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Inhaltsübersicht

SOPHIA FEIGE, GEORG GUDAT
Kritik – Bildung – Fachlichkeit

I. Theoretische Grundlegungen

RICARDA BIEMÜLLER
Bildung und Kritik in postideologischen Zeiten

JOCHEN LAUB
Kritische Orientierung oder orientierte Kritik?
Zur fachdidaktischen Bedeutung von Kritik in ihrem Verhältnis zu Fachlichkeit und Bildung 

II. Fachdidaktische pädagogische Perspektiven

PIA DIERGARTEN
Philosophische Bildung.
Jean-François Lyotards Beitrag zu einer Didaktik der Kritik

GEORG GUDAT
Kritische Geographiedidaktik als Arbeit am Begriff

KATARINA SCHNEIDER-BERTAN
Über Kritik und Dekonstruktion in Henry A. Giroux’ Critical Pedagogy 

JANINE GRÄBITZ
Irritation als Erkenntnismoment. Kritisches Weißsein und
 phänomenologische Perspektiven auf rassismuskritische Erfahrungen in der Lehrkräftebildung

SARAH GANSS
Kritische Hochschulbildung? Perspektiven nach bell hooks 

FRIEDRICH SCHOLLMEYER
Dinge von Belang versammeln.
Kritik als Vermittlung der Fraglichkeit des Menschen mit der Sachlichkeit seiner Bildung

DANIEL LIEB
Der Geschichtsunterricht als Instrument der Gesellschaftsreform.
Eine systematische Aneignung der Kritischen Geschichtsdidaktik Fritz Ausländers

ROBERT LÄMMCHEN
Kontingenz und Kritik.
Bildungstheoretische Zugänge zu Richard Rortys Philosophie 

MIRJAM ZISLER
Medienkritik – eine Frage der Fachlichkeit?

SOPHIA FEIGE
De rerum natura oder der kritische Genius.
Wie die Geographie mit Alexander von Humboldt an ihre Geistesgeschichte anknüpfen kann 

MIRKA DICKEL
Performativ-argumentatives Schreiben als Inbegriff kritischer Geographie.
Zur Überschreitung und Verschränkung wissenschaftlicher, philosophischer und poetisch-literarischer Wissensordnungen

Autor*innen

Dr. Ricarda Biemüller
ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozialforschung in Frankfurt/Main, wo sie ein DFG-Projekt zur Bildungsforschung leitet. Sie promovierte 2021 an der Bergischen Universität Wuppertal mit einer Arbeit zur Bildungstheorie Theodor W. Adornos.

Dr. Mirka Dickel
ist seit 2011 Professorin für Didaktik der Geographie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Ihre Forschungsschwerpunkte sind durch Phänomenologie, Hermeneutik, und pädagogische Anthropologie grundiert. Sie befasst sich mit geographischen Denk-, Darstellungs- und Vermittlungsweisen, kulturellen, visuellen und postkolonialen Räumlichkeiten sowie mit der Fachgeschichte der Geographie(-didaktik).

Dr. Pia Diergarten
ist seit 2020 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Bildung und Kultur der Friedrich-Schiller-Universität Jena. 

Sophia Feige ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geographie der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Sie studierte Geographie und Englisch für das Gymnasiallehramt in Jena. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den vergesellschafteten Mensch-Natur-Verhältnissen sowie in der Aktualität der Naturforschung Alexander von Humboldts.

Sarah Ganss, M.A./MLitt,
ist seit 2021 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Historische Pädagogik und Globale Bildung der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Seit Sommer 2024 co-koordiniert sie das BMBF-geförderte Projekt Schulentwicklung: Digital-Demokratisch (SchuDiDe). Ihre Interessen umfassen Bildungs- und Erziehungsphilosophie, Schnittstellen von Literaturwissenschaft und Pädagogik sowie queere und feministische Pädagogiken. Sie promoviert zu bell hooks.

Janine Gräbitz
ist seit 2024 wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Arbeitsgruppe Geographie und ihre Didaktik am Institut für Humangeographie der Goethe-Universität Frankfurt.

