Produkte filtern
Die aktuelle Ausgabe blickt im Schwerpunkt auf den Rechtsanspruch ab 2026 als Chance für einen inklusiven, qualitätsvollen und kindgerechten Ganztag.
Der Rechtsanspruch auf ganztägige Förderung im Grundschulalter setzt Kommunen, Länder und Fachverbände unter Druck. Welche Ziele, Konzepte und Qualitäten sind mit einem entsprechenden Ausbau der Bildung, Erziehung und Betreuung im Grundschulalter verbunden? Die Beiträge im Jahrbuch Ganztagsschule 2025/26 greifen die Themen für die Ganztagsschuldiskussion auf und erweitern sie über den Primarbereich hinaus. ** Mit der Bestellung eines Titels zur Fortsetzung erhalten Sie diesen Titel sowie alle künftigen Titel der entsprechenden Reihe direkt nach Erscheinen zugesandt. Ein weiterer Vorteil: Sie sparen rund 20 Prozent gegenüber der Einzelbestellung. Der Fortsetzungsbezug ist jederzeit kündbar - eine kurze Mitteilung an uns genügt
Was können Fachkräfte tun, um gegen Diskriminierung vorzugehen und junge Menschen zu schützen? Wo bestehen Herausforderungen für das pädagogische Handeln? Der Sammelband bietet niedrigschwellige Handlungsempfehlungen für die professionelle Praxis.
Praktische Methoden für den Weg zur guten Ganztagsbildung: Ganztagsbildung braucht Qualität. Die Entwicklung ganztägiger Bildungs- und Lebensorten bringt Menschen unterschiedlicher Berufe zusammen. Die erprobten und in diesem Handbuch gebündelten Methoden zeigen, wie teambasierte Arbeit in guter Ganztagsbildung gelingt und regen zur Anwendung im eigenen Praxisfeld an.
Der Schulraum insgesamt und das Außengelände im Besonderen sind Teil des Lebens- und Erfahrungsraumes Schule. Deshalb muss ihre Gestaltung in die pädagogische Planung als Teil der Schulentwicklung einbezogen werden. Die Art, wie Schüler ihren Lehrern auf dem Schulhof begegnen und wie sie sowohl miteinander als auch mit der räumlichen Ausstattung umgehen, bringt die soziale Atmosphäre zum Ausdruck und spiegelt das kulturelle Milieu einer Schule. Der vorliegende Leitfaden zur Schulhofgestaltung zeigt, mit welchen Verfahren und welchen systematischen Schritten die Gestaltung der Schulräume, insbesondere des Außengeländes, gelingen kann: Klärungsphase Planungsphase Realisierungsphase Evaluation. Beispiele aus der Praxis und Checklisten ergänzen den systematischen Teil und machen das Buch zu einer gelungenen Handreichung für alle, die die Gestaltung des Lebensraumes Schule nicht dem Zufall überlassen wollen.
Kinder müssen erleben, dass ihre Meinungen gehört und ihre Interessen respektiert werden. In diesem Band berichten Lehrer*innen, Schüler*innen und für Schulentwicklung Engagierte über ihre Erfahrungen. Die Praxisbeispiele werden durch konzeptionelle Überlegungen und Materialien ergänzt, die Schulen dabei unterstützen, die Kinderrechte in ihre Arbeit aufzunehmen.
Diese Bibliografie erfasst mehr als 2.000 Veröffentlichungen zum Thema Ganztagsschule/Tagesschule aus dem deutschen Sprachraum in gedruckter und digitaler Form, die in den Jahren 2010 bis 2021 erschienen sind. Für die Texte, die im Internet kostenfrei zur Verfügung stehen, sind zudem die entsprechenden Link-Adressen angegeben. Das Verzeichnis wendet sich an Interessierte und mit dem Thema Ganztagsschule in Theorie und/oder Praxis Befasste wie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, in der Schulverwaltung Tätige sowie an Lehrkräfte und das weitere pädagogische Personal.
Übergänge haben in Bildungsbiographien eine besondere Bedeutung und wurden daher in den vergangenen Jahren in den Bildungsdiskussionen besonders fokussiert. Die Gestaltung dieser Übergänge ist ein gewichtiger Faktor bei der Sicherstellung von Chancengerechtigkeit. Welche Möglichkeiten die Ganztagsschule bietet, wurde dennoch bislang kaum diskutiert. Das Jahrbuch Ganztagsschule 2021/22 ist nun diesem bislang kaum beachteten Thema der Ganztagsschulentwicklung gewidmet und beleuchtet die Rolle der Ganztagsschulen bei Übergängen im Bildungssystem. Im Jahrbuch werden die besonderen Möglichkeiten der Ganztagsschule bei der Gestaltung der Übergänge in, zwischen und aus Schulen mit Hilfe aktueller Forschungsbefunde praxisnah erörtert. ** Mit der Bestellung eines Titels zur Fortsetzung erhalten Sie diesen Titel sowie alle künftigen Titel der entsprechenden Reihe direkt nach Erscheinen zugesandt. Ein weiterer Vorteil: Sie sparen rund 20 Prozent gegenüber der Einzelbestellung. Der Fortsetzungsbezug ist jederzeit kündbar - eine kurze Mitteilung an uns genügt!
