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Inhaltsübersicht

Hans Berkessel, Cornelia Dold, Bernhard Kukatzki, Tim B. Müller, Kai-Michael Sprenger
Das „Demokratieland Rheinland-Pfalz“ und die Erinnerung an die frühen Demokratiebewegungen in Südwestdeutschland. Zur Einführung 

Sarah Traub
Auf dem Weg zur modernen Demokratie - Die Mainzer Republik. 

Volker Gallé
Das Mainzer National-Bürgertheater von 1793 - Vom Komödienhaus zum Nationaltheater

Sara Anil
Die Verfolgung der Mainzer Revolutionäre – Frauen auf der Festung Königstein

Hans Berkessel
„Wenn die deutsche Emigration heimfährt ...“ – Anna Seghers, die Freien Deutschen und Georg Forster – die Mainzer Republik aus der Sicht des Exils

Hans Berkessel
Der „deutsch-deutsche“ Schriftsteller Rolf Schneider und sein Schauspiel „Die Mainzer Republik“ am Mainzer Theater 1980. 

Hedwig Brüchert
„... überall weht die schwarz roth goldene Freiheitsfahne.“ Die Revolution von 1848/49 in Rheinland-Pfalz.

Volker Gallé
Lokale Demokratiegeschichte landesweit vernetzen. 

Klaus Kremb, Sören Dall
„Was dem Volk Noth thut“ – das „Wochenblatt für Kirchheimbolanden“ 1848/49 als Archiv des Zeitgeistes

Derya Özdemir
Kathinka Zitz (1801–1877) und der Mainzer Frauenverein „Humania“ in der Revolution von 1848/49

Sara Anil, Alexander Maser
„Als frommer Verehrer der Gottheit Revolution herangewachsen“ – Ludwig Bamberger und die Revolution von 1848/49

Hans Berkessel
„Ich bin ein freier Mann! Und lecke keinen Speichel.“ – Ludwig Kalisch - Karnevalist, Publizist und Revolutionär (1814–1882)

Sarah Traub
„Nun ist’s im Lande Raum, Pflanzet den Freiheitsbaum“ – Entstehung, Bedeutung und Wirkung eines revolutionären Symbols

Volker Gallé
Die Revolution von 1848/49 in Rheinhessen – ein Überblick

Hilmar Sack
Ein herausragender Wegbereiter des deutschen Parlamentarismus: Johann Adam von Itzstein (1775–1855)

Thomas Handrich
Neustadt – Epizentrum der Pfälzer Revolution von 1848/4

Christian Decker
Kaiserslautern als Schaltzentrale und Erinnerungsort der Pfälzischen Revolution 1848/49

Autor*innen

Sara Anil 

Jahrgang 1989; Historikerin M.A., Studium der Fächer Geschichte und Germanistik an der JGU in Mainz; 2021–2022 Mitarbeiterin im MARCHIVUM – Mannheims Stadtarchiv, Haus der Stadtgeschichte und Erinnerung im Bereich Bildung und Vermittlung; 2022–2023 wissenschaftliche Mitarbeiterin am IGL; 2024 Sprachförderkraft an der Eduard-Orth-Grundschule sowie Lehrkraft für Deutsch als Zweitsprache in Integrationskursen bei ProfeS Gesellschaft für Bildung und Kommunikation mbH in Germersheim; seit 2025 in Elternzeit. 

Hans Berkessel

Jahrgang 1955; StD i. R., Historiker und Pädagoge; Studium der Fächer Germanistik, Geschichte, Politikwissenschaft und Publizistik; freie journalistische und Verlagstätigkeit ab 1984 bis 1991; danach bis 2015 Lehrer und Regionaler Fachberater Geschichte; Mitarbeiter am Institut für Geschichtliche Landeskunde Rheinland-Pfalz (IGL) mit den Arbeitsschwerpunkten Demokratiegeschichte und jüdische Geschichte; Herausgeber und Autor zahlreicher Publikationen zur regionalen Zeitgeschichte, zur politischen Bildung und zur Schulentwicklung. Mitbegründer und Vorsitzender der Stiftung „Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz“; 2016 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

