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Ökonomie unterrichten
Eine Vielzahl von Krisen verändert die Wirtschafts-, Arbeits- und Lebenswelt rasant und macht Transformation notwendig. Beides löst Sorgen, Unsicherheit und Ängste aus. Der Band bietet Unterrichtskonzepte zu Chancen und Risiken von KI in der Arbeitswelt, zum Zusammenhang von Wirtschafts- und Gesellschaftskrisen, zur ökonomischen Globalisierung sowie zu nachhaltigen Zukunftspfaden. Die einsatzfertigen Lernarrangements mit Unterrichtsmaterialien für die Sekundarstufen I und II verbinden fachliche Analyse, Urteilsbildung und Gestaltung. Lernende entwickeln Szenarien, werten Daten aus, führen Expert*inneninterviews und gestalten Transformation in Zukunftswerkstätten und mit Backcasting aktiv mit.
Zwei Autorengruppen erläutern, was gute politische bzw. ökonomische Bildung ausmacht.Was ist gute politische Bildung? Hier erhalten Sie konkrete Antworten auf die Kernfrage modernen politischen Unterrichts. Die beteiligten Autorinnen und Autoren zählen zum Who’s who der Politikdidaktik in Deutschland: Anja Besand, Tilman Grammes, Reinhold Hedtke, Peter Henkenborg (†), Dirk Lange, Andreas Petrik, Sibylle Reinhardt und Wolfgang Sander. Jedes Kapitel folgt einem einheitlichen und transparenten Schema: Was ist das Problem? Was sind die relevanten Kontroversen? Was ist das didaktische Minimum? Es folgen ein Beispiel und eine Zusammenfassung sowie Literaturtipps zum Weiterlesen. Hier erfahren Sie, wie Sie Ihren Politikunterricht ganz konkret verbessern können!Was ist gute Ökonomische Bildung? Das Buch gibt Orientierung für einen zeitgemäßen sozioökonomischen Unterricht. Die Autorengruppe Sozioökonomische Bildung präsentiert Ideen und Perspektiven, Leitlinien und Prinzipien sozioökonomischer Bildung und verbindet sie mit unterrichtsrelevanten Gegenständen und Methoden. Dazu greifen die Autor*innen Themen und Probleme aus dem ökonomischen Alltag der Lernenden auf und verorten sie in größeren Zusammenhängen. Dabei thematisieren sie auch allgemeine wirtschaftliche und politische Herausforderungen. Die Beiträge verknüpfen Theorie und Praxis und zeigen auf vielfältige Weise, wie man guten sozioökonomischen Unterricht gestaltet, die Lernenden als Subjekte ernst nimmt und ihre Bildung in den Mittelpunkt stellt.
Die Perspektiven für junge Menschen, die in den Beruf einsteigen wollen, sind derzeit häufi g unsicher und unübersichtlich. Sie müssen deshalb stärker als bisher auf die sich verändernden Anforderungen am Arbeitsmarkt und in der Gesellschaft vorbereitet werden. Eine Kultur der Selbstständigkeit ermöglicht es Jugendlichen und jungen Erwachsenen, im Berufsleben erfolgreich zu sein. Der vorliegende Band gibt Lehrkräften Methoden für einen handlungsorientierten Unterricht an die Hand, mit denen Schülerinnen und Schüler in ihrer Selbstständigkeit gefördert und an jene Kultur der Selbstständigkeit herangeführt werden können. Mit den verschiedenen Modulen werden für den Arbeitsmarkt unentbehrliche Schlüsselkompetenzen spielerisch erworben. Alle Modulinhalte wurden in Zusammenarbeit mit Lehrkräften aus der Sekundarstufe I erarbeitet und erprobt. Die zahlreichen Arbeitsblätter und Kopiervorlagen ermöglichen eine ideale Unterrichtsvorbereitung und lassen sich direkt im Unterricht einsetzen.
