Ortstermine 2

Politisches Lernen am historischen Ort

herausgegeben von
Siegfried Grillmeyer, Peter Wirtz
unter Mitarbeit von
Zeno Ackermann, Thomas Barth, Michaela Behling-Morhart, Bettina Blessing, Jack Diewald, Andrea Göppner, Siegfried Grillmeyer, Jens Hoppe, Susanne Kiewitz, Daniel Menning, Siegfried Münchenbach, Mechthild Notthoff, Stefanie Paufler, Rainer Ratmann, Bernhard Schoßig, Michael Seelig, Florian Setzen, Alexander Weiß, Matthias Weiß, Peter Wirtz, Claus Zernetschky

An ausgewählten Lernorten wird gezeigt, wie historische Orte für politisches Lernen erschlossen werden können, wie durch Architektur und Raumgestaltung eine politische Deutungshoheit realisiert werden soll und wie auch auf den ersten Blick unscheinbare Orte Anlass zu historischem Erforschen und politischem Überlegen bieten können. Vorgestellte Lernorte sind u.a. der Berliner Reichstag, der Aachener Dom, Wackersdorf, die Münchner Residenz bis hin zur italienischen Eisdiele. Das zweibändige Werk umfasst theoretische Beiträge zum „Lernen vor Ort“, Beschreibungen geeigneter Lernorte, didaktische…

