Neu entdeckte Karikaturen für den Geschichtsunterricht I
Der Nationalsozialismus von 1933 bis 1939
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| Bestellnummer: | 41645 |
|---|---|
| EAN: | 9783734416453 |
| ISBN: | 978-3-7344-1645-3 |
| Reihe: | Geschichte unterrichten |
| Erscheinungsjahr: | 2024 |
| Auflage: | 1 |
| Seitenzahl: | 120 |
Einleitung
Interpretationsraster
30.1.1933: Ernennung Hitlers zum Reichskanzler
27.2.1933: Reichstagsbrand und Reichstagsbrandverordnung
24.3.1933: Ermächtigungsgesetz
10.5.1933: Bücherverbrennungen
1.7.1933: Tausend-Mark-Sperre
14.7.1933: Gesetz gegen die Neugründung von Parteien
20.7.1933: Reichskonkordat
12.11.1933: Austritt aus dem Völkerbund
30.1.1934: Bilanz: Ein Jahr Hitler
2.8.1934: Tod Hindenburgs
13.1.1935: Saarabstimmung
16.3.1935: Wiedereinführung der Wehrpflicht
15.9.1935: Nürnberger Gesetze
1935/1936: Olympia
27.2.1936: „Einkreisungspolitik“: Sowjetisch-französischer Beistandsvertrag
7.3.1936: Einmarsch ins Rheinland
29.3.1936: Reichstagswahl
11.1936: Fortlaufende NS-Politik zur Revision des Versailler Vertrags
7.2.1938: Blomberg-Fritsch-Krise
12.3.1938: „Anschluss“ Österreichs
29.9.1938: Sudetenkrise und Münchner Abkommen
9.11.1938: Reichspogromnacht
15.3.1939: Zerschlagung der Tschechoslowakei
23.3.1939: Einmarsch ins Memelland
23.8.1939: Hitler-Stalin-Pakt
8.1939: Griff nach Danzig
1.9.1939: Kriegsausbruch
Literatur und Unterrichtsvorschläge
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Der Band präsentiert eine frische, unverbrauchte Auswahl von 50 internationalen Top-Karikaturen der Jahre 1900 bis 1945 – vom Imperialismus über die Weltkriege bis zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte. Wie sein Vorgänger bietet „Geschichte in Karikaturen II“ so die Möglichkeit, zentrale lehrplanrelevante Themen innovativ und abwechslungsreich einzuführen, zu erarbeiten oder zu wiederholen. Die thematisch gruppierten Karikaturen eignen sich auch zum Einsatz im Rahmen des Stationenlernens sowie zu arbeitsteiligen Wiederholung zentraler Themen im Vorfeld der Abiturprüfungen. „Geschichte in Karikaturen“ enthält zahlreiche ausländische – vor allem angelsächsische – Karikaturen und ist somit auch für den bilingualen Geschichtsunterricht verwendbar. Die knappen und übersichtlichen Hinweise, Interpretationen und Arbeitsvorschläge im Doppelseitenprinzip direkt neben der Karikatur ermöglichen der Lehrkraft eine schnelle Orientierung ohne lange Vorbereitung. Warum Karikaturen im Geschichtsunterricht? Karikaturen motivieren, indem sie zum Entdecken, Rätseln und Vermuten einladen und das ästhetische Empfi nden ansprechen. Auf fast spielerische Art „zwingen“ Karikaturen die Schülerinnen und Schüler dazu, erworbenes Wissen in neuen Zusammenhängen aktiv anzuwenden. Die Arbeit mit kommentierenden Karikaturen, insbesondere mit „kontrastiven Parallelkarikaturen“ fördert die Ausbildung von Urteilskompetenz und ideologiekritischem Denken. Als visuelle Quelle fördern Karikaturen die Rezeption und Retention von historischen Zusammenhängen besser als traditionelle, rein verbale Medien.
Der Band präsentiert Auswahl von Karikaturen aus dem 19. Jahrhundert zu den Themenfeldern Aufklärung, Vormärz, 1848, Industrieller Revolution, Kommunismus und Kapitalismus, Preußen, dem Kaiserreich, Wilhelm II., der europäischen Mächterivalität und Imperialismus. Wie seine Vorgänger bietet „Geschichte in Karikaturen III“ so die Möglichkeit, zentrale lehrplanrelevante Themen innovativ und abwechslungsreich einzuführen, zu erarbeiten oder zu wiederholen. Die thematisch gruppierten Karikaturen eignen sich auch zum Einsatz im Rahmen des Stationenlernens sowie zu arbeitsteiligen Wiederholung zentraler Themen im Vorfeld der Abiturprüfungen. „Geschichte in Karikaturen“ enthält zahlreiche ausländische – vor allem angelsächsische – Karikaturen und ist somit auch für den bilingualen Geschichtsunterricht verwendbar. Die knappen und übersichtlichen Hinweise, Interpretationen und Arbeitsvorschläge im Doppelseitenprinzip direkt neben der Karikatur ermöglichen der Lehrkraft eine schnelle Orientierung ohne lange Vorbereitung. Warum Karikaturen im Geschichtsunterricht? Karikaturen motivieren, indem sie zum Entdecken, Rätseln und Vermuten einladen und das ästhetische Empfinden ansprechen. Auf fast spielerische Art „zwingen“ Karikaturen die Schülerinnen und Schüler dazu, erworbenes Wissen in neuen Zusammenhängen aktiv anzuwenden. Die Arbeit mit kommentierenden Karikaturen, insbesondere mit „kontrastiven Parallelkarikaturen“ fördert die Ausbildung von Urteilskompetenz und ideologiekritischem Denken. Als visuelle Quelle fördern Karikaturen die Rezeption und Retention von historischen Zusammenhängen besser als traditionelle, rein verbale Medien.
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