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Wofür steht BNE? Wie sehen die Diskurse in verschiedenen Bezugsdisziplinen hierzu aus? Dieses Handbuch bietet einen Überblick über den aktuellen Stand von BNE und ist als Referenzwerk für Wissenschaft und Bildungspraxis konzipiert.
Antifeminismus wird lauter, vernetzter und politisch einflussreicher – von digitalen Hassforen über rechtsextreme Ideologien bis zu Angriffen auf Reproduktionsrechte. Das Heft zeigt verständlich, was hinter diesen Dynamiken steckt und wie sie demokratische Räume bedrohen. Ein Muss für alle, die Unterricht, Bildungsarbeit oder gesellschaftliche Debatten sicher und fundiert gestalten wollen.
Politische Bildung außerhalb der Schule – mitten in der Gesellschaft. In diesem Sammelband werden neue Orte und wichtigen Fragestellungen für die außerschulischen politischen Bildung untersucht. Was gibt es für neue Lernorte und Ansätze im Handlungsfeld, welche Herausforderungen zeigen sich und wie begegnen ihnen politische Bildner:innen?
Was ist unter Geoökonomie eigentlich zu verstehen? Wodurch zeichnen sich geoökonomische Konflikte aus? Wer sind die Hauptakteure dieser Konflikte: Staaten und Regierungen oder auch Konzerne und zivilgesellschaftliche Akteure? Wie stellen sich die geoökonomischen Konflikte in wichtigen Arenen konkret dar: im Weltraum, unter den Meeren, im Internet und Finanzsystem, in der globalen Logistik oder im Zugang zu wichtigen Ressourcen? Und wie stellen sich die Regierungen – die Bundesregierung und die EU – auf die veränderte Konstellation ein?
Innovativ und praxisnah: Dieses Buch zeigt, wie R in der politikwissenschaftlichen Bachelorlehre erfolgreich eingesetzt werden kann. Zwei Kursbeispiele geben Impulse für eine zeitgemäße und datenorientierte Methodenvermittlung.
Dieses Buch bietet einen praxisnahen Überblick über das Studium der politischen Bildung. Von der Studienwahl über Inhalte und Prüfungen bis hin zu Praxisphasen und KI-Einsatz – alles, was angehende Lehrkräfte wissen müssen, kompakt und verständlich.
Eine freie und zugleich faktenbasierte öffentliche Diskussion ist konstitutives Element einer jeden Demokratie. Das ist in einer zunehmend polarisierten Gesellschaft und angesichts veränderter technischer Bedingungen sowie grundlegender Veränderung von Diskursräumen eine schwierige Aufgabe. Zugleich verroht der öffentliche Diskurs zusehends, greifen Fake News und dogmatische Wahrheitsansprüche um sich – und erschweren rationale Debatten. Diese Ausgabe von nimmt die Zusammenhänge von Mediensystem, Mediennutzung, technischen Veränderungen und Diskussionskultur kritisch in den Blick.
Politikunterricht soll Schüler:innen kritische Urteilsfähigkeit vermitteln. Das bedeutet u.a., sie zu befähigen, die wissenschaftliche Qualität von Informationen einzuschätzen, ohne selbst Fachwissenschaftler:innen zu sein. Kritisches Denken ist heute besonders gefragt, um Fake News und Verschwörungserzählungen als solche entlarven zu können. Manuela Pötschke und Bernd Reef geben Lehramtsstudierenden einen Katalog von Kriterien an die Hand, mit denen sie einschätzen und später im Beruf vermitteln können, ob und inwieweit Behauptungen wissenschaftlich fundiert sind. Ihr Buch bietet eine Einführung in Methoden empirischer Sozialforschung, in Logik und Wissenschaftstheorie. Zusätzlich zum Buch erhalten Leser:innen als digitales Zusatzmaterial Musterlösungen für die Lernaufgaben und für den Beamer aufbereitete Foliensätze für den direkten Einsatz im Unterricht.
In der WOCHENSCHAU-Sonderausgabe werden konkrete Handlungsmöglichkeiten, Unterstützungsstrukturen und didaktische Ansätze präsentiert und zur Diskussion gestellt. Die Beiträge befassen sich u. a. mit dem Umgang mit menschenfeindlichen Inhalten in Klassenchats, mit der Rolle von Schulleitungen in der Auseinandersetzung mit antidemokratischen Einstellungen sowie mit der kritischen Reflexion von Computerspielen als medienpädagogischer Aufgabe im Unterricht.
Der Begriff und das Ideal der Mündigkeit können auf eine altehrwürdige Tradition zurückblicken. Sie beschreiben in liberalen Demokratien bis heute eine der wichtigsten normativen Leitorientierungen und Aufgabenstellungen für die Gestaltung und Legitimation pädagogischer Institutionen und Praktiken. Dieser Band widmet sich einigen der wichtigsten Aufgaben und Herausforderungen, die mit der theoretischen Klärung, der praktischen Realisierung und der Rechtfertigung von Mündigkeit verbunden sind.
Der Band greift Fragen zu den Bereichen Gesellschaft, Bildung und Lernen für, über und mittels Gesellschaft aus unterschiedlichen Perspektiven auf und skizziert Gesellschaftliches Lernen als umfassenden Bildungsprozess in Schule und Hochschule.
Politikunterricht findet in heterogenen Gruppen statt: Schülerinnen und Schüler haben unterschiedliche Interessen, Lerntempi, Begabungen, Schwächen und Bedürfnisse, sie verfügen über unterschiedliche Lesefähigkeit und Motivation. Wie kann ein Politikunterricht gelingen, der diese heterogenen Voraussetzungen berücksichtigt, gleichzeitig aber auch curricularen Vorgaben, bestehenden schulischen Strukturen und gesellschaftlichen Erwartungen gerecht wird? Dieser Band reflektiert zunächst den pädagogischen Diskurs über Individualisierung und Differenzierung aus politikdidaktischer Sicht. Zahlreiche kommentierte Unterrichtsbeispiele zeigen Möglichkeiten für einen offenen Unterricht und sollen zur eigenen Gestaltung entsprechender Aufgaben anregen. Der Schwerpunkt der vorliegenden Praxisbeispiele für einen individualisierenden Unterricht liegt - unter dem Eindruck der aktuellen politikdidaktischen Debatten - auf der Entwicklung von fachspezifischen Kompetenzen.
Immer griffbereit: Bestellen Sie für Ihre Bibliothek, Institution oder Ihren Arbeitsplatz alle 18 lieferbaren Titel im PAKET.
Wie lässt sich Demokratiebildung als Querschnittsaufgabe von Schule umsetzen und verbessern? Dieser Frage widmet sich das zweibändige Werk hinsichtlich der theoretischen Reflexion und praktischen Umsetzung in verschiedenen Schulformen und Fachdidaktiken. In Band 1 wird zunächst die grundlegende Frage aufgegriffen, was alles unter Demokratiebildung verstanden werden kann. Außerdem werden die spezifischen Herausforderungen der Demokratiebildung in ausgewählten Schulformen beleuchtet. Schließlich wird Demokratiebildung mit anderen pädagogischen Ansätzen und Querschnittsaufgaben von Schule und Lehrer:innenbildung verknüpft, wie Ideologien der Ungleichwertigkeit. Band 2 konkretisiert die Frage, wie Demokratiebildung aus fachdidaktischer Perspektive im Fachunterricht gestaltet werden kann und welchen Beitrag die einzelnen Fächer zur Querschnittsaufgabe Demokratiebildung leisten können und sollten. Das Handbuch versammelt Beiträge zu den Didaktiken der Grundschule, der MINT-Fächer, der Gesellschaftswissenschaften, der Sprachen, des Sportunterrichts sowie der künstlerisch-ästhetischen Fächer.
Seit einiger Zeit kommt es auch in der Politikdidaktik zu einer differenzierteren Auseinandersetzung mit dem Thema Emotionen. Einen Teil dieser Auseinandersetzung bildet der vorliegende Band ab, der auf die GPJE-Jahrestagung 2023 an der Universität Hildesheim zurückgeht.
In demokratischen Gesellschaften ist Kontroversität in politischen Fragen nicht nur normal, sondern geradezu konstitutiv. Wer Politik verstehen will, muss Kontroversität einordnen können. Daher ist Kontroversität auch zugleich Rahmung und Ziel politischer Bildung, sie ist förmlich auf Kontroversität hin angelegt (vgl. Beutelsbacher Konsens).
Die Autoren liefern in diesem Band eine praxisnahe Anleitung, die Dozierende von ersten Überlegungen über Zweck und Aufbau von Vorlesungen über deren tatsächliche Durchführung bis hin zu ihrer Nachbereitung in übersichtlicher Form begleitet.
Die Autor*innen dieses Bandes nehmen Genderfragen in den Blick. Die Beiträge verdeutlichen das breite Feld der Auseinandersetzung mit queer-feministischen und heteronormativitätskritischen Perspektiven in der politikdidaktischen Forschung und zeigen, warum eine Auseinandersetzung mit dem Themenfeld Gender die Politikdidaktik stärkt. Die Autor*innen öffnen theoretische Diskurse, binden aber auch queer-feministische und heteronormativitätskritische Anliegen in einem intersektionalen Verständnis stärker in die bestehende politikdidaktische Arbeit ein.Zur Reihe:Die neue Reihe Gender in politischer Bildungs- und Transferforschung schafft ein Forum für Diskussion um Gender und Intersektionalität in der politischen Bildungsforschung unter besonderer Berücksichtigung einer transferorientierten Perspektive. Sie bietet einem interdisziplinären Publikum direkten Zugang zu empirischen und theoretischen Fortschritten und stärkt die Verflechtungen mit anderen Disziplinien, um Gender als Querschnittsthema der Bildungsforschung zu etablieren.
Soll sich der Staat überhaupt in die Ernährung der Bürger*innen einmischen? Wenn nicht: Wer oder was bestimmt dann, was zu welchen Herstellungsbedingungen und mit welchen gesundheitlichen Konsequenzen auf unseren Tellern landet?
Die methodenorientierte Politikdidaktik bietet für die Unterrichtsplanung ein schlüssiges und zügiges Vorgehen. Für die Inhaltsbereiche politisch empörende Ereignisse, Schlüsselprobleme der Gesellschaft, aktuelle politische Konflikte, politisch bedeutsame Institutionen und Organisationen wird jeweils eine Planungsmethode angeboten, die zu einem systematischen, kritischen und schülerorientierten Unterricht führen.


