"Wir haben was zu sagen!"

Politische Bildung mit sozial benachteiligten Jugendlichen

herausgegeben von
Friedrun Erben, Heike Schlottau, Klaus Waldmann
unter Mitarbeit von
Kristin Auer, Paul Eisewicht, Friedrun Erben, Ulrich Hirschler, Matthias Jerusalem, Richard Münchmeier, Dorothee Petersen, Heike Schlottau, Günther Schneider, Ulrich Steckmann, Benedikt Sturzenhecker, Ulrich Suppus, Stephan Voswinkel, Klaus Waldmann

Mangel an Chancengerechtigkeit, soziale Exklusion und fehlende gesellschaftliche Teilhabe sind Schlagworte in der gesellschaftlichen Debatte um benachteiligte Jugendliche bzw. Jugendliche mit geringer formaler Bildung. Analysen markieren einen problematischen Sachverhalt: bestimmte gesellschaftliche Gruppen nehmen ihre sozialen und politischen Teilhabechancen nicht wahr. Für die politische Jugendbildung besteht eine grundlegende Herausforderung darin, neue Ansätze zu entwickeln. Jugendlichen werden Räume eröffnet, sie werden ermutigt, Zukunftswünsche zu artikulieren und ihre Vorstellungen in…

... mehr

22,80 €

Bestellnummer: 4803
EAN: 9783899748031
ISBN: 978-3-89974803-1
Format: Broschur
Reihe: Praxishandbuch
Erscheinungsjahr: 2012
Auflage: 1
Seitenzahl: 240
Produktinformationen
Mangel an Chancengerechtigkeit, soziale Exklusion und fehlende gesellschaftliche Teilhabe sind Schlagworte in der gesellschaftlichen Debatte um benachteiligte Jugendliche bzw. Jugendliche mit geringer formaler Bildung. Analysen markieren einen problematischen Sachverhalt: bestimmte gesellschaftliche Gruppen nehmen ihre sozialen und politischen Teilhabechancen nicht wahr. Für die politische Jugendbildung besteht eine grundlegende Herausforderung darin, neue Ansätze zu entwickeln. Jugendlichen werden Räume eröffnet, sie werden ermutigt, Zukunftswünsche zu artikulieren und ihre Vorstellungen in die Öffentlichkeit zu bringen. In diesem Band werden Konzepte, Formate und inhaltliche Schwerpunkte politischer Jugendbildung für Jugendliche mit geringen Bildungschancen beschrieben und reflektiert sowie wissenschaftliche Ansätze vorgestellt, die Impulse für die politische Bildung geben.
Autor*innen
Friedrun Erben, Dr. phil., Erziehungswissenschaftlerin, pädagogische Mit-arbeiterin der Evangelischen Trägergruppe für gesellschaftspolitische Jugendbildung, Berlin. Heike Schlottau, Diplom-Soziologin und Lehrerin, Referentin für gesellschaftspolitische Jugendbildung im Jugendpfarramt der Nordkirche. Klaus Waldmann, Diplom Pädagoge, Bundestutor der Evangelischen Trägergruppe für gesellschaftspolitische Jugendbildung, Berlin.
Stimmen zum Buch

"Dieses Buch gehört zu den wenigen Fachbüchern der letzten Jahre, die ich mit absolutem Genuss, großer Freude und ebensolchem Gewinn gelesen habe. Es ist meiner Ansicht nach ein MUSS nicht nur für in der Politischen Bildung Tätige, sondern kann auch Fachkräften in anderen pädagogischen Bereichen wichtige Hinweise geben. [...] Der wahre Zauber des Bandes [...] liegt darin begründet, dass die Gestaltungsprinzipien Subjektorientierung, Anerkennung und Respekt, Partizipation und Handlungsorientierung in ihrem Zusammenspiel nicht nur konzeptionell ernst genommen, sondern in der Umsetzung in jedem Beitrag durchscheinen. Pädagogische Herausforderungen werden von den Autor_innen nicht nur konstatiert und angenommen, sondern im Sinne der Aufklärung in Projekte gewendet, die insbesondere in ihren Haltungen nachahmenswert sind."

