Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Inhaltsübersicht

Kapitel 1 Jugendvereine und Vereine von Jugendlichen mit Migrationshintergrund in Deutschland
1.1 Begriffsdefinitionen
1.2 Typologisierung des Untersuchungsgegenstandes: Jugendvereine – Jugendverbände – Vereine von Jugendlichen mit Migrationshintergrund (VJM)
1.2.1 Entstehung und Entwicklung von Jugendvereinen
1.2.2 Entstehung und Entwicklung von Vereinen von Jugendlichen mit Migrationshintergrund (VJM)
1.2.3 Jugendvereine im Blick der Wissenschaft
1.2.4 Forschungen über Vereinsengagement von Jugendlichen mit Migrationshintergrund
 Exkurs: Migrantenorganisationen im Spiegel der Wissenschaft
 Studien zu Interkultureller Öffnung der anerkannten Jugendvereine
1.3 Die drei analysierten VJM: Porträts
1.3.1 BDAJ  - Bund der alevitischen Jugendlichen in Deutschland
 Vereinsinhalte des AAGB
 Vernetzung und Kooperation
 Exkurs: Das Alevitentum
1.3.2 DIDF-Jugend
 Vereinsinhalte
 Vernetzung und Kooperation
1.3.3 Deutsche Jugend aus Russland – DJR
 Vereinsinhalte
 Kooperation und Vernetzung
1.4 Gesellschaftspolitische Rahmungen
 Gesellschaftliche Positionierung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund
Kapitel 2 Anerkennungstheorien als Referenzrahmen für das Verständnis von Vereinen von Jugendlichen mit Migrationshintergrund
2.1 Anerkennungstheorien zwischen Multikulturalismus und Gesellschaftstheorie
2.2 Der Kampf um Anerkennung
 Anerkennung durch Liebe
 Rechtliche Anerkennung
 Das Ausländervereinsrecht als Manifestation fehlender rechtlicher Anerkennung
 Anerkennung durch Solidarität
 Anerkennungskämpfe im Kontext der Migrationsgesellschaft
 Intersubjektive Anerkennung in asymmetrischen Beziehungen – eine (Un)Möglichkeit?
2.3 Partizipationsgerechtigkeit und Anerkennung als Statusmodell
 Partizipationsgerechtigkeit
 Repräsentation als dritte Dimension einer globalen Gerechtigkeitstheorie
 Wer sind die BürgerInnen im bürgerschaftlichen Engagement?
 Heuristische oder empirische Relevanz? Zur Binarität von Anerkennung und Umverteilung
2.4 Anerkennung im Kontext von Konzepten der sozialen Gerechtigkeit
 Formen der Unterdrückung
 Gruppen und Identitätskonzepte
 Subjekte als Akteure
 Das Gruppenessentialisierungsdilemma
 Repräsentationspolitiken im Kontext von Social Justice
Kapitel 3 Positionieren und positioniert werden – Repräsentationstheorien als Schlüssel zum Verständnis von Rassismus und Widerstand
3.1 Postkoloniale Theorie im deutschen Kontext
 (Post)koloniale Theorien und Praxen in Deutschland
 Repräsentationspraxen und postkoloniale Theorie im Kontext von minorisierten Jugendlichen in der Bundesrepublik Deutschland
3.2 Placing the Black – Hegemoniale Repräsentation als Depersonalisierung
 Praxen der Deplatzierung im deutschen Alltag
3.3 Subalterne Repräsentationen – Die Stimme der Minorisierten
 Subalternität und Repräsentation
 Repräsentation von wem und für wen? Kritische Interventionen und token victims
3.4 Hybride Repräsentationen und Mimikry
 Hybridität und Mimikry als Akte der Irritation
 Ambivalenzen des Widerstands: Reproduktion von Ausgrenzung durch Mimikry
 ‚Mimikry’ bei Vereinen von Jugendlichen mit Migrationshintergrund?
3.5 Vereine von Jugendlichen mit Migrationshintergrund und postkoloniale Kritik – Fazit
Kapitel 4 Methodenwahl und methodologische Fundierung der Forschungsstrategie
4.1 Dokumentenanalyse
 Entwicklung der Dokumentenanalyse und methodische Herangehensweise
 Die Dokumentenanalyse in der vorliegenden Arbeit
4.2 Expertinnen- und Experteninterviews: Methodische Begründung und Vorgehensweise
 ExpertInnen als TrägerInnen von Deutungswissen
 Setting – Rahmenbedingungen
 Auswahl der Expertin und Experten und Durchführung der Interviews
 Porträts der Teilnehmenden der ExpertInneninterviews
4.3 Gruppendiskussionen
 Entstehung und methodologische Einordnung
 Methodologische Charakteristika der Gruppendiskussion
 Was ist eine Gruppe?
 Gruppendiskussionen in der vorliegenden Arbeit
 Porträts der Teilnehmenden der Gruppendiskussionen
