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Inhaltsübersicht

Zeitung

Keine Werbung für Wehrdienst an Schulen. Baden-Württemberg und Bundeswehr schließen neue Vereinbarung

Schwerpunkt: USA

Christoph Scherrer:
Die post-hegemoniale USA?

Bernd Greiner:
Angstunternehmer. Über einen besonderen Typus politischer Aktivisten in den USA

Marlon Lieber:
Sind die Vereinigten Staaten von Amerika post-racial?

Markus B. Siewert und Claudius Wagemann:
Kein Vorbild mehr? Zur Krise der US-Demokratie Didaktische

Werkstatt

Julia Mertens:
Der US-Wohlfahrtsstaat im Unterricht

DVPB aktuell

Autor*innen

Prof. Dr. Bernd Greiner
ist Mitarbeiter des Hamburger Instituts für Sozialforschung (HIS) und lehrt Zeitgeschichte an der Universität Hamburg.

Marlon Lieber, M. A.,
ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für England- und Amerikastudien der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

Julia Mertens
ist Lehrerin für Sozialwissenschaften und Englisch am Gymnasium der Gemeinde Kreuzau und aktiv an der Durchführung der jährlich stattfindenden Sommerakademie des Vereins "Ökonomie im Unterricht" in Bad Honnef beteiligt.

Prof. Dr. Christoph Scherrer
leitet das Fachgebiet "Globalisierung und Politik" am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Universität Kassel.

Markus B. Siewert, M. A.,
ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Schwerpunkt für qualitative empirische Sozialforschung an der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

Prof. Claudius Wagemann, PhD,
ist Professor für qualitative empirische Sozialforschung an der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

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Coverabbildung Political Correctness – Ist korrekt auch immer gut?
Political Correctness – Ist korrekt auch immer gut?
POLIS 1/2014
Die Feminisierung der Sprache hat die Rabaukin und die Vorständin erzeugt, während sich zu Mitgliedern noch immer keine „Mitgliederinnen“ gesellen. Aberwird der Vollpfosten – das unlängst von der Duden-Redaktion aufgenommene Substantiv – ohne weibliches Pendant bleiben können? Was ist sprachlich und damit politisch korrekt bzw. inkorrekt? Die Beispiele zeigen, dass die Diskussion über Political Correctness (PC) tief in der gesellschafts politischen Debatte verwurzelt ist.Aus diesem Grund nimmt das vorliegende Heft ausgewählte Aspekte dieses ebenso zeit- wie uferlosen Themas in den Blick. Die Politikwissenschaftlerin Gudrun Hentges stellt einleitend die Entwicklung und die Begriffsgeschichte der PC dar. Den Einfluss der Medien auf die Diskussion – insbesondere der neuen Medien – beschreibt der Redakteur der Rheinischen Post, Gregor Mayntz. Der ehemalige taz-Redakteur Daniel Haufler fragt u. a., ob das Binnen-I bei denen, die sich darüber ärgern, als eine Art Stolperstein zum Nachdenken anregen kann. Anna Klein geht in ihrem Beitrag der Frage nach, in welcher Form Alltagsrassismus sicht- und spürbar wird. Johannes Schillo analysiert, was hinter der lslamkritik steckt und zeigt, wie ideologisch die Auseinandersetzung mit „dem Islam“ ist. Dirk Schulze beleuchtet die genderspezifischen Aspekte der Debatte um politische Korrektheit. Wie im Alltag weiterhin mit Nazi-Begriffen umgegangen wirdund inwieweit dabei sen sible Wachsamkeit schwindet, thematisiert Thorsten Eitz. In der Didaktischen Werkstatt zeigt Alice Lanzke, wie verbreitet „politisch inkorrekte“Hassseiten im Internet sind und gibt Hinweise, wie diesen entgegengewirkt werden kann.

7,40 €
Coverabbildung Die politische Kultur der USA
Die politische Kultur der USA
Die politische Kultur einer Nation besteht aus ihren zentralen Ideen, Ideologien und Mythen. Die Vereinigten Staaten beanspruchen unter allen Nationen eine besondere Stellung. Ihre Gründung führen sie auf die frühe puritanische Besiedlung zurück. demgemäß wollen sie die "Stadt auf dem Berge" sein, das neue Jerusalem. Später trat neben diesen Traditionsstrang noch die „liberal tradition“, die bis heute über Ideen zu Privateigentum und Marktwirtschaft dominiert. Andere Traditionsstränge ergänzen den Herausgehobenheits-Mythos sowie die Marktideologie: Republikanismus, Zivilreligion und Religiosität allgemein, „Manifest Destiny“, der Frontier-Mythos, Pragmatismus und Machbarkeitsphilosophie. Kritische Traditionen, wie Populismus und „Progressivism“ wurden vereinahmt und integriert in einen allumfassenden „Amerikanismus“. Diese Studie soll zum Verständnis all dieser Traditionen einer starken politischen Kultur beitragen, die auch heute ungebrochen weiterwirkt. Das Buch liefert mithin eine Grundlage zum Verständnis und zur Kritik der USA.