Dr. Georg Gudat
forscht und lehrt am Lehrstuhl für Didaktik der Geographie der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Er studierte Sozialkunde und Geographie für das Gymnasiallehramt in Jena. Sein Forschungsschwerpunkt liegt in der theoretischen Grundlagenreflexion eines kritisch-emanzipatorischen Geographieunterrichts. 

Dr. Jochen Laub
ist Professor für Geographie und ihre Didaktik an der Universität Heidelberg. Er arbeitet vorrangig zu bildungstheoretischen Grundfragen der Geographiedidaktik, zur Förderung ethischer Urteilsfähigkeit im Geographieunterricht, zu pädagogischen und didaktischen Antinomien, zum Verantwortungsbegriff in der Geographiedidaktik sowie zu kulturellen Räumlichkeiten. 

Dr. Robert Lämmchen
ist seit Juli 2023 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Humangeographie der Goethe-Universität Frankfurt. Seine Forschungsinteressen liegen insbesondere in der Visuellen und Digitalen Geographie, der Stadt- und Mediengeographie sowie der Politischen Geographie.

Daniel Lieb
ist seit Dezember 2022 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Historische Pädagogik und Globale Bildung der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Seine Arbeits- und Interessenschwerpunkte umfassen historische und systematische Reformpädagogik, Welt-System-Analyse sowie qualitative Forschungsmethoden (insbesondere Grounded Theory). Er promoviert zum Thema Reformpädagogik im Welt-System. 

Dr. Friedrich Schollmeyer
ist seit 2022 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Pädagogik der TU Chemnitz, seit 2023 an der Professur für Erwachsenenbildung und Weiterbildung. Seine Forschungsinteressen liegen in der Bildungsphilosophie und -geschichte (insbesondere des 18. Jahrhunderts), der Philosophischen Anthropologie, der Kulturellen und Politischen Erwachsenenbildung sowie in der Pädagogik und dem Judentum. 

Dr. Katarina Schneider-Bertan
ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Postdoc am Zentrum für Internationale Beziehungen, Lehre und Forschung des Departments für Erziehungs- und Sozialwissenschaften der Universität zu Köln. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Kritische Pädagogik, Cultural und Postcolonial Studies, Radikale Demokratietheorie sowie Konstruktivistische Pädagogik.

Mirjam Zisler
ist seit 2024 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Historische Pädagogik und Globale Bildung der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Seit 2024 koordiniert sie zudem das Forschungs- und Doktoranden Kolleg „Bildung – Forschung – Dialog“. Ihre Arbeits- und Interessenschwerpunkte umfassen Themen der Digitalisierung, der Sozialraumtheorie, der Schulentwicklung sowie der qualitativ-empirischen Bildungsforschung. Sie promoviert zu dem Themenbereich Digitalisierung und der Sozialraum Schule.

Kurzbeschreibung
Dieser Band versammelt Beiträge zur Bedeutung von Kritik in Bildung und Wissenschaft. Im Fokus steht, wie kritische Fachlichkeiten Forschung, Unterricht und gesellschaftliche Transformationsprozesse prägen.
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Wochenschau Wissenschaft

Neu
Coverabbildung Demokratiebildung im Philosophieunterricht
Demokratiebildung im Philosophieunterricht
Wie kann Philosophieunterricht Demokratiebildung stärken? Die Autor*innen zeigen, wie philosophisches Denken Schüler*innen dabei unterstützt, zu urteilen, zu begründen und demokratische Fragen sachlich zu durchdringen.Beiträge aus Philosophiedidaktik, benachbarten Fachdidaktiken und Erziehungswissenschaft verbinden normative Perspektiven mit empirischer Forschung. Im Mittelpunkt steht die Frage, was philosophische Reflexion im Unterricht leistet: Sie schärft Begriffe, öffnet Räume für begründete Kontroversen und fördert demokratische Urteilskraft. Der Band richtet sich an Lehrkräfte, Referendar*innen, Hochschullehrende und Wissenschaftler*innen, die Philosophieunterricht als Ort demokratischen Lernens weiterdenken wollen – in allen Jahrgangs- und Sekundarstufen.