4.4 Auswertungsstrategie – Die Dokumentarische Methode
 Methodologische Begründung
 Standortgebundenheit
 Interpretationsschritte der Dokumentarischen Methode
4.5 Feldzugang und Samplingstrategie der vorliegenden Untersuchung
 Erhebungsphasen und Sampling
 Forschungspraktische Erfahrungen
 Räumliche und zeitliche Kapazitäten
 Gruppenzusammensetzung und Teilnehmende
 Thematische Schwierigkeiten der Diskussionen
4.6 Methodische Hinweise auf die Präsentation der empirischen Ergebnisse
Kapitel 5 Rassismus und Ausgrenzungserfahrungen im Leben von minorisierten Jugendlichen: „Sie merken, ich bin nicht gleichgestellt“
5.1 Rassismuserfahrungen und Widerstandsstrategien in Publikationen der Vereine
 ‚Engagement’ und ‚Demaskierung’
 ‚Demaskierung’ als Handlungsstrategie gegen Diskriminierung
 ‚Engagement’ von Minorisierten gegen diskriminierende Praxen
 Zwischenresümee
5.2 Ausgrenzung als alltägliches Phänomen: Perspektiven der Expertin und Experten auf Rassismus und Diskriminierung
 ‚Othering’: Das Gefühl ‚anders’ zu sein
 Mangelndes Selbstwertgefühl durch die Erfahrung der ‚Missachtung’
 ‚Sprachlos-Sein’
 Zwischenresümee
5.3 Praxen der Minorisierung, Akte des Widerstands – Manifestationen von Rassismuserfahrungen in den Gruppendiskussionen
 Die ‚Janusköpfigkeit’ von Ausgrenzung
 Religiöse Ausgrenzungserfahrungen
 ‚Rhetorische Ausweisung’ und Chancenungleichheit
 Zwischenresümee
5.4 Perspektiven auf Rassismus – Fazit
Kapitel 6 Vereins-Stimmen – Repräsentationsstrategien
6.1 Repräsentation als Strategie der Inklusion
 Gelegenheitsstrukturen und Zugänge zu Repräsentationsstrategien
 Repräsentationsstrategien durch Ikonographie
 ‚Affirmation kollektiver Differenz’
 ‚Verschiebung gesellschaftlicher Parameter’ als inklusive Repräsentationsstrategie
 ‚Affirmation subjektiver Kompetenz’
 Zwischenresümee
6.2 „Wir sind eine Familie“ – Repräsentationsstrategien in den Gruppendiskussionen
 Repräsentation als Strategie der Gewinnung von ‚Autonomie’
 ‚Partizipation und Bildung’ durch Vereinsengagement
 Die Symbiose aus ‚Spaß und Bildung’
 ‚Der Verein als Familie’
 Zwischenresümee
6.3 Ambivalente Repräsentationspraxen: Konkurrenz und Abgrenzung
 ‚Konkurrierende Mimikry’: Abgrenzung durch Negativattribuierung
 ‚Suspendierung binärer Kategorisierungen’ als Strategie der Repräsentation
 Zwischenresümee
6.4 Der Verein als Möglichkeitsraum mit pluralen Funktionen – Fazit
Kapitel 7 Praxen der Anerkennung: „Damit sie endlich wieder mal an sich glauben“
7.1.1 Wiederentdeckung von Selbstvertrauen durch Vereinsengagement
 Der Glaube an sich selbst
 ‚Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten’ durch Wertschätzung
 Zwischenresümee
7.1.2 Intersubjektive Anerkennung innerhalb der Gruppendiskussionen
 Geteilte Überzeugungen als ‚Gemeinsames Fundament’
 ‚Bedingungslose Unterstützung’
 ‚Anerkennung durch Dritte’
 ‚Selbstvertrauen durch Erfolg’
 ‚Antriebsquelle Solidarität’
 Zwischenfazit
7.1.3 Der Verein als Ort der Emergenz migrations- und adoleszenzspezifischer Anerkennungspraxen - Fazit
7.2 Das Verhältnis zwischen den Generationen – Praxen der Anerkennung und Missachtung in Vereinen von Jugendlichen mit Migrationshintergrund
7.2.1 Zwischen Rat und Autonomie: Anerkennungspraxen zwischen Jugendlichen und Erwachsenen aus der Perspektive der Expertin- und Experteninterviews
 ‚Weitblick’: Übereinstimmung von Einstellungen zwischen den Generationen
 Die ‚Basis der Zusammenarbeit’: wechselseitige Anerkennung
 ‚Ressourcenaktivierung’ im Generationenverhältnis
 Wer entscheidet in einem Jugendverein? ‚Entscheidungskompetenz’ und ‚Skepsis’
 ‚Skepsis’ in Bezug auf die Fähigkeiten der Jugendlichen
 Zwischenresümee
7.2.2 Von den Erwachsenen lernen: Intergenerationelle Anerkennung aus Sicht der Gruppendiskussionen
 Respekt vor den ‚Lebens-Leistungen’
 ‚Gegenseitige Unterstützung’ als Signifikant gelungener Generationenbeziehungen
 ‚Ignoranz’ - die Erfahrung, nicht ernst genommen zu werden
 ‚Andere Interessen’ zwischen den Generationen
 Zwischenresümee