Prof. Dr. Leonie Wagner, socialnet


"Der Band gibt [...] Praktikern wie auch Multiplikatoren wichtige Anregungen."

Matthias Spenn, Praxis Gemeindepädagogik

Sie könnten auch an folgenden Titeln interessiert sein

Pädagogik der Anerkennung
Grundlagen, Konzepte, Praxisfelder
Dieser Band liefert einen wichtigen Beitrag zur weiteren Profilierung der Pädagogik der Anerkennung und trägt dazu bei, dass diese zum Alltag in Kindertagesstätten, Schule und Jugendarbeit wird. Anerkennung, Achtung und Respekt gehören in der pädagogischen Arbeit unter dem Stichwort „Pädagogik der Anerkennung“ zu den zentralen Voraussetzungen, wenn Entwicklung und Erziehung, Lernen und Bildung gelingen sollen. Positive Anerkennungserfahrungen in pädagogischen Einrichtungen sind für Kinder und Jugendliche wie auch für Erwachsene eine wesentliche Quelle für die eigene Identitätsbildung und ein positives Selbstwertgefühl. Dabei kann der Kern der pädagogischen Profession mit dem Begriff „Anerkennungsspezialist“ charakterisiert werden. In dem Band wird das Thema in mehreren Beiträgen zunächst theoretisch und grundlegend aufgenommen, dann direkter auf ausgewählte pädagogische Themen- und Praxisfelder bezogen. Schwerpunkte sind dabei die vielfältigen Aspekte einer schulischen Anerkennungskultur sowie die Jugendarbeit und die Arbeit mit gewaltbereiten männlichen Jugendlichen.

21,99 € - 26,80 €
Praxen der Anerkennung
"Das ist unser Geschenk an die Gesellschaft". Vereine von Jugendlichen mit Migrationshintergrund zwischen Anerkennung und Exklusion
Jugendverbände sind wichtige Sozialisationsarenen für Jugendliche. Wie und wo aber engagieren sich Jugendliche mit Migrationshintergrund, die bisher in den anerkannten Jugendvereinen seltener vertreten sind? Die empirische Studie fragt erstmals nach der Bedeutung von Vereinen von Jugendlichen mit Migrationshintergrund (VJM). Sie untersucht anhand von drei VJM die Wünsche, Hoffnungen und Forderungen, die Jugendliche mit Migrationshintergrund mit den Vereinen, aber auch mit dem Leben in Deutschland verbinden. Dabei kann gezeigt werden, dass VJM keine Arenen des ‚entweder-oder’, sondern der kontingenten Gleichzeitigkeit verschiedener Relevanz- und Bezugssysteme für die Jugendlichen sind. Durch die Synthese verschiedener Praxen der Anerkennung, die auf adoleszenzspezifischen und gleichzeitig migrations- bzw. diskriminierungsrelevanten Faktoren beruhen, können die Vereine den Jugendlichen Räume bereit stellen, die es ihnen ermöglichen, selbstbewusst in der Gesellschaft zu partizipieren.

39,99 € - 49,80 €
Handbuch Außerschulische Jugendbildung
Die außerschulische Jugendbildung ist ein eigenständiges, bildendes und pädagogisches Handlungsfeld mit vielfältigen Angeboten und Einrichtungen, Trägern und Strukturen. Sie hat eine ausgewiesene Professionalisierung und Professionalität. Als plurale Bildungs- und Erfahrungswelt gehört sie zum Bereich der non-formalen (nicht-formellen) Bildung mit eigenen Settings und Formaten, Lernorten und -zeiten; und sie ist von einer Vielzahl von Inhalten, Themen und Methoden gekennzeichnet. Das Handbuch repräsentiert den aktuellen Diskussions- und Erkenntnisstand der außerschulischen Jugendbildung; erstmals wird die ganze Breite und Vitalität des Feldes zum Ausdruck gebracht. Die Beiträge sind eine anschauliche Vergewisserung der Potentiale und Aktivitäten, von Ergebnissen und Wirkungen eines Bildungsfeldes, das sich damit selbstbewusst in die weitere fachliche und öffentliche Auseinandersetzung um ihren Stellenwert und ihre Perspektiven sowie der Neujustierung von Bildungswelten (z.B. der Diskussion um die Ganztagsbildung) einmischen kann.

