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Rechtspopulistische und rechtsextreme Akteure instrumentalisieren Zielkonflikte im Natur- und Umweltschutz, um Maßnahmen zu delegitimieren und antidemokratische Narrative zu verbreiten. Die Handreichung bietet dafür klare Gegenstrategien, praxisnahe Bildungsansätze und Hinweise auf Beratungsstellen.
Dieses umfassende Praxishandbuch bietet zahlreiche Ansätze zum Umgang mit antidemokratischen Herausforderungen an und integriert Erfahrungen eines europäischen Projekts. Es enthält 40 interaktive Übungen für die Bildungspraxis.
Wofür steht BNE? Wie sehen die Diskurse in verschiedenen Bezugsdisziplinen hierzu aus? Dieses Handbuch bietet einen Überblick über den aktuellen Stand von BNE und ist als Referenzwerk für Wissenschaft und Bildungspraxis konzipiert.
Das Thema Rente nimmt immer mehr an Fahrt auf. Es wird die sozialpolitische Diskussion der nächsten Jahre dominieren. Der Handlungsdruck steigt, denn der Eintritt der geburtenstarken Jahrgänge in das Rentenalter hat begonnen. Erstmals seit 25 Jahren prognostiziert die Bundesregierung einen Anstieg des Rentenbeitragssatzes in den nächsten drei Jahren. Dies allein wird zu einer erheblichen Verschärfung der rentenpolitischen Debatte führen. Man muss kein Prophet sein, um vorhersagen zu können, dass der nächsten Bundestagswahl ein Rentenwahlkampf vorausgehen wird.
Wie gelingt gute Kommunikation im Rat? Diese Broschüre gibt Ihnen für Ihre kommunale Arbeit konkrete Werkzeuge an die Hand, wie Sie in Debatten fair streiten, gelassen reagieren und sachlich bleiben – auch in hitzigen Momenten.
Dieses Buch zeigt, wie man rechten Parolen mit Haltung, Wissen und Gesprächskompetenz begegnet – im Alltag, im Beruf, in der Familie. Verständlich, fundiert, wirksam. Ein Muss für politisch Engagierte.
Die im Anschluss an Oskar Negt ausgearbeiteten gesellschaftlichen Kompetenzen vermitteln Lernenden politisches Wissen und Orientierung als Grundlage für demokratisches Handeln. Sie unterstützen die Entfaltung ihrer Kritik- und Urteilsfähigkeit.
Was müssen politische Bildnerinnen und Bildner in der außerschulischen Jugend- und Erwachsenenbildung wissen und können? Diese Frage beantwortet der Band, indem er sich der wissenschaftlichen Erforschung politischer Jugend- und Erwachsenenbildung widmet. Dabei werden folgende Themen erörtert: Selbstverständnis und Tradition des Faches, wissenschaftliche Kategorien und Referenzrahmen, zentrale Kompetenzen und spezifische Merkmale professionellen Handelns. Auf dieser Grundlage werden fachliche Standards herausgearbeitet und das Ergebnis zeigt sich in neun unverzichtbaren Kernmodulen, die die wesentlichen Kompetenzen politischer Bildnerinnen und Bildner beschreiben.
Der Band verfolgt das Anliegen, die Debatten um das Erlernen bürgerschaftlicher und demokratischer Kompetenzen, um Schulöffnung und Schulentwicklung sowie die Frage danach, was moderne Bildung heute ausmacht und welcher Stellenwert dabei dem bürgerschaftlichen Engagement zukommt, zusammen zu führen. Dazu werden in systematischer Form Beiträge versammelt zu: theoretischen Zugängen und Leitbildern, pädagogischen Konzepten und Reformmodellen, Methoden, Handlungsfeldern und Akteuren der Engagement- und Demokratieförderung in und mit Schulen. Das Buch bietet in dieser Gesamtschau eine Einschätzung der Relevanz bürgergesellschaftlicher Reformansätze für das Schulsystem, skizziert den erreichten Entwicklungsstand und beschreibt Perspektiven und Herausforderungen in Bildungspolitik und Bürgergesellschaft.