7.2.3
Gegenseitige Wertschätzung im Generationenzusammenhang – Fazit der empirischen Befunde
7.3 Perspektiven auf Kooperationen zwischen Vereinen – Anerkennung und Repräsentation als Motoren der Zusammenarbeit
7.3.1 Kooperationen nicht um jeden Preis – Perspektiven aus den Expertin- und Experteninterviews
 ‚Gleichberechtigung’ und Wertschätzung’ als Beurteilungskriterium für Kooperationen
 Kooperation als Beweis der Legitimität
 ‚Teilhabe’ durch Kooperationen
 ‚Souveränität’ als Maxime von Kooperationen
 Zwischenresümee
7.3.2 Verletzungen und Brückenbildung – Perspektiven auf Kooperationen der Gruppendiskussionen
 ‚Isolation und Verletzungen’ als Folge fehlender Zusammenarbeit
 Anerkennung durch ‚legitimierende Dritte’
 ‚Gehör’ und Selbstdarstellungsmöglichkeiten finden durch Kooperationen
 ‚Gleichberechtigte Autonomie’ und ‚Brückenbildung’: Der Spagat zwischen Individualität und Gemeinsamkeit
 ‚Gleichberechtigte Autonomie’ in der Zusammenarbeit
 ‚Brückenbildung’ durch Kooperationen zwischen Vereinen
 Zwischenresümee
7.3.3 Varianten der Perspektiven auf Kooperation - Fazit
Kapitel 8 Zwischen Anerkennung und Exklusion  - Schlussdiskussion

Autor*innen
Birgit Jagusch ist Sozialwissenschaftlerin,arbeitet derzeit im Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz und als Lehrbeauftragte an der FH Köln und hat an der Universität Siegen im Fachbereich Soziologie promoviert. Zu ihren Lehr- und Arbeitsschwerpunkten gehören die Themen rassismuskritische Bildungsarbeit, Migrationssoziologie, Jugendforschung, Anerkennungstheorien und Soziale Ungleichheit.
Produktgalerie überspringen