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16,80 €

Bestellnummer: 4237
EAN: 9783899742374
ISBN: 978-3-89974237-4
Format: Broschur
Reihe: Politik unterrichten
Erscheinungsjahr: 2008
Auflage: 1
Seitenzahl: 304
Produktinformationen
An ausgewählten Lernorten wird gezeigt, wie historische Orte für politisches Lernen erschlossen werden können, wie durch Architektur und Raumgestaltung eine politische Deutungshoheit realisiert werden soll und wie auch auf den ersten Blick unscheinbare Orte Anlass zu historischem Erforschen und politischem Überlegen bieten können. Vorgestellte Lernorte sind u.a. der Berliner Reichstag, der Aachener Dom, Wackersdorf, die Münchner Residenz bis hin zur italienischen Eisdiele. Das zweibändige Werk umfasst theoretische Beiträge zum „Lernen vor Ort“, Beschreibungen geeigneter Lernorte, didaktische Seminar konzepte und Exkursionen zu historisch bedeutenden Schauplätzen.
Inhaltsübersicht
Peter Wirtz und Siegfried Grillmeyer Ortstermine – Zur Aktualität eines Konzepts Jack Diewald Bürger und Staat im Konflikt. Ein exemplarischer Fall: Wackersdorf Andrea Göppner und Matthias Weiß Verdrängungsorte. Die italienische Eisdiele und der unbedachte Beginn der Einwanderung in die Bundesrepublik Peter Wirtz Der Dom zu Aachen – Symbol politischer Machtansprüche Zeno Ackermann Nürnberg. Vom Zentralort deutscher Erinnerung zum zentralen deutschen Erinnerungsort Michaela Behling-Morhart und Bernhard Schoßig Lernort Dachau. Zeitgeschichtliche Studienprogramme für Jugendliche Bettina Blessing Der Immerwährende Reichstag. Regensburg – Ort der Manifestation des Heiligen Römischen Reiches Thomas Barth Brauchen Hauptstädte Schlösser? Die Residenz in München und ihr Beitrag zum bayerischen Selbstverständnis Jens Hoppe Der jüdische Friedhof. Ein schwieriger Lernort Daniel Menning, Mechthild Notthoff, Stefanie Paufler und Michael Seelig Ist Adel verschwunden? Alexander Weiß Der Reichstag in Berlin. Zwischen nationalem und parlamentarischem Andenken Susanne Kiewitz Die symbolische Hauptstadt. West-Berlin als Erinnerungsort der alten Bundesrepublik Claus Zernetschky Die Walhalla als Lernort Rainer Ratmann Deutsche Juden oder jüdische Deutsche? Zur Bedeutung ausgewählter Lernorte für historisch-politische Bewusstseinsprozesse am Beispiel Berlin Siegfried Münchenbach Erinnerungsort zu Krieg und Frieden. Eine Ausstellung zur Schlacht von Höchstädt und Blindheim 1704 Florian Setzen Straßburg. Hauptstadt des Elsass und Symbol der europäischen Einigung Autorinnen und Autoren Bildnachweis für die Beiträge Inhalt von „Ortstermine Band 1“ Kartenskizze von Deutschland mit den Orten, auf die sich Beiträge der Ortstermine 1 und 2 beziehen Nachwort zur Reihe
Autor*innen
Jens Hoppe Jg. 1970; Dr. phil.; Studium der Geschichte, Politikwissenschaft und Volkskunde/Europäische Ethnologie in Regensburg und Münster; 1997/98 Mitarbeiter am Forschungsprojekt Jüdische Geschichte im Fürstbistum Minden in der Frühen Neuzeit, seit 2001 Historiker bei der Conference on Jewish Material Claims Against Germany Inc. in Frankfurt a. M., gegenwärtig Forschung zum Kulturgutraub des Einsatzstabes Reichsleiter Rosenberg. Susanne Kiewitz Jg. 1970; Dr. phil; Studium der Germanistik, Geschichte, Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft an der Freien Universität und der TU Berlin sowie an der Universität Regensburg; Arbeit in der historisch-politischen Jugendbildung (u.a. CPH Nürnberg, DIDANAT), 2005 bis 2007 Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit am Museum für Kommunikation Berlin, seit 2007 Referentin für Öffentlichkeitsarbeit in Berlin bei der Max-Planck-Gesellschaft. Daniel Menning Jg. 1982; Studium der Geschichte und Anglistik an der Universität Duisburg-Essen; seit 2007 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Neuere Geschichte (19. Jhd.) an der Universität Trier. Siegfried Münchenbach Jg. 1949; Studium der Geschichte, Germanistik und politischen Wissenschaften an der Universität Erlangen; Ausbildung zum Gymnasiallehrer; derzeit Dozent für Geschichte und Sozialkunde an der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung in Dillingen an der Donau, der zentralen staatlichen Einrichtung für Lehrerfortbildung in Bayern. Mechthild Notthoff Jg. 1980; Studium der Geschichte und Musikwissenschaft an den Universitäten Duisburg-Essen und Dortmund; seit 2007 Referendarin an der Gesamtschule Velbert-Mitte. Stefanie Paufler Jg. 1978; Studium der neueren Geschichte, Germanistik und Sozialwissenschaften an der Universität Duisburg-Essen; seit 2007 wissenschaftliche Volontärin am Kultur- und Stadthistorischen Museum Duisburg. Rainer Ratmann Jg. 1954; Studium der Politikwissenschaft, Publizistik und Soziologie; 1980 bis 1993 Jugendbildungsreferent für politische Bildung der Überregionalen Frankfurter Sozialschule, Abt. Limburg; 1993 bis 2006 Referent für politische Erwachsenenbildung der Frankfurter Sozialschule, politische Bildung im Bistum Limburg, Wiesbaden, seit 2006 Referent im Dezernat Bildung und Kultur des Bischöflichen Ordinariates Limburg und in der St. Hildegard Schulgesellschaft Limburg. Bernhard Schoßig Jg. 1943, Dr. phil., Studium der Soziologie, Volkswirtschaft, Psychologie sowie der Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Zweitstudium der Pädagogik mit der Promotion zum Dr. phil.; von 1971 bis 2004 hauptberuflich in der politischen Jugend- und Erwachsenenbildung tätig, zuletzt als (1997 bis 2004) erster pädagogischer Leiter des neu errichteten Jugendgästehauses Dachau, seitdem Lehrbeauftragter an der Universität München und der Volkshochschule München sowie Projektleiter des Dachauer Symposiums zur Zeitgeschichte. Michael Seelig Jg. 1979; Studium der Neueren Geschichte, Mittelalterlichen Geschichte und Philosophie an der Universität Duisburg-Essen; seit 2007 Doktorand an Philipps-Universität Marburg (Fachbereich 06: Geschichte und Kulturwissenschaft). Florian Setzen Jg. 1971; Studium der Neueren und Neuesten Geschichte, des Öffentlichen Rechts und der Völkerkunde an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg im Breisgau sowie Modern History and European Law am Trinity College Dublin (Abschluss: Magister Artium); anschl. Studium von Europäischer Politik und Verwaltung am Europakolleg Brügge/Belgien (Abschluss: Master of European Studies); von 1999 bis 2007 Bildungsreferent für die Bereiche Jugend und Europa an der Katholischen Akademie Rhein-Neckar (Heinrich Pesch Haus), von 199 bis 1999 Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts für Europäische Politik, seit 2007 Direktor des Europa Zentrums Baden-Württemberg in Stuttgart. Alexander Weiß Jg. 1972; Dr. disc. Pol.; Studium der Politischen Wissenschaft, Philosophie und Neueren deutschen Literatur in Hamburg, Paris und an der Purdue University, Indiana; Promotion in Göttingen, Paris und Dresden; arbeitet zurzeit als Lehrer für Deutsch als Fremdsprache in Dresden. Matthias Weiß Jg. 1969; Studium der Geschichte, Germanistik, Soziologie in Regensburg, an der Vanderbilt-University (USA) und in Bochum; derzeit Promotion in Zeitgeschichte; Referent für NS-Geschichte im CPH (DIDANAT). Peter Wirtz Jg. 1957; Studium der Germanistik, Philosophie und Kunstgeschichte; 1985-1996 Jugendbildungsreferent mit dem Schwerpunkt europäische Jugendarbeit beim Jugendwerk für internationale Zusammenarbeit, Aachen; seit 1996 Referent für politische Bildung der Arbeitsgemeinschaft katholisch-sozialer Bildungswerke in der Bundesrepublik Deutschland (AKSB), Bonn. Claus Zernetschky Jg. 1946; Dr.; Studium Geschichte, Germanistik, Politik; Promotion in Geschichte; Tätigkeit: Gymnasiallehrer für D, G, Soz. Kunde, Fachbetreuer Deutsch, Geschichtslehrer in der Erwachsenenbildung (Abendgymnasium).

