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Dieses umfassende Praxishandbuch bietet zahlreiche Ansätze zum Umgang mit antidemokratischen Herausforderungen an und integriert Erfahrungen eines europäischen Projekts. Es enthält 40 interaktive Übungen für die Bildungspraxis.
Die Einführung bildet in Zeiten großer Herausforderungen der Demokratie den aktuellen Stand der (inter)nationalen Diskussion ab. Der Band zeigt, wie aktuelle Demokratiepädagogik und Demokratiebildung gestaltet werden können. Studierende, Praktikerinnen und Praktiker erhalten neben einer theoretischen Fundierung zahlreiche Anregungen für die alltägliche Praxis.
Seit Beginn seiner zweiten Amtszeit als Präsident der Vereinigten Staaten agiert Donald Trump zunehmend autoritär. Figuren wie Putin in Russland, Erdoğan in der Türkei oder Orbán in Ungarn scheinen ihr personenzentriertes Herrschafts-Modell konsolidiert zu haben. Aber was unterscheidet einen demokratisch von einem autokratisch verfassten Staat? Und was hat es damit auf sich, wenn Akteure wie die AfD einer demokratisch gewählten Regierung Vorwürfe einer „Corona-Diktatur“ oder „Klima-Diktatur“ entgegenschleudern? Mit diesen Fragen beschäftigen sich Schüler*innen in dieser WOCHENSCHAU und beurte…
Wie gelingt antisemitismuskritische Bildung in Zeiten sozialer Verhärtung und stereotyper Deutungen? Der Band zeigt, wie Antisemitismus in Bildungsstrukturen wirkt, und eröffnet neue Perspektiven zwischen Ideologiekritik und pädagogischer Praxis.
Was macht unsere heutige Gesellschaft aus und wie funktioniert sie? Welche Strukturen und Prozesse sorgen für gesellschaftlichen Zusammenhalt einerseits oder tragen andererseits zur Spaltung bei? Diese Ausgabe der WOCHENSCHAU beschäftigt sich vor dem Hintergrund dieser Fragen mit aktuellen politischen Herausforderungen, die uns als Individuum und (Zivil-)Gesellschaft begegnen. Aufgezeigt werden Konfliktlinien in den Bereichen der sozialen Ungleichheit, des demografischen Wandels oder der Arbeitswelt. Virulent erscheint zudem die Frage, wer über gesellschaftliche Zugehörigkeit bestimmt. Wie können wir Diskriminierungsformen wie Rassismus und Klassismus sowie einem erstarkten Rechtsextremismus entgegentreten?
Was darf Kunst? Dieser Frage gehen die einzelnen Beiträge an konkreten Fallbeispielen aus der Unterrichtspraxis nach. Dabei stehen die Grenzen und Freiheiten von Kunst unter dem Aspekt von Demokratie- und Medienbildung im Fokus.
Wie gelingt gute Kommunikation im Rat? Diese Broschüre gibt Ihnen für Ihre kommunale Arbeit konkrete Werkzeuge an die Hand, wie Sie in Debatten fair streiten, gelassen reagieren und sachlich bleiben – auch in hitzigen Momenten.
Fragmentierung, Segmentierung, Polarisierung: Anhand von Wahlen auf verschiedenen Ebenen analysieren die Schüler*innen die Entwicklungen und Herausforderungen des deutschen Parteiensystems. Zum Abschluss wird nach der Zukunft der Parteien gefragt.
Dieses Buch zeigt, wie man rechten Parolen mit Haltung, Wissen und Gesprächskompetenz begegnet – im Alltag, im Beruf, in der Familie. Verständlich, fundiert, wirksam. Ein Muss für politisch Engagierte.
Die im Anschluss an Oskar Negt ausgearbeiteten gesellschaftlichen Kompetenzen vermitteln Lernenden politisches Wissen und Orientierung als Grundlage für demokratisches Handeln. Sie unterstützen die Entfaltung ihrer Kritik- und Urteilsfähigkeit.
