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Autor*innen
Ackermann, Paul, Prof. Dr., PH Ludwigsburg Baumann, Ursula, Dr., TU Berlin Breit, Gotthard, Prof. Dr., Universität Magdeburg Cremer, Will, Dr., Bundeszentrale für politische Bildung Bonn Deichmann, Carl, Prof. Dr., Universität Jena Detjen, Joachim, Prof. Dr., Universität Eichstätt Gaßmann, Reinhard, Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg George, Siegfried, em. Prof. Dr., Universität Gießen Grammes, Tilman, Prof. Dr., Universität Hamburg Hilligen, Wolfgang, em. Prof. Dr., Universität Gießen Greiner, Monika, Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg Gugel, Günther, Dipl.-Päd., Verein für Friedenspädagogik Tübingen Hagedorn, Friedrich, Adolf-Grimme-Institut Marl Harms, Hermann, Dipl.-Päd., TU Braunschweig Henkenborg, Peter, Prof. Dr., TU Dresden Hilligen, Wolfgang, em. Prof. Dr., Universität Gießen Hufer, Klaus-Peter, Dr., Kreisvolkshochschule Viersen Jung, Eberhard, Prof. Dr., PH Karlsruhe Kade, Sylvia, Deutsches Institut für Erwachsenenbildung Frankfurt/M. Kiefer, Franz, Bundeszentrale für politische Bildung Bonn Kiper, Hanna, Prof. Dr., Universtität Oldenburg Koopmann, Klaus, Dr., Universität Bremen Kroll, Karin, FU Berlin Kuhn, Hans-Werner, Prof. Dr., PH Freiburg Kuhn, Hubert, Landesstelle für Katholische Jugendarbeit in Bayern Lach, Kurt, FU Berlin Lißmann, Hans-Joachim, Dr., Universität Frankfurt/M. Marz, Fritz, Dr., Universität Landau-Koblenz Massing, Peter, Dr., FU Berlin Metto, Michael, Landesbildstelle Berlin Mickel, Wolfgang W., em. Prof. Dr., PH Karlsruhe Muth, Cornelia, Dr., FU Berlin Nitzschke, Volker, em. Prof. Dr., Universität Frankfurt/M. Noll, Adolf, Prof. Dr., Universität Hannover Nonnenmacher, Frank, Dr. habil., Universität Frankfurt/M. Paschen, Joachim, Dr., Landesmedienzentrum Hamburg Pilz, Gunter A., Dr., Universität Hannover Rathenow, Hanns-Fred, Prof., TU Berlin Reinhardt, Sibylle, Prof. Dr., Universität Halle Retzmann, Thomas, Dr., Universität Bielefeld Richter, Dagmar, Prof. Dr., TU Braunschweig Rogge, Klaus I., Landesinstitut für Schule und Weiterbildung Soest Rothe, Klaus, Prof. Dr., Universität Erlangen-Nürnberg Ruffmann, Thomas, Volkshochschule Kleve Sackermann-Enskat, Michael, M.A., Adolf-Grimme-Institut Marl Sarcinelli, Ulrich, Prof. Dr., Universität Koblenz-Landau Schelle, Carla, Dr., Universität Hamburg Schiele, Siegfried, Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg Schieren, Stefan, Dr., Universität Magdeburg Schill, Wolfgang, Landesbildstelle Berlin Stiepani, Ute, M.A., Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Berlin Stockschläger, Hans-Joachim, M.A., Freier Bildungsreferent Thiele, Günther, Landesbildstelle Berlin Ungerer, Lothar A., Prof. Dr., PH Ludwigsburg von Olberg, Hans-Joachim, Universität Münster Wathling, Ursula, Dipl.-Verwaltungswirtin, Oberstufenzentrum Berlin Weinbrenner, Peter, Prof. Dr., Universität Bielefeld Weißeno, Georg, Dr. habil., Universität Wuppertal/PH Karlsruhe Wilbert, Jürgen, Dr., Volkshochschule Hattingen Zühlke, Ari, Rechtsreferendar, Berlin
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Coverabbildung Lexikon der politischen Bildung
Lexikon der politischen Bildung
Gesamtausgabe
Das dreibändige Lexikon der politischen Bildung informiert in über 600 Stichworten über die Gegenstände der schulischen und außerschulischen politischen Bildung. Es bilanziert die Ergebnisse der Forschung und den Stand der wissenschaftlichen Diskussion mit dem Ziel, eine erste Orientierung zu bieten. Es informiert grundlegend über wichtige Fragen und Probleme, zentrale Themen, bewährte und neue Lern- und Bearbeitungsformen sowie bildungspolitische Eckpunkte. Insofern dient das Lexikon einerseits als Ergänzung der zahlreichen Handbücher und unternimmt andererseits zum ersten Mal den Versuch einer systematischen lexikalischen Information. Die Konzeption des Lexikons, das in der politischen Bildung ohne Vorbild ist, orientiert sich an den wichtigen Begriffen, die in der politischen Bildung erarbeitet wurden zum Bestand der Didaktik und Methodik zählen in den Bezugswissenschaften thematisiert werden von bildungspolitischer und praktischer Relevanz sind. Die Teilung in drei Bände ermöglicht den speziell Interessierten einen direkten Zugriff. Aber es soll dies keine künstliche Trennung von Zusammenhängen bedeuten. Durch zahlreiche Querverweise und durch z.T. doppelte Aufnahme von Begriffen wird der Gesamtkontext sichtbar. Band 1 „Didaktik und Schule“ behandelt die fachdidaktischen Grundbegriffe sowie zentrale fachwissenschaftliche Termini. Die für die politische Bildung im ausgehenden 20. Jahrhundert wichtigen Themen werden aufgegriffen und systematisch dargestellt. Band 2 „Außerschulische Jugend- und Erwachsenenbildung“ ist den zentralen Arbeitsansätzen und Institutionen der außerschulischen politischen Bildung gewidmet. Bekanntlich kennzeichnet diesen Bereich eine große Pluralität an Bildungsangeboten und Arbeitsformen. Der Band trägt dem Umstand Rechnung, daß sich die schulische und außerschulische politische Bildung in den letzen Jahren auseinanderentwickelt haben. Band 3 „Methoden und Arbeitstechniken“ informiert über die zahlreichen Verfahrensweisen zur Gestaltung politischer Lernprozesse. Die Methodenvielfalt der Disziplin hat sich in den letzten Jahren erheblich erweitert. In diesem Band werden die Gemeinsamkeiten der schulischen und außerschulischen politischen Bildung besonders deutlich. Insofern kommt ihm in der Gesamtkonzeption eine Klammerfunktion zu. An dem Lexikon haben über 150 Autorinnen und Autoren mitgewirkt. Sie bilanzieren die Ergebnisse der Forschung und praktischen Erfahrungen sowie den Stand der pädagogischen und wissenschaftlichen Diskussion. Erstmals sind die an Universitäten und in zahlreichen Praxisfeldern tätigen Autorinnen und Autoren mit unterschiedlichen gesellschafts- und wissenschaftstheoretischen Bezügen in dieser Breite an einem gemeinsamen Projekt beteiligt. Die Adressaten des Lexikons sind Hochschullehrerinnen und -lehrer, Studentinnen und Studenten, Lehrerinnen und Lehrer, Referendarinnen und Referendare, pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Dozentinnen und Dozenten in Jugendbildung, Sozialarbeit, Volkshochschulen, Stiftungen, Bildungseinrichtungen in freier Trägerschaft, Jugendoffiziere der Bundeswehr usw. Für die vorliegenden Bände sind die Herausgebenden allen Autorinnen und Autoren sowie dem Verlag zu Dank verpflichtet. Georg Weißeno

