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Fachbücher im Wochenschau Verlag für politische, historische und ökonomische Bildung

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Coverabbildung Sozialstaat
Sozialstaat
Der Sozialstaat steht heute unter großem Druck: Wirtschaft Klima Migration demografische Veränderungen und digitale Transformation stellen seine Funktionsfähigkeit auf die Probe. Wachsende soziale Ungleichheit lässt Zweifel wachsen, ob der Sozialstaat seine Versprechen noch einlösen kann. Die Debatten sind nicht nur akademisch, sie betreffen Gerechtigkeit, Solidarität und soziale Sicherheit unmittelbar. Wie wird der Sozialstaat unter heutigen Bedingungen bewahrt werden kann und welche Optionen die Zukunft bereithält? Und welche Rolle spielt politische Bildung dabei?

16,90 €
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Coverabbildung Frieden braucht Mut und Gestaltung
Frieden braucht Mut und Gestaltung
Plädoyer für eine Kultur des Friedens, für eine Stärkung der Vereinten Nationen, der UN-Charta und des Völkerrechts
Für eine Kultur des Friedens Wie können Konflikte konstruktiv gelöst werden und wie lassen sich Friedensprozesse nachhaltig gestalten? Wie können die Vereinten Nationen, die UN-Charta und das Völkerrecht gestärkt werden? Das Buch analysiert die Risiken, die mit der aktuellen Sicherheitspolitik und der militärischen Aufrüstung verbunden sind. Es liefert Denkanstöße für eine Friedensgestaltung und zeigt Wege auf, wie über Diplomatie und Krisenprävention Konflikte entschärft werden könnten. Das Konzept der Friedenslogik wird vorgestellt und friedenslogisches Handeln erklärt.

24,90 €
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Coverabbildung Politische Bildung und Antisemitismus
Politische Bildung und Antisemitismus
Beiträge zur Analyse modernisierter Judenfeindschaft und ihrer pädagogischen Bearbeitung
In diesem Band sind fachwissenschaftliche und fachdidaktische Arbeiten zu Ausdrucksformen des Antisemitismus versammelt. Eine besondere Rolle spielen dabei der Israel-Palästina-Konflikt und seine Rezeption. Dieser Kontext rückt nach der Zäsur des 7. Oktober 2023 ins Zentrum, führt jedoch zu gro­ßen Verunsicherungen in Bildungsinstitutionen. Der Autor liefert Bestandsaufnahmen zum Wissen über Antisemitismus und diskutiert Antisemitismus bzw. Antisemitismusdebatten aus der Perspektive mündigkeitsorientierter politischer Bildung. Er erschließt didaktische Materia­lien zu Antisemitismus und zum Nahostkonflikt und analysiert (fehlende) Themenfelder, (implizit) enthaltene Annahmen und nicht-intendierte Effekte.

39,90 €
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Coverabbildung Solidarität und Empowerment
Solidarität und Empowerment
Journal für politische Bildung 3/2026
Gesellschaftliche Polarisierung, soziale Ungleichheit und autoritäre Tendenzen rücken Solidarität und Empowerment ins Zentrum politischer Bildung. Dieses Heft fragt, was Gesellschaften zusammenhält und wie politische Handlungsfähigkeit wachsen kann. Die Beiträge führen von rassismuskritischer Jugendbildung über Arbeitswelt und queere Jugendarbeit bis zur Gemeinwesenarbeit. Sie zeigen, wo Selbstermächtigung, Teilhabe und kollektives Handeln zusammenfinden und wo Spannungen bleiben.

