Von der Kindergärtnerin zur Kindheitspädagogin
Entwicklungslinien der Qualifizierungswege für Kindheitspädagogik
- von
- Elke Kruse
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| Bestellnummer: | 25949 |
|---|---|
| EAN: | 9783825259495 |
| ISBN: | 978-3-8252-5949-5 |
| Reihe: | Kindheitspädagogik und Familienbildung |
| Erscheinungsjahr: | 2026 |
| Seitenzahl: | 176 |
1. Einleitung: Die aktuelle Situation der Ausbildung im Bereich der Kindheitspädagogik als Ausgangspunkt historischer Vergewisserung
2. Verberuflichung im 19. Jahrhundert
2.1 Gouvernanten, Ammen und Schulschwestern –
Fremdbetreuung von Kindern vor dem
und im 19. Jahrhundert
2.2 Gesellschaftliche und ideengeschichtliche
Hintergründe für eine außerhäusliche
Kleinkindbetreuung und -erziehung
2.3 Erste Schulungen von Wärterinnen, Helferinnen
und Kleinkindlehrerinnen
2.4 Die Ausbildung zur Kindergärtnerin
2.5 Das Motiv ‚Mütterlichkeit als Beruf‘
3. Ausbildung und Beruf in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts
3.1 Konsolidierung der Ausbildung zur Kindergärtnerin
3.2 Die Weiterbildung zur Jugendleiterin
3.3 Tendenzen und Richtungsentscheidungen
in den 1920er Jahren
3.4 Ideologisierung und Deprofessionalisierung
im Nationalsozialismus
4. Weiterentwicklung von Ausbildung und Beruf in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts
4.1 Neuordnung sozialpädagogischer Berufe in der
BRD Ende der 1960er Jahre: Erzieher*innen
und Sozialpädagog*innen
4.2 Die Ausbildung zur Kindergärtnerin in der DDR
4.3 Debatten und Reformen in den 1970er bis
1990er Jahren
5. Aufbruch im 21. Jahrhundert: Teilakademisierung des Feldes
5.1 Der Einfluss von ‚PISA‘ und ‚Bologna‘:
Schub für die Akademisierung zu Beginn
des 21. Jahrhunderts
5.2 Das Nebeneinander von akademischer und
nichtakademischer Ausbildung:
Kindheitspädagog*innen und Erzieher*innen
5.3 Zwischen Professionalisierung und
Deprofessionalisierung: 2004–2025
6. Fazit
Literatur
"Die Publikation stellt eine hervorragende historische Perspektive zur Professionalisierung der Kindheitspädagogik dar. Zielgruppe sind sowohl angehende Erzieher:innen als auch Studierende der Kindheitspädagogik sowie Lehrende in den Bereichen. Besonders hervorhebenswert ist der fokussierte Blick auf weibliche Professionalisierung."
Prof. Dr. Daniela Ulber, www.socialnet.de