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Inhaltsübersicht
1. Vom Laissez-faire zur sozialen Marktwirtschaft 1.1 Das Selbststeuerungsmodell der Marktwirtschaft (Mikroökonomie) 1.2 Wirtschaftsliberalismus und Sozialpolitik 1.3 Die Weltwirtschaftskrise der 1930er Jahre und das Ende des Laissez-faire 1.4 Die Soziale Marktwirtschaft in Deutschland 1.5 Makroökonomische Strukturen 2. Konjunkturelle Krisen 2.1 Konjunkturzyklen 2.2 Das Konjunkturproblem aus neoklassisch-wirtschaftsliberaler Sicht 2.3 Erklärung und Überwindung von Krisen aus keynesianischer Sicht 2.4 Das monetaristische Gegenkonzept und der Sachverständigenrat 2.5 Keynes oder Friedman 3. Arbeitslosigkeit 3.1 „Wer arbeiten will, findet einen Arbeisplatz“ 3.2 Bestimmungsgründe der Arbeitsmarktentwicklung 3.3 Theorien und Politikkonzeptionen zu lang anhaltender Arbeitslosigkeit 3.4 Arbeitsmarktreformen - weniger Arbeitslosigkeit durch Hartz? 4. Geldwertstabilität 4.1 Funktionsweise des Geldsystems 4.2 Das Inflationsproblem 4.3 Geldpolitik im Eurosystem 5. Finanz- und Weltwirtschaftskrise nach 2007 und die neue Rolle des Staates 5.1 Die Subprime-Krise 5.2 Weitere Schauplätze der Finanzmarktspekulation 5.3 Der Staat als Retter und Regulierer 5.4 Die neue Weltwirtschaftskrise 5.5 Braucht die Marktwirtschaft doch mehr Staat?
Autor*innen
Dr. Egmont Hass (Jahrgang 1940) ist Volkswirt und derzeit in der Erwachsenenbildung tätig. Zuvor lehrte er an der TU Darmstadt, an den Fachhochschulen Wiesbaden und Darmstadt und an einem Abendgymnasium die Fächer Volkswirtschaftslehre, Geschichte und Politik.
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