5,00 €
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POLIS

Neu
Coverabbildung Sozialstaat
Sozialstaat
Der Sozialstaat steht heute unter großem Druck: Wirtschaft Klima Migration demografische Veränderungen und digitale Transformation stellen seine Funktionsfähigkeit auf die Probe. Wachsende soziale Ungleichheit lässt Zweifel wachsen, ob der Sozialstaat seine Versprechen noch einlösen kann. Die Debatten sind nicht nur akademisch, sie betreffen Gerechtigkeit, Solidarität und soziale Sicherheit unmittelbar. Wie wird der Sozialstaat unter heutigen Bedingungen bewahrt werden kann und welche Optionen die Zukunft bereithält? Und welche Rolle spielt politische Bildung dabei?

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Neu
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Die POLIS-Ausgabe 2/2026 richtet ihr Augenmerk auf die unterschiedlichen Akteure der politischen Bildung im weiteren Sinne. Von der Perspektive der politischen Bildung im Rahmen des Fächerverbundes Gesellschaftswissenschaften über die politische Bildung im Aufgabenfeld der Sozialen Arbeit über Schulsozialarbeit bis zur Gedenkstättenarbeit – politische Bildung ist eine professionelle Perspektive in unterschiedlichen Kontexten. Der Praxisblick zeigt, dass politische Bildung auch in Service-Learning-Projekten möglich ist.

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Neu
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Stadt. Land. Raum
In öffentlichen Räumen – sei es in der Stadt oder auf dem Land – verdichten sich Konflikte um soziale Ordnung, politische Teilhabe, Sichtbarkeit und Zugehörigkeit. Sie eignen sich deshalb besonders gut für die Anbahnung politischer Lernprozesse. In der POLIS 1/26 werden diese Potenziale aus soziologischer und fachdidaktischer Perspektive begründet und zugleich vielfältige methodische Zugänge für die Bildungspraxis vorgestellt.

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KI in der Politischen Bildung
Die rasante Entwicklung Künstlicher Intelligenz verändert grundlegend gesellschaftliche Kommunikation und den Erwerb von Wissen. Auch politische Bildung bleibt davon nicht unberührt, aber wie können demokratische Werte in der KI-Entwicklung gesichert werden?

12,99 €
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Inklusion
Inklusion als Ziel und Auftrag der politischen Bildung steht vor der Herausforderung Zugänglichkeit für alle zu schaffen. Wie weit sind wir auf diesem Weg und welche Ansätze bieten sich an? Welche Herausforderungen sind hierbei zu bewältigen?

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Vor 60 Jahren wurde die Deutsche Vereinigung für Politische Bildung (DVPB e.V.), die größte Interessensvertretung für politische Bildner*innen in Deutschland, gegründet. Dies nahm der Bundesvorstand zum Anlass, zur Abendveranstaltung „Politische Bildung zwischen Konvention und Transformation“ zu laden, welche in diesem Heft dokumentiert wird. Themen sind die Rolle politischer Bildung in einer demokratischen Gesellschaft in Zeiten gesellschaftlicher Transformation, was dies für Politiklehrer*innen heute bedeutet sowie ein Rückblick auf die verbandspolitische Arbeit der DVPB.

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Auditive Zugänge für die politische Bildung
Hören!? Beurteilen. Handeln. Die neue polis-Ausgabe erkundet, wie Hörmedien in der politischen Bildung genutzt werden können. Ob Podcasts, Hörspiele oder Audiowalks – auditive Zugänge bieten neue Lernmöglichkeiten jenseits der Dominanz visueller Medien. Neben demokratietheoretischen Überlegungen zeigt die Ausgabe konkrete Praxisbeispiele, die das Zuhören als zentrale politische Kompetenz stärken.

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In den letzten Jahren wird immer deutlicher, dass mit der Klimakrise schwerwiegende soziale Probleme verbunden sind, so etwa die global unfair verteilten Folgen von Erderwärmung und Umweltkatastrophen. In der neuen POLIS werden postkoloniale Strukturen aktueller Klimapolitik analysiert und darüber hinaus Prognosen und Lösungsansätze für mehr globale Solidarität gewagt. Angereichert wird all dies mit konkreten schulischen Fallbeispielen, didaktischen Konzepten und Perspektiven.