20,80 €
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Coverabbildung Jugend. Aufwachsen in der neuen Weltordnung
Jugend. Aufwachsen in der neuen Weltordnung
Demokratie gegen Menschenfeindlichkeit 2/2026
Klimakrise, Krieg, soziale Ungleichheit und die Normalisierung autoritärer Positionen prägen das Aufwachsen junger Menschen. Die zweite Ausgabe 2026 untersucht, wie Jugendliche diese gesellschaftlichen Veränderungen erleben und welche Folgen sie für politische Teilhabe, Bildung und Generationengerechtigkeit haben. Die Beiträge beleuchten den Rechtsruck unter jungen Menschen, extrem rechte Identifikationsangebote, Demokratie- und Menschenfeindlichkeit an Schulen sowie rechte Einflussnahmen auf die Kinder- und Jugendhilfe. Zugleich richtet die Ausgabe den Blick auf Jugendliche, die sich für Demokratie und eine vielfältige Gesellschaft engagieren. Fachbeiträge, Bildungsprojekte und Praxisimpulse zeigen, wie junge Menschen gestärkt, demokratische Handlungsspielräume erweitert und menschenfeindlichen Entwicklungen wirksam begegnet werden kann.

29,90 €
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Coverabbildung Historik der Befreiung
Historik der Befreiung
Unsere Geschichten und die Vergangenheit
Was ist Geschichte? Können wir aus ihr lernen? Ist festzustellen, wie es früher gewesen ist? Geschichten sind Narrationen. Wir erzählen sie standortgebunden und absichtsvoll, um Orientierung zu geben oder zu unterhalten. Unsere Geschichten sind gesellschaftliche Konstruktionen von Wirklichkeit. Sie sind wertvoll, aber sie können uns nicht sagen, wie es früher einmal war. Die Vergangenheit zeigt sich uns dort, wo uns etwas von früher befremdet. In alten Texten und materiellen Dingen, mit denen wir nichts anfangen können, konzentrieren sich die Veränderungen, die sich seit damals vollzogen haben. Sie machen uns neugierig. Sie faszinieren uns. Sie befreien uns von unserer Gegenwart.

36,90 €
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Coverabbildung Wie über das Unfassbare lernen?
Wie über das Unfassbare lernen?
Beiträge zur „Holocaust Education“
Die Frage, wie mit den nationalsozialistischen Verbrechen umgegangen werden soll, beschäftigt die Politik, die Fachwissenschaften und -didaktiken sowie Kunst und Kultur seit dem Ende der faschistischen Herrschaft. Dieser Band schlägt dazu einen breiten, der historisch-politischen Bildung verpflichteten Zugang vor. Die Beschäftigung mit dem Nationalsozialismus und der Shoah steht somit immer auch mit der Gegenwart in Verbindung. Der Einzelne reflektiert über die eigene Lebenswelt sowie seine Eingebundenheit in wirtschaftliche und gesellschaftliche (Herrschafts-)Strukturen. Zugleich wird er angeregt, die Gesellschaft – demokratisch und den Menschenrechten angemessen – mitzugestalten.

39,90 €
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Coverabbildung Geschichte prüfen
Geschichte prüfen
Eine empirische Untersuchung des Zentralabiturs Geschichte in Niedersachsen
Dieses Buch stellt die Befunde einer repräsentativen Analyse der Zentralabiturprüfung 2022 im Fach Geschichte auf erhöhtem Anforderungsniveau in Niedersachsen vor. Im Mittelpunkt stehen die anspruchsvollste Prüfung im Fach Geschichte sowie die Resultate von knapp 500 Schüler*innen am Ende der Schullaufbahn. Die Studie präsentiert quantitative und qualitative Befunde zur Analyse der Aufgabenstellungen und Erwartungshorizonte sowie zu den Leistungen der Schüler*innen. „Geschichte prüfen“ versteht sich als Diskussionsbeitrag zu Leistungserwartungen und Performanzen der Schüler*innen im Fach Geschichte.