Hedwig Brüchert

Jahrgang 1945, Dr. phil., Studium der Mittleren und Neueren Geschichte, Soziologie und Pädagogik in Mainz, 1995–2012 Wiss. Mitarbeiterin am Institut für Geschichtliche Landeskunde Rheinland-Pfalz. 1983–2011 Vorsitzende des Vereins für Sozialgeschichte Mainz e.V., Mitgründerin des Stadthistorischen Museums Mainz und der Stiftung Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz. Regionalgeschichtliche Veröffentlichungen zur städtischen Sozialpolitik, zu Frauen in der Nachkriegszeit, zur Zwangsarbeit während des Zweiten Weltkriegs und zur Geschichte der Juden im 20. Jahrhundert. Mitarbeit an regionalgeschichtlichen Ausstellungen; 2018 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

Sören Dall

Jahrgang 1960, Museumsbeauftragter der Stadt Kirchheimbolanden, zusammen mit Klaus Kremb Koordinator der „Freischaren-Stadt-Tour Kirchheimbolanden“; Mitautor des Begleitbuches „Ausgebremste Zeitenwende 1848/49“ (2023); Veröffentlichungen zur lokalen Geschichte und Geschichtsvermittlung.

Christian Decker

Jahrgang 1980, Dr. phil., Studium der Fächer Geschichte, Germanistik und Politikwissenschaft an der Universität Trier, dort 2006 bis 2011 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Exzellenzcluster „Gesellschaftliche Abhängigkeiten und soziale Netzwerke“, seit 2013 Abteilungsleiter „Pfälzische Geschichte“ am Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde, Herausgeber und Autor epochenübergreifender Publikation zur pfälzischen Geschichte. 

Cornelia Dold

Jahrgang 1991; Dr. phil., Historikerin und Pädagogin; Studium der Fächer Geschichte, Deutsch und Politik für das Lehramt an Gymnasien an der Universität Mainz; 2015 bis 2019 pädagogische Mitarbeiterin in der Gedenkstätte KZ Osthofen; 2019 Promotion zum Thema „Außerschulische Lernorte neu entdeckt. Feldstudien in der Gedenkstätte KZ Osthofen zur Förderung tiefgreifender Lernprozesse durch „aktivierte Rundgänge“ mit selbstreguliertem Lernen und Fachsprachentraining“; seit April 2019 Leiterin des „Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz“. 

Volker Gallé

Jahrgang 1955; M.A.; Kulturwissenschaftler, Autor und Liedermacher; Studium der Fächer Germanistik, Philosophie und Ethnologie an der Universität Mainz; 1983–1989 Musiklehrer und Musiktherapeut, 1985 bis 2003 Lokaljournalist in Alzey und Worms; Projekte im Kulturmanagement und freier Mitarbeiter bei SWR 2; 2004 bis 2021 Kulturkoordinator der Stadt Worms; lange Jahre Vorsitzender des Fördervereins Projekt Osthofen in der KZ-Gedenkstätte und Vorsitzender der Nibelungenlied-Gesellschaft; Herausgeber und Autor zahlreicher Publikationen zur Regionalgeschichte. 

Thomas Handrich 

Jahrgang 1961; Politikwissenschaftler; Studium der Fächer Geografie und Politikwissenschaft. 1990 bis 1995 Referent für deutsch-polnischen Austausch u. a. in der Senatsbildungsstätte Jagdschloss Glienicke Berlin, 1996–2005 Ost- und Südosteuropareferent der Heinrich Böll Stiftung, seit 2005: Selbständig als Berater für Roma-Inklusionsprojekte, Geschäftsführer von Politische Radreisen, Autor von Publikationen zu den Themen Roma-Inklusion, Entwicklung des Rechtspopulismus in Polen und zur Geschichte der Demokratiebewegung (1789–1849) in der Pfalz und Rheinhessen. 

Klaus Kremb 

Jahrgang 1950; Dr. phil.; Studium der Geschichte, Sozialkunde und Erdkunde an der TU Darmstadt; Oberstudiendirektor am Wilhelm-Erb-Gymnasium Winnweiler i.R.; langjähriger Lehrbeauftragter an der TU Kaiserslautern; zahlreiche fachwissenschaftliche und fachdidaktische Publikationen; 2004–2013 Präsident der Pfälzischen Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften; Wissenschaftlicher Beirat der „Zeitschrift für Weltgeschichte“ seit 2004. 