46,90 €
Neu
Coverabbildung Digitalisierung wirtschaftsdidaktisch reflektiert
Digitalisierung wirtschaftsdidaktisch reflektiert
Perspektiven auf KI, digitale Handlungssouveränität und ökonomische Bildung
Die Digitalisierung prägt Bildung und Didaktik grundlegend – auch in der ökonomischen Bildung. Der Sammelband beleuchtet systematisch Chancen, Herausforderungen und Schnittstellen digitaler Entwicklungen. Die Beiträge zeigen, dass Digitalisierung weit über den Einsatz digitaler Technik hinausreicht: Sie verändert epistemische Grundlagen, didaktische Ansätze, Werthaltungen, Rollenbilder und Kompetenzanforderungen. Die Autor*innen thematisieren unter anderem Einstellungen und Kompetenzen von Lehrenden, erweiterte didaktische Möglichkeiten sowie neue Anforderungen, die die Digitalisierung an die ökonomische Bildung stellt.

46,90 €
Neu
Coverabbildung Wie über das Unfassbare lernen?
Wie über das Unfassbare lernen?
Beiträge zur „Holocaust Education“
Die Frage, wie mit den nationalsozialistischen Verbrechen umgegangen werden soll, beschäftigt die Politik, die Fachwissenschaften und -didaktiken sowie Kunst und Kultur seit dem Ende der faschistischen Herrschaft. Dieser Band schlägt dazu einen breiten, der historisch-politischen Bildung verpflichteten Zugang vor. Die Beschäftigung mit dem Nationalsozialismus und der Shoah steht somit immer auch mit der Gegenwart in Verbindung. Der Einzelne reflektiert über die eigene Lebenswelt sowie seine Eingebundenheit in wirtschaftliche und gesellschaftliche (Herrschafts-)Strukturen. Zugleich wird er angeregt, die Gesellschaft – demokratisch und den Menschenrechten angemessen – mitzugestalten.

39,90 €
Neu
Coverabbildung Historik der Befreiung
Historik der Befreiung
Was ist Geschichte? Können wir aus ihr lernen? Ist festzustellen, wie es früher gewesen ist? Geschichten sind Narrationen. Wir erzählen sie standortgebunden und absichtsvoll, um Orientierung zu geben oder zu unterhalten. Unsere Geschichten sind gesellschaftliche Konstruktionen von Wirklichkeit. Sie sind wertvoll, aber sie können uns nicht sagen, wie es früher einmal war. Die Vergangenheit zeigt sich uns dort, wo uns etwas von früher befremdet. In alten Texten und materiellen Dingen, mit denen wir nichts anfangen können, konzentrieren sich die Veränderungen, die sich seit damals vollzogen haben. Sie machen uns neugierig. Sie faszinieren uns. Sie befreien uns von unserer Gegenwart.

36,90 €
Neu
Coverabbildung Kritik – Bildung – Fachlichkeit
Kritik – Bildung – Fachlichkeit
Interdisziplinäre Perspektiven auf den Begriff der Kritik in Bildungskontexten
Dieser Band versammelt Beiträge zur Bedeutung von Kritik in Bildung und Wissenschaft. Im Fokus steht, wie kritische Fachlichkeiten Forschung, Unterricht und gesellschaftliche Transformationsprozesse prägen.

31,90 €
Neu
Coverabbildung Jugendarbeit und Jugendpolitik als europäisches Projekt?
Jugendarbeit und Jugendpolitik als europäisches Projekt?
Entwicklungen – Positionierungen – Reflexionen
Europa lässt sich als ein offenes Projekt zwischen Idee und politischer Realität verstehen. Dieser Band zeigt, wie Jugendarbeit und Jugendpolitik darin auftauchen – kritisch, vielfältig und im Spannungsfeld von Konflikten und Gestaltungsmöglichkeiten.

39,90 €
Neu
Coverabbildung Menschenrechtsgeschichte neu denken
Menschenrechtsgeschichte neu denken
Für eine rassismuskritische historisch-politische Bildung und Geschichtstheorie
Der Eurozentrismus in vielen Menschenrechtserzählungen trägt zu praktischer rassistischer Diskriminierung bei. Für eine kritische politische Bildung gilt es, die theoretischen Grundlagen historischer Bildung und Forschung zu überdenken und zu verändern.

