Tod im Morgengrauen

Robert Blum und die Revolution von 1848

von
Harald Parigger

1848. Revolution in Deutschland! Einer der Anführer des Volksaufstands: Robert Blum. Er kämpft für den Sieg der Bürger über die Herrschaft der Fürsten – erst mit Worten im Frankfurter Parlament, zuletzt mit der Waffe in der Hand auf den Wiener Barrikaden.175 Jahre ist die „48er Revolution“ nun her – aber der Kampf Robert Blums und der anderen frühen Demokraten für das allgemeine Wahlrecht, für Volksherrschaft, Menschenrechte und soziale Gerechtigkeit inspiriert noch heute. "Tod im Morgengrauen. Robert Blum und die Revolution von 1848" zeigt, warum es sich auch im 21. Jahrhundert noch lohnt, f…

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Bestellnummer: 41628
EAN: 9783734416286
ISBN: 978-3-7344-1628-6
Reihe: #hiStory
Erscheinungsjahr: 2024
Auflage: 1. Aufl.
Seitenzahl: 124
Produktinformationen
1848. Revolution in Deutschland! Einer der Anführer des Volksaufstands: Robert Blum. Er kämpft für den Sieg der Bürger über die Herrschaft der Fürsten – erst mit Worten im Frankfurter Parlament, zuletzt mit der Waffe in der Hand auf den Wiener Barrikaden.

175 Jahre ist die „48er Revolution“ nun her – aber der Kampf Robert Blums und der anderen frühen Demokraten für das allgemeine Wahlrecht, für Volksherrschaft, Menschenrechte und soziale Gerechtigkeit inspiriert noch heute. "Tod im Morgengrauen. Robert Blum und die Revolution von 1848" zeigt, warum es sich auch im 21. Jahrhundert noch lohnt, für Freiheit, Recht und Demokratie einzustehen. Eine mitreißende Geschichte mit zusätzlichen Sachkapiteln sowie einem umfangreichen Anhang.

Ab 14 Jahren
Inhaltsübersicht

Vorwort

Tod durch Pulver und Blei

Ein freies und geeintes Vaterland?

Das Gesetz der Straße

Unterdrückung der fortschrittlichen Kräfte

Im „Weißen Ross“

Des einen Brot – des anderen Not: Die wirtschaftliche Entwicklung nach 1815

Um Haaresbreite!

Freiheitsdrang und Franzosenhass – die Jahre vor der Revolution

Die Berufung

Die Märzrevolution in den Ländern des Deutschen Bundes

Entscheidung in Wien

Die Schwächen des Parlaments

Fürstenwillkür

Das Scheitern der Revolution

Das Ende

Schlussbemerkung

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