Lebendiger, handlungsorientierter Wirtschaftsunterricht lebt von Vielfalt und Motivation. Dieser Band im DIN A4-Format stellt elf - von Fachlehrern erprobte, - motivierende, - handlungsorientierte, - anpassbare, - direkt einsetzbare Methoden für den modernen Wirtschaftsunterricht für die Sek. I an Haupt- und Realschulen vor. Die einzelnen Methoden werden transparent und verständlich von Praktikern für Praktiker beschrieben und mit hilfreichen Tipps für den Einsatz im Unterricht versehen. Zu jeder Methode wird geeignetes Unterrichtsmaterial zur Verfügung gestellt, das direkt eingesetzt werden kann.
Wie lässt sich Demokratiebildung als Querschnittsaufgabe von Schule umsetzen und verbessern? Dieser Frage widmet sich das zweibändige Werk hinsichtlich der theoretischen Reflexion und praktischen Umsetzung in verschiedenen Schulformen und Fachdidaktiken. Band 2 konkretisiert die Frage, wie Demokratiebildung aus fachdidaktischer Perspektive im Fachunterricht gestaltet werden kann und welchen Beitrag die einzelnen Fächer zur Querschnittsaufgabe Demokratiebildung leisten können und sollten. Das Handbuch versammelt Beiträge zu den Didaktiken der Grundschule, der MINT-Fächer, der Gesellschaftswissenschaften, der Sprachen, des Sportunterrichts sowie der künstlerisch-ästhetischen Fächer.
Was lässt sich unter Demokratiebildung verstehen? Dieser Frage widmet sich das zweibändige Werk hinsichtlich der theoretischen Reflexion und praktischen Umsetzung in verschiedenen Schulformen und Fachdidaktiken. Neben der kritischen Auseinandersetzung mit gesellschaftspolitischen und pädagogischen Perspektiven werden spezifische Herausforderungen wie Inklusion, Partizipation und der Umgang mit Ideologien der Ungleichwertigkeit diskutiert. Durch zahlreiche Beiträge aus verschiedenen fachdidaktischen Perspektiven bietet das Werk eine interdisziplinäre Grundlage, um Demokratiebildung als Querschnittsaufgabe in der schulischen Bildung zu verankern.In Band 1 wird zunächst die grundlegende Frage aufgegriffen, was alles unter Demokratiebildung verstanden werden kann. Außerdem werden die spezifischen Herausforderungen der Demokratiebildung in ausgewählten Schulformen beleuchtet. Schließlich wird Demokratiebildung mit anderen pädagogischen Ansätzen und Querschnittsaufgaben von Schule und Lehrer:innenbildung verknüpft, wie Ideologien der Ungleichwertigkeit.
Wie lässt sich Demokratiebildung als Querschnittsaufgabe von Schule umsetzen und verbessern? Dieser Frage widmet sich das zweibändige Werk hinsichtlich der theoretischen Reflexion und praktischen Umsetzung in verschiedenen Schulformen und Fachdidaktiken. In Band 1 wird zunächst die grundlegende Frage aufgegriffen, was alles unter Demokratiebildung verstanden werden kann. Außerdem werden die spezifischen Herausforderungen der Demokratiebildung in ausgewählten Schulformen beleuchtet. Schließlich wird Demokratiebildung mit anderen pädagogischen Ansätzen und Querschnittsaufgaben von Schule und Lehrer:innenbildung verknüpft, wie Ideologien der Ungleichwertigkeit. Band 2 konkretisiert die Frage, wie Demokratiebildung aus fachdidaktischer Perspektive im Fachunterricht gestaltet werden kann und welchen Beitrag die einzelnen Fächer zur Querschnittsaufgabe Demokratiebildung leisten können und sollten. Das Handbuch versammelt Beiträge zu den Didaktiken der Grundschule, der MINT-Fächer, der Gesellschaftswissenschaften, der Sprachen, des Sportunterrichts sowie der künstlerisch-ästhetischen Fächer.
