Nahostkonflikt
Vertiefungsheft
- von
- Fadl Speck, Tabea Böker
- herausgegeben von
- Sabine Achour, Bernward Debus, Tessa Debus, Peter Massing
Dieser Titel erscheint voraussichtlich im Oktober 2026
| Bestellnummer: | 1426 |
|---|---|
| ISSN: | 2190-3611 |
| Format: | geheftet |
| Reihe: | Wochenschau, Sek. I |
| Erscheinungsjahr: | 2026 |
| Seitenzahl: | 24 |
Ein Konflikt, viele Sichtweisen
Nationale Sehnsüchte: Zwei Völker und ihr Streben nach einem Staat
Wendepunkte der Geschichte: Die Jahre 1948 und 1967
Methode: Akteur-Mapping: Wer prägt den Nahostkonflikt in der Region?
Nahostkonflikt international
Israel, Palästina und Deutschland
Der Terrorangriff und Krieg seit 2023
Methode: Gefühle fühlen und reflektieren
Der 7. Oktober 2023: Ein jüdisches Trauma
Fokus Gaza: Wie wirkt sich der Krieg auf die palästinensische Zivilbevölkerung aus?
Methode: Gruppenpuzzle zur Ausweitung des Krieges: Mehrere Fronten seit dem 7. Oktober 2023
Methode: Meine Brille, deine Brille
Auswirkungen des Nahostkonflikts in Deutschland
Lebensrealitäten jüdischer Menschen in Deutschland
Lebensrealitäten palästinensischer Menschen in Deutschland
Politische Debatten über den Gaza-Krieg in Deutschland
Stimmen für eine gemeinsame Zukunft
Tabea Böker ist Bildungsreferentin bei der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus e. V. (KIgA e. V.), sie studierte Politik- und Nahostwissenschaften.
Fadl Speck ist Bildungsreferent bei der KIgA e. V., er studierte Politikwissenschaften und Demokratiepädagogik.
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Der Terrorangriff vom 7. Oktober 2023 markierte einen jüngsten Höhepunkt der Gewalt gegen jüdisches Leben und führte weltweit zu einem Anstieg antisemitischer Vorfälle. Welche Folgen hat das für Jüdinnen_Juden in Deutschland? Wie kann die Gesellschaft dem wachsenden Antisemitismus begegnen, und was kann jede_r Einzelne dagegen tun? Dieses Vertiefungsheft beleuchtet aktuelle Formen von Antisemitismus. Anhand konkreter Fallbeispiele lernen Schüler_innen, antisemitische Stereotype und Narrative zu erkennen – auch im Kontext israelbezogener Aussagen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Umgang mit Antisemitismus in sozialen Medien und der methodisch angeleiteten Analyse eines Memes. Your browser does not support the video tag. Henny-Brenner-PreisFür das WOCHENSCHAU-Vertiefungsheft "Antisemitismus" wurde uns im Dezember 2025 der Henny-Brenner-Preis verliehen. Mit der neuen Auszeichnung würdigen Dr. Felix Klein, der Beauftragte der Bundesregierung für jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen Antisemitismus, und die Kultusministerkonferenz (KMK) herausragende Schulbücher, die jüdisches Leben in Vergangenheit und Gegenwart fachlich fundiert, differenziert und didaktisch hochwertig darstellen – und sich zugleich aktiv gegen Antisemitismus richten. Der Preis ist benannt nach Henny Brenner (1924–2020), einer Überlebenden der Shoah und engagierten Zeitzeugin, die für Versöhnung, Erinnerungskultur und zivilgesellschaftliches Engagement stand.→ Pressemeldung zum Heft→ Pressemeldung zur Preisverleihung
Die Ausgabe 2/2025 versammelt unterschiedliche Perspektiven aus Wissenschaft und Praxis auf Religion in der politischen Jugend- und Erwachsenenbildung. Den Ausgangspunkt bildet die Frage, welchen Stellenwert Religion in einer säkularen Demokratie hat und welche Themen und Spannungsfelder sich daraus für die politische Bildung ergeben. Das Heft beleuchtet, wie eine religionssensible Didaktik und Praxis der politischen Bildung aussehen können. Es fragt nach Potentialen religionssensibler Angebote für die Erreichung vielfältiger Zielgruppen und für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Krisenzeiten. Zudem kommen Akteure zu Wort, die mit ihren spezifischen Verortungen und Ansätzen aus einer religiösen Identität heraus Angebote der politischen Bildung entwickeln.
Wochenschau, Sek. I
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