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Coverabbildung Abonnement POLIS
Abonnement POLIS
4 Hefte im Jahr
POLIS ist der bundesweite Report der Deutschen Vereinigung für politische Bildung (DVPB). Im Charakter eines Magazins informiert die POLIS mit Fachbeiträgen zu ausgewählten Schwerpunkten.Weitere Informationen zur POLIS Für Studierende und Referendar*innen bieten wir die POLIS für die Dauer der Ausbildung zum halben Preis an. Bitte reichen Sie zeitnah eine entsprechende Bescheinigung nach.Die Abonnementbedingungen entnehmen Sie bitte den AGB.

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POLIS 3/24
Politische Bildung mit Kindern? Geht das überhaupt? Sind Kinder nicht viel zu jung für Politik? Sollte man sie damit belasten? Braucht man nicht ein gewisses Abstraktionsvermögen, um Politik zu begreifen? Die aktuelle Ausgabe der POLIS möchte dazu beitragen, die politische Bildung mit Kindern nicht nur in der Grundschule, sondern auch in der frühkindlichen Bildung und im außerschulischen Bereich starker in den Blick zu nehmen. Denn politische Bildung ist ein lebenslanger Prozess, der bereits im frühen Kindesalter beginnt.

11,99 € - 12,90 €
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POLIS 2/24
Schulen dienen der Zukunft von Individuum, Gesellschaft und Staat. Wie diese Zukunft respektive der Schul- und Unterrichtsalltag gestaltet wird, ist eine öffentliche und damit politische Angelegenheit: Aus der Verwobenheit öffentlicher Schulen mit dem demokratischen Staat und dessen Zielen und Kontroversen ergeben sich ebenso zahlreiche politische Fragen wie daraus, dass Schüler*innen und Lehrkräfte Mitglieder der pluralistischen demokratischen Gesellschaft sind – Schulen sind politische Orte. Die vorliegende POLIS widmet sich diesem spannenden Thema. In der Ausgabe werden Forschungsergebnisse zu Erfahrungen von politisch engagierten Schüler*innen vorgestellt; es wird aufgezeigt, wie die Methode der Konfliktanalyse bildungswirksam in Schule und Unterricht genutzt werden kann. Darüber hinaus widmet sich ein Beitrag den politischen Implikationen von Menschenrechtsbildung an der Schule.

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Coverabbildung Zukunft der Erinnerung – neue Felder historisch-politischer Bildung
Zukunft der Erinnerung – neue Felder historisch-politischer Bildung
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Die deutsche Erinnerungskultur befindet sich in einem Umbruch: Nicht nur das vielzitierte Ende der Zeitzeugenschaft der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft, sondern auch der gesellschaftliche Wandel, der in vielen Bereichen der Gesellschaft zu tiefgreifenden Veränderungen führt, machen einen Wandel der erinnerungskulturellen Praxis notwendig. Die Frage danach, wie wir künftig erinnern wollen, hängt unmittelbar mit dem gesellschaftlichen Wandel zusammen. Dies stellt auch die historisch-politische Bildung vor Herausforderungen und eröffnet ihr neue Felder.

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Dekoloniale Politische Bildung
POLIS 3/23
Was bedeutet eine dekoloniale Perspektive für die Politische Bildung? Um dieser Frage nachzugehen, skizziert Manuela Boatcă einführend grundlegende Facetten post- und dekolonialer Perspektiven. Paul Mecheril und Matthias Rangger setzen sich mit Mündigkeits-Konzepten politischer Bildung auseinander. Alisha Heinemann geht Überschneidungen von Diversity und Dekolonialisierung sowie den Fallstricken nach. Paul Scheidt und Clara Wahl reflektieren historisch-politische Bildung im Sinne eines multidirektionalen Erinnerns. Maida Schuller analysiert schließlich Schulbücher aus postkolonialer Perspektive.

11,99 €
Coverabbildung WAHRHEIT - Politik - Politische Bildung
WAHRHEIT - Politik - Politische Bildung
POLIS 2/23
Die Aktualität der russischen Narrative im Ukrainekrieg thematisieren das problematische Verhältnis von Wahrheit und Politik. Die Fachbeiträge machen dabei allerdings deutlich, dass der instrumentelle Umgang mit der „Wahrheit“ keineswegs ein Alleinstellungsmerkmal autoritärer bzw. totalitärer Systeme ist. Die epistemologische Dimension des Begriffs Wahrheit beinhaltet die Anstrengung, die diversen Narrative nicht einfach mit der Gegenposition zu konfrontieren. Vielmehr geht es darum, Kriterien der Reflexivität zu entwickeln und dadurch zu einer komplexen politischen Urteilsbildung beizutragen.