49,80 €

Praxishandbuch

Frieden üben – Brücken und Brüche im Denken und Handeln
Impulse aus der Friedenspädagogik
Wir müssen Frieden üben! Vor dem Hintergrund der aktuellen gesellschaftlichen Spannungen ist es notwendig Verantwortung für das Miteinander zu übernehmen. Aber wie? Im Buch werden Leser*innen fündig und finden hierfür Ansätze und Anregungen.

18,90 €
Praxishandbuch Medien auf dem Land
Analysen, Impulse und Handlungskonzepte
Wie können Medien in ländlich geprägten Regionen Zusammenhalt und Partizipation fördern? Das IBI – Institut für Bildung in der Informationsgesellschaft – (Berlin) stellt in diesem Buch praktisch erprobte Handlungsempfehlungen und -bausteine vor. Darstellungen zu den Themen regionale Identität, Bürgerjournalismus und Engagement im ländlichen Raum ergänzen die praktischen Erfahrungen aus dem Modellprojekt „Medien auf dem Land“ und zeigen die Aktualität und Relevanz der Thematik auf. Diskussionen über gesellschaftliche Themen finden überwiegend in persönlichen Gesprächen beim Bäcker oder auf der Straße statt. Dabei tauschen sich viele Menschen eher über die negativen Seiten des Lebens in der ländlichen Region aus. Es gibt kaum Neigungen, Medien aktiv zum Austausch oder Kommentieren von lokalen Geschehnissen zu nutzen. Medien werden nicht partizipativ und konstruktiv genutzt. Um der zunehmenden Politikverdrossenheit und Perspektivlosigkeit entgegenzuwirken, zeigt dieses Modellprojekt Wege auf, wie eine mediengestützte demokratische Kommunikationskultur im ländlichen Raum gefördert werden kann. Auf das Land zugeschnittene Angebote lassen Medien als Chance erkennen. Medienkompetenz-Workshops versuchen neben der vorherrschenden mündlichen Kommunikationskultur eine schriftliche zu etablieren. Die Möglichkeit, sich in die öffentliche Kommunikation über die eigenen Angelegenheiten einzubringen, dient auch der Prävention von Rechtsextremismus. Ein Autor aus dem Projekt meint rückblickend: „Wenn man demokratisches Miteinander auf den wesentlichen Kern herunterbricht, dass sich die Menschen engagieren und Verantwortung übernehmen, dann liefern wir durch unsere Geschichten gute Beispiele dafür.“ „Medien auf dem Land“ (2011–2014) war ein Modellprojekt im Landkreis Spree-Neiße im Rahmen des Bundesprogramms „Zusammenhalt durch Teilhabe“ des Bundesministeriums des Innern.

19,80 €
Praxishandbuch Migrationspädagogische und rassismuskritische Jugendarbeit
Konzepte und Best-Practice-Beispiele aus Würzburg
Der von und für Praktikerinnen und Praktiker(n) zusammengestellte Sammelband bildet die vielfältige Bandbreite der aktuellen Praxis migrationspädagogischer und rassismuskritischer Jugendarbeit am Beispiel Würzburgs ab. Pädagoginnen und Pädagogen, die (schulisch oder außerschulisch) in diesem Praxisfeld tätig sind, erhalten wertvolle inhaltliche und methodische Anregungen für ihre tägliche Arbeit. Die einzelnen Beiträge sind dabei praxisnah und erfahrungsbezogen geschrieben. Nach einer Einführung in das Thema beleuchtet der Band den aktuellen theoretischen Diskurs der Migrationspädagogik und stellt zahlreiche Praxisbeispiele zur Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, zu Qualifizierungsangeboten für MultiplikatorInnen sowie zur verbandlichen Jugendarbeit vor. Beiträge zum Rechtsextremismus in der Einwanderungsgesellschaft, zum Alltagsrassismus und zur Pädagogik der Shoa bilden den Abschluss.

