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Produktinformationen
Wem nutzt DDR-Geschichte? Angesichts gefühlter Wahrheiten über die Gegenwart von Vergangenheit und anekdotisches Weichzeichnen von Geschichte ist eine eigenständige historische Urteilsfähigkeit wichtiger denn je. Deshalb widmen sich die Autor*innen dieses Bandes der Frage nach der politischen Instrumentalisierung von DDR-Geschichte. Neben tiefergehenden Analysen zu nostalgischer Vereinfachung, zum "Gleichsetzungsvergleich", Geschichte als identitärem Angebot und Medien liefern die Beiträge konkrete didaktische Ansätze unter anderem zu Social Media-Bildung, Zeitzeug*innen im Bildungskontext oder Gedenkstättenpädagogik. So wird gleichzeitig die Kompetenz, Instrumentalisierung von Geschichte zu erkennen und kritisch einzuordnen, geschult.
Inhaltsübersicht

Alexander Leistner, Christine Eckes: Einleitung


Teil I Analysen

Daniel Münch: Geschichte als politisches Werkzeug. Konzeptionelle Zugänge und normative Bewertungskriterien

Sabine Stach: Nostalgie. Die Sehnsucht nach früher und das Ringen um angemessene Erinnerung an die DDR

Enrico Heitzer: „Hitler ist tot und Ulbrich lebt.“ Der totalitarismustheoretische „Gleichsetzungsvergleich“ des „Dritten Reiches“ mit der DDR

David Begrich, Pascal Begrich: Ostdeutschland als identitäres Angebot. Zur Semantik der AfD in den Wahlkämpfen 

Alexander Leistner: Instrumentalisierung von Geschichte in und durch Medien. Die DDR in Film, Funk, Fernsehen und dem World Wide Web


Teil II Erfahrungsberichte und didaktische Anregungen 

Anja Neubert: Die DDR auf der #FYP. Überlegungen zu Social Media, digitaler Geschichtskultur und historisch-politischer Bildung

Christina Schwarz: Zeitzeug*innen in der außerschulischen DDR-Bildung. Didaktische Herausforderungen und ein demokratisches Bildungssetting

Hana Hlásková, Kerstin Lorenz: Das Lernangebot „Christlich-Sein in der DDR“. Multiperspektivität in der Geschichtsvermittlung

Niklas Poppe: Die Gedenkstätte ROTER OCHSE als Ort doppelter Diktaturgeschichte. Probleme und Chancen

Nick Wetschel: Diktatur, Revolution und Transformation – durchgespielt? Multiperspektivität in Plan- und Rollenspielen an der Gedenkstätte Bautzner Straße Dresden Autor*innenverzeichnis

Autor*innen

DAVID BEGRICH ist Mitarbeiter der Arbeitsstelle Rechtsextremismus bei Miteinander e.V. in Magdeburg. Seine Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind: Rechtsextremismus, Demokratieförderung, Zivilgesellschaft und Ostdeutschland-Diskurse. 

PASCAL BEGRICH ist Historiker und Geschäftsführer von Miteinander e.V. in Magdeburg. Seine Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind: Aktuelle Entwicklungen des Rechtsextremismus, Demokratieförderung sowie Aspekte zur (Lokal-)Geschichte des Nationalsozialismus und Erinnerungskultur. 

ENRICO HEITZER ist seit 2021 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen. Neben seiner Ausstellungstätigkeit gelten seine Forschungsinteressen dem Ende des Zweiten Weltkriegs und dem frühen Kalten Krieg, der Entnazifizierung, der Geschichte von Opposition und Widerstand in der SBZ/DDR, Erinnerungspolitik und -kultur. 

HANA HLÁSKOVÁ ist Referentin für Bildung und Vermittlung in der Stiftung Garnisonkirche Potsdam und Koordinatorin des Bildungsprojektes „Christlich-Sein in der DDR“. 

ALEXANDER LEISTNER ist Soziologe und Projektleiter am Institut für Kulturwissenschaften der Universität Leipzig. Projekte: BMBF-Verbund „Das umstrittene Erbe von 1989“ und Task Force „Ways across the Country“ (VW Stiftung). 

KERSTIN LORENZ ist freiberufliche Historikerin und pädagogische Mitarbeiterin im Projekt „Christlich-Sein in der DDR „der Stiftung Garnisonkirche Potsdam. 

DANIEL MÜNCH, geb. 1988, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Historischen Institut an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. 

ANJA NEUBERT ist Lehrkraft für besondere Aufgaben am Historischen Seminar der Universität Leipzig. Ihr Schwerpunkt in Lehre und Forschung liegt auf dem Theorie-Praxis-Transfer sowie Aspekten der Medienkompetenz im Zuge der Geschichtsvermittlungsbildung.

NIKLAS POPPE studierte an der Martin-Luther-Universität Halle (Saale) Deutsche Sprache und Literatur sowie Geschichtswissenschaft und war dort später Lehrbeauftragter. Er arbeitet als pädagogischer Mitarbeiter in der Gedenkstätte ROTER OCHSE in Halle (Saale). 

CHRISTINA SCHWARZ ist Kulturwissenschaftlerin. Zwischen 2019 und 2025 war sie Mitarbeiterin im BMBF-Verbund „Das umstrittene Erbe von 1989“. Hier bearbeitete sie das Forschungsprojekt „Soziologie der außerschulischen Geschichtsvermittlung“. 

SABINE STACH ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO) in Leipzig. Als Kulturwissenschaftlerin forscht sie insbesondere zur Geschichtsvermittlung im Tourismus und anderen populären Kontexten. 

NICK WETSCHEL studierte Höheres Lehramt an Gymnasien für die Fächer Geschichte und Gemeinschaftskunde/Recht/Wirtschaft. 

Redaktion:

CHRISTINE ECKES studierte bis 2020 Kulturwissenschaften sowie Gesellschaftstheorie an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena. Von 2021 bis 2023 absolvierte sie ein Volontariat als Redakteurin in Bonn. Seit 2023 arbeitet sie als Bildungsreferentin in Gera und als freie Redakteurin.

LEONIE SCHÄFFER ist wissenschaftliche Hilfskraft im Teilprojekt „Soziologie der außerschulischen Geschichtsvermittlung“. Sie studierte Kulturwissenschaften und Bildungswissenschaft (B.A.) in Lüneburg und studiert aktuell Kulturwissenschaften (M.A.) an der Universität Leipzig. Vor und während ihres Studiums arbeitete sie bei unterschiedlichen Trägern in der kulturellen und politischen Bildungsarbeit.

KARLA SCHMIDT ist wissenschaftliche Hilfskraft im Teilprojekt: „1989 und alltagsweltliche Demokratieverständnisse“. Sie studiert Kulturwissenschaften (M.A.) an der Universität Leipzig und ist zudem Co-Teamerin für Freiwilligendienstleistende in Sachsen.

Kurzbeschreibung
Wem nutzt DDR-Geschichte? Die Autor*innen analysieren politische Instrumentalisierungen von DDR-Geschichte. Das Erkennen von Formen und Funktionsweisen steht genauso im Fokus wie multiperspektivische Ansätze der Geschichtsvermittlung aus der Praxis.
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