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Handelskonflikte, Machtstreben und technologische Rivalität rücken Geopolitik in den Fokus. Dieses WOCHENSCHAU-Vertiefungsheft beleuchtet Raumkonzepte und analysiert geopolitische Brennpunkte sowie die strategische Rolle von Wirtschaft und Technologie.
Seit dem Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 ist der Nahostkonflikt erneut eskaliert. Das Heft unterstützt Schüler*innen dabei, Konfliktdynamiken, Antisemitismus und antimuslimischen Rassismus, eigene Emotionen und Social Media reflektiert zu verstehen.
In diesem Heft beschäftigen sich Schüler*innen mit aktuellen wirtschaftspolitischen Fragen. Beispielhaft wird die Zollpolitik der USA unter Trump betrachtet und der damit einhergehende Konflikt zwischen Freihandel und Protektionismus analysiert.
Die Beiträge der WOCHENSCHAU-Sonderausgabe 2026 widmen sich Ansätzen, Konzepten, Herausforderungen, Chancen sowie Risiken im Themenfeld KI und Unterricht: Welche KI-Tools existieren für Schule und Unterricht, was zeichnet sie aus, warum lassen sie sich (nicht) empfehlen? Wie ändert sich Lernen und Kompetenzförderung durch KI? Wie können Lehrkräfte erkennen, ob Aufgaben von Schüler*innen selbst oder von der KI erledigt wurden? Wie kommen Critical Digital Literacy und KI zusammen? Wie können Lehrer*innen KI sinnvoll für den Unterricht, Planung und Korrekturen nutzen? Kann KI Diagnostik und individualisiertes Lernen fördern? Wo steht die Forschung zu politischer Bildung, Politikdidaktik und KI?
Rechtspopulistische und rechtsextreme Akteure instrumentalisieren Zielkonflikte im Natur- und Umweltschutz, um Maßnahmen zu delegitimieren und antidemokratische Narrative zu verbreiten. Die Handreichung bietet dafür klare Gegenstrategien, praxisnahe Bildungsansätze und Hinweise auf Beratungsstellen.
Diese WOCHENSCHAU stärkt Schüler*innen in ihrer Urteils- und Handlungskompetenz zum Thema Wehrpflicht. Dafür erfolgt eine Analyse des politischen Prozesses, eine Betrachtung möglicher Optionen und eine Reflexion zu Aufrüstung als politisches Mittel.
Wie sieht guter Politikunterricht aus? Wer kann was wie verbessern? Der neue Band gibt konkrete Antworten auf diese Kernfragen modernen politischen Unterrichts. Jedes Kapitel folgt einem einheitlichen und transparenten Schema: Was ist das Problem? Was sind die relevanten Kontroversen? Was ist das didaktische Minimum? Es folgen je ein Beispiel und eine Zusammenfassung sowie Literaturtipps zum Weiterlesen. Hier lesen Sie, wie Sie Ihren Politikunterricht ganz konkret verbessern können.
Anhand von konkreten Unterrichtsmaterialien, didaktischen Kriterien und authentischen Sachinformationen eröffnen mehrheitlich communitybasierte Beiträge praxisnahe Zugänge der Politischen Bildung zum sensiblen wie heterogenen Themenfeld.
Wofür steht BNE? Wie sehen die Diskurse in verschiedenen Bezugsdisziplinen hierzu aus? Dieses Handbuch bietet einen Überblick über den aktuellen Stand von BNE und ist als Referenzwerk für Wissenschaft und Bildungspraxis konzipiert.
Antifeminismus wird lauter, vernetzter und politisch einflussreicher – von digitalen Hassforen über rechtsextreme Ideologien bis zu Angriffen auf Reproduktionsrechte. Das Heft zeigt verständlich, was hinter diesen Dynamiken steckt und wie sie demokratische Räume bedrohen. Ein Muss für alle, die Unterricht, Bildungsarbeit oder gesellschaftliche Debatten sicher und fundiert gestalten wollen.
Was darf Kunst? Dieser Frage gehen die einzelnen Beiträge an konkreten Fallbeispielen aus der Unterrichtspraxis nach. Dabei stehen die Grenzen und Freiheiten von Kunst unter dem Aspekt von Demokratie- und Medienbildung im Fokus.
Dieses Buch zeigt, wie Lehrkräfte aktuelle Gegenwartsmusik verantwortungsvoll in Fächern wie Politik-, Geschichts- und Sachunterricht integrieren können. Es bietet praxisnahe Impulse, Hinweise und konkrete Ideen, um gesellschaftliche Bildung lebensnah zu gestalten und Musik als ernstzunehmenden Zugang zu kritischen Reflexionen über gesellschaftliche Herausforderungen zu nutzen.
Die Autor*innen stellen theoretische Überlegungen, praxisnahe Methoden und Materialien für die Implementierung einer politischen beruflichen Bildung an der Schnittstelle von Schule, Arbeitswelt und Alltag im Themenfeld Ernährung vor.
