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Zu "Jochen Pahl" wurden 3 Titel gefunden

Coverabbildung Von der Bildung zur Ausbildung? Lehrerausbildung
Von der Bildung zur Ausbildung? Lehrerausbildung
Diese Ausgabe von gfh setzt sich unter verschiedenen Blickwinkeln mit der aktuellen  Geschichtslehrer*innenausbildung auseinander. In einem Einführungsbeitrag werden neue Forschungsperspektiven zur Professionalisierung von Geschichtslehrkräften und mögliche Auswirkungen auf den Unterrichtserfolg zusammengefasst und diskutiert, wie die Lehrer*innenbildung an deutschen Universitäten in den letzten Jahren angepasst wurde, um bessere Lehrkräfte hervorzubringen. In zwei Beiträgen kommen Studierende selbst zu Wort. Sie reflektieren die Relevanz des Themas Digitalisierung für das Lehren und Lernen von Geschichte und ihre Erfahrungen als Vertretungslehrkräfte während des Studiums.

19,90 €
Coverabbildung Motivation – Kognition – Reflexion
Motivation – Kognition – Reflexion
Schlaglichter geschichtsdidaktischer Professionsforschung
Dieser Band versammelt theoretische Perspektiven, konzeptionelle Ansätze und empirische Erkenntnisse zur Professionalisierung von Geschichtslehrpersonen. Neben einem Überblick über die bisherigen methodologisch-methodischen Ausrichtungen werden auch bisher kaum berücksichtigte sowie neue Zugänge zu diesem Feld vorgestellt. Darüber hinaus bietet der Band beispielhaft praktische Vorschläge für die Initiierung von Professionalisierungsprozessen in der Hochschullehre und diskutiert, was als domänenspezifisches Professionswissen verstanden werden kann und wie die Forschung in diesem Feld weiterentwickelt werden könnte.

26,99 € - 29,90 €
Neu
Coverabbildung Ideologiekritik – mehr als Dekonstruktion?
Ideologiekritik – mehr als Dekonstruktion?
geschichte für heute 2/2026
Der Begriff „postfaktisch“ – 2016 Wort des Jahres – konnotiert eine Zeit, in der Ideen der Aufklärung wie der Bezug zur Wissenschaft oder das Bemühen um Rationalität verdrängt werden von Fake News, Irrationalität und Emotionalität. Gefühlte Wahrheiten oder populistische Narrative werden politisch wie gesellschaftlich wirkungsmächtiger als wissenschaftliche Erkenntnisse oder überprüf- und belegbare Fakten. Soziale Medien verstärken den Einfluss von Fake News und gezielt gestreuten Narrativen auf die individuelle wie öffentliche Meinungsbildung. Damit verliert die schulische Bildung einen ihrer wesentlichsten Bezugspunkte: die Auseinandersetzung mit einer real existierenden Außen- und Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler im fachlichen wie erzieherischen Bildungsprozess hin zur Entwicklung einer kritisch-mündigen Persönlichkeit. Ideologiekritik in einer postfaktischen KI-Ära muss sich diesen Herausforderungen für Geschichtslehrerinnen und -lehrer stellen. Diese Ausgabe von gfh beginnt mit einem Interview: Klaus Uhrig ist Gründer und Geschäftsführer der Medien-Produktionsfirma Plotprodukt, die gerade an einem Podcast über Leni Riefenstahl arbeitet – „[…] und Riefenstahl lügt, sobald sie den Mund aufmacht“ (Klaus Uhrig). Philipp McLean widmet sich in seinem Beitrag fachwissenschaftlicher Theorie und wirft theoretische Perspektiven auf Ideologiekritik in der historischen Bildung. Unterrichtspragmatisch greift Jochen Pahl dann das Konzept der immanenten Kritik auf und entwickelt methodische, materialgestützte Herangehensweisen für den Geschichtsunterricht am Beispiel von Leni Riefenstahl. Pahl arbeitet als „transformatives Potenzial“ (Philipp McLean) von Ideologiekritik den Gegenwartsbezug am Beispiel des Themas „Kunstfreiheit“ heraus. Er führt alle drei Beiträge – Interview zum Leni-Riefenstahl-Podcast, Ideologiekritik in Theorie und Unterrichtspraxis – zusammen und rundet das vorliegende Heft damit ab.

21,90 €