11,99 €
Coverabbildung Die politische Pflanze
Die politische Pflanze
POLIS 1/23
Im Rahmen der gegenwärtigen multiplen Krisen ist das Klima ein viel diskutiertes Thema. Zu wenig beachtet wird der rapide Verlust von pflanzlicher Vielfalt. Eine Rettung der pflanzlichen Biodiversität hat direkt mit den Überlebensmöglichkeiten von Menschen zu tun. Und es gibt Ansätze für politisches Handeln. So sind Wild- und Kulturpflanzen global Gegenstand politischer Erwägungen und Entscheidungen. In diesem Heft geht es um die aktuelle Rolle von Pflanzen, um internationale Politik der Pflanzen und auch um koloniale Aspekte. Ein Blick auf internationale Schulgartenarbeit ergänzt diese Perspektiven.

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Ukraine
POLIS 4/22
Seit dem russischen Überfall auf die Ukraine ist Krieg in Europa wieder traurige Realität. POLIS Heft 4-2022 gibt Einblicke in die Vorgeschichte des russischen Angriffskriegs, setzt sich mit den ökologischen und sozialen Folgen in den kriegsführenden Staaten und in Deutschland auseinander, beleuchtet die Perspektiven der Europäischen Union angesichts der russischen Aggression, stellt die Frage, wie friedenspädagogische Angebote in der kriegerischen Gegenwart aussehen können und gibt Impulse, den Ukraine-Krieg im Politikunterricht an den Interessen und Bildungsbedarfen der Schüler*innen orientiert aufzugreifen.

10,20 €
Coverabbildung Politische Bildung in Zeiten der Digitalität
Politische Bildung in Zeiten der Digitalität
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Die Ausgabe 3/2022 der POLIS widmet sich Fragen der Digitalisierung, die mittlerweile nahezu alle Teilbereiche des öffentlichen Lebens und weite Teile des Privaten durchdringt. In den Fachbeiträgen und dem Forum werden soziologische, politikwissenschaftliche und fachdidaktische Perspektiven und Diskurslinien aufgegriffen. Darüber hinaus wird das Schwerpunktthema des Heftes mit einer didaktischen Werkstatt abgerundet. Hier werden praxisnahe Anregungen zum Umgang mit digitalen Medien im Politikunterricht vorgestellt.

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Coverabbildung Politik der politischen Bildung?!
Politik der politischen Bildung?!
POLIS 2/22
Politische Bildung steht immer in einem politischen Kontext. Als Bestandteil von Demokratiepolitik wird sie durch politische Strukturen und Institutionen einerseits eingerichtet, oftmals finanziert und gesteuert. Andererseits ist politische Bildung kontrovers und in politischen Prozessen umkämpft, was sich beispielsweise in den unterschiedlichen schulischen Fachzuschnitten und Curricula zeigt. Das Heft gibt einen Einblick in die Politik der Politischen Bildung sowie zum Stand der fachdidaktischen Reflexion.

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Coverabbildung Gender - ein Thema der Politischen Bildung?!
Gender - ein Thema der Politischen Bildung?!
POLIS 1/22
Genderthemen werden nicht nur seriös diskutiert, sondern auch als mediale Mode verschrien oder zu politischen Kampfbegriffen stilisiert. Beides schmälert die Bedeutung von Genderfragen in der sozialwissenschaftlichen Auseinandersetzung in keiner Weise, sondern ergänzt neue Dimensionen zu alten Fragen sozialer Ungleichheiten und verwehrter Teilhabechancen, die sich über die Kategorie Geschlecht ausdrücken. Diese Ausgabe fokussiert, inwieweit sich Genderthemen und -diskurse in der politischen Bildung widerspiegeln und widerspiegeln sollten.

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Coverabbildung Politische Bildung und Corona
Politische Bildung und Corona
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Diese Ausgabe der POLIS widmet sich einem Thema, das Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, aber auch die politische Bildung in den letzten zwei Jahren nachhaltig geprägt hat: Die Covid-19-Pandemie. Die Beiträge im Heft setzen sich mit den Auswirkungen der globalen Verbreitung des Corona-Virus auf Akteur*innen und Einrichtungen der schulischen und außerschulischen politischen Bildung auseinander.

7,99 € - 8,20 €