Sie könnten auch an folgenden Titeln interessiert sein

Coverabbildung Bürger muslimischen Glaubens
Bürger muslimischen Glaubens
Politische Bildung im Kontext von Migration, Integration und Islam
Dieses Buch wurde mit dem Walter-Jacobsen-Preises 2015 in der Kategorie "Promotion" ausgezeichnet. Die gesellschaftliche Integration von Bürgerinnen und Bürgern muslimischen Glaubens kann nur mit, nicht gegen den Islam erfolgreich gelingen, so Jürgen Habermas. Für die politische Bildung ergeben sich daraus verschiedene offene Fragen: Welchen Beitrag kann und soll die politische Bildung bei der Integration in demokratische Migrationsgesellschaften leisten? Gibt es möglicherweise im Rahmen der Sozialintegration eine politische Integration sui generis durch die politische Bildung? Welche konkreten Herausforderungen ergeben sich für die politische Bildung aus der Tatsache, dass der Adressatenkreis zukünftiger Bürgerinnen und Bürger muslimischen Glaubens anwächst? Die Stabilität der Demokratie hängt nicht zuletzt von einer erfolgreichen politischen Integration aller zukünftigen Bürgerinnen und Bürger, muslimischen wie nichtmuslimischen Glaubens, ab. In Anbetracht dessen stellt die Autorin hier ein auf der Anerkennung (Axel Honneth) des Islam beruhendes Konzept für die politische Bildung zur Diskussion.

39,99 € - 49,80 €
Coverabbildung Pädagogik der Anerkennung
Pädagogik der Anerkennung
Grundlagen, Konzepte, Praxisfelder
Dieser Band liefert einen wichtigen Beitrag zur weiteren Profilierung der Pädagogik der Anerkennung und trägt dazu bei, dass diese zum Alltag in Kindertagesstätten, Schule und Jugendarbeit wird. Anerkennung, Achtung und Respekt gehören in der pädagogischen Arbeit unter dem Stichwort „Pädagogik der Anerkennung“ zu den zentralen Voraussetzungen, wenn Entwicklung und Erziehung, Lernen und Bildung gelingen sollen. Positive Anerkennungserfahrungen in pädagogischen Einrichtungen sind für Kinder und Jugendliche wie auch für Erwachsene eine wesentliche Quelle für die eigene Identitätsbildung und ein positives Selbstwertgefühl. Dabei kann der Kern der pädagogischen Profession mit dem Begriff „Anerkennungsspezialist“ charakterisiert werden. In dem Band wird das Thema in mehreren Beiträgen zunächst theoretisch und grundlegend aufgenommen, dann direkter auf ausgewählte pädagogische Themen- und Praxisfelder bezogen. Schwerpunkte sind dabei die vielfältigen Aspekte einer schulischen Anerkennungskultur sowie die Jugendarbeit und die Arbeit mit gewaltbereiten männlichen Jugendlichen.

21,99 € - 26,80 €
Coverabbildung Migration und Alltag
Migration und Alltag
Unsere Wirklichkeit ist anders
In Deutschland leben über 15 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund. Das ist fast ein Fünftel der Bevölkerung. Wir sind ein Einwanderungsland. Aber ist diese Entwicklung bereits im Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürger angekommen? Und was haben Politik, Wissenschaft und vor allem die politische Bildung bislang geleistet, um dieser Realität gerecht zu werden? Was muss noch getan werden, um die Fähigkeit und Bereitschaft aller zur gleichberechtigten Mitwirkung an der Gestaltung von Demokratie und Zivilgesellschaft zu fördern? Das Buch widmet sich diesen Fragen aus unterschiedlichen Perspektiven. Stimmen aus der Politik, aus dem Bereich der Medien und der Kultur, aus der Sozialforschung sowie aus Theorie und Praxis der politischen Bildung melden sich zu Wort. Sie bilanzieren kritisch die Entwicklungen der letzten Jahre und geben Empfehlungen für die Zukunft. "Die derzeit beste Publikation auf diesem Sachgebiet" Socialnet

