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Produktinformationen

„Change“ und „Forward“ waren die zentralen Slogans in den beiden letzten USPräsidentschaftswahlkämpfen, die Barack Obama gewinnen konnte. Damit weckte er im In- und Ausland Hoffnungen und Erwartungen. Allein seine außenpolitischen Verheißungen reichten aus, ihn nach nur neun Monaten Amtszeit mit dem Friedensnobelpreis auszuzeichnen. Lässt sich von einer „Weltmacht im Wandel“ sprechen? Sind die USA tatsächlich dabei, sich neu zu formieren?

Die Obama-Administration trat zu einer Zeit großer politischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Probleme an: Die schwere Immobilien- und Finanzmarktkrise, die desaströsen Ergebnisse der Militäroperationen, die hohe Staatsverschuldung sowie die immer größer werdende soziale Ungleichheit und schließlich das Erstarken neuer globaler Akteure verunsicherten Politik und Gesellschaft in den USA zutiefst. Reformen und Wandel waren so letztlich auch aufgrund institutioneller Bedingungen und Restriktionen nur schwer möglich oder scheiterten gar.

Christoph Scherrer befasst sich in seinem Beitrag mit der aktuellen weltpolitischen Stellung der USA und fragt danach, ob sich diese in den letzten Jahren verändert hat. Mit der Angst als Bestandteil der politischen Kultur, die dazu führt, dass National Security in den USA nicht erst seit „9/11“ für eine Art kollektiver Obsession steht, beschäftigt sich Bernd Greiner. Dass die USA trotz der Wahl des ersten schwarzen Präsidenten nicht post-rassistisch sind, zeigt Marlon Lieber, dessen Beitrag angesichts der Proteste in Ferguson eine traurige Aktualität erfährt. Markus B. Siewert und Claudius Wagemann fragen nach der Krise der US-Demokratie, und schließlich plädiert Julia Mertens im Rahmen der Didaktischen Werkstatt für die Behandlung des US-amerikanischen Wohlfahrtsstaats im sozialwissenschaftlichen Unterricht.

Inhaltsübersicht

Zeitung

Keine Werbung für Wehrdienst an Schulen. Baden-Württemberg und Bundeswehr schließen neue Vereinbarung

Schwerpunkt: USA

Christoph Scherrer:
Die post-hegemoniale USA?

Bernd Greiner:
Angstunternehmer. Über einen besonderen Typus politischer Aktivisten in den USA

Marlon Lieber:
Sind die Vereinigten Staaten von Amerika post-racial?

Markus B. Siewert und Claudius Wagemann:
Kein Vorbild mehr? Zur Krise der US-Demokratie Didaktische

Werkstatt

Julia Mertens:
Der US-Wohlfahrtsstaat im Unterricht

DVPB aktuell

Autor*innen

Prof. Dr. Bernd Greiner
ist Mitarbeiter des Hamburger Instituts für Sozialforschung (HIS) und lehrt Zeitgeschichte an der Universität Hamburg.

Marlon Lieber, M. A.,
ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für England- und Amerikastudien der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

Julia Mertens
ist Lehrerin für Sozialwissenschaften und Englisch am Gymnasium der Gemeinde Kreuzau und aktiv an der Durchführung der jährlich stattfindenden Sommerakademie des Vereins "Ökonomie im Unterricht" in Bad Honnef beteiligt.

Prof. Dr. Christoph Scherrer
leitet das Fachgebiet "Globalisierung und Politik" am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Universität Kassel.

Markus B. Siewert, M. A.,
ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Schwerpunkt für qualitative empirische Sozialforschung an der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

Prof. Claudius Wagemann, PhD,
ist Professor für qualitative empirische Sozialforschung an der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

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Coverabbildung Political Correctness – Ist korrekt auch immer gut?
Political Correctness – Ist korrekt auch immer gut?
POLIS 1/2014
Die Feminisierung der Sprache hat die Rabaukin und die Vorständin erzeugt, während sich zu Mitgliedern noch immer keine „Mitgliederinnen“ gesellen. Aberwird der Vollpfosten – das unlängst von der Duden-Redaktion aufgenommene Substantiv – ohne weibliches Pendant bleiben können? Was ist sprachlich und damit politisch korrekt bzw. inkorrekt? Die Beispiele zeigen, dass die Diskussion über Political Correctness (PC) tief in der gesellschafts politischen Debatte verwurzelt ist.Aus diesem Grund nimmt das vorliegende Heft ausgewählte Aspekte dieses ebenso zeit- wie uferlosen Themas in den Blick. Die Politikwissenschaftlerin Gudrun Hentges stellt einleitend die Entwicklung und die Begriffsgeschichte der PC dar. Den Einfluss der Medien auf die Diskussion – insbesondere der neuen Medien – beschreibt der Redakteur der Rheinischen Post, Gregor Mayntz. Der ehemalige taz-Redakteur Daniel Haufler fragt u. a., ob das Binnen-I bei denen, die sich darüber ärgern, als eine Art Stolperstein zum Nachdenken anregen kann. Anna Klein geht in ihrem Beitrag der Frage nach, in welcher Form Alltagsrassismus sicht- und spürbar wird. Johannes Schillo analysiert, was hinter der lslamkritik steckt und zeigt, wie ideologisch die Auseinandersetzung mit „dem Islam“ ist. Dirk Schulze beleuchtet die genderspezifischen Aspekte der Debatte um politische Korrektheit. Wie im Alltag weiterhin mit Nazi-Begriffen umgegangen wirdund inwieweit dabei sen sible Wachsamkeit schwindet, thematisiert Thorsten Eitz. In der Didaktischen Werkstatt zeigt Alice Lanzke, wie verbreitet „politisch inkorrekte“Hassseiten im Internet sind und gibt Hinweise, wie diesen entgegengewirkt werden kann.

