Zu "Karin Fuchs" wurden 5 Titel gefunden

Verstehen
Verstehen zu ermöglichen ist im gesellschaftswissenschaftlichen Unterricht ein Hauptanliegen. Dabei prägen drei Aspekte die Verstehenssituation: Subjektbezug, Objektbezug, Kontextgebundenheit. Die Beiträge dieses Heftes zum Schwerpunktthema setzen sich damit auf unterschiedliche Art und Weise auseinander. Zum einen wird deutlich, dass Verstehen nicht einfach die Übernahme von Weltwirklichkeit, sondern immer eigenständige und perspektivische Sinnbildung ist. Zum andern finden sich Plädoyers, den Objektbezug in den Vordergrund zu rücken und die Struktur der Disziplin als organisierendes Prinzip der schulischen Vermittlung zu etablieren. Schliesslich wird aufgezeigt, welch grosse Rolle für das Verstehen der kommunikative Kontext spielt. Auch in dieser Ausgabe der zdg finden sich neben den Texten zum Schwerpunktthema aktuelle Debatten, anregende Werkstatt-Beiträge und aktuelle Buchbesprechungen.
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23,99 € - 29,90 €
Ordnung
„Ordnung“ hat eine zentrale Bedeutung in der Schule im Allgemeinen und im gesellschaftswissenschaftlichen Unterricht im Besonderen: das unterrichtliche Angebot, z.B. das Wissen, wird geordnet, und die Nutzung soll geordnet verlaufen, z.B. entlang der Curricula oder der Lehrmittel. Damit ist ein weites Feld für das Heft abgesteckt, das die Autorinnen, Autoren breit und unterschiedlich besetzen. Die Beiträge in diesem Heft präsentieren Forschungsprojekte zu unterschiedlichen Ordnungen, diskutieren das Verhältnis unterschiedlicher Ordnungen der Didaktik und der Bezugswissenschaften oder thematisieren Ordnungen im Kopf der Lernenden, der Lehrenden und im alltäglichen gesellschaftswissenschaftlichen Unterricht.
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23,99 € - 29,80 €
Der Beitrag von Schulen und Hochschulen zu Erinnerungskulturen
Zu diesem Buch: Dass sich Schülerinnen, Schüler und Studierende mit Geschichte beschäftigen, hat Tradition und ist gesellschaftlich anerkannt. Weit umstrittener ist, welche Beiträge Schulen und Hochschulen zu Erinnerungskulturen leisten sollen und können. In diesem Band sind Beiträge vereint, die sich erstens auf konzeptueller und begrifflicher Ebene mit dem Verhältnis von Schulen und Hochschulen zu Erinnerungskulturen beschäftigen. Es finden sich im Band zweitens Beschreibungen einer Reihe von Praxisbeispielen, die zeigen, wie Schulen und Hochschulen heute Erinnerungskulturen thematisieren und damit auch auf sie einzuwirken versuchen. Und es sind drittens Beiträge zusammengestellt, die eher eine politische, kulturelle, religiöse oder literarische Perspektive über die Grenzen der Disziplin hinaus einnehmen. Zweifellos liegt mit dem vorliegenden Band eine wichtige Standortbestimmung zum Umgang von Schulen und Hochschulen mit Erinnerungskulturen vor, und sicher werden die Beiträge zu weiteren Diskussionen und Aktivitäten in Theorie, Empirie und Praxis anregen. Zur Reihe: FORUM HISTORISCHES LERNEN ist eine Reihe, in der in unregelmäßigen Abständen grundlegende theoretische und praxisorientierte Beiträge zu Fragen des historischen Lernens und der historisch-politischen Bildung erscheinen. Diese Beiträge sollen einen neuen Geschichtsunterricht und neue Mittel und Wege historischen Lernens begründen. FORUM HISTORISCHES LERNEN wird herausgegeben von Michele Barricelli, Peter Gautschi, Hans-Jürgen Pandel und Bernd Schönemann.
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26,80 €
Handbuch Zeitgeschichte im Geschichtsunterricht
Aus geschichtsdidaktischer Perspektive ist Zeitgeschichte eine ganz besondere Epoche, verbindet sich hier doch Historisches mit den persönlichen Erfahrungen der Zeitgenossen. Entsprechend nehmen Themen der Zeitgeschichte in den Lehrplänen einen gewichtigen Platz ein. Auch der massenmedial vermittelte Geschichtsboom richtet seinen Fokus auf zeitgeschichtliche Fragestellungen. Die hiermit einher gehenden geschichtskulturellen Ausprägungen verlangen nach fachdidaktischen Antworten. Dieses neue Handbuch zeigt anhand von Beiträgen zu Methoden und Medien sowie von Praxisbeispielen auf, wie eine „Didaktik der Zeitgeschichte“ hergeleitet, reflektiert und umgesetzt werden kann.
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39,80 €
Kriegsnarrative in Geschichtslehrmitteln
Brennpunkte nationaler Diskurse
Kriegsnarrative nehmen in den nationalen Gedächtniskulturen eine Schlüsselfunktion ein. Dies trifft insbesondere auf den Zweiten Weltkrieg zu, aber auch auf virulente Kriege in jüngster Zeit. Die Erinnerungen an die Kriege sind im nationalen Geschichtsbewusstsein jedoch unterschiedlich ausgeprägt. Vor dem Hintergrund der Gewalterfahrungen im 20. Jahrhundert ist die Darstellung des Krieges im Schulgeschichtsbuch eine komplexe Aufgabe. Hohe Anforderungen stellen sich auch an Lehrende und Lernende. Der reflektierte Umgang gerade mit Kriegsnarrativen wird so zum zentralen geschichtsdidaktischen Postulat der vorliegenden Publikation.
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24,80 €