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Inhaltsübersicht

MÄRTHE-MARIA STAMER, SVEN IVENS
Einleitung

ELIA SCARAMUZZA
Universitäre Lehr-Lern-Konzepte zur außerschulischen politischen Bildung als Berufsfeld. Ein Praxisbericht

MARIAN HUMMEL
Kommunalpolitische Bildung (am außerschulischen Lernort).
Eine politikwissenschaftliche und fachdidaktische Reflexion der politischen Bildung im Lokalen

SEBASTIAN IHLE
Lernen über das gesellschaftliche Verhältnis zu anderen Tieren.
Potenziale von Zoos als außerschulische Lernorte

PHILIPP KLINGLER
Politische Bildung im Integrationskurs: überforderte Lehrende, fehlendes Material, unpolitische Themen – oder doch ganz anders? Ergebnisse einer Fragebogenstudie unter Lehrkräften des Orientierungskurses

DAVID JUGEL, ANTON STREHLOW
„Dafür reicht der Platz hier nicht aus“. Angriffe, Herausforderungen und Bedürfnisse der außerschulischen politischen Bildung in Sachsen

RICO LEWERENZ, CELINA MARIE HERTEL
Profession der Unsicherheit. Einblicke in die Professionalität und den Professionskontext der non-formalen politischen Bildung Sachsens

DAVID JUGEL, CELINA SCHÖNBRODT
Politische Bildung auf dem Land.
Potentiale, Herausforderungen und Strategien jenseits urbaner Räume

NATALIA HANAUSKA
Zugänge zu den Kategorien Legalität und Legitimität von Protest.
Didaktische und methodische Überlegungen

HENNING GUTFLEISCH
Erfahrungsverlust: Grenzen politischer Bildung nach Auschwitz

MAREN JUNG
Das Konsensparadox. Epistemologische Perspektiven auf die Grenze der Kontroversität in der außerschulischen politischen Bildung

NATALIA HANAUSKA
Protest in der historischen Schülerbewegung als Gegenstand der politischen Bildung

Autor*innen

Henning Gutfleisch
ist Bildungsreferent am Berliner Kompetenzzentrum für antisemitismuskritische Bildung und Forschung (KOAS). Er promoviert und lehrt an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz zu den Bedingungen politischer Bildung nach Auschwitz. Seine Forschungsinteressen sind Antisemitismusforschung, Bildungs- und Kritische Theorie.

Natalia Hanauska
ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Demokratieforschung der Georg-August-Universität Göttingen. Ihre Forschungsinteressen sind Radikalisierungs- und Co-Radikalisierungsprozesse, Legalität und Legitimität von Protest, linke Militanz, linksradikale Musik sowie Didaktik des Politikunterrichts.

Celina Marie Hertel
war bis Ende 2024 wissenschaftliche Hilfskraft an der John-Dewey-Forschungsstelle für die Didaktik der Demokratie (kurz JoDDiD) an der Technischen Universität Dresden. Ihre Forschungsinteressen sind insbesondere die außerschulische politische Bildung und Bürger:innenbeteiligung mit dem Schwerpunkt Kinder- und Jugendbeteiligung. 

Marian Hummel
ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Politische Bildung/Didaktik der Sozialkunde der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Seine Forschungsinteressen sind die Planspielmethode in der politischen Bildung und kommunalpolitische Bildung.

Sebastian Ihle
ist akademischer Mitarbeiter am Lehrstuhl für politische Bildung der Universität Potsdam. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen Künstliche Intelligenz und politische Bildung sowie Mensch-Tier-Verhältnisse als Anlass und Auftrag politischer Bildung.

Sven Ivens
ist Leiter des Bildungszentrums Bocholt des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben. Zudem ist er Doktorand am Institut für Politikwissenschaft der Georg-August-Universität Göttingen. Seine Forschungsschwerpunkte sind hybride und digitale Planspiele in der politischen Bildung und europapolitische Bildung.

David Jugel
ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der John-Dewey-Forschungsstelle für die Didaktik der Demokratie (kurz JoDDiD) und lehrt an der Professur für Didaktik der politischen Bildung an der TU Dresden. Seine Forschungsinteressen sind inklusive politische Bildung, designbasiertes Forschen und außerschulische politische und demokratische Bildung, insbesondere in ländlichen Räumen in Sachsen.