Komplexe Probleme, einfache Antworten? Die neue ZDgM zeigt, wie verkürzte Erzählungen politische Wirklichkeit formen – von maskulinistischen Krisendeutungen über Antisemitismus bis hin zu scheinbar harmlosen Alltagsnarrativen. Die Autor*innen analysieren, wann Vereinfachungen gefährlich werden – und wie politische Bildung differenziert gegensteuern kann.
In der WOCHENSCHAU-Sonderausgabe werden konkrete Handlungsmöglichkeiten, Unterstützungsstrukturen und didaktische Ansätze präsentiert und zur Diskussion gestellt. Die Beiträge befassen sich u. a. mit dem Umgang mit menschenfeindlichen Inhalten in Klassenchats, mit der Rolle von Schulleitungen in der Auseinandersetzung mit antidemokratischen Einstellungen sowie mit der kritischen Reflexion von Computerspielen als medienpädagogischer Aufgabe im Unterricht.
Der Sammelband stellt in Beiträgen aus Praxis und Wissenschaft innovative Entwicklungen der zivilgesellschaftlichen Ausstiegs- und Distanzierungsarbeit vor und setzt neue Impulse für Akteur*innen im Bereich der Rechtsextremismusprävention.
Engagement und Klimaschutz behandelt das neue Jahrbuch Engagementpolitik: Unter anderem mit Beiträgen zum europäischen Green Deal (Elena Hofmann, DNR), zur Kreislaufwirtschaft (Christina Klusch/Frieder Rubik/Patrick Schöpflin, IÖW) sowie zur Rolle der lokalen Wirtschaft (Oleg Cernavin/Theresa Joerißen, Stiftung Mittelstand – Gesellschaft – Verantwortung).
Diese aktualisierte und erweiterte Neuauflage des Standardwerks nimmt Bezug auf aktuelle gesellschaftspolitische Entwicklungen und bietet eine einführende wie tiefgehende Auseinandersetzung mit den verschiedenen Facetten des Antisemitismus. Die Kapitel enthalten eine Vielzahl praxisorientierter Methoden zur eigenständigen Durchführung für die schulische und außerschulische Bildungsarbeit.
Mit dem WOCHENSCHAU-Heft „Rechtspopulismus“ erarbeiten sich Schüler*innen der Sekundarstufe II, was rechtspopulistische Politik ausmacht und warum diese für Parteien attraktiv erscheint. Zunächst wird geklärt, was Rechtspopulismus ist, er wird von Rechtsextremismus abgegrenzt und es werden rechtspopulistische Strategien von rechtspopulistischer Ideologie unterschieden. Anschließend wird die CDU als Fallbeispiel einer konservativen Partei untersucht, die sich durch die AfD von rechts unter Druck gesetzt sieht und die daraus folgenden Strategien werden analysiert.
Das „Training Antidiskriminierung“ stärkt Menschen und Institutionen für das Leben und Arbeiten im pluralen Deutschland. Die interaktiven Übungen sensibilisieren, regen zur Reflexion an und sind handlungsorientiert. Schwerpunkt ist Sexismus.