Sowohl die Förderung von Unternehmertum als auch von unternehmerischem Denken und Handeln in abhängiger Beschäftigung hat in den letzten Jahren ein großes gesellschaftliches Interesse erfahren. Dies wird auch an den gegenwärtigen Bildungs- und Lehrplänen mit Bezügen zur ökonomischen Bildung deutlich, die kaum ohne Verweise auf die wirtschaftsdidaktische Großform der Juniorfirma bzw. Schülerfirma auskommen. Das Buch greift diesen Trend auf. Anhand eines erfolgreichen Praxisbeispiels des Schüler-Instituts SITI Havelberg werden wirtschaftsdidaktisch relevante Ansätze, wie z.B. das Modell der vollständigen Handlung und des erfahrungsbasierten Lernens, zu einem Gesamtkonzept zusammengefasst. Beispiele, Tipps und Anleitungen zeigen auf, wie Junior- bzw. Schülerfirmen ganzheitlich und bildungswirksam durchgeführt werden können.
Sollte Ökonomische Bildung als eigenes Fach oder besser als Integrationsfach unterrichtet werden? Band 2 der Reihe "Soziökonomische Bildung" untersucht, welche ökonomische Bildung curricular in den unterschiedlichen Fächergruppen ökonomischer, politischer, gesellschaftlicher und arbeitsorientierter Bildung verankert ist. Die Ergebnisse liefern sowohl einen Maßstab als auch Kriterien für die curriculare Verankerung und Unterrichtspraxis einer allgemeinen sozioökonomischen Bildung – jenseits von Einseitigkeiten und Verzerrungen.
Das Wirtschaftswissen für die Schule. Kompakt und übersichtlich, nach den Akteuren des Wirtschaftskreislaufes geordnet. Perfekt zur Vorbereitung auf Klausuren und Abitur oder auch zur schnellen Einarbeitung in das Fach für fachfremde Lehrkräfte.
Wie man die Leitidee nachhaltiger Entwicklung in der Berufsbildung erschließt und was politische Bildung dazu beitragen kann, stellen Expert:innen multiperspektivisch und mit praktischen Tipps in dem neuen Handbuch vor.
Das Buch und die entsprechenden Schülermaterialien bieten umfassende Handreichungen zur Vorbereitung, Begleitung und Nachbereitung des Betriebspraktikums in der Schule. Die Aufteilung auf sechzehn thematisch fokussierte Lernmodule ermöglicht ein Höchstmaß an Flexibilität für eine lerngruppenspezifische und schülerorientierte Arbeit. Das Buch enthält alle wichtigen didaktisch-methodischen Erläuterungen und Aufgabenlösungen, um die Materialien, die als Download zur Verfügung stehen, erfolgversprechend im Unterricht einsetzen zu können.