Maren Jung
ist Philosophin (M.A.) und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Politikwissenschaft an der TU Dresden. Ihr primäres Forschungsinteresse gilt aktuell der politischen Erkenntnistheorie, insbesondere der Frage, wie politische Meinungsbildung und gesellschaftlicher Diskurs angesichts von Herausforderungen wie Polarisierung oder tiefen Meinungsverschiedenheiten gelingen können.

Philipp Klingler
ist Doktorand an der Philipps-Universität Marburg und Studienreferendar an einer Berliner Sekundarschule. Seine Forschungsinteressen liegen in den Themenfeldern Demokratiebildung und Lehrerprofessionalität, Digitalität, Integration und Flucht im Kontext politischer Bildung sowie in der politischen Europabildung.

Rico Lewerenz
ist Lehrer für Mathematik, Wirtschaft und politische Bildung an einem sächsischen Gymnasium. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU Dresden forschte er zu Förderstrukturen und Professionsverständnissen in der außerschulischen politisch-demokratischen Bildung. Als Bildungsreferent arbeitet er zu zeitgemäßem Politikunterricht mit digitalen Elementen und Rapmusik als Zugang zu politischen Diskursen. 

Elia Scaramuzza
ist Promovend am Arbeitsbereich Didaktik der politischen Bildung am Institut für Politikwissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und Lehrer für die Fächer Englisch und Wirtschaft-Politik/Sozialwissenschaften. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen gesellschafts-, subjekt- und bildungstheoretische Grundlagen politischer Bildung, das Verhältnis von schulischer und außerschulischer politischer Bildung sowie eine geschlechterreflexive politische Bildung.

Celina Schönbrodt
ist Gymnasiallehrerin für die Fächer Wirtschafts- und Sozialkunde, Geographie sowie Ethik/Philosophie. Im Rahmen des 1. Staatsexamens beschäftigte sie sich mit demokratischer Bildung in Sachsen.

Märthe-Maria Stamer
ist Referatsleitung Kinder- und Jugendförderung bei der Senatorin für Arbeit, Soziales, Jugend und Integration der Freien Hansestadt Bremen. Ferner promoviert sie an der Universität Göttingen zu politischer Europabildung für wenig erreichte Zielgruppen. Ihre Forschungsschwerpunkte sind politische Europabildung sowie Potenziale von politischer Bildung in der Sozialen Arbeit.

Anton Strehlow
ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsbereich des Zentrums für Lehrerbildung, Schul- und Berufsbildungsforschung in Dresden.
  Seine Forschungsschwerpunkte sind der Studienerfolg und -abbruch in der grundständigen Lehrkräftebildung.

Kurzbeschreibung
Politische Bildung außerhalb der Schule – mitten in der Gesellschaft. In diesem Sammelband werden neue Orte und wichtigen Fragestellungen für die außerschulischen politischen Bildung untersucht. Was gibt es für neue Lernorte und Ansätze im Handlungsfeld, welche Herausforderungen zeigen sich und wie begegnen ihnen politische Bildner:innen?
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Wochenschau Wissenschaft

Neu
Coverabbildung Demokratiebildung im Philosophieunterricht
Demokratiebildung im Philosophieunterricht
Wie kann Philosophieunterricht Demokratiebildung stärken? Die Autor*innen zeigen, wie philosophisches Denken Schüler*innen dabei unterstützt, zu urteilen, zu begründen und demokratische Fragen sachlich zu durchdringen.Beiträge aus Philosophiedidaktik, benachbarten Fachdidaktiken und Erziehungswissenschaft verbinden normative Perspektiven mit empirischer Forschung. Im Mittelpunkt steht die Frage, was philosophische Reflexion im Unterricht leistet: Sie schärft Begriffe, öffnet Räume für begründete Kontroversen und fördert demokratische Urteilskraft. Der Band richtet sich an Lehrkräfte, Referendar*innen, Hochschullehrende und Wissenschaftler*innen, die Philosophieunterricht als Ort demokratischen Lernens weiterdenken wollen – in allen Jahrgangs- und Sekundarstufen.

