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Inhaltsübersicht
Einleitung Konzeption der Studie Aufbau der Studie Kapitel 1 Der theoretische Rahmen 1.1 Einleitung 1.2 Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit 1.3 Rechtspopulismus 1.3.1 Politische Strategie 1.3.2 Politisches Angebot 1.3.3 Politische Nachfrage 1.3.3 Individuelle Einstellungen 1.4 Modernisierungsverliererthese 1.5 Deprivationstheoretische Erklärungsansätze 1.5.1 Absolute Deprivation 1.5.2 Statusdeprivation 1.5.3 Relative Deprivation 1.5.4 Politikdeprivation 1.6 Integratives Modell 1.7 Politische Orientierungen Kapitel 2 Operationalisierung und Methodik 2.1 Einleitung 2.2 Rechtspopulismus 2.3 Absolute Deprivation 2.4 Statusdeprivation 2.5 Relative Deprivation 2.6 Politikdeprivation 2.7 Politische Orientierungen 2.8 Art der Hypothesenprüfung Kapitel 3 Repräsentative Umfragedaten des Forschungsprojekts Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit 3.1 Einleitung 3.1.1 Daten 3.1.2 Methode 3.2 Ergebnisse 3.2.1 Rechtspopulistische Einstellungen 3.2.2 Deprivation und rechtspopulistische Einstellungen 3.2.3 Politische Orientierungen und rechtspopulistische Einstellungen 3.3 Zusammenfassung Kapitel 4 Leserbriefe auf der Internetseite der REP-Parteizeitung Der Republikaner/Zeit für Protest 4.1 Einleitung 4.1.1 Daten 4.1.2 Methode 4.2 Ergebnisse 4.2.1 Rechtspopulistische Einstellungen 4.2.2 Deprivation und rechtspopulistische Einstellungen 4.3 Zusammenfassung Kapitel 5 Interviews mit hessischen Kommunalpolitikern der Partei Die Republikaner 5.1 Einleitung 5.1.1 Daten 5.1.2 Methode 5.2 Ergebnisse 5.2.1 Rechtspopulistische Einstellungen 5.2.2 Deprivation und rechtspopulistische Einstellungen 5.3 Zusammenfassung Schlussbetrachtung Zusammenfassung der Forschungsergebnisse Abkürzungen Tabellen und Abbildungen Literatur
Stimmen zum Buch
„Sven Schönfelders Ansatz überrascht vor dem Hintergrund des bisherigen Forschungsstandes: Der Autor definiert Rechtspopulismus nicht als Strategie oder Stilmittel, sondern als Einstellung, der klare Merkmale zugewiesen werden: autoritäre Aggression, Fremdenfeindlichkeit, Etabliertenvorrechte und sekundärer Antisemitismus. Nicht in inhaltlichen Begriffsbestimmung, sondern in der Übertragung eines wissenschaftliche etablierten Begriffs von der Akteurs-auf die Nachfragseite liegt das Besondere in Schönefelders Arbeit“ (Marcel Lewandowsky, Jahrbuch Extremismus & Demokratie 2008)
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