36,90 €
Neu
Coverabbildung Über religiöse Vielfalt sprechen
Über religiöse Vielfalt sprechen
Wie der Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit gelingen kann
Wie kann das Sprechen über religiöse Vielfalt gelingen, und welche Rolle kommt der Wissenschaft dabei zu? Wissenschaftler*innen und Praktiker*innen aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen zeigen das in diesem Band.

38,99 €
Neu
Coverabbildung Sinti* und Roma*
Sinti* und Roma*
Zugänge der Politischen Bildung
Anhand von konkreten Unterrichtsmaterialien, didaktischen Kriterien und authentischen Sachinformationen eröffnen mehrheitlich communitybasierte Beiträge praxisnahe Zugänge der Politischen Bildung zum sensiblen wie heterogenen Themenfeld.

32,90 €
Neu
Coverabbildung Kunstfreiheit und ihre Grenzen
Kunstfreiheit und ihre Grenzen
Fachwissenschaftliche und fachdidaktische Perspektiven
Was darf Kunst? Dieser Frage gehen die einzelnen Beiträge an konkreten Fallbeispielen aus der Unterrichtspraxis nach. Dabei stehen die Grenzen und Freiheiten von Kunst unter dem Aspekt von Demokratie- und Medienbildung im Fokus.

36,90 €
Coverabbildung Selbstbildung und Bürgeridentität
Selbstbildung und Bürgeridentität
Politische Bildung vor dem Hintergrund der politischen Theorie von Charles Taylor
Seit gut einem Jahrzehnt prägen Kompetenzmodelle und Entwürfe für Bildungsstandards die Diskussionen der Politikdidaktik. Jedoch beruht die bisherige Form dieser „Kompetenzorientierung“ – so die These des vorliegenden Buches – auf der weitgehend unreflektierten Umsetzung bildungspolitischer Vorgaben und dem zweifelhaften Argument der „Anschlussfähigkeit“. Entgegen aller Messbarkeitseuphorie zeigt Christian Meyer-Heidemann die Einseitigkeiten und Widersprüche der so genannten „Empirischen Wende“ der Politikdidaktik auf. Er rehabilitiert einen umfassenderen Anspruch politischer Bildung, der sich nicht auf eine Vermittlung von testbarem Wissen oder einen messbaren Einstellungswandel reduzieren lässt. Seine Argumentation ist inspiriert vom Denken des kanadischen Sozialphilosophen Charles Taylor, dessen wissenschafts- und politiktheoretische Einsichten – gemäß dem politiktheoretischen Ansatz der Politischen Bildung – für zeitgenössische Diskurse der Politikdidaktik herangezogen werden. Schließlich gelangt Meyer-Heidemann zu dem Fazit: Politische Bildung dient vor allem der Selbstbildung und das ihr angemessene Leitbild ist eine gelingende Bürgeridentität.

23,99 €
Coverabbildung Rechte Jugendcliquen
Rechte Jugendcliquen
Zwischen Unauffälligkeit und Provokation. Eine empirische Studie
Rechte Cliquen sind mit ihrem Stil, ihrer Musik, ihren Protestformen und Einstellungen zu einem Bestandteil der deutschen Jugendkultur geworden. Sie stellen Politik, Zivilgesellschaft und Pädagogik vor Herausforderungen, die für die demokratische Entwicklung, politische Kultur und das soziale Klima des Zusammenlebens von besonderer Bedeutung sind. Die vorliegende zweite „Hessenstudie 2007“ untersucht erneut nach der ersten „Hessenstudie 1999“ die Erscheinungs- und Handlungsformen von rechten Jugendcliquen und geht der Frage nach, ob es sich um ein episodales oder um ein längerfristiges, sich verstetigendes Phänomen handelt. Dabei werfen die Autoren einen besonderen Blick auf politische und pädagogische Reaktionen und Umgangsformen in hessischen Kommunen.

13,99 €
Neu
Coverabbildung Von Integrationskurs bis Zoo
Von Integrationskurs bis Zoo
Das innovative Potenzial außerschulischer politischer Bildung
Politische Bildung außerhalb der Schule – mitten in der Gesellschaft. In diesem Sammelband werden neue Orte und wichtigen Fragestellungen für die außerschulischen politischen Bildung untersucht. Was gibt es für neue Lernorte und Ansätze im Handlungsfeld, welche Herausforderungen zeigen sich und wie begegnen ihnen politische Bildner:innen?

