbare lernen?
Beiträge zur „Holocaust Education“
Die Frage, wie mit den nationalsozialistischen Verbrechen umgegangen werden soll, beschäftigt die Politik, die Fachwissenschaften und -didaktiken sowie Kunst und Kultur seit dem Ende der faschistischen Herrschaft. Dieser Band schlägt dazu einen breiten, der historisch-politischen Bildung verpflichteten Zugang vor. Die Beschäftigung mit dem Nationalsozialismus und der Shoah steht somit immer auch mit der Gegenwart in Verbindung. Der Einzelne reflektiert über die eigene Lebenswelt sowie seine Eingebundenheit in wirtschaftliche und gesellschaftliche (Herrschafts-)Strukturen. Zugleich wird er angeregt, die Gesellschaft – demokratisch und den Menschenrechten angemessen – mitzugestalten.

39,90 €
Neu
Coverabbildung Historik der Befreiung
Historik der Befreiung
Unsere Geschichten und die Vergangenheit
Was ist Geschichte? Können wir aus ihr lernen? Ist festzustellen, wie es früher gewesen ist? Geschichten sind Narrationen. Wir erzählen sie standortgebunden und absichtsvoll, um Orientierung zu geben oder zu unterhalten. Unsere Geschichten sind gesellschaftliche Konstruktionen von Wirklichkeit. Sie sind wertvoll, aber sie können uns nicht sagen, wie es früher einmal war. Die Vergangenheit zeigt sich uns dort, wo uns etwas von früher befremdet. In alten Texten und materiellen Dingen, mit denen wir nichts anfangen können, konzentrieren sich die Veränderungen, die sich seit damals vollzogen haben. Sie machen uns neugierig. Sie faszinieren uns. Sie befreien uns von unserer Gegenwart.

36,90 €
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Coverabbildung Digitalisierung wirtschaftsdidaktisch reflektiert
Digitalisierung wirtschaftsdidaktisch reflektiert
Perspektiven auf KI, digitale Handlungssouveränität und ökonomische Bildung
Die Digitalisierung prägt Bildung und Didaktik grundlegend – auch in der ökonomischen Bildung. Der Sammelband beleuchtet systematisch Chancen, Herausforderungen und Schnittstellen digitaler Entwicklungen. Die Beiträge zeigen, dass Digitalisierung weit über den Einsatz digitaler Technik hinausreicht: Sie verändert epistemische Grundlagen, didaktische Ansätze, Werthaltungen, Rollenbilder und Kompetenzanforderungen. Die Autor*innen thematisieren unter anderem Einstellungen und Kompetenzen von Lehrenden, erweiterte didaktische Möglichkeiten sowie neue Anforderungen, die die Digitalisierung an die ökonomische Bildung stellt.

46,90 €
Neu
Coverabbildung Kritik – Bildung – Fachlichkeit
Kritik – Bildung – Fachlichkeit
Interdisziplinäre Perspektiven auf den Begriff der Kritik in Bildungskontexten
Dieser Band versammelt Beiträge zur Bedeutung von Kritik in Bildung und Wissenschaft. Im Fokus steht, wie kritische Fachlichkeiten Forschung, Unterricht und gesellschaftliche Transformationsprozesse prägen.

31,90 €
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Coverabbildung Jugendarbeit und Jugendpolitik als europäisches Projekt?
Jugendarbeit und Jugendpolitik als europäisches Projekt?
Entwicklungen – Positionierungen – Reflexionen
Europa lässt sich als ein offenes Projekt zwischen Idee und politischer Realität verstehen. Dieser Band zeigt, wie Jugendarbeit und Jugendpolitik darin auftauchen – kritisch, vielfältig und im Spannungsfeld von Konflikten und Gestaltungsmöglichkeiten.

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Coverabbildung Menschenrechtsgeschichte neu denken
Menschenrechtsgeschichte neu denken
Für eine rassismuskritische historisch-politische Bildung und Geschichtstheorie
Der Eurozentrismus in vielen Menschenrechtserzählungen trägt zu praktischer rassistischer Diskriminierung bei. Für eine kritische politische Bildung gilt es, die theoretischen Grundlagen historischer Bildung und Forschung zu überdenken und zu verändern.

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Coverabbildung Über religiöse Vielfalt sprechen
Über religiöse Vielfalt sprechen
Wie der Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit gelingen kann
Wie kann das Sprechen über religiöse Vielfalt gelingen, und welche Rolle kommt der Wissenschaft dabei zu? Wissenschaftler*innen und Praktiker*innen aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen zeigen das in diesem Band.

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Coverabbildung Sinti* und Roma*
Sinti* und Roma*
Zugänge der Politischen Bildung
Anhand von konkreten Unterrichtsmaterialien, didaktischen Kriterien und authentischen Sachinformationen eröffnen mehrheitlich communitybasierte Beiträge praxisnahe Zugänge der Politischen Bildung zum sensiblen wie heterogenen Themenfeld.