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POLIS

Neu
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Hören!? Beurteilen. Handeln.
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Hören!? Beurteilen. Handeln. Die neue polis-Ausgabe erkundet, wie Hörmedien in der politischen Bildung genutzt werden können. Ob Podcasts, Hörspiele oder Audiowalks – auditive Zugänge bieten neue Lernmöglichkeiten jenseits der Dominanz visueller Medien. Neben demokratietheoretischen Überlegungen zeigt die Ausgabe konkrete Praxisbeispiele, die das Zuhören als zentrale politische Kompetenz stärken.

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In den letzten Jahren wird immer deutlicher, dass mit der Klimakrise schwerwiegende soziale Probleme verbunden sind, so etwa die global unfair verteilten Folgen von Erderwärmung und Umweltkatastrophen. In der neuen POLIS werden postkoloniale Strukturen aktueller Klimapolitik analysiert und darüber hinaus Prognosen und Lösungsansätze für mehr globale Solidarität gewagt. Angereichert wird all dies mit konkreten schulischen Fallbeispielen, didaktischen Konzepten und Perspektiven.

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4 Hefte im Jahr
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Politische Bildung mit Kindern? Geht das überhaupt? Sind Kinder nicht viel zu jung für Politik? Sollte man sie damit belasten? Braucht man nicht ein gewisses Abstraktionsvermögen, um Politik zu begreifen? Die aktuelle Ausgabe der POLIS möchte dazu beitragen, die politische Bildung mit Kindern nicht nur in der Grundschule, sondern auch in der frühkindlichen Bildung und im außerschulischen Bereich starker in den Blick zu nehmen. Denn politische Bildung ist ein lebenslanger Prozess, der bereits im frühen Kindesalter beginnt.

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Die deutsche Erinnerungskultur befindet sich in einem Umbruch: Nicht nur das vielzitierte Ende der Zeitzeugenschaft der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft, sondern auch der gesellschaftliche Wandel, der in vielen Bereichen der Gesellschaft zu tiefgreifenden Veränderungen führt, machen einen Wandel der erinnerungskulturellen Praxis notwendig. Die Frage danach, wie wir künftig erinnern wollen, hängt unmittelbar mit dem gesellschaftlichen Wandel zusammen. Dies stellt auch die historisch-politische Bildung vor Herausforderungen und eröffnet ihr neue Felder.

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Was bedeutet eine dekoloniale Perspektive für die Politische Bildung? Um dieser Frage nachzugehen, skizziert Manuela Boatcă einführend grundlegende Facetten post- und dekolonialer Perspektiven. Paul Mecheril und Matthias Rangger setzen sich mit Mündigkeits-Konzepten politischer Bildung auseinander. Alisha Heinemann geht Überschneidungen von Diversity und Dekolonialisierung sowie den Fallstricken nach. Paul Scheidt und Clara Wahl reflektieren historisch-politische Bildung im Sinne eines multidirektionalen Erinnerns. Maida Schuller analysiert schließlich Schulbücher aus postkolonialer Perspektive.

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Die politische Pflanze
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Im Rahmen der gegenwärtigen multiplen Krisen ist das Klima ein viel diskutiertes Thema. Zu wenig beachtet wird der rapide Verlust von pflanzlicher Vielfalt. Eine Rettung der pflanzlichen Biodiversität hat direkt mit den Überlebensmöglichkeiten von Menschen zu tun. Und es gibt Ansätze für politisches Handeln. So sind Wild- und Kulturpflanzen global Gegenstand politischer Erwägungen und Entscheidungen. In diesem Heft geht es um die aktuelle Rolle von Pflanzen, um internationale Politik der Pflanzen und auch um koloniale Aspekte. Ein Blick auf internationale Schulgartenarbeit ergänzt diese Perspektiven.

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Ukraine
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Gender - ein Thema der Politischen Bildung?!
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Klimapolitik
POLIS 2/21
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Inclusive Citizenship
POLIS 1/21
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