32,80 €
Coverabbildung Handbuch Migration und Familie
Handbuch Migration und Familie
Grundlagen für die Soziale Arbeit mit Familien
Angesichts des demografischen Wandels mit einem wachsenden Anteil zugewanderter Bevölkerung in Deutschland gewinnt die Beschäftigung mit dem Themenkomplex "Migration und Familie" zunehmend an Bedeutung. Vor diesem Hintergrund bietet das vorliegende Handbuch einen wichtigen Überblick über die bislang eher verstreuten Untersuchungen aus den verschiedenen Fachdisziplinen. Neben den sozialpädagogischen werden auch historische, rechtliche, psychologische und theologische Aspekten der Thematik behandelt. Ein besonderes Interesse gilt dabei der Frage, wie sich Migrationsprozesse auf die Bevölkerungs- und Familienstruktur sowie die Integrationspolitik auswirken. Auch stellen die Autorinnen und Autoren sozialpädagogische Handlungsfelder und deren Qualitätsanforderungen vor. Das Handbuch ist als Nachschlagewerk und Studienbuch mit grundlegenden theoretischen Artikeln zu den Themen Migration und Familie sowie zu praktischen Ansätzen und Modellen konzipiert. Dies macht eine theoriegeleitete Praxis möglich. Das Buch richtet sich u.a. an Studierende der Erziehungswissenschaft, der Sozialwissenschaften, der Psychologie, der Heilpädagogik und der Sozialen Arbeit; Pädagoginnen und Pädagogen, Lehrerinnen und Lehrer, Erwachsenenbildnerinnen und -bildner sowie Multiplikatoren in der Elternarbeit.

49,80 €
Produktgalerie überspringen

Wochenschau Wissenschaft

Neu
Coverabbildung Politische Bildung und Antisemitismus
Politische Bildung und Antisemitismus
Beiträge zur Analyse modernisierter Judenfeindschaft und ihrer pädagogischen Bearbeitung
In diesem Band sind fachwissenschaftliche und fachdidaktische Arbeiten zu Ausdrucksformen des Antisemitismus versammelt. Eine besondere Rolle spielen dabei der Israel-Palästina-Konflikt und seine Rezeption. Dieser Kontext rückt nach der Zäsur des 7. Oktober 2023 ins Zentrum, führt jedoch zu gro­ßen Verunsicherungen in Bildungsinstitutionen. Der Autor liefert Bestandsaufnahmen zum Wissen über Antisemitismus und diskutiert Antisemitismus bzw. Antisemitismusdebatten aus der Perspektive mündigkeitsorientierter politischer Bildung. Er erschließt didaktische Materia­lien zu Antisemitismus und zum Nahostkonflikt und analysiert (fehlende) Themenfelder, (implizit) enthaltene Annahmen und nicht-intendierte Effekte.

39,90 €
Neu
Coverabbildung Demokratiebildung im Philosophieunterricht
Demokratiebildung im Philosophieunterricht
Wie kann Philosophieunterricht Demokratiebildung stärken? Die Autor*innen zeigen, wie philosophisches Denken Schüler*innen dabei unterstützt, zu urteilen, zu begründen und demokratische Fragen sachlich zu durchdringen.Beiträge aus Philosophiedidaktik, benachbarten Fachdidaktiken und Erziehungswissenschaft verbinden normative Perspektiven mit empirischer Forschung. Im Mittelpunkt steht die Frage, was philosophische Reflexion im Unterricht leistet: Sie schärft Begriffe, öffnet Räume für begründete Kontroversen und fördert demokratische Urteilskraft. Der Band richtet sich an Lehrkräfte, Referendar*innen, Hochschullehrende und Wissenschaftler*innen, die Philosophieunterricht als Ort demokratischen Lernens weiterdenken wollen – in allen Jahrgangs- und Sekundarstufen.