46,90 €
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Coverabbildung Digitalisierung wirtschaftsdidaktisch reflektiert
Digitalisierung wirtschaftsdidaktisch reflektiert
Perspektiven auf KI, digitale Handlungssouveränität und ökonomische Bildung
Die Digitalisierung prägt Bildung und Didaktik grundlegend – auch in der ökonomischen Bildung. Der Sammelband beleuchtet systematisch Chancen, Herausforderungen und Schnittstellen digitaler Entwicklungen. Die Beiträge zeigen, dass Digitalisierung weit über den Einsatz digitaler Technik hinausreicht: Sie verändert epistemische Grundlagen, didaktische Ansätze, Werthaltungen, Rollenbilder und Kompetenzanforderungen. Die Autor*innen thematisieren unter anderem Einstellungen und Kompetenzen von Lehrenden, erweiterte didaktische Möglichkeiten sowie neue Anforderungen, die die Digitalisierung an die ökonomische Bildung stellt.

46,90 €
Neu
Coverabbildung Wie über das Unfassbare lernen?
Wie über das Unfassbare lernen?
Beiträge zur „Holocaust Education“
Die Frage, wie mit den nationalsozialistischen Verbrechen umgegangen werden soll, beschäftigt die Politik, die Fachwissenschaften und -didaktiken sowie Kunst und Kultur seit dem Ende der faschistischen Herrschaft. Dieser Band schlägt dazu einen breiten, der historisch-politischen Bildung verpflichteten Zugang vor. Die Beschäftigung mit dem Nationalsozialismus und der Shoah steht somit immer auch mit der Gegenwart in Verbindung. Der Einzelne reflektiert über die eigene Lebenswelt sowie seine Eingebundenheit in wirtschaftliche und gesellschaftliche (Herrschafts-)Strukturen. Zugleich wird er angeregt, die Gesellschaft – demokratisch und den Menschenrechten angemessen – mitzugestalten.

39,90 €
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Coverabbildung Historik der Befreiung
Historik der Befreiung
Was ist Geschichte? Können wir aus ihr lernen? Ist festzustellen, wie es früher gewesen ist? Geschichten sind Narrationen. Wir erzählen sie standortgebunden und absichtsvoll, um Orientierung zu geben oder zu unterhalten. Unsere Geschichten sind gesellschaftliche Konstruktionen von Wirklichkeit. Sie sind wertvoll, aber sie können uns nicht sagen, wie es früher einmal war. Die Vergangenheit zeigt sich uns dort, wo uns etwas von früher befremdet. In alten Texten und materiellen Dingen, mit denen wir nichts anfangen können, konzentrieren sich die Veränderungen, die sich seit damals vollzogen haben. Sie machen uns neugierig. Sie faszinieren uns. Sie befreien uns von unserer Gegenwart.

36,90 €
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Coverabbildung Kritik – Bildung – Fachlichkeit
Kritik – Bildung – Fachlichkeit
Interdisziplinäre Perspektiven auf den Begriff der Kritik in Bildungskontexten
Dieser Band versammelt Beiträge zur Bedeutung von Kritik in Bildung und Wissenschaft. Im Fokus steht, wie kritische Fachlichkeiten Forschung, Unterricht und gesellschaftliche Transformationsprozesse prägen.

31,90 €
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Coverabbildung Jugendarbeit und Jugendpolitik als europäisches Projekt?
Jugendarbeit und Jugendpolitik als europäisches Projekt?
Entwicklungen – Positionierungen – Reflexionen
Europa lässt sich als ein offenes Projekt zwischen Idee und politischer Realität verstehen. Dieser Band zeigt, wie Jugendarbeit und Jugendpolitik darin auftauchen – kritisch, vielfältig und im Spannungsfeld von Konflikten und Gestaltungsmöglichkeiten.

39,90 €
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Coverabbildung Menschenrechtsgeschichte neu denken
Menschenrechtsgeschichte neu denken
Für eine rassismuskritische historisch-politische Bildung und Geschichtstheorie
Der Eurozentrismus in vielen Menschenrechtserzählungen trägt zu praktischer rassistischer Diskriminierung bei. Für eine kritische politische Bildung gilt es, die theoretischen Grundlagen historischer Bildung und Forschung zu überdenken und zu verändern.