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Das Buch will Politiklehrerinnen und -lehrer einladen, über den Tellerrand ihres Alltagsunterrichts hinaus zu blicken. Es macht auf Ungereimtheiten, mögliche Irrtümer und vor allem auf Defizite bei der Anlage und Planung von Politikunterricht aufmerksam. Nach Max Weber bedeutet Politik „ein starkes langsames Bohren von harten Brettern mit Leidenschaft und Augenmaß zugleich“. Die Didaktik der politischen Bildung ist vor allem auf ,Augenmaß‘ ausgerichtet und hat darüber ,Leidenschaft‘ aus dem Blick verloren. Ohne ,Leidenschaft‘ jedoch können Heranwachsende nur schwer zu einer Grundhaltung finden, die eine wichtige Voraussetzung für die Wahrnehmung der Bürgerrolle in der Demokratie bildet. Das Buch unterbreitet Vorschläge, wie im Unterricht „Augenmaß und Leidenschaft‘ inhaltlich miteinander verbunden werden können. Diese neuen Überlegungen sowie die Didaktik des Politikunterrichts ganz allgemein gestalten die Planung und Durchführung von Politikunterricht nicht eben einfach. Sie werden daher zum Schluss des Buches anhand eines Gedichts von Heinrich Heine („Doktrin“) relativiert, um die Leserinnen und Leser nicht zu entmutigen, sondern mit Schwung zu einem eigenständigen, die Jugendlichen aufweckenden Unterricht zu erfüllen.
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Demokratisch handeln im Politikunterricht
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Bevor Vergangenheit vergeht
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Wie viel Verantwortung übernimmt Schule, damit für Jugendliche die deutsche Vergangenheit um der Gegenwart willen präsent bleibt? Welche Formen historisch-politischer Bildung sind im Blick auf „Nationalsozialismus“ und „Rechtsextremismus“ als Themen des Politik- und Geschichtsunterrichts hilfreich? Für die inhaltliche Auseinandersetzung und didaktische Profilierung werden exemplarisch vier Wege der Annäherung an „die Vergangenheit“ beschritten und unter den Stichworten Reflexion – Begegnung – Unterrichten – Anschauung innovativ entfaltet.
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