46,90 €
Neu
Coverabbildung Digitalisierung wirtschaftsdidaktisch reflektiert
Digitalisierung wirtschaftsdidaktisch reflektiert
Perspektiven auf KI, digitale Handlungssouveränität und ökonomische Bildung
Die Digitalisierung prägt Bildung und Didaktik grundlegend – auch in der ökonomischen Bildung. Der Sammelband beleuchtet systematisch Chancen, Herausforderungen und Schnittstellen digitaler Entwicklungen. Die Beiträge zeigen, dass Digitalisierung weit über den Einsatz digitaler Technik hinausreicht: Sie verändert epistemische Grundlagen, didaktische Ansätze, Werthaltungen, Rollenbilder und Kompetenzanforderungen. Die Autor*innen thematisieren unter anderem Einstellungen und Kompetenzen von Lehrenden, erweiterte didaktische Möglichkeiten sowie neue Anforderungen, die die Digitalisierung an die ökonomische Bildung stellt.

46,90 €
Neu
Coverabbildung Wie über das Unfassbare lernen?
Wie über das Unfassbare lernen?
Beiträge zur „Holocaust Education“
Die Frage, wie mit den nationalsozialistischen Verbrechen umgegangen werden soll, beschäftigt die Politik, die Fachwissenschaften und -didaktiken sowie Kunst und Kultur seit dem Ende der faschistischen Herrschaft. Dieser Band schlägt dazu einen breiten, der historisch-politischen Bildung verpflichteten Zugang vor. Die Beschäftigung mit dem Nationalsozialismus und der Shoah steht somit immer auch mit der Gegenwart in Verbindung. Der Einzelne reflektiert über die eigene Lebenswelt sowie seine Eingebundenheit in wirtschaftliche und gesellschaftliche (Herrschafts-)Strukturen. Zugleich wird er angeregt, die Gesellschaft – demokratisch und den Menschenrechten angemessen – mitzugestalten.

39,90 €
Neu
Coverabbildung Historik der Befreiung
Historik der Befreiung
Was ist Geschichte? Können wir aus ihr lernen? Ist festzustellen, wie es früher gewesen ist? Geschichten sind Narrationen. Wir erzählen sie standortgebunden und absichtsvoll, um Orientierung zu geben oder zu unterhalten. Unsere Geschichten sind gesellschaftliche Konstruktionen von Wirklichkeit. Sie sind wertvoll, aber sie können uns nicht sagen, wie es früher einmal war. Die Vergangenheit zeigt sich uns dort, wo uns etwas von früher befremdet. In alten Texten und materiellen Dingen, mit denen wir nichts anfangen können, konzentrieren sich die Veränderungen, die sich seit damals vollzogen haben. Sie machen uns neugierig. Sie faszinieren uns. Sie befreien uns von unserer Gegenwart.

36,90 €
Neu
Coverabbildung Kritik – Bildung – Fachlichkeit
Kritik – Bildung – Fachlichkeit
Interdisziplinäre Perspektiven auf den Begriff der Kritik in Bildungskontexten
Dieser Band versammelt Beiträge zur Bedeutung von Kritik in Bildung und Wissenschaft. Im Fokus steht, wie kritische Fachlichkeiten Forschung, Unterricht und gesellschaftliche Transformationsprozesse prägen.

31,90 €
Neu
Coverabbildung Jugendarbeit und Jugendpolitik als europäisches Projekt?
Jugendarbeit und Jugendpolitik als europäisches Projekt?
Entwicklungen – Positionierungen – Reflexionen
Europa lässt sich als ein offenes Projekt zwischen Idee und politischer Realität verstehen. Dieser Band zeigt, wie Jugendarbeit und Jugendpolitik darin auftauchen – kritisch, vielfältig und im Spannungsfeld von Konflikten und Gestaltungsmöglichkeiten.

39,90 €
Neu
Coverabbildung Menschenrechtsgeschichte neu denken
Menschenrechtsgeschichte neu denken
Für eine rassismuskritische historisch-politische Bildung und Geschichtstheorie
Der Eurozentrismus in vielen Menschenrechtserzählungen trägt zu praktischer rassistischer Diskriminierung bei. Für eine kritische politische Bildung gilt es, die theoretischen Grundlagen historischer Bildung und Forschung zu überdenken und zu verändern.