24,80 €
Umgang mit ZeitzeugInnen
Ein Leitfaden für die praktische Bildungsarbeit
ZeitzeugInnen sind in vielen Geschichtsdokumentationen und bei öffentlichen Gedenkveranstaltungen zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Ihrem Zeugnis wird ein enormer Wert zugesprochen. Der politische und pädagogische Imperativ, der dahinter steht, ist in der Formel „Nie wieder!“ zu suchen. Durch die Weitergabe lebensgeschichtlicher Erfahrungen von desaströsen geschichtlichen Ereignissen – wie bspw. dem Holocaust – soll verhindert werden, dass sich solche Verbrechen noch einmal wiederholen. Es ist deshalb sinnvoll und notwendig, die Bildungsarbeit mit ZeitzeugInnen unter praxisrelevanten Gesichtspunkten zu reflektieren und zu systematisieren. Das Buch soll Praktikerinnen und Praktikern im Bildungskontext dazu dienen, die eigene Arbeit mit ZeitzeugInnen richtig einzuschätzen, zu strukturieren und die Organisation und Konzeption zu erleichtern. Das komplexe Thema wurde so aufbereitet, dass ein verständlicher Leitfaden für die Bildungspraxis entstanden ist.

14,80 €
Praxishandbuch Jugend an der roten Linie
Analysen von und Erfahrungen mit Interventionsansätzen zur Rechtsextremismusprävention
Der Einstieg in die organisierte rechtsextreme Szene geschieht schleichend und die Bedingungen hierfür unterscheiden sich mitunter stark voneinander. Das Modellprojekt „Rote Linie – Hilfen zum Ausstieg vor dem Einstieg“ zeigt in unterschiedlichen Arbeitsfeldern der Beratung, Begleitung und der Bildung, wie sich solche Einstiege von Jugendlichen vollziehen und wie es gelingen kann, dass Jugendliche den Weg über die rote Linie hin zum organisierten Rechtsextremismus nicht überschreiten. Dieser Band stellt zum Einen die verschiedenen Arbeitsfelder des Projekts vor, diskutiert dabei kritisch die Möglichkeiten und Grenzen der einzelnen Ansätze und formuliert jeweils weiterführende Fragen für das komplexe Themenfeld „Jugend und Rechtsextremismus“. In einem zweiten Teil greifen ausgewiesene Expertinnen und Experten der Rechtsextremismusforschung die Fragestellungen des Projekts auf und diskutieren kritisch die Ergebnisse der Projektarbeit im Zusammenhang mit dem aktuellen Forschungsstand.

34,80 €
"Wir haben was zu sagen!"
Politische Bildung mit sozial benachteiligten Jugendlichen
Mangel an Chancengerechtigkeit, soziale Exklusion und fehlende gesellschaftliche Teilhabe sind Schlagworte in der gesellschaftlichen Debatte um benachteiligte Jugendliche bzw. Jugendliche mit geringer formaler Bildung. Analysen markieren einen problematischen Sachverhalt: bestimmte gesellschaftliche Gruppen nehmen ihre sozialen und politischen Teilhabechancen nicht wahr. Für die politische Jugendbildung besteht eine grundlegende Herausforderung darin, neue Ansätze zu entwickeln. Jugendlichen werden Räume eröffnet, sie werden ermutigt, Zukunftswünsche zu artikulieren und ihre Vorstellungen in die Öffentlichkeit zu bringen. In diesem Band werden Konzepte, Formate und inhaltliche Schwerpunkte politischer Jugendbildung für Jugendliche mit geringen Bildungschancen beschrieben und reflektiert sowie wissenschaftliche Ansätze vorgestellt, die Impulse für die politische Bildung geben.