Wie können Medien in ländlich geprägten Regionen Zusammenhalt und Partizipation fördern? Das IBI – Institut für Bildung in der Informationsgesellschaft – (Berlin) stellt in diesem Buch praktisch erprobte Handlungsempfehlungen und -bausteine vor. Darstellungen zu den Themen regionale Identität, Bürgerjournalismus und Engagement im ländlichen Raum ergänzen die praktischen Erfahrungen aus dem Modellprojekt „Medien auf dem Land“ und zeigen die Aktualität und Relevanz der Thematik auf. Diskussionen über gesellschaftliche Themen finden überwiegend in persönlichen Gesprächen beim Bäcker oder auf der Straße statt. Dabei tauschen sich viele Menschen eher über die negativen Seiten des Lebens in der ländlichen Region aus. Es gibt kaum Neigungen, Medien aktiv zum Austausch oder Kommentieren von lokalen Geschehnissen zu nutzen. Medien werden nicht partizipativ und konstruktiv genutzt. Um der zunehmenden Politikverdrossenheit und Perspektivlosigkeit entgegenzuwirken, zeigt dieses Modellprojekt Wege auf, wie eine mediengestützte demokratische Kommunikationskultur im ländlichen Raum gefördert werden kann. Auf das Land zugeschnittene Angebote lassen Medien als Chance erkennen. Medienkompetenz-Workshops versuchen neben der vorherrschenden mündlichen Kommunikationskultur eine schriftliche zu etablieren. Die Möglichkeit, sich in die öffentliche Kommunikation über die eigenen Angelegenheiten einzubringen, dient auch der Prävention von Rechtsextremismus. Ein Autor aus dem Projekt meint rückblickend: „Wenn man demokratisches Miteinander auf den wesentlichen Kern herunterbricht, dass sich die Menschen engagieren und Verantwortung übernehmen, dann liefern wir durch unsere Geschichten gute Beispiele dafür.“ „Medien auf dem Land“ (2011–2014) war ein Modellprojekt im Landkreis Spree-Neiße im Rahmen des Bundesprogramms „Zusammenhalt durch Teilhabe“ des Bundesministeriums des Innern.
Immer griffbereit: Bestellen Sie für Ihre Bibliothek, Institution oder Ihren Arbeitsplatz alle 18 lieferbaren Titel im PAKET.
Was können Fachkräfte tun, um gegen Diskriminierung vorzugehen und junge Menschen zu schützen? Wo bestehen Herausforderungen für das pädagogische Handeln? Der Sammelband bietet niedrigschwellige Handlungsempfehlungen für die professionelle Praxis.
Engagement und Klimaschutz behandelt das neue Jahrbuch Engagementpolitik: Unter anderem mit Beiträgen zum europäischen Green Deal (Elena Hofmann, DNR), zur Kreislaufwirtschaft (Christina Klusch/Frieder Rubik/Patrick Schöpflin, IÖW) sowie zur Rolle der lokalen Wirtschaft (Oleg Cernavin/Theresa Joerißen, Stiftung Mittelstand – Gesellschaft – Verantwortung).
Diese aktualisierte und erweiterte Neuauflage des Standardwerks nimmt Bezug auf aktuelle gesellschaftspolitische Entwicklungen und bietet eine einführende wie tiefgehende Auseinandersetzung mit den verschiedenen Facetten des Antisemitismus. Die Kapitel enthalten eine Vielzahl praxisorientierter Methoden zur eigenständigen Durchführung für die schulische und außerschulische Bildungsarbeit.
Das „Training Antidiskriminierung“ stärkt Menschen und Institutionen für das Leben und Arbeiten im pluralen Deutschland. Die interaktiven Übungen sensibilisieren, regen zur Reflexion an und sind handlungsorientiert. Schwerpunkte sind Rassismus (Bd. 1) und Sexismus (Bd. 2).
Das „Training Antidiskriminierung“ stärkt Menschen und Institutionen für das Leben und Arbeiten im pluralen Deutschland. Die interaktiven Übungen sensibilisieren, regen zur Reflexion an und sind handlungsorientiert. Schwerpunkt ist Sexismus.
Museen spielerisch erfahren! Dieses Buch ist aus der Praxis für die Praxis geschrieben und richtet sich an alle, die mit Kindern und Jugendlichen im Museum arbeiten. Der Fokus liegt auf der methodisch vielfältigen Vermittlung in Antikensammlungen und archäologischen Museen. Die zahlreichen Praxisbeispiele sind aber ohne großen Aufwand auch auf andere Museumstypen und die Arbeit mit Erwachsenen übertragbar. Weitere Praxisbeispiele werden als Onlinematerial zur Verfügung gestellt. Das Buch regt dazu an, Besucher*innen mit verschiedensten Bedürfnissen, Motivationen und Interessen in differenzierten Formaten und zielgruppengerecht anzusprechen. Ein Theorieteil behandelt grundlegende Themen der Vermittlung im Museum.