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Coverabbildung Über religiöse Vielfalt sprechen
Über religiöse Vielfalt sprechen
Wie der Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit gelingen kann
Wie kann das Sprechen über religiöse Vielfalt gelingen, und welche Rolle kommt der Wissenschaft dabei zu? Wissenschaftler*innen und Praktiker*innen aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen zeigen das in diesem Band.

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Coverabbildung Sinti* und Roma*
Sinti* und Roma*
Zugänge der Politischen Bildung
Anhand von konkreten Unterrichtsmaterialien, didaktischen Kriterien und authentischen Sachinformationen eröffnen mehrheitlich communitybasierte Beiträge praxisnahe Zugänge der Politischen Bildung zum sensiblen wie heterogenen Themenfeld.

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Coverabbildung Kunstfreiheit und ihre Grenzen
Kunstfreiheit und ihre Grenzen
Fachwissenschaftliche und fachdidaktische Perspektiven
Was darf Kunst? Dieser Frage gehen die einzelnen Beiträge an konkreten Fallbeispielen aus der Unterrichtspraxis nach. Dabei stehen die Grenzen und Freiheiten von Kunst unter dem Aspekt von Demokratie- und Medienbildung im Fokus.

36,90 €
Coverabbildung Selbstbildung und Bürgeridentität
Selbstbildung und Bürgeridentität
Politische Bildung vor dem Hintergrund der politischen Theorie von Charles Taylor
Seit gut einem Jahrzehnt prägen Kompetenzmodelle und Entwürfe für Bildungsstandards die Diskussionen der Politikdidaktik. Jedoch beruht die bisherige Form dieser „Kompetenzorientierung“ – so die These des vorliegenden Buches – auf der weitgehend unreflektierten Umsetzung bildungspolitischer Vorgaben und dem zweifelhaften Argument der „Anschlussfähigkeit“. Entgegen aller Messbarkeitseuphorie zeigt Christian Meyer-Heidemann die Einseitigkeiten und Widersprüche der so genannten „Empirischen Wende“ der Politikdidaktik auf. Er rehabilitiert einen umfassenderen Anspruch politischer Bildung, der sich nicht auf eine Vermittlung von testbarem Wissen oder einen messbaren Einstellungswandel reduzieren lässt. Seine Argumentation ist inspiriert vom Denken des kanadischen Sozialphilosophen Charles Taylor, dessen wissenschafts- und politiktheoretische Einsichten – gemäß dem politiktheoretischen Ansatz der Politischen Bildung – für zeitgenössische Diskurse der Politikdidaktik herangezogen werden. Schließlich gelangt Meyer-Heidemann zu dem Fazit: Politische Bildung dient vor allem der Selbstbildung und das ihr angemessene Leitbild ist eine gelingende Bürgeridentität.

23,99 €
Coverabbildung Rechte Jugendcliquen
Rechte Jugendcliquen
Zwischen Unauffälligkeit und Provokation. Eine empirische Studie
Rechte Cliquen sind mit ihrem Stil, ihrer Musik, ihren Protestformen und Einstellungen zu einem Bestandteil der deutschen Jugendkultur geworden. Sie stellen Politik, Zivilgesellschaft und Pädagogik vor Herausforderungen, die für die demokratische Entwicklung, politische Kultur und das soziale Klima des Zusammenlebens von besonderer Bedeutung sind. Die vorliegende zweite „Hessenstudie 2007“ untersucht erneut nach der ersten „Hessenstudie 1999“ die Erscheinungs- und Handlungsformen von rechten Jugendcliquen und geht der Frage nach, ob es sich um ein episodales oder um ein längerfristiges, sich verstetigendes Phänomen handelt. Dabei werfen die Autoren einen besonderen Blick auf politische und pädagogische Reaktionen und Umgangsformen in hessischen Kommunen.