Bernhard Kukatzki 

Jahrgang 1960, Studium der Politikwissenschaft, Geschichte und Jüdischen Studien an der Universität Landau und an der Hochschule für Jüdische Studien in Heidelberg. Freier Journalist und Autor, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Frank-Loeb-Instituts an der Universität Landau (2000–2002), Geschäftsführer der SPD Vorderpfalz, von 1984 bis 1994 sowie von 2014 bis 2019 Mitglied des Bezirkstags Pfalz, gehörte mehr als 20 Jahre lang dem Kreistag des Rhein-Pfalz-Kreises, von 2016 bis 2019 als Erster Kreiseigeordneter an. 2014 bis 2016 Mitglied des Landtags Rheinland-Pfalz (SPD). Seit 2017 Direktor der LpB Rheinland-Pfalz. Autor zahlreicher regional- und lokalgeschichtlicher Studien insbesondere zur jüdischen Geschichte in der Pfalz. 

Alexander Maser 

Jahrgang 1992; Historiker M.A.; Studium der Fächer Geschichte, Ethnologie und Vor- und Frühgeschichte; Ausstellungskurator, Theaterproduzent und Geschichts-Podcaster; seit 2009 im Freilichtmuseum Hessenpark tätig (2015 bis 2025 als Fachgruppenleiter Museumstheater, seit 2025 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachbereich Wissenschaft/Bereich Bildung & Vermittlung); seit 2014 freiberuflich in der historisch-politischen Bildung sowie in Museen und anderen Kulturinstitutionen engagiert; seit 2022 Wissenschaftlicher Referent bei der Gesellschaft zur Erforschung der Demokratie-Geschichte (GEDG) in Mainz und Weimar 

Tim B. Müller 

Jahrgang 1978, Dr. phil., Historiker, Studium in Heidelberg und an der Cornell University (USA). Mit dem internationalen Fraenkel Prize der Wiener Holocaust Library ausgezeichnete Promotion an der Humboldt-Universität zu Berlin 2009. Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Humboldt-Universität Berlin (2005–2010) und am Hamburger Institut für Sozialforschung (2010–2018), danach wissenschaftlicher Leiter des Landesverbands Deutscher Sinti und Roma Baden-Württemberg, seit 2025 Demokratieland-Referent der LpB Rheinland-Pfalz. Lehrauftrag an der Universität Mannheim, Mitglied des Beirats der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Demokratiegeschichte. 

Derya Özdemir 

Jahrgang 1992; M. Ed., Historikerin; Studium der Fächer Geschichte und Sozialkunde an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU); seit 2021 Promotion im Fach Mittlere und Neuere Geschichte an der JGU Mainz mit einer Arbeit zum Deutschen Juristinnenbund als Akteur in Frauenrechtsdebatten der Bundesrepublik (1949–1990); seit 2023 Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lehrbeauftragte am Historischen Seminar der JGU Mainz; Forschungsschwerpunkte: Frauen- und Geschlechtergeschichte, Demokratie- und Rechtsgeschichte der Bundesrepublik. 

Hilmar Sack 

Jahrgang 1972, Dr. phil., Historiker und Fachbereichsleiter Geschichte, Politik und Kultur in den Wissenschaftlichen Diensten des Deutschen Bundestages. Zuvor Leiter des Büros des Präsidenten des Deutschen Bundestages und Chef-Redenschreiber der Präsidenten Norbert Lammert und Wolfgang Schäuble. 2003–2007 wiss. Mitarbeiter der Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“, 2002 Mitgründer der „Vergangenheitsagentur Berlin“. Promotion 2008 bei Heinrich August Winkler. Zahlreiche Ausstellungen und Publikationen, v.a. zur Demokratie- u. Parlamentsgeschichte, zur Erinnerungskultur und Geschichtspolitik. 

Rolf Schneider 

Jahrgang 1932; geboren in Chemnitz, aufgewachsen in Wernigerode/Harz. Nach Gymnasialabitur ein Jahr lang Arbeit in einem Elektromotorenwerk, darauf Studium an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Zu seinen Lehrern dort gehörte der Romanist Victor Klemperer. Ab 1955 Redakteur bei der Berliner Monatszeitschrift „Aufbau“. Ab 1957 freier Schriftsteller. Wurde zunächst populär als Autor von Hörspielen, was ihm den westdeutschen Hörspielpreis der Kriegsblinden eintrug. Daneben schrieb er Erzählbücher und Texte fürs Theater. Nach Zerwürfnissen mit der DDR mehrere Jahre Mitarbeiter an Theatern in Mainz und Nürnberg. Besonders erfolgreich wurden sein Roman „Die Reise nach Jaroslaw“ und sein Theaterstück „Sommer in Nohant“. Drei seiner letzten Romanbücher erzählen vom Untergang der DDR und den Folgen. 