Ökonomische Bildung ist dringend notwendig. Die Ökonomisierung aller Lebenswelten erfordert es, ökonomische Phänomene erkennen zu können, ökonomisches Denken zu fördern sowie die Fähigkeit, ein fundiertes Analysieren, Verarbeiten und Kombinieren von Informationen zu entwickeln. Oft jedoch wird lediglich herbeigewünscht, dass in den Unterrichtsstunden mehr Zeit und Raum für die Auseinandersetzung mit finanziellen Problemen oder das Lesen von Versicherungsverträgen gegeben wird. Es lohnt sich, in die Unterrichtsmaterialien hineinzuschauen, die unter dem Etikett ökonomische Bildung firmieren, um zu sehen, was dort tatsächlich geboten wird: Häufig beschränken sie den Unterricht darauf, die Lernenden in ein eindimensional ausgerichtetes wirtschaftswissenschaftliches Denkmuster einzuführen. Beim genaueren Hinsehen zeigt sich, dass „traditionelle“ ökonomische Bildung ein problemorientiertes, entdeckendes Erkennen und Lernen in und von komplexen Realitäten nicht bzw. allenfalls in Ansätzen ermöglicht. Die Hoffnung, dass das Hinterfragen, Analysieren und Reflektieren (unterschiedlicher) ökonomischer Perspektiven angeregt wird, bleibt unerfüllt. Wir haben uns davon nicht entmutigen lassen. Auf unserer Suche nach Zugängen, die es den Lernenden erlauben, die Einflussfaktoren, Wechselwirkungen und Widersprüche von bzw. zwischen wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Herausforderungen wahrzunehmen, zu bewerten und ggf. Alternativen zu entwickeln, haben wir Grundgedanken einer sozioökonomischen Bildung entwickelt. Sie zielt darauf ab, dass die Schülerinnen und Schüler sozioökonomische Kompetenzen erwerben, um die Multiperspektivität und Kontroversität der Lebenswelten, aber auch von sozialwissenschaftlichen Sichtweisen zu erfassen. Dazu benennen wir Themen für eine sozioökonomische Bildung, skizzieren Methoden und erörtern grundsätzliche Herausforderungen und Perspektiven, die sie mit sich bringt. Wir sind davon überzeugt, dass eine sozioökonomische Bildung dem Bildungsauftrag der Schule gerecht wird, also die Lernenden bildet, statt sie nur zu einem einseitig ökonomisch orientierten Handeln anzuleiten. Kurzum: Sozioökonomische Bildung ist zugleich handlungs- und ergebnisorientiert, offen für unterschiedliche Perspektiven und Lösungsansätze. Sie bietet damit ein hohes Innovationspotenzial für jeden Unterricht und für die daran beteiligten Akteure.
Projektunterricht gehört inzwischen zum festen Bestandteil schulischer Praxis. Das vorliegende Buch setzt Impulse für gelingende Projektarbeit und Forschendes Lernen in den Fächern Geschichte, Politik und Wirtschaft (Sozialkunde). Lehrerinnen und Lehrern bietet das Buch über 125 konkrete Ideen für mögliche Themen im fach- oder fächerübergreifenden Unterricht. Zugleich zeigt es auch auf, wie Projektprozesse sinnvoll geplant und durchgeführt werden können, sodass Schülerinnen und Schüler dies in Zukunft eigenständig umsetzen können. Zahlreiche Checklisten erleichtern die Arbeit.Aus dem Inhalt Zur theoretischen Einordnung: Projektlernen und Forschendes Lernen Projekte entwickeln, planen und realisieren Projektarbeit und Forschendes Lernen in den Fächern Projektideen jenseits der Fachgrenzen
Auch in Zeiten guter Konjunktur sehen sich immer mehr Menschen in Deutschland vom wachsenden Wohlstand abgehängt und fürchten den sozialen Abstieg. Doch die Politik tut sich schwer damit gegenzusteuern und scheut die Konsequenzen eines beherzten Handelns. „Die Scheinkrise“ erklärt, welch überraschend großen Anteil daran eine ökonomische Fehlannahme hat, die trotz ihrer Tragweite bislang kaum beachtet wird. Aufgrund dieses Irrtums sind wir seit nun schon drei Jahrzehnten davon überzeugt, dass unsere Wirtschaftskraft nachlässt und wir dringend gegensteuern müssen. Doch in dem unablässigen Versuch, eine Krise zu bekämpfen, die gar nicht existiert, mussten wir ein ums andere Mal scheitern. Zurück blieben eine verzagte Politik, die lieber nicht handelt als das vermeintlich Falsche zu tun, und eine Gesellschaft, die nicht mehr daran glaubt, dass wir unseren Herausforderungen gewachsen sind. Das Buch zeigt, weshalb Verunsicherung und Zukunftsangst in einem derart krassen Widerspruch zu unserer wirtschaftlichen Stärke stehen und warum wir eigentlich allen Grund hätten, zuversichtlich zu sein.