84,90 €
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Coverabbildung Geschichtsbilder des Nationalen in Europa
Geschichtsbilder des Nationalen in Europa
geschichte für heute 4/2026
Wie wird Geschichte in Russland, Polen und Deutschland instrumentalisiert und zu welchen Zwecken? Polen zwischen den Großmächten im Osten und im Westen litt durch seine Teilungen und durch den sogenannten „Hitler-Stalin-Pakt 1939“ enorm unter dieser Lage und hat aus diesem Opfernarrativ ein nationales Selbstbild entworfen, das die Selbstvergewisserung in einer Rückbesinnung „auf die Helden und Opfer der Nation“ fokussiert.Ein Opfernarrativ bedienen auch nationalistische Kräfte in Deutschland, die die Erinnerungskultur der Bundesrepublik nach 1945 umdeuten und ein Bild der nationalen Stärke zeichnen wollen. Jens-Christian Wagner zeigt auf, wie sich dieses Narrativ in der Gedenkstättenarbeit negativ bemerkbar macht.Auch das gegenwärtig in Russland vorherrschende Narrativ ist illiberal, im Unterschied zu den beiden anderen europäischen Beispielen aber an imperialen Großmachtambitionen orientiert. Immo Rebitschek belegt diese russische Lesart der Geschichte am Geschichtslehrbuch für die Oberstufe, das im April 2022 zum ersten Mal veröffentlicht und 2023 auch in den besetzten Gebieten der Ukraine verteilt wurde.In allen drei Fällen wird die Vielfalt der Instrumentalisierung der Geschichte deutlich, um eine eigene nationale oder gar imperiale Überlegenheit zu beanspruchen. In Europa zeigt sich ein Zeitgeist, der im Kampf um Hegemonien die Deutung der Geschichte als wichtiges kulturelles Mittel begreift, um Herrschaft zu erringen oder zu stützen. Jens-Christian Wagners Postulat, kritisches Geschichtsbewusstsein zu fördern, ist daher ein politisch immer notwendigerer Akt, auch im Geschichtsunterricht.

21,90 €
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Coverabbildung (Deutsche) Erinnerungsorte
(Deutsche) Erinnerungsorte
Wie vergewissern sich Gesellschaften ihrer Identität? Erinnerungsorte bündeln das gemeinsame Gedächtnis und stiften Zugehörigkeit. Dazu zählen Denkmäler und Bauwerke ebenso wie Personen, Rituale oder Feiertage. Vom Hermannsmythos bis zum Humboldt-Forum präsentiert das Heft zehn didaktisch relevante Erinnerungsorte aus allen Epochen deutscher Staatlichkeit: multiperspektivisch, kontrovers und nah am Erfahrungshorizont Jugendlicher – ideal für Diskussionen im Unterricht.

14,90 €
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Coverabbildung Kontrafaktische Geschichte
Kontrafaktische Geschichte
„Was wäre gewesen, wenn …?“ Mit dieser Frage bringt der Autor kontrafaktisches Denken in den Geschichtsunterricht. Ausgehend von Handlungsspielräumen historischer Akteure spielt er alternative Verläufe durch. Dabei zeigt sich: Geschichte hätte oft anders verlaufen können. Jede Annahme stützt sich auf gesicherte Quellen und realistische Wahrscheinlichkeiten statt auf bloße Spekulation. So schärfen Sie den Blick Ihrer Klasse für historische Weggabelungen.

14,90 €
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Coverabbildung Geschichte und Politische Bildung
Geschichte und Politische Bildung
Forschungen, Befunde und lehrplanbezogene Perspektiven
Mit der Lehrplanreform 2023 wurde für das Fach Geschichte und Politische Bildung in Österreich ein neues Kapitel aufgeschlagen. Kompetenzorientierung, fachliche Konzepte und reflexive Grundbildung bilden den Ausgangspunkt für die Weiterentwicklung des Faches. Der Band versammelt die Beiträge der 14. Jahrestagung der Gesellschaft für Geschichtsdidaktik Österreich (GDÖ) und bietet Einblicke in aktuelle geschichts- und politikdidaktische Forschung. Neben dem vollständigen Lehrplantext und dem offiziellen Lehrplankommentar behandeln die Beiträge Themen wie Demokratiebildung, historisches und politisches Denken, Wissensbestände, Europabildung sowie innovative empirische Forschungszugänge.