Kai-Michael Sprenger 

Jahrgang 1967, Historiker, Dr. phil., Studium der Fächer Geschichte, Latein, Germanistik und Pädagogik in Mainz, Galsgow und Pavia; Promotion zur italienischen mittelalterlichen Landesgeschichte. Nach Stationen in Mainz, Ravensburg und Rom war er von 2014 bis 2015 Geschäftsführer des Instituts für Geschichtliche Landeskunde Rheinland-Pfalz e.V. Von 2016 bis 2023 leitete er das Referat für Archive, Bibliotheken, Nichtstaatliche Museen, Landesgeschichte und Heimatpflege im rheinland-pfälzischen Ministerium für Familie, Frauen, Kultur und Integration. Seit 2023 ist er Gründungsdirektor der Bundesstiftung „Orte der deutschen Demokratiegeschichte“; Forschungsschwerpunkte und Publikationen vorwiegend zur Landesgeschichte, zur Rezeptionsgeschichte des Mittelalters sowie zur Demokratiegeschichte. 

Sarah Traub 

Jahrgang 1986; Historikerin M.A., Studium der Fächer Mittlere und Neuere Geschichte, Buchwissenschaft und Allg. und Vergl. Literaturwissenschaft an der JGU Mainz; 2016 bis 2018 wissenschaftliches Volontariat, im Anschluss bis 2022 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichtliche Landeskunde Rheinland-Pfalz; seit 2021 Geschäftsführerin im Stadthistorischen Museum Mainz; seit 2021 Referentin in der Gesellschaft zur Erforschung der Demokratie-Geschichte (GEDG) in Mainz, seit 2024 stv. Leiterin. Projektleitung und -mitarbeit an verschiedenen Publikationen und Ausstellungen zur rheinland-pfälzischen Landesgeschichte, Mainzer Stadtgeschichte und deutschen Demokratiegeschichte.

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Schriftenreihe Erinnerungskultur und Demokratie

Neu
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„Überall weht die schwarz roth goldene Freiheitsfahne“
Frühe Demokratiebewegungen in Südwestdeutschland - Von der Mainzer Republik zur Revolution von 1848/49
Der reich bebilderte und verständlich geschriebene Band über die frühen Demokratiebewegungen in Südwestdeutschland bietet eine Fülle von Originaldokumenten und thematischen Zugriffen – z. B. Informationen zu einzelnen Regionen, Erinnerungsorten und Akteur:innen sowie deren Familienbiographien. Er ist für den Einsatz in Schulen und anderen Bildungseinrichtungen, aber auch zur privaten Lektüre bestens geeignet.

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Coverabbildung Erinnerungskultur im Wandel
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Neue Herausforderungen und Wege des Lernens und Arbeitens in Gedenkstätten
Der Wandel der Erinnerungskultur mit dem Verlust der Zeitzeug*innen, den zunehmenden rechtsextremistischen und autoritär-antidemokratischen Tendenzen und den neuen virtuellen Formen der Vermittlung der NS- und Holocaust-Geschichte stellt das Lernen und Arbeiten in und mit Gedenkstätten vor neue Herausforderungen. Diese greift der Band mit seinen Beiträgen auf.

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Coverabbildung „Das Leben war draußen, und ich war dort drinnen“
„Das Leben war draußen, und ich war dort drinnen“
Zwangssterilisation und Ermordung im Rahmen der NS-Euthanasie und ihre Opfer in Mainz und Rheinhessen
Der Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung der Stiftung „Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz“ gewährt Einblicke in die Geschichte der NS-‚Euthanasie‘ in der Region des heutigen Rheinland-Pfalz.

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Coverabbildung "Wir waren zunächst mal froh, dass wir noch lebten"
"Wir waren zunächst mal froh, dass wir noch lebten"
Die Erinnerungen Walter Grünfelds an seine Kindheit und Jugend in Mainz
Der jüdische Mainzer Walter Grünfeld erinnert sich an seine Kindheit und Jugend. Beginnend nach dem 1. Weltkrieg werden wir mitgenommen durch den Alltag in der Weimarer Republik und die Schrecken des Nationalsozialismus, bis in die Nachkriegszeit.

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