1848. Revolution in Deutschland! Einer der Anführer des Volksaufstands: Robert Blum. Er kämpft für den Sieg der Bürger über die Herrschaft der Fürsten – erst mit Worten im Frankfurter Parlament, zuletzt mit der Waffe in der Hand auf den Wiener Barrikaden.175 Jahre ist die „48er Revolution“ nun her – aber der Kampf Robert Blums und der anderen frühen Demokraten für das allgemeine Wahlrecht, für Volksherrschaft, Menschenrechte und soziale Gerechtigkeit inspiriert noch heute. "Tod im Morgengrauen. Robert Blum und die Revolution von 1848" zeigt, warum es sich auch im 21. Jahrhundert noch lohnt, für Freiheit, Recht und Demokratie einzustehen. Eine mitreißende Geschichte mit zusätzlichen Sachkapiteln sowie einem umfangreichen Anhang.Ab 14 Jahren__Drei Fragen an die Herausgebenden der neuen Reihe #hiStory Monika Rox-Helmer und Ulrich Schnakenberg:Wochenschau Verlag: Warum sollten sich Geschichtslehrer*innen angesichts ohnehin übervoller Lehrpläne Zeit für das Lesen eines historischen Romans nehmen? Monika Rox-Helmer und Ulrich Schnakenberg: Es ist wahr, keine Geschichtslehrkraft kommt mit dem Lehrplan „durch“. Dennoch hat es seinen Reiz, sich für ein bestimmtes Thema einmal etwas mehr Zeit zu nehmen. Zudem stellen wir ja alle fest, dass Schüler immer größere Probleme mit Quellen und Darstellungen haben – aber Lesen lernt man eben nur durch Lesen. Der literarische Zugang zur Geschichte ist dabei für viele junge Menschen attraktiver als man denkt: Personifizierung, Emotionalisierung, Förderung von Imagination – abgesehen vom Film gelingt dies keinem Medium so gut wie den Jugendromanen. Durch ihre Art, wie sie Geschichte erzählen, schaffen sie Zugänge zur Andersartigkeit der Vergangenheit, die sich im Unterricht unter vielen Zielsetzungen nutzen und erweitern lassen. Die Romane vermitteln nicht nur eine Reihe von Informationen über Vergangenes, sie erzählen Geschichte(n), die die Lesenden so mitnehmen können, dass sich ein Weiterdenken, oft auch ein Weiter-Recherchieren automatisch geradezu aufdrängen. WV: Warum empfehlen sich die Romane Tod im Morgengrauen und Komm, Bruder Tod besonders für den Einsatz im Geschichtsunterricht? Monika Rox-Helmer und Ulrich Schnakenberg: Tod im Morgengrauen ist ein kurzer, für Schülerinnen und Schüler ab etwa Klasse 9 sehr gut lesbarer Roman, der den Kampf der 1848er am Beispiel Roberts Blums plastisch miterleben und miterleiden lässt. Er zeigt, warum Menschen für die Idee der Demokratie gekämpft und sogar gestorben sind. So regt er dazu an, über die Bedeutung von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit nachzudenken. Komm, Bruder Tod wurde von einem Rezensenten als „Der Name der Rose für Jugendliche“ beschrieben: der junge, sympathische Hauptcharakter lebt gegen seinen Willen in einem mittelalterlichen Kloster, wo er einen Mord aufklären muss. Diese Welt ist Jugendlichen von heute sehr fremd; andere Empfindungen des jungen Bernhards wiederum sind ihnen gleichzeitig sehr vertraut – das macht den besonderen Reiz des Buches aus. Literarische Lust und historisches Lernen können sich für Schülerinnen und Schüler bei der Lektüre der spannenden Handlung verbinden. Beide Romane entstammen der Feder von Harald Parigger, der sowohl ein begnadeter Erzähler ist, als auch ein Historiker, für den fachliche Triftigkeit und Plausibilität ebenfalls wichtig sind. WV: Die Bände der Reihe sind für den Geschichtsunterricht aufbereitet und enthalten Lehrer*innenbegleitmaterial. Wie ist dieses aufgebaut?Monika Rox-Helmer und Ulrich Schnakenberg: Das kostenlose Begleitmaterial umfasst jeweils eine geschichtsdidaktische Einführung; Hinweise und Vorschläge zum Umgang mit dem Roman werden in einem Baukastenprinzip bereitgestellt. Dazu kommen Vorschläge für eine begleitende Quellenarbeit und weitere Materialien als Kopiervorlagen, die direkt als Arbeitsblätter im Unterricht eingesetzt werden können. Für die ersten Romane liegen zudem Audiodateien mit Schlüsselszenen vor – vom Autor selbst gelesen! WV: Vielen Dank für das Gespräch!
Mit Populisten können wir reden, aber bitte mit System und klaren Botschaften. Dieses Buch bietet dafür die Anleitung. In sechs Schritten wird gezeigt, wie wir Populisten und populistischen Argumenten kontern können - auch in schwierigen Situationen. Im Freundeskreis, in der Familie, im Beruf oder auf der Bühne vor Publikum, mit Populisten müssen wir reden.