32,90 €
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Coverabbildung Kunstfreiheit und ihre Grenzen
Kunstfreiheit und ihre Grenzen
Fachwissenschaftliche und fachdidaktische Perspektiven
Was darf Kunst? Dieser Frage gehen die einzelnen Beiträge an konkreten Fallbeispielen aus der Unterrichtspraxis nach. Dabei stehen die Grenzen und Freiheiten von Kunst unter dem Aspekt von Demokratie- und Medienbildung im Fokus.

36,90 €
Coverabbildung Selbstbildung und Bürgeridentität
Selbstbildung und Bürgeridentität
Politische Bildung vor dem Hintergrund der politischen Theorie von Charles Taylor
Seit gut einem Jahrzehnt prägen Kompetenzmodelle und Entwürfe für Bildungsstandards die Diskussionen der Politikdidaktik. Jedoch beruht die bisherige Form dieser „Kompetenzorientierung“ – so die These des vorliegenden Buches – auf der weitgehend unreflektierten Umsetzung bildungspolitischer Vorgaben und dem zweifelhaften Argument der „Anschlussfähigkeit“. Entgegen aller Messbarkeitseuphorie zeigt Christian Meyer-Heidemann die Einseitigkeiten und Widersprüche der so genannten „Empirischen Wende“ der Politikdidaktik auf. Er rehabilitiert einen umfassenderen Anspruch politischer Bildung, der sich nicht auf eine Vermittlung von testbarem Wissen oder einen messbaren Einstellungswandel reduzieren lässt. Seine Argumentation ist inspiriert vom Denken des kanadischen Sozialphilosophen Charles Taylor, dessen wissenschafts- und politiktheoretische Einsichten – gemäß dem politiktheoretischen Ansatz der Politischen Bildung – für zeitgenössische Diskurse der Politikdidaktik herangezogen werden. Schließlich gelangt Meyer-Heidemann zu dem Fazit: Politische Bildung dient vor allem der Selbstbildung und das ihr angemessene Leitbild ist eine gelingende Bürgeridentität.

23,99 €
Coverabbildung Rechte Jugendcliquen
Rechte Jugendcliquen
Zwischen Unauffälligkeit und Provokation. Eine empirische Studie
Rechte Cliquen sind mit ihrem Stil, ihrer Musik, ihren Protestformen und Einstellungen zu einem Bestandteil der deutschen Jugendkultur geworden. Sie stellen Politik, Zivilgesellschaft und Pädagogik vor Herausforderungen, die für die demokratische Entwicklung, politische Kultur und das soziale Klima des Zusammenlebens von besonderer Bedeutung sind. Die vorliegende zweite „Hessenstudie 2007“ untersucht erneut nach der ersten „Hessenstudie 1999“ die Erscheinungs- und Handlungsformen von rechten Jugendcliquen und geht der Frage nach, ob es sich um ein episodales oder um ein längerfristiges, sich verstetigendes Phänomen handelt. Dabei werfen die Autoren einen besonderen Blick auf politische und pädagogische Reaktionen und Umgangsformen in hessischen Kommunen.

13,99 €
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Coverabbildung Von Integrationskurs bis Zoo
Von Integrationskurs bis Zoo
Das innovative Potenzial außerschulischer politischer Bildung
Politische Bildung außerhalb der Schule – mitten in der Gesellschaft. In diesem Sammelband werden neue Orte und wichtigen Fragestellungen für die außerschulischen politischen Bildung untersucht. Was gibt es für neue Lernorte und Ansätze im Handlungsfeld, welche Herausforderungen zeigen sich und wie begegnen ihnen politische Bildner:innen?

23,99 €
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Coverabbildung Selbstständig
Selbstständig
Geschichtslernen als Befähigung zum historischen Denken. Festschrift für Andreas Körber zum 60. Geburtstag
Der Titel „Selbstständig“ der Festschrift für Andreas Körber betont das Ziel des Geschichtslernens, Schüler:innen zum eigenständigen historischen Denken zu befähigen. Spannende Beiträge adressieren Schwerpunkte von Körbers Arbeit und der Forschung.

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Coverabbildung Geschichtsdidaktik von 1918 bis 1945
Geschichtsdidaktik von 1918 bis 1945
Akteure, Strömungen, Geschichtspolitik
Das Buch befasst sich mit der Geschichtsdidaktik in der Weimarer Zeit und in der Zeit des Nationalsozialismus und zeigt ihre Einbindungen in das Feld des Politischen, wie in die Geschichtskulturen jener Zeit.

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Coverabbildung Demokratiebildung als Querschnittsaufgabe der Lehrer:innenbildung
Demokratiebildung als Querschnittsaufgabe der Lehrer:innenbildung
Demokratiebildung ist zentraler Auftrag in Schule und Unterricht. Doch wie können Lehrpersonen für diese Aufgabe qualifiziert werden? Der Band versammelt empirische Studien, Konzepte und Praxisformen zur Demokratiebildung in der Lehrer:innenbildung.

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