26,00 €
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Coverabbildung Spielregeln Jugendlicher im Umgang mit Geschichte
Spielregeln Jugendlicher im Umgang mit Geschichte
Eine rekonstruktive Studie zur Deutungsaushandlung am Beispiel von Kolonialfotografien
Welche impliziten „Spielregeln“ nutzen Jugendliche im Umgang mit Geschichte? Diese Frage untersucht Daniel Fastlabend-Vargas am Beispiel von Deutungsaushandlungen zu Kolonialfotografien anhand kontrastiver Gruppendiskussionen. Auf Grundlage einer praxeologischen Perspektive auf geschichtskulturelle Praktiken werden kontrastive Umgangsweisen sichtbar – von konventions- und kenntnisorientierten bis hin zu lebensweltlichen und gesellschaftskritischen Zugängen. Darüber hinaus rekonstruiert die Studie Spannungsfelder der Deutung von Kolonialgeschichte, des Umgangs mit Perspektivität und der Geschichtsvorstellungen Jugendlicher, aus denen sich Impulse für Theorie und Praxis ableiten lassen.

64,00 €
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Coverabbildung Leitfaden Referendariat im Fach Geschichte
Leitfaden Referendariat im Fach Geschichte
Auf das Studium folgt das Referendariat und damit die Aufgabe, im fordernden Schulalltag als Geschichtslehrkraft zu bestehen. Dieser Leitfaden bietet konkrete Hilfestellungen, um die ersten Hürden leicht zu überwinden und die Herausforderungen des täglichen Unterrichtens ohne die typischen Einstiegsfehler erfolgreich zu meistern. Das Autorenteam dieses Buches mit erfahrenen Geschichtslehrkräften gibt praxisnahe Tipps und bietet Lösungsstrategien für all die kleinen und großen Fragen, die sich bein Berufsbeginn früher oder später stellen. Der Band ist damit eine ideale Praxishilfe für Lehrkräfte in der Ausbildungs- und Einstiegsphase.

32,00 €
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Coverabbildung Karten im Geschichtsunterricht
Karten im Geschichtsunterricht
Problemorientierte Perspektiven auf historische Karten
Historische Karten eröffnen faszinierende Perspektiven auf Räume und Weltbilder der Vergangenheit. Damit sie im Unterricht mehr leisten als Illustration, liefert das Buch die nötigen Entstehungs- und Nutzungskontexte. Beispiele von der Antike bis zur Neuzeit, passende Textquellen und Arbeitsaufträge stärken Analyse- und Urteilskompetenz im Geschichtsunterricht – digital, quellenbasiert und fächerübergreifend.

14,90 €
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Coverabbildung Politische Bildung mit dem Schulbuch
Politische Bildung mit dem Schulbuch
Eine Einführung
Dieses Lehr- und Studienbuch ist das erste, das den professionellen Umgang mit Schulbüchern der politischen Bildung umfassend vermittelt. Es zeigt Schritt für Schritt, wie Politikschulbücher analysiert, didaktisch verstanden und kritisch bewertet werden können. Auf Basis einer empirisch fundierten Politikdidaktik bietet der Band unmittelbar einsetzbare Verfahren für Lehre und Selbststudium.

19,90 €
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Coverabbildung Politische Bildung durch Bilder
Politische Bildung durch Bilder
Ein künstlerischer Zugang für den Politikunterricht
Fake News/Meinungsfreiheit, Umwelt, Gerechtigkeit, Asyl und Religionsfreiheit – diese Themen prägen die heutige Zeit, auch Schüler*innen spüren dies. Im Rahmen eines Projekts der Jungen Akademie hielten Schüler*innen ihre Wahrnehmungen (politischer) Begriffe in Bildern fest. Diese Projektergebnisse sind die Grundlage für das Unterrichtsmaterial dieses Buches zu ausgewählten Artikeln des Grundgesetzes. Darüber hinaus werden Reflexionen zum Projekt und Ideen zur Umsetzung an der eigenen Schule geteilt. Es lohnt sich: Bilder eröffnen neue Zugänge über einen Weg, der im Politikunterricht selten angeboten wird.