13,99 €
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Coverabbildung Von Integrationskurs bis Zoo
Von Integrationskurs bis Zoo
Das innovative Potenzial außerschulischer politischer Bildung
Politische Bildung außerhalb der Schule – mitten in der Gesellschaft. In diesem Sammelband werden neue Orte und wichtigen Fragestellungen für die außerschulischen politischen Bildung untersucht. Was gibt es für neue Lernorte und Ansätze im Handlungsfeld, welche Herausforderungen zeigen sich und wie begegnen ihnen politische Bildner:innen?

23,99 €
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Coverabbildung Selbstständig
Selbstständig
Geschichtslernen als Befähigung zum historischen Denken. Festschrift für Andreas Körber zum 60. Geburtstag
Der Titel „Selbstständig“ der Festschrift für Andreas Körber betont das Ziel des Geschichtslernens, Schüler:innen zum eigenständigen historischen Denken zu befähigen. Spannende Beiträge adressieren Schwerpunkte von Körbers Arbeit und der Forschung.

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Coverabbildung Geschichtsdidaktik von 1918 bis 1945
Geschichtsdidaktik von 1918 bis 1945
Akteure, Strömungen, Geschichtspolitik
Das Buch befasst sich mit der Geschichtsdidaktik in der Weimarer Zeit und in der Zeit des Nationalsozialismus und zeigt ihre Einbindungen in das Feld des Politischen, wie in die Geschichtskulturen jener Zeit.

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Demokratiebildung als Querschnittsaufgabe der Lehrer:innenbildung
Demokratiebildung ist zentraler Auftrag in Schule und Unterricht. Doch wie können Lehrpersonen für diese Aufgabe qualifiziert werden? Der Band versammelt empirische Studien, Konzepte und Praxisformen zur Demokratiebildung in der Lehrer:innenbildung.

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Coverabbildung Gesellschaftliches Lernen
Gesellschaftliches Lernen
Perspektiven – Erfahrungen – Entwicklungslinien
Der Band greift Fragen zu den Bereichen Gesellschaft, Bildung und Lernen für, über und mittels Gesellschaft aus unterschiedlichen Perspektiven auf und skizziert Gesellschaftliches Lernen als umfassenden Bildungsprozess in Schule und Hochschule.

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Coverabbildung Krieg und Frieden 1914 - 2014
Krieg und Frieden 1914 - 2014
Beiträge für den Geschichts- und Politikunterricht
Krieg und Frieden sind sowohl aus historischer als auch politischer Sicht von Bedeutung. Der vorliegende Band arbeitet die Begriffe Krieg und Frieden am Beispiel des Ersten Weltkriegs auf. Die Autoren erläutern alltagsgeschichtliche Beispiele und stellen neue Ansätze wie das Konzept des transnationalen Geschichtsunterrichts oder das binationale Projekt des deutsch-französischen Geschichtsbuchs vor. Des Weiteren werden innovative didaktische Ideen wie die Verwendung von Comics sowie Ausstellungsprojekte und medienpädagogische Vorschläge für den Unterricht zum Ersten Weltkrieg geboten. Im historischen Teil werden die Folgen des Ersten Weltkriegs betrachtet, die sich nicht nur auf das 20. Jahrhundert beziehen, sondern bis in die Gegenwart sichtbar sind. Dazu gehört der Versailler Vertrag und die darin festgelegte deutsche Kriegsschuld mit ihren Konsequenzen für das politische Bewusstsein der Deutschen und dessen Auswirkungen im Blick auf den Aufstieg des Nationalsozialismus. Aber auch die Folgen für die Geschichte Russlands bzw. der Sowjetunion, für ganz Osteuropa, den Balkan und den Nahen Osten werden betrachtet. Die Beiträge zur politischen Bildung befassen sich mit dem modernen Friedensverständnis, Perspektiven, Szenarien und Konzepten für eine friedliche Welt. Diese werden auf Grundlage der Kriege des 20. und 21. Jahrhunderts für Schule und Erwachsenenbildung aufbereitet.

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Coverabbildung Soziale Frauenberufe
Soziale Frauenberufe
Historische Rückblicke
In diesem Band zeichnen die Autor*innen die gesellschaftlichen und berufsbezogenen Handlungsnotwendigkeiten und -räume sozialer Frauenberufe in ihrer Entwicklungsgeschichte nach.

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