Schüler*innen der Sek. I untersuchen in diesem Vertiefungsheft Perspektiven gesellschaftlichen Wandels. Dabei betrachten sie verschiedene gesellschaftliche Konfliktlinien und erarbeiten sich Herausforderungen und Chancen der Zukunft.
Debattieren ist eine Form des gemeinsamen Nachdenkens über strittige Fragen und eine grundlegende demokratische Praxis. Das neue Buch zum Curriculum von „Jugend debattiert“ verbindet theoretische Grundlagen mit praktischen Unterrichtsmodellen. Es zeigt, wie das Debattieren genutzt werden kann, um demokratische Kompetenzen und Tugenden aufzubauen. Ein echtes Must-have für jede Politiklehrkraft.
In dieser WOCHENSCHAU analysieren die Schüler*innen aktuelle politische Auseinandersetzungen um Arbeitsbedingungen und exemplarische Konflikte zwischen Arbeitgeber*innen und Arbeitnehmer*innen.
Inwiefern gestalten sich Wirtschaft und internationale Politik gegenseitig? Schüler*innen lernen in diesem Heft internationale Akteur*innen, politische Organisationen und Institutionen kennen und setzen sich kritisch mit globalen Hierarchien auseinander.
Kinder- und Jugendliteratur eignet sich hervorragend zur Vermittlung von (demokratischen) Werten . Wie das im sozialwissenschaftlichen Unterricht gelingt, wird in dieser Einführung praxisnah an Unterrichtsbeispielen gezeigt.
Die Medienlandschaft befindet sich im Wandel und mit ihr die demokratische Öffentlichkeit. Über welche Medien informieren sich Menschen in Deutschland? Führt Social Media zu einer Zersplitterung der öffentlichen Debatte oder zu einer Demokratisierung? Schüler*innen setzen sich in diesem WOCHENSCHAU-Themenheft mit der Rolle von Medien in der Demokratie auseinander. Sie diskutieren, warum es öffentlich finanzierte Medien gibt und ob der öffentlich-rechtliche Rundfunk Reformbedarf hat. Ein Fokus liegt außerdem auf der Frage, wie politische Akteure Medien und insbesondere das Web für sich nutzen.…
Eine praxisnahe Einführung in Grundlagen und Gestaltung kompetenzorientierter Lernaufgaben anhand erprobter Praxisbeispiele. Mit digital verfügbaren Tools für Praxis und Lehre.
Wie hat sich politikdidaktisches Denken in Deutschland entwickelt? Das Buch stellt zentrale Konzeptionen vor, die die politische Bildung prägten und bis heute Impulse liefern. Ein Grundlagenwerk für Lehrkräfte, Studierende und Interessierte.
In der WOCHENSCHAU-Sonderausgabe werden konkrete Handlungsmöglichkeiten, Unterstützungsstrukturen und didaktische Ansätze präsentiert und zur Diskussion gestellt. Die Beiträge befassen sich u. a. mit dem Umgang mit menschenfeindlichen Inhalten in Klassenchats, mit der Rolle von Schulleitungen in der Auseinandersetzung mit antidemokratischen Einstellungen sowie mit der kritischen Reflexion von Computerspielen als medienpädagogischer Aufgabe im Unterricht.
Während Einsamkeit vor ein paar Jahren bestenfalls als ein politisches Randthema wahrgenommen wurde, wird es in Öffentlichkeit, Forschung und Politik inzwischen breit diskutiert. Studien erforschen den Zusammenhang von Einsamkeit, schlechterer Gesundheit, Armut und Wählerverhalten. Vonseiten der Politik werden Projekte ins Leben gerufen, die ihrer Bekämpfung dienen sollen und immer wieder ist sogar die Schaffung eines Einsamkeits-Ministeriums nach dem Vorbild anderer Länder in der Debatte.Diese Ausgabe von Politikum bietet einen einführenden Überblick zum Thema Einsamkeit – natürlich unter einem primär politikwissenschaftlichen und politischen Gesichtspunkt. Wie wirkt sich Einsamkeit auf das Wählerverhalten aus? Welche Erkenntnisse lassen sich aus einem Ländervergleich mit Japan ziehen, das uns hinsichtlich des Phänomens des sozialen Rückzugs einige Jahrzehnte „voraus“ zu sein scheint? Wie stellt sich Einsamkeit im Kontext von Flucht dar? Wie verhält sich das Gefühl der Einsamkeit zur jeweiligen Beziehungsform bzw. sind Singles per se einsam? Welchen Zusammenhang gibt es zwischen Alter und Einsamkeit und welche gesundheitlichen Konsequenzen gehen mit Vereinsamung einher? Ist Digitalisierung ein Treiber oder Verhinderer von Vereinsamung?