22,90 €
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Praxishandbuch Queerpädagogik
Konzepte und Perspektiven für die Soziale Arbeit
Queere Jugendliche und Erwachsene begegnen pädagogischen Fachkräften in Schulen, Kitas, Jugendhilfe, Sozialer Arbeit und Erwachsenenbildung. Sie stellen Fragen nach Zugehörigkeit, Anerkennung, Schutz und Selbstbestimmung – und treffen dabei oft auf heteronormative Strukturen. Das Praxishandbuch Queerpädagogik zeigt, wie Fachkräfte diesen Spannungsfeldern sicher, reflektiert und praxisnah begegnen können. Die Beiträge verbinden Grundlagenwissen mit Einblicken in queere Lebenswelten und behandeln Themen wie Diskriminierung, Gewalt, Beratung, Netzwerkarbeit, sexuelle Gesundheit und Intersektionalität. Fallbeispiele, Merkkästen und Tools helfen dabei, queersensible Haltung in professionelles Handeln zu übersetzen. Ein fundierter Begleiter für alle, die Vielfalt im pädagogischen Alltag wirksam gestalten wollen.

25,99 €
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Coverabbildung Unsere Demokratie schützen
Unsere Demokratie schützen
Wie Rechtsstaat, Gewaltenteilung und Bürgerrechte zusammenwirken
Demokratie wird häufig aus der Perspektive der Politik erklärt. Dieses Buch erweitert den Blick: Es führt verständlich in zentrale Begriffe des demokratischen Systems ein und zeigt, wie die im Grundgesetz verankerte Staatsgewalt organisiert ist und wie sie vom Volk ausgehen soll.Im Mittelpunkt stehen dabei nicht nur politische Institutionen, sondern vor allem die Bürger*innen als handelnde Akteur*innen. Carla Riepenhoff macht deutlich, welche Möglichkeiten sie haben, über Legislative, Exekutive und Judikative Einfluss zu nehmen, Rechte wahrzunehmen und Demokratie aktiv mitzugestalten.Praxisnahe Hinweise ergänzen die Einführung und zeigen, wie demokratische Beteiligung konkret aussieht.

18,00 €
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Coverabbildung Jugendarbeit und Jugendpolitik als europäisches Projekt?
Jugendarbeit und Jugendpolitik als europäisches Projekt?
Entwicklungen – Positionierungen – Reflexionen
Europa lässt sich als ein offenes Projekt zwischen Idee und politischer Realität verstehen. Dieser Band zeigt, wie Jugendarbeit und Jugendpolitik darin auftauchen – kritisch, vielfältig und im Spannungsfeld von Konflikten und Gestaltungsmöglichkeiten.

39,90 €
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Coverabbildung Demokratiebildung im Philosophieunterricht
Demokratiebildung im Philosophieunterricht
Wie kann Philosophieunterricht Demokratiebildung stärken? Die Autor*innen zeigen, wie philosophisches Denken Schüler*innen dabei unterstützt, zu urteilen, zu begründen und demokratische Fragen sachlich zu durchdringen.Beiträge aus Philosophiedidaktik, benachbarten Fachdidaktiken und Erziehungswissenschaft verbinden normative Perspektiven mit empirischer Forschung. Im Mittelpunkt steht die Frage, was philosophische Reflexion im Unterricht leistet: Sie schärft Begriffe, öffnet Räume für begründete Kontroversen und fördert demokratische Urteilskraft. Der Band richtet sich an Lehrkräfte, Referendar*innen, Hochschullehrende und Wissenschaftler*innen, die Philosophieunterricht als Ort demokratischen Lernens weiterdenken wollen – in allen Jahrgangs- und Sekundarstufen.