36,90 €
Neu
Coverabbildung Über religiöse Vielfalt sprechen
Über religiöse Vielfalt sprechen
Wie der Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit gelingen kann
Wie kann das Sprechen über religiöse Vielfalt gelingen, und welche Rolle kommt der Wissenschaft dabei zu? Wissenschaftler*innen und Praktiker*innen aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen zeigen das in diesem Band.

38,99 €
Neu
Coverabbildung Sinti* und Roma*
Sinti* und Roma*
Zugänge der Politischen Bildung
Anhand von konkreten Unterrichtsmaterialien, didaktischen Kriterien und authentischen Sachinformationen eröffnen mehrheitlich communitybasierte Beiträge praxisnahe Zugänge der Politischen Bildung zum sensiblen wie heterogenen Themenfeld.

32,90 €
Neu
Coverabbildung Kunstfreiheit und ihre Grenzen
Kunstfreiheit und ihre Grenzen
Fachwissenschaftliche und fachdidaktische Perspektiven
Was darf Kunst? Dieser Frage gehen die einzelnen Beiträge an konkreten Fallbeispielen aus der Unterrichtspraxis nach. Dabei stehen die Grenzen und Freiheiten von Kunst unter dem Aspekt von Demokratie- und Medienbildung im Fokus.

36,90 €
Coverabbildung Selbstbildung und Bürgeridentität
Selbstbildung und Bürgeridentität
Politische Bildung vor dem Hintergrund der politischen Theorie von Charles Taylor
Seit gut einem Jahrzehnt prägen Kompetenzmodelle und Entwürfe für Bildungsstandards die Diskussionen der Politikdidaktik. Jedoch beruht die bisherige Form dieser „Kompetenzorientierung“ – so die These des vorliegenden Buches – auf der weitgehend unreflektierten Umsetzung bildungspolitischer Vorgaben und dem zweifelhaften Argument der „Anschlussfähigkeit“. Entgegen aller Messbarkeitseuphorie zeigt Christian Meyer-Heidemann die Einseitigkeiten und Widersprüche der so genannten „Empirischen Wende“ der Politikdidaktik auf. Er rehabilitiert einen umfassenderen Anspruch politischer Bildung, der sich nicht auf eine Vermittlung von testbarem Wissen oder einen messbaren Einstellungswandel reduzieren lässt. Seine Argumentation ist inspiriert vom Denken des kanadischen Sozialphilosophen Charles Taylor, dessen wissenschafts- und politiktheoretische Einsichten – gemäß dem politiktheoretischen Ansatz der Politischen Bildung – für zeitgenössische Diskurse der Politikdidaktik herangezogen werden. Schließlich gelangt Meyer-Heidemann zu dem Fazit: Politische Bildung dient vor allem der Selbstbildung und das ihr angemessene Leitbild ist eine gelingende Bürgeridentität.

23,99 €
Coverabbildung Rechte Jugendcliquen
Rechte Jugendcliquen
Zwischen Unauffälligkeit und Provokation. Eine empirische Studie
Rechte Cliquen sind mit ihrem Stil, ihrer Musik, ihren Protestformen und Einstellungen zu einem Bestandteil der deutschen Jugendkultur geworden. Sie stellen Politik, Zivilgesellschaft und Pädagogik vor Herausforderungen, die für die demokratische Entwicklung, politische Kultur und das soziale Klima des Zusammenlebens von besonderer Bedeutung sind. Die vorliegende zweite „Hessenstudie 2007“ untersucht erneut nach der ersten „Hessenstudie 1999“ die Erscheinungs- und Handlungsformen von rechten Jugendcliquen und geht der Frage nach, ob es sich um ein episodales oder um ein längerfristiges, sich verstetigendes Phänomen handelt. Dabei werfen die Autoren einen besonderen Blick auf politische und pädagogische Reaktionen und Umgangsformen in hessischen Kommunen.