22,80 €
"Mit anderen Augen durch die Welt"
Jugendfeuerwehr fit für Demokratie. Ein Evaluationsbericht
Die Deutsche Jugendfeuerwehr (DJF) gehört zu den größeren Verbänden in Deutschland und vielfältige Aktivitäten machen sie für männliche und weibliche Jugendliche attraktiv. Im Rahmen eines Modellprojektes „strukturfit für Demokratie“ hat die DJF ein Thema und eine Praxisentwicklung aufgenommen, in deren Mittelpunkt „Rechtsextremismus“ und „Demokratieentwicklung“ stehen. Dabei sind Bildung und Kommunikation die zentralen Stichworte und Medien der verbandlichen Umsetzung. In diesem Band werden die Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung des Projektes dokumentiert. Sie zeigen anschaulich einen Jugendverband in Bewegung: wie er sich sensibilisiert und qualifiziert, welche Bereitschaft und Wege er entwickelt, sich mit rechtsextremen Orientierungen innerhalb seiner Strukturen auseinanderzusetzen.

16,80 €
Praxishandbuch Curriculum für den Berufswahlunterricht
Betriebsnahe Berufsorientierung und Berufsvorbereitung an der Hauptschule
Das Praxishandbuch Curriculum für den Berufswahlunterricht richtet sich vornehmlich an Lehrerinnen und Lehrer in der Sekundarstufe I an Hauptschulen. Das Curriculum umfasst 16 handlungsorientierte Lehr-/Lernsequenzen, die nach den neuesten Erkenntnissen der Lehr-/Lernforschung entwickelt und speziell an den Bedürfnissen benachteiligter Jugendlicher ausgerichtet wurden. Gerade diese Jugendlichen bedürfen beim Übergang in die berufliche Lebenswelt einer besonderen Begleitung und individuellen Förderung, damit sie in der Berufs- und Arbeitswelt dauerhaft Fuß fassen können. Durch die Vielfalt der eingesetzten Methoden und der umfangreichen Arbeitsmaterialien bietet das Praxishandbuch für Lehrerinnen und Lehrer zahlreiche Anregungen und Planungshilfen für ein innovatives Übergangsmanagement im Rahmen des Berufswahlunterrichts. Das Curriculum wurde im Rahmen des Projektes "Perspektive Beruf" von der Stiftung Universität Hildesheim in Kooperation mit einer Hildesheimer Hauptschule entwickelt sowie praktisch erprobt.

14,00 €
Praxishandbuch Total digital + multimedial!?
Impulse, Erfahrungen und Materialien für die außerschulische politische Bildung
Dieses „Lesebuch“ basiert auf Veranstaltungen, Diskursen und Erfahrungen von fünfzehn Fachreferentinnen und Fachreferenten aus den Mitgliedsinstitutionen der AKSB im Rahmen des Pilotprojektes „Auf dem Weg in die multimediale Gesellschaft“. Es werden Antworten gegeben auf die Frage, welche neuen Aufgaben sich der politischen Bildung unter den neuen Rahmenbedingungen der digitale Vernetzung, multimedialer Anwendungen und sich entwicklender neuer Kommunikationstechnologien stellen. • Welche methodischen und didaktischen Modelle sind für Tagungen und Seminare sinnvoll zu verwenden, welche technischen Voraussetzungen sind notwendig? • Wie verändern sich durch die neuen Informations- und Kommunikationstechnologien Lern- und Partizipationsmöglichkeiten, Auftrag, Aktivitäten, Standort und Selbstverständnis politischer Bildung ? • Die neuen Medien werden als Thema und als Gegenstand behandelt: Welche Auswirkungen haben sie auf den inhaltlichen Kanon politischer Bildung und auf Politik und Gesellschaft? Das „Praxishandbuch“ bietet hierzu zahlreiche Erfahrungsberichte, Reflexionen, eine Palette verschiedener didaktisch-methodischer Zugänge und in der Praxis erprobter Arbeitsmaterialien. Eine wirkliche Hilfe für die außerschulische Bildung und auch für die Schule.

20,00 €