46,90 €
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Coverabbildung Digitalisierung wirtschaftsdidaktisch reflektiert
Digitalisierung wirtschaftsdidaktisch reflektiert
Perspektiven auf KI, digitale Handlungssouveränität und ökonomische Bildung
Die Digitalisierung prägt Bildung und Didaktik grundlegend – auch in der ökonomischen Bildung. Der Sammelband beleuchtet systematisch Chancen, Herausforderungen und Schnittstellen digitaler Entwicklungen. Die Beiträge zeigen, dass Digitalisierung weit über den Einsatz digitaler Technik hinausreicht: Sie verändert epistemische Grundlagen, didaktische Ansätze, Werthaltungen, Rollenbilder und Kompetenzanforderungen. Die Autor*innen thematisieren unter anderem Einstellungen und Kompetenzen von Lehrenden, erweiterte didaktische Möglichkeiten sowie neue Anforderungen, die die Digitalisierung an die ökonomische Bildung stellt.

46,90 €
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Coverabbildung Polarisierung(en)
Polarisierung(en)
Politikum 3/2026
Kaum ein Begriff prägt die Selbstbeschreibung demokratischer Gesellschaften gegenwärtig so stark wie der der Polarisierung. Er erscheint als Signatur unserer Zeit, in politischen Debatten ebenso wie in medialen Deutungen und sozialwissenschaftlichen Diagnosen. Doch je selbstverständlicher von einer „gespaltenen Gesellschaft“ die Rede ist, desto weniger klar wird, was damit eigentlich gemeint ist: ein messbares Auseinanderdriften von Einstellungen, eine verschärfte Wahrnehmung unterstellter Gegensätze, eine affektive Zuspitzung politischer Gegnerschaft oder ein diskursives Phänomen, das die beklagte polarisierte Spaltung selbst mit hervorbringt? Dieses Politikum-Heft setzt der vorschnellen Diagnose eine genauere Betrachtung entgegen. Polarisierung ist kein einheitliches Phänomen, sondern ein Bündel miteinander verschränkter Prozesse, die auf unterschiedlichen Ebenen wirken. Sinnvoller als von der Polarisierung zu sprechen ist es daher, Polarisierungen in den Blick zu nehmen, ihre soziale, kulturelle, affektive, diskursive und institutionelle Ausprägung mit je eigener Logik. Die Autor:innen prüfen empirisch, ob sich Einstellungen tatsächlich voneinander entfernen - oder vor allem deren Wahrnehmung. Sie rekonstruieren, wie politische Akteure, Medien und digitale Öffentlichkeiten Gegensätze kommunikativ verschärfen. Sie analysieren affektive Dynamiken von Misstrauen und politischer Abwertung bis in die Mitte der Gesellschaft hinein. Und sie fragen, wie Parlamente, Wählermärkte und die lokale Demokratie diese Spannungen verarbeiten oder verstärkt unter Druck geraten.Damit zielt das Heft auf eine entscheidende Klärung. Es trennt analytisch, was zu oft verschwimmt: legitimen demokratischen Streit von dysfunktionaler Polarisierung, die Systemvertrauen und Kompromissfähigkeit untergräbt. Für gesellschaftliche Akteure, politische Praxis und politische Bildung liegt darin der eigentliche Gewinn. Denn wer Demokratie verteidigen will, muss zuerst verstehen, was sie gefährdet und was sie ausmacht.

14,90 €
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Coverabbildung Zukünfte in der politischen Bildung
Zukünfte in der politischen Bildung
Zukünfte sind offen und gleichzeitig politisch umkämpft. Klimakrise, autoritäre Dynamiken, digitale Desinformation und neue Technologien verändern, wie junge Menschen Gegenwart deuten und Zukunft denken. Politische Bildung muss daher Orientierung geben, ohne Unsicherheit zu glätten: Sie soll Räume öffnen, in denen Lernende über mögliche, wahrscheinliche und wünschbare Zukünfte streiten. Zukünfte in der politischen Bildung bündelt zentrale Debatten zu einem Forschungsfeld, das Politikdidaktik, Demokratiebildung und Bildungssteuerung zunehmend prägt. Die Beiträge verbinden Theorie, Empirie und didaktische Praxis – von Mündigkeit, Ambiguitätstoleranz und Critical Hope über digitale Souveränität und KI in der Lehrkräftebildung bis zu sozial-ökologischer Transformation und den Zukunftsbildern von Kindern und Jugendlichen.