23,99 €
Neu
Coverabbildung Selbstständig
Selbstständig
Geschichtslernen als Befähigung zum historischen Denken. Festschrift für Andreas Körber zum 60. Geburtstag
Der Titel „Selbstständig“ der Festschrift für Andreas Körber betont das Ziel des Geschichtslernens, Schüler:innen zum eigenständigen historischen Denken zu befähigen. Spannende Beiträge adressieren Schwerpunkte von Körbers Arbeit und der Forschung.

36,90 €
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Coverabbildung Geschichtsdidaktik von 1918 bis 1945
Geschichtsdidaktik von 1918 bis 1945
Akteure, Strömungen, Geschichtspolitik
Das Buch befasst sich mit der Geschichtsdidaktik in der Weimarer Zeit und in der Zeit des Nationalsozialismus und zeigt ihre Einbindungen in das Feld des Politischen, wie in die Geschichtskulturen jener Zeit.

26,90 €
Neu
Coverabbildung Demokratiebildung als Querschnittsaufgabe der Lehrer:innenbildung
Demokratiebildung als Querschnittsaufgabe der Lehrer:innenbildung
Demokratiebildung ist zentraler Auftrag in Schule und Unterricht. Doch wie können Lehrpersonen für diese Aufgabe qualifiziert werden? Der Band versammelt empirische Studien, Konzepte und Praxisformen zur Demokratiebildung in der Lehrer:innenbildung.

46,90 €
Coverabbildung Gesellschaftliches Lernen
Gesellschaftliches Lernen
Perspektiven – Erfahrungen – Entwicklungslinien
Der Band greift Fragen zu den Bereichen Gesellschaft, Bildung und Lernen für, über und mittels Gesellschaft aus unterschiedlichen Perspektiven auf und skizziert Gesellschaftliches Lernen als umfassenden Bildungsprozess in Schule und Hochschule.

49,90 €
Coverabbildung Krieg und Frieden 1914 - 2014
Krieg und Frieden 1914 - 2014
Beiträge für den Geschichts- und Politikunterricht
Krieg und Frieden sind sowohl aus historischer als auch politischer Sicht von Bedeutung. Der vorliegende Band arbeitet die Begriffe Krieg und Frieden am Beispiel des Ersten Weltkriegs auf. Die Autoren erläutern alltagsgeschichtliche Beispiele und stellen neue Ansätze wie das Konzept des transnationalen Geschichtsunterrichts oder das binationale Projekt des deutsch-französischen Geschichtsbuchs vor. Des Weiteren werden innovative didaktische Ideen wie die Verwendung von Comics sowie Ausstellungsprojekte und medienpädagogische Vorschläge für den Unterricht zum Ersten Weltkrieg geboten. Im historischen Teil werden die Folgen des Ersten Weltkriegs betrachtet, die sich nicht nur auf das 20. Jahrhundert beziehen, sondern bis in die Gegenwart sichtbar sind. Dazu gehört der Versailler Vertrag und die darin festgelegte deutsche Kriegsschuld mit ihren Konsequenzen für das politische Bewusstsein der Deutschen und dessen Auswirkungen im Blick auf den Aufstieg des Nationalsozialismus. Aber auch die Folgen für die Geschichte Russlands bzw. der Sowjetunion, für ganz Osteuropa, den Balkan und den Nahen Osten werden betrachtet. Die Beiträge zur politischen Bildung befassen sich mit dem modernen Friedensverständnis, Perspektiven, Szenarien und Konzepten für eine friedliche Welt. Diese werden auf Grundlage der Kriege des 20. und 21. Jahrhunderts für Schule und Erwachsenenbildung aufbereitet.

28,99 €
Coverabbildung Soziale Frauenberufe
Soziale Frauenberufe
Historische Rückblicke
In diesem Band zeichnen die Autor*innen die gesellschaftlichen und berufsbezogenen Handlungsnotwendigkeiten und -räume sozialer Frauenberufe in ihrer Entwicklungsgeschichte nach.

44,90 €