Das Buch macht in klarer und nachvollziehbarer Form rentenpolitische Entscheidungen der Vergangenheit und die aktuelle rentenpolitische Debatte verständlich.
Das „Training Antidiskriminierung“ macht fit für das Leben und Arbeiten im pluralen Deutschland. Die Übungen stärken sowohl sozial als auch emotional und kognitiv. Sie sensibilisieren, regen zur (Selbst-)Reflexion an und sind zudem handlungsorientiert. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Thematik rassistischer Diskriminierung sowie auf institutionellen Problemen und Bearbeitungsmöglichkeiten. Die Trainings können zielgruppenspezifisch zusammengestellt werden. Unter ihnen finden sich Einstiegs- und Grundlagenübungen, Follow-ups sowie Vertiefungs- und abschließende Übungen. Methodische, didaktische und fachliche „Schlaglichter“ markieren Herausforderungen und stellen Hintergrundinformationen bereit.
Im Sammelband Digitaler Wandel und Zivilgesellschaft geht es darum, die Bedeutung der Digitalisierung für das bürgerschaftliche Engagement und die Zivilgesellschaft auszuleuchten. Dies berührt zum einen die Entwicklung gemeinnütziger Vereine, Verbände und Initiativen bei ihrer Umstellung auf digitale Arbeitsweisen und Kommunikationswege. Zum anderen wird die damit verbundene gesellschaftspolitische Dimension herausgearbeitet. Die organisierte Zivilgesellschaft ist nicht nur passiv von der Digitalisierung betroffen, sondern kann selbst zur konstruktiv-kritischen politischen Gestaltungskraft im Digitalen Wandel werden. Dazu will dieses Buch einen Beitrag leisten.
In drei Bänden setzen sich Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Politik mit der Geschichte des Internationalen Bundes seit der Gründung bis 2019 auseinander, einem großen Träger der Jugend-, Sozial- und Bildungsarbeit. Der erste Band befasst sich auf Basis umfangreichen historischen Materials mit den verschiedenen Aspekten der Gründung und wirft damit auch ein gesellschaftspolitisch interessantes Licht auf die Übergänge von der Nazi-Diktatur zu den ersten beiden Jahrzehnten der jungen Bundesrepublik. Wie hat sich der IB in seinen Anfängen gesellschaftlich und politisch positioniert? Welche Konzepte und Programme zur Integration von Jugendlichen wurden in der Frühphase des IB entwickelt und realisiert? Wie gestaltete sich der Weg von einem regionalen zu einem bundesweiten Träger mit einem vielfältigen Angebot von Bildungs- und Sozialarbeit? Wissenschaftliche Expertisen zu zentralen Themen rund um die Gründungsgeschichte des IB ergänzen diese Veröffentlichung ebenso wie Kurzbiografien der wichtigsten Gründungspersönlichkeiten und ein Überblick über die ersten Gremien und Mandatsträger. Der zweite Band setzt diese Auseinandersetzung fort und widmet sich besonders folgenden Themen:• dem Erbe des gerade besiegten Nationalsozialismus und der Wirksamkeit personeller Kontinuitäten; • der Bedeutung einer europäisch orientierten emanzipatorischen Pädagogik und politischen Bildung;• der Rolle der Nachkriegspolitik, insbesondere die der SPD, bei der fachpolitischen Positionierung des IB im Nachkriegsdeutschland;• der Begründung und Gestaltung der engen Partnerschaft zwischen IB und Deutschem Roten Kreuz;• den mit den 1970er Jahren einsetzende Reform- und Öffnungsprozessen im IB;• dem heutigen Umgang des Unternehmens IB mit seinem Erbe. Der dritte Band zur Geschichte des Internationalen Bundes (IB) schließt an die beiden Bände „Gründungsgeschichte des Internationalen Bundes“ und „Von Altlasten und Neuanfängen“ an und umfasst 50 Jahre, nämlich den Zeitraum von 1969 bis 2019. Die Entwicklungen der Pädagogik in Ost und West zwischen 1969 und 1989 werden von renommierten Wissenschaftler*innen nachgezeichnet und die wichtigsten Felder des IB von Praktiker*innen vorgestellt. Dabei erfährt der Entwicklungsschub durch die Wiedervereinigung und die Entwicklung des IB in der ehemaligen DDR besondere Aufmerksamkeit.
Bildungsfreistellung als bildungspolitisches Instrument wird kontrovers diskutiert. Die Studie analysiert aus der subjektiven Perspektive von Teilnehmenden, welche Wirkungen und Effekte die Mehrfachteilnahme an entsprechenden Veranstaltungen hat.