34,90 €
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Coverabbildung Wer macht politische Bildung?
Wer macht politische Bildung?
Die POLIS-Ausgabe 2/2026 richtet ihr Augenmerk auf die unterschiedlichen Akteure der politischen Bildung im weiteren Sinne. Von der Perspektive der politischen Bildung im Rahmen des Fächerverbundes Gesellschaftswissenschaften über die politische Bildung im Aufgabenfeld der Sozialen Arbeit über Schulsozialarbeit bis zur Gedenkstättenarbeit – politische Bildung ist eine professionelle Perspektive in unterschiedlichen Kontexten. Der Praxisblick zeigt, dass politische Bildung auch in Service-Learning-Projekten möglich ist.

15,99 €
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Coverabbildung Die Neue Rechte und der Nationalsozialismus
Die Neue Rechte und der Nationalsozialismus
Schuldabbau als Bedingung „völkischer Identität“
Niklas Fischer zeigt, wie die „Neue Rechte“ mit ihren Publikationen zentrale Konsense der NS-Aufarbeitung infrage stellt und versucht, das gesellschaftliche „Meinungsfenster“ im Sinne ihrer völkischen Ideologie zu verschieben. Im Mittelpunkt stehen Erzählungen von „deutschen Opfern“, verlorener Identität und angeblicher „Überfremdung“, die als Folge einer vermeintlich linken Hegemonie gedeutet werden. Die Analyse arbeitet die Muster dieser metapolitischen Agitation heraus – von der Klage über die „Nazikeule“ bis zur Kritik am „Schuldkult“ – und macht die Funktion der geforderten „erinnerungspolitischen Wende“ sichtbar. Abschließend entwickelt Fischer Anregungen für einen reflektierten Umgang mit solchen Deutungskämpfen in Bildungsprozessen.

39,90 €
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Coverabbildung Wahlen in Nordrhein-Westfalen
Wahlen in Nordrhein-Westfalen
In einer parlamentarischen Demokratie sind Wahlen das zentrale Instrument für die Bürgerinnen und Bürger, um sich an der politischen Willensbildung zu beteiligen. Mit ihrem Votum bestimmen sie die Zusammensetzung des Europäischen Parlaments, des Bundestages sowie der Landes- und der Kommunalparlamente. Wie unterscheiden sich die Wahlsysteme und Wahlverfahren auf den verschiedenen Ebenen des deutschen Mehrebenensystems? Was kennzeichnet das Wahlverhalten der Wählerinnen und Wähler und wie hängen diese vier Wahlen in Nordrhein-Westfalen miteinander zusammen? Diesen Leitfragen widmet sich das Buch „Wahlen in NRW“ in seiner nunmehr sechsten aktualisierten Auflage.

34,90 €
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Coverabbildung Impulse für eine Grundschule im Wandel
Impulse für eine Grundschule im Wandel
Aktuelle Fragen und Themen der Grundschulpädagogik
Die Reihe eröffnet neue Perspektiven auf Grundschule und Grundschulpädagogik. Sie greift aktuelle nationale und internationale Diskurse auf, verbindet theoretische, empirische und konzeptionelle Zugänge und widmet sich Herausforderungen und Zukunftsfragen einer Grundschule im Wandel – von Inklusion, Demokratiebildung und Ganztag bis hin zu Bildung für nachhaltige Entwicklung und globalem Lernen. Die Reihe richtet sich damit an Akteur*innen aus Praxis und Wissenschaft gleichermaßen. Der erste Band enthält Impulse für Studium, Schule und Forschung und lädt dazu ein, Grundschule zu reflektieren, weiterzudenken und zukunftsorientiert mitzugestalten.

26,90 €
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