13,99 €
Neu
Coverabbildung Von Integrationskurs bis Zoo
Von Integrationskurs bis Zoo
Das innovative Potenzial außerschulischer politischer Bildung
Politische Bildung außerhalb der Schule – mitten in der Gesellschaft. In diesem Sammelband werden neue Orte und wichtigen Fragestellungen für die außerschulischen politischen Bildung untersucht. Was gibt es für neue Lernorte und Ansätze im Handlungsfeld, welche Herausforderungen zeigen sich und wie begegnen ihnen politische Bildner:innen?

23,99 €
Neu
Coverabbildung Selbstständig
Selbstständig
Geschichtslernen als Befähigung zum historischen Denken. Festschrift für Andreas Körber zum 60. Geburtstag
Der Titel „Selbstständig“ der Festschrift für Andreas Körber betont das Ziel des Geschichtslernens, Schüler:innen zum eigenständigen historischen Denken zu befähigen. Spannende Beiträge adressieren Schwerpunkte von Körbers Arbeit und der Forschung.

36,90 €
Neu
Coverabbildung Geschichtsdidaktik von 1918 bis 1945
Geschichtsdidaktik von 1918 bis 1945
Akteure, Strömungen, Geschichtspolitik
Das Buch befasst sich mit der Geschichtsdidaktik in der Weimarer Zeit und in der Zeit des Nationalsozialismus und zeigt ihre Einbindungen in das Feld des Politischen, wie in die Geschichtskulturen jener Zeit.

26,90 €
Neu
Coverabbildung Demokratiebildung als Querschnittsaufgabe der Lehrer:innenbildung
Demokratiebildung als Querschnittsaufgabe der Lehrer:innenbildung
Demokratiebildung ist zentraler Auftrag in Schule und Unterricht. Doch wie können Lehrpersonen für diese Aufgabe qualifiziert werden? Der Band versammelt empirische Studien, Konzepte und Praxisformen zur Demokratiebildung in der Lehrer:innenbildung.

46,90 €
Coverabbildung Gesellschaftliches Lernen
Gesellschaftliches Lernen
Perspektiven – Erfahrungen – Entwicklungslinien
Der Band greift Fragen zu den Bereichen Gesellschaft, Bildung und Lernen für, über und mittels Gesellschaft aus unterschiedlichen Perspektiven auf und skizziert Gesellschaftliches Lernen als umfassenden Bildungsprozess in Schule und Hochschule.

49,90 €
Coverabbildung Krieg und Frieden 1914 - 2014
Krieg und Frieden 1914 - 2014
Beiträge für den Geschichts- und Politikunterricht
Krieg und Frieden sind sowohl aus historischer als auch politischer Sicht von Bedeutung. Der vorliegende Band arbeitet die Begriffe Krieg und Frieden am Beispiel des Ersten Weltkriegs auf. Die Autoren erläutern alltagsgeschichtliche Beispiele und stellen neue Ansätze wie das Konzept des transnationalen Geschichtsunterrichts oder das binationale Projekt des deutsch-französischen Geschichtsbuchs vor. Des Weiteren werden innovative didaktische Ideen wie die Verwendung von Comics sowie Ausstellungsprojekte und medienpädagogische Vorschläge für den Unterricht zum Ersten Weltkrieg geboten. Im historischen Teil werden die Folgen des Ersten Weltkriegs betrachtet, die sich nicht nur auf das 20. Jahrhundert beziehen, sondern bis in die Gegenwart sichtbar sind. Dazu gehört der Versailler Vertrag und die darin festgelegte deutsche Kriegsschuld mit ihren Konsequenzen für das politische Bewusstsein der Deutschen und dessen Auswirkungen im Blick auf den Aufstieg des Nationalsozialismus. Aber auch die Folgen für die Geschichte Russlands bzw. der Sowjetunion, für ganz Osteuropa, den Balkan und den Nahen Osten werden betrachtet. Die Beiträge zur politischen Bildung befassen sich mit dem modernen Friedensverständnis, Perspektiven, Szenarien und Konzepten für eine friedliche Welt. Diese werden auf Grundlage der Kriege des 20. und 21. Jahrhunderts für Schule und Erwachsenenbildung aufbereitet.

28,99 €