Europa ist ein Ort kultureller Vielfalt. Dieser Vielfalt begegnen wir gerade im Bildungssektor. Statt eines einheitlichen europäischen Bildungssystems, finden wir in Europa eine bunte Bildungslandschaft mit vielen verschiedenen, länderspezifischen Bildungskonzepten vor. Die Gemeinsam Lernen 2/2020 beschäftigt sich mit den Bildungsgemeinschaften der Schulen in verschiedenen Ländern Europas. Nach dem Motto „Gemeinsam in kultureller Vielfalt“ werden Lernkonzepte aus Italien, Spanien, Frankreich, Finnland, Georgien, den Niederlanden und der Türkei vorgestellt, mit dem Ziel, aufschlussreiche Erkenntnisse zu folgenden Fragen zusammenzutragen: Was machen die anderen Länder anders? Was brauchen Kinder und Erwachsene beim gemeinsamen Miteinander im Schulgebäude und im Unterricht, um gewinnbringend kollektiv bzw. individuell lernen zu können? Wie kann die Lernumgebung verschiedene methodische und soziale Ansätze unterstützen und bereitstellen?Die ausgewählten Heftbeiträge bieten einen bildungspolitischen Einblick in eine ganze Reihe europäischer Staaten mit einem hoffnungsvollen Ausblick: dass nämlich, trotz der derzeit allgegenwärtigen Abstandsregelungen aufgrund von Covid-19 alle europäischen Länder zu ihrem Bildungskonzept des Gemeinsamen Lernens zurückkehren werden.
Dieses Arbeits- und Übungsbuch bietet einen leichtverständlichen Handlungsleitfaden für Quer- und Seiteneinsteiger. Es hilft, den Einstieg in einen neuen Beruf erfolgreich zu gestalten. In diesem Buch erfahren Sie, welche Herausforderungen Ihnen in der Schule begegnen und wie Sie diese gut bewältigen können. Sie bekommen praktische Tipps und bewährte Instrumente für Ihren Unterricht, für die Leistungsbeurteilung und den Umgang mit den Schülerinnen und Schülern. Nutzen Sie die Lektüre für Ihren Schulalltag – für Ihren Einstieg in einen wunderbaren Beruf.
Primärpräventive Bildungsarbeit gewinnt angesichts von Antisemitismus und Rassismus zunehmend an Bedeutung. Mit „Wahrheiten und Narrheiten“ wurde im Jüdischen Museum Frankfurt ein innovatives Bildungsangebot zur Extremismusprävention im Grundschulalter geschaffen, das in diesem Buch vorgestellt wird. Der Workshop verbindet die Tradition des türkischen Schattentheaters mit den jüdischen Narrenerzählungen Isaac Bashevis Singers. Aus einem vorgegebenen Narrativ entwickeln die Kinder eigene Figuren und Szenen und transferieren die Erzählung so in die transkulturelle Gegenwart. Dabei werden kreativ und spielerisch Vorstellungen vom Zusammenleben in einer heterogenen Gesellschaft aufgeworfen und entwickelt.
Bildung ist ein Menschenrecht; es garantiert die „volle Entfaltung der Persönlichkeit“ und eine Erziehung zu Mündigkeit und Verantwortung im Sinne der Menschenrechte. Entsprechend ist Bildungsgerechtigkeit die Selbstverpflichtung einer Gesellschaft, dieses Menschenrecht einzulösen. Das erfordert zunächst, allen Heranwachsenden freien Zugang zu Bildungseinrichtungen zu ermöglichen. Eine solche systemische Verteilungsgerechtigkeit vermag jedoch nicht die herkunftsbedingten Unterschiede und die daraus resultierende Bildungsungerechtigkeit zu kompensieren. Daher richtet sich der aktuelle Diskurs über Bildungsgerechtigkeit auch und vor allem auf die Schwerpunkte Teilhabe und Anerkennung.Die Heftbeiträge zeigen, was Schulen tun können, um in diesem Sinne allen Schüler*innen gerecht zu werden. An konkreten Unterrichtsbeispielen und Bildungsbiografien wird gezeigt, wie das Konzept einer Schule auf gemeinsames Lernen, auf Teilhabe und Anerkennung angelegt werden kann und wie Unterrichts- und Schulentwicklung dabei zusammenwirken.
Die gesellschaftliche und politische Integration und Inklusion Geflüchteter – darunter insbesondere der vielen Kinder und Jugendlichen – in die Demokratie ist die entscheidende Voraussetzung für eine politisch und gesellschaftlich tragfähige Zukunftsperspektive sowohl für die Geflüchteten als auch für die demokratischen Gesellschaften, in die sie zugewandert sind. Es kommen aber nicht nur junge Menschen zu uns, die hier das Bildungssystem durchlaufen (werden), sondern auch viele Erwachsene – darunter auch solche, die in ihrer Heimat bereits als Lehrkräfte gearbeitet haben. Deren Potentiale sollten im doppelten Sinne gehoben werden: durch Anerkennung ihrer Professionalität und das Einbringen ihres Verständnisses für die Fluchterfahrung in die pädagogische Praxis. Der Band schildert Erfahrungen aus der Lehrerbildung und dokumentiert das Projekt "Vielfalt zusammen leben – Miteinander Demokratie lernen" (ViDem).