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Sachbuch

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Der Aufbau von Integrationshilfen für entwurzelte, zugewanderte Jugendliche und die Entwicklung einer international geprägten Kulturarbeit für junge Menschen – das waren die Ziele des „Internationalen Bundes für Kultur- und Sozialarbeit“. Gegründet wurde er am 11. Januar 1949 in Tübingen.Die vorliegende Dokumentation untersucht die Gründungsgeschichte des IB und wirft damit auch ein gesellschaftspolitisch interessantes Licht auf die Übergänge von der Nazi-Diktatur zu den ersten beiden Jahrzehnten der jungen Bundesrepublik

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Der Stolz der Deutschen und seine Nebenwirkungen
„Ich bin stolz, Deutscher zu sein“, lange Jahre gehörte dieser Satz zum exklusiven Repertoire rechtsextremen Denkens. Inzwischen aber ist er wieder mehrheits- und mittefähig, nicht erst seit der schwarz-rot-goldenen Euphorie des WM-Sommers 2006. Aber der Stolz der Deutschen, Deutsche zu sein, ist von Nebenwirkungen nicht frei. Fremdenfeindliche Vorurteile, Antisemitismus und Schlussstrich-Mentalität sind mit dem Stolz auf das Vaterland eng verbunden. Die Studie von Klaus Ahlheim und Bardo Heger arbeitet mit verschiedenen aktuellen und repräsentativen Daten und fordert zur Nachdenklichkeit auf angesichts einer allgegenwärtigen nationalstolzen Stimmung hierzulande und, auch darauf gehen die Autoren ein, in Europa.

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Stationen und Chancen eines geschichtlichen Lernprozesses
Die Rede vom „gerechten Krieg“ provoziert heute Abwehr. Krieg und Gerechtigkeit passen für uns nicht zusammen. Friede und Ungerechtigkeit aber auch nicht – und der Friede muss geschützt werden.Das neuzeitliche Völkerrecht ersetzte die alte, im Rahmen einer Friedensethik entwickelte, Denