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Inhaltsübersicht

Zeitung

„Demokratie leben!“: Prien-Reform stößt auf breite Kritik

Fachbeiträge

Stefanie Kessler

Soziale Arbeit macht politische Bildung – Professionsspezifische Aufgaben und Herausforderungen

Michael Görtler, Nurdin Thielemann

Schulsozialarbeit und politische Bildung

Marcel Grieger

Politiklehrkräfte für das fächerübergreifende Unterrichten in Gesellschaftswissenschaften aus- und fortbilden

Matthias Heyl

Wer macht erinnerungskulturelle Bildungsarbeit an Erinnerungsorten zur Geschichte der nationalsozialistischen Massenverbrechen?

Didaktische Werkstatt

Theresa Rütermann

Politische Bildung durch Service Learning? Das Projekt „Ich kann!“ als Beispiel für eine kritische politische Bildung mit Kindern

DVPB aktuell

Impuls

Rachel Herfurth

Reflexivität als professionelle Notwendigkeit sozialwissenschaftlicher Bildung

Berichte

Mecklenburg-Vorpommern: Fachtag „Politik unterrichten“ 2026

Nordrhein-Westfalen: Siegburger Kongress

Nordrhein-Westfalen: Erfolg für den Abiturpreis Sozialwissenschaften der DVPB NRW – nun auch offiziell von der Schulministerin als Beitrag zur Demokratiebildung unterstützt

Nordrhein-Westfalen: 25 Jahre „Jugend debattiert“

Sachsen-Anhalt: Politische Bildung in Sachsen-Anhalt im Aufbruch

Baden-Württemberg: Politische Bildung nach der Wahl in Baden-Württemberg stärken

Hessen: Aufwachsen in Welt(un)ordnung. Politische Bildung in militarisierten Zeiten

Bund: Stellungnahme zur Neuausrichtung des Bundesprogramms „Demokratie leben!“

Literatur

Rezensionen

Vorschau/Impressum


Autor*innen

Stefanie Kessler
Prof. Dr. Stefanie Kessler ist seit 2021 Professorin für Soziale Arbeit im dualen Studium an der IU Internationalen Hochschule am Campus Hannover. Sie ist Sprecherin der Sektion Politik Sozialer Arbeit in der DGSA.

Michael Görtler
Dr. Michael Görtler ist Professor für Theorien und Geschichte der Sozialen Arbeit an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg.

Nurdin Thielemann
Dr. Nurdin Thielemann ist Professor für Soziale Arbeit an der Internationalen Hochschule (IU).

Marcel Grieger
Dr. Marcel Grieger ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Erziehungswissenschaft der Georg- August-Universität Göttingen und Leiter des DFG-Projekts Ursachen und Effekte des Umgangs mit Herausforderungen beim fächerübergreifenden Unterrichten in gesellschaftswissenschaftlichen Verbundfächer (FUGEV). Er betreibt unter dem Namen DrBeatle auf der Livestreaming-Plattform Twitch einen Kanal für Wissenschaftskommunikation.

Matthias Heyl
Matthias Heyl hat Geschichte, Psychologie und Erziehungswissenschaften studiert und ist seit 2002 Leiter der Bildungsabteilung der Gedenkstätte Ravensbrück in Fürstenberg/Havel.

Theresa Rütermann
Theresa Rütermann M.A. ist Grundschullehrerin, Fortbildnerin am Landesinstitut für Qualifizierung und Qualitätsentwicklung in Schulen der Hansestadt Hamburg und Referentin für die Demokratiestabsstelle der Hamburger Schulbehörde.

Rachel Herfurth
Rachel Herfurth ist wiss. Mitarbeiterin im Arbeitsbereich Didaktik der Sozialwissenschaften an der Universität Bielefeld. Sie promoviert zur Professionalisierung von Lehramtsstudierenden der Sozialwissenschaften im Kontext sozialer Ungleichheit.


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Coverabbildung Politische Bildung in der Sozialen Arbeit
Politische Bildung in der Sozialen Arbeit
Band I: Theoretische Perspektiven und Standortbestimmungen
Politische Bildung steht aktuell im Fokus der Sozialen Arbeit. Der Sammelband diskutiert Theorieperspektiven und Standortbestimmungen politischer Bildung in der Sozialen Arbeit, um einen Beitrag zur Fachdebatte zu leisten.

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Coverabbildung Politische Bildung und Jugendsozialarbeit gemeinsam für Demokratie
Politische Bildung und Jugendsozialarbeit gemeinsam für Demokratie
Neue Wege der Primärprävention
Wir erleben aktuell zunehmend demokratiegefährdende politische Tendenzen hin zu den Extremen: Demokratiefeindliche Parteien, aber auch fundamentalistische Gruppen gewinnen an Zuwachs, während viele Menschen, gerade Jugendliche, an Halt verlieren. Es ist eine unserer wichtigsten Herausforderungen, diesen Strömungen entgegenzuwirken.Der Band führt aus Sicht von Jugendsozialarbeit und politischer Bildung Ansätze der Primärprävention gegen Antisemitismus, Rassismus und religiösen Fundamentalismus zusammen. Sie beruhen auf einer wissenschaftlichen Reflexion und fachpolitischen Einordnung der Praxiserfahrungen aus dem innovativen Bundesprogramm RespektCoaches. Konkrete Beispiele zeigen, wie es gelingt, die Lebenswelt junger Menschen, ihre Suche nach Identität und Religion einzubeziehen und Partizipation zu ermöglichen.Das Buch richtet sich an alle, die mit oder für Jugendliche arbeiten und an aktuellen Fachdebatten im Themenfeld Prävention interessiert sind. Insbesondere pädagogischen Fachkräfte in Jugend- und Bildungsarbeit, in der Schulsozialarbeit und in den Jugendmigrationsdiensten kann es als Anregung und Weiterbildung dienen.

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Dieses umfassende Praxishandbuch bietet zahlreiche Ansätze zum Umgang mit antidemokratischen Herausforderungen an und integriert Erfahrungen eines europäischen Projekts. Es enthält 40 interaktive Übungen für die Bildungspraxis.

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POLIS

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Die POLIS-Ausgabe 2/2026 richtet ihr Augenmerk auf die unterschiedlichen Akteure der politischen Bildung im weiteren Sinne. Von der Perspektive der politischen Bildung im Rahmen des Fächerverbundes Gesellschaftswissenschaften über die politische Bildung im Aufgabenfeld der Sozialen Arbeit über Schulsozialarbeit bis zur Gedenkstättenarbeit – politische Bildung ist eine professionelle Perspektive in unterschiedlichen Kontexten. Der Praxisblick zeigt, dass politische Bildung auch in Service-Learning-Projekten möglich ist.

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In öffentlichen Räumen – sei es in der Stadt oder auf dem Land – verdichten sich Konflikte um soziale Ordnung, politische Teilhabe, Sichtbarkeit und Zugehörigkeit. Sie eignen sich deshalb besonders gut für die Anbahnung politischer Lernprozesse. In der POLIS 1/26 werden diese Potenziale aus soziologischer und fachdidaktischer Perspektive begründet und zugleich vielfältige methodische Zugänge für die Bildungspraxis vorgestellt.

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Die rasante Entwicklung Künstlicher Intelligenz verändert grundlegend gesellschaftliche Kommunikation und den Erwerb von Wissen. Auch politische Bildung bleibt davon nicht unberührt, aber wie können demokratische Werte in der KI-Entwicklung gesichert werden?

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Inklusion als Ziel und Auftrag der politischen Bildung steht vor der Herausforderung Zugänglichkeit für alle zu schaffen. Wie weit sind wir auf diesem Weg und welche Ansätze bieten sich an? Welche Herausforderungen sind hierbei zu bewältigen?

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Coverabbildung 60 Jahre DVPB
60 Jahre DVPB
Vor 60 Jahren wurde die Deutsche Vereinigung für Politische Bildung (DVPB e.V.), die größte Interessensvertretung für politische Bildner*innen in Deutschland, gegründet. Dies nahm der Bundesvorstand zum Anlass, zur Abendveranstaltung „Politische Bildung zwischen Konvention und Transformation“ zu laden, welche in diesem Heft dokumentiert wird. Themen sind die Rolle politischer Bildung in einer demokratischen Gesellschaft in Zeiten gesellschaftlicher Transformation, was dies für Politiklehrer*innen heute bedeutet sowie ein Rückblick auf die verbandspolitische Arbeit der DVPB.

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Hören!? Beurteilen. Handeln.
Auditive Zugänge für die politische Bildung
Hören!? Beurteilen. Handeln. Die neue polis-Ausgabe erkundet, wie Hörmedien in der politischen Bildung genutzt werden können. Ob Podcasts, Hörspiele oder Audiowalks – auditive Zugänge bieten neue Lernmöglichkeiten jenseits der Dominanz visueller Medien. Neben demokratietheoretischen Überlegungen zeigt die Ausgabe konkrete Praxisbeispiele, die das Zuhören als zentrale politische Kompetenz stärken.

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POLIS 4/24
In den letzten Jahren wird immer deutlicher, dass mit der Klimakrise schwerwiegende soziale Probleme verbunden sind, so etwa die global unfair verteilten Folgen von Erderwärmung und Umweltkatastrophen. In der neuen POLIS werden postkoloniale Strukturen aktueller Klimapolitik analysiert und darüber hinaus Prognosen und Lösungsansätze für mehr globale Solidarität gewagt. Angereichert wird all dies mit konkreten schulischen Fallbeispielen, didaktischen Konzepten und Perspektiven.

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Abonnement POLIS
4 Hefte im Jahr
POLIS ist der bundesweite Report der Deutschen Vereinigung für politische Bildung (DVPB). Im Charakter eines Magazins informiert die POLIS mit Fachbeiträgen zu ausgewählten Schwerpunkten.Weitere Informationen zur POLIS Für Studierende und Referendar*innen bieten wir die POLIS für die Dauer der Ausbildung zum halben Preis an. Bitte reichen Sie zeitnah eine entsprechende Bescheinigung nach.Die Abonnementbedingungen entnehmen Sie bitte den AGB.

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Politische Bildung mit Kindern? Geht das überhaupt? Sind Kinder nicht viel zu jung für Politik? Sollte man sie damit belasten? Braucht man nicht ein gewisses Abstraktionsvermögen, um Politik zu begreifen? Die aktuelle Ausgabe der POLIS möchte dazu beitragen, die politische Bildung mit Kindern nicht nur in der Grundschule, sondern auch in der frühkindlichen Bildung und im außerschulischen Bereich starker in den Blick zu nehmen. Denn politische Bildung ist ein lebenslanger Prozess, der bereits im frühen Kindesalter beginnt.

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Coverabbildung Schule als politischer Ort
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Schulen dienen der Zukunft von Individuum, Gesellschaft und Staat. Wie diese Zukunft respektive der Schul- und Unterrichtsalltag gestaltet wird, ist eine öffentliche und damit politische Angelegenheit: Aus der Verwobenheit öffentlicher Schulen mit dem demokratischen Staat und dessen Zielen und Kontroversen ergeben sich ebenso zahlreiche politische Fragen wie daraus, dass Schüler*innen und Lehrkräfte Mitglieder der pluralistischen demokratischen Gesellschaft sind – Schulen sind politische Orte. Die vorliegende POLIS widmet sich diesem spannenden Thema. In der Ausgabe werden Forschungsergebnisse zu Erfahrungen von politisch engagierten Schüler*innen vorgestellt; es wird aufgezeigt, wie die Methode der Konfliktanalyse bildungswirksam in Schule und Unterricht genutzt werden kann. Darüber hinaus widmet sich ein Beitrag den politischen Implikationen von Menschenrechtsbildung an der Schule.

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Coverabbildung Zukunft der Erinnerung – neue Felder historisch-politischer Bildung
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POLIS 4/23
Die deutsche Erinnerungskultur befindet sich in einem Umbruch: Nicht nur das vielzitierte Ende der Zeitzeugenschaft der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft, sondern auch der gesellschaftliche Wandel, der in vielen Bereichen der Gesellschaft zu tiefgreifenden Veränderungen führt, machen einen Wandel der erinnerungskulturellen Praxis notwendig. Die Frage danach, wie wir künftig erinnern wollen, hängt unmittelbar mit dem gesellschaftlichen Wandel zusammen. Dies stellt auch die historisch-politische Bildung vor Herausforderungen und eröffnet ihr neue Felder.

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Coverabbildung Dekoloniale Politische Bildung
Dekoloniale Politische Bildung
POLIS 3/23
Was bedeutet eine dekoloniale Perspektive für die Politische Bildung? Um dieser Frage nachzugehen, skizziert Manuela Boatcă einführend grundlegende Facetten post- und dekolonialer Perspektiven. Paul Mecheril und Matthias Rangger setzen sich mit Mündigkeits-Konzepten politischer Bildung auseinander. Alisha Heinemann geht Überschneidungen von Diversity und Dekolonialisierung sowie den Fallstricken nach. Paul Scheidt und Clara Wahl reflektieren historisch-politische Bildung im Sinne eines multidirektionalen Erinnerns. Maida Schuller analysiert schließlich Schulbücher aus postkolonialer Perspektive.

11,99 €
Coverabbildung WAHRHEIT - Politik - Politische Bildung
WAHRHEIT - Politik - Politische Bildung
POLIS 2/23
Die Aktualität der russischen Narrative im Ukrainekrieg thematisieren das problematische Verhältnis von Wahrheit und Politik. Die Fachbeiträge machen dabei allerdings deutlich, dass der instrumentelle Umgang mit der „Wahrheit“ keineswegs ein Alleinstellungsmerkmal autoritärer bzw. totalitärer Systeme ist. Die epistemologische Dimension des Begriffs Wahrheit beinhaltet die Anstrengung, die diversen Narrative nicht einfach mit der Gegenposition zu konfrontieren. Vielmehr geht es darum, Kriterien der Reflexivität zu entwickeln und dadurch zu einer komplexen politischen Urteilsbildung beizutragen.

11,99 €
Coverabbildung Die politische Pflanze
Die politische Pflanze
POLIS 1/23
Im Rahmen der gegenwärtigen multiplen Krisen ist das Klima ein viel diskutiertes Thema. Zu wenig beachtet wird der rapide Verlust von pflanzlicher Vielfalt. Eine Rettung der pflanzlichen Biodiversität hat direkt mit den Überlebensmöglichkeiten von Menschen zu tun. Und es gibt Ansätze für politisches Handeln. So sind Wild- und Kulturpflanzen global Gegenstand politischer Erwägungen und Entscheidungen. In diesem Heft geht es um die aktuelle Rolle von Pflanzen, um internationale Politik der Pflanzen und auch um koloniale Aspekte. Ein Blick auf internationale Schulgartenarbeit ergänzt diese Perspektiven.

12,00 €
Coverabbildung Ukraine
Ukraine
POLIS 4/22
Seit dem russischen Überfall auf die Ukraine ist Krieg in Europa wieder traurige Realität. POLIS Heft 4-2022 gibt Einblicke in die Vorgeschichte des russischen Angriffskriegs, setzt sich mit den ökologischen und sozialen Folgen in den kriegsführenden Staaten und in Deutschland auseinander, beleuchtet die Perspektiven der Europäischen Union angesichts der russischen Aggression, stellt die Frage, wie friedenspädagogische Angebote in der kriegerischen Gegenwart aussehen können und gibt Impulse, den Ukraine-Krieg im Politikunterricht an den Interessen und Bildungsbedarfen der Schüler*innen orientiert aufzugreifen.

10,20 €
Coverabbildung Politische Bildung in Zeiten der Digitalität
Politische Bildung in Zeiten der Digitalität
POLIS 3/22
Die Ausgabe 3/2022 der POLIS widmet sich Fragen der Digitalisierung, die mittlerweile nahezu alle Teilbereiche des öffentlichen Lebens und weite Teile des Privaten durchdringt. In den Fachbeiträgen und dem Forum werden soziologische, politikwissenschaftliche und fachdidaktische Perspektiven und Diskurslinien aufgegriffen. Darüber hinaus wird das Schwerpunktthema des Heftes mit einer didaktischen Werkstatt abgerundet. Hier werden praxisnahe Anregungen zum Umgang mit digitalen Medien im Politikunterricht vorgestellt.

10,20 €
Coverabbildung Politik der politischen Bildung?!
Politik der politischen Bildung?!
POLIS 2/22
Politische Bildung steht immer in einem politischen Kontext. Als Bestandteil von Demokratiepolitik wird sie durch politische Strukturen und Institutionen einerseits eingerichtet, oftmals finanziert und gesteuert. Andererseits ist politische Bildung kontrovers und in politischen Prozessen umkämpft, was sich beispielsweise in den unterschiedlichen schulischen Fachzuschnitten und Curricula zeigt. Das Heft gibt einen Einblick in die Politik der Politischen Bildung sowie zum Stand der fachdidaktischen Reflexion.

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Genderthemen werden nicht nur seriös diskutiert, sondern auch als mediale Mode verschrien oder zu politischen Kampfbegriffen stilisiert. Beides schmälert die Bedeutung von Genderfragen in der sozialwissenschaftlichen Auseinandersetzung in keiner Weise, sondern ergänzt neue Dimensionen zu alten Fragen sozialer Ungleichheiten und verwehrter Teilhabechancen, die sich über die Kategorie Geschlecht ausdrücken. Diese Ausgabe fokussiert, inwieweit sich Genderthemen und -diskurse in der politischen Bildung widerspiegeln und widerspiegeln sollten.

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Coverabbildung Politische Bildung und Corona
Politische Bildung und Corona
POLIS 4/21
Diese Ausgabe der POLIS widmet sich einem Thema, das Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, aber auch die politische Bildung in den letzten zwei Jahren nachhaltig geprägt hat: Die Covid-19-Pandemie. Die Beiträge im Heft setzen sich mit den Auswirkungen der globalen Verbreitung des Corona-Virus auf Akteur*innen und Einrichtungen der schulischen und außerschulischen politischen Bildung auseinander.

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Internationale Politik
POLIS 3/21
In der globalisierten Welt lässt sich eine Vielzahl politischer Probleme nicht im nationalen Alleingang lösen. In nahezu allen Politikfeldern bedarf es übernationaler Absprachen. Auch bestehen verschiedenste Abhängigkeiten, die im Globalen zu sehen sind. Auf der medialen Projektionsfläche wird globale Politik jedoch weiterhin überwiegend als das Handeln von Nationalstaaten präsentiert oder über das Element einer nationalen Zugehörigkeit vereinfacht. Das Heft wirft den Blick auf aktuelle Gestaltungswege und Formen internationaler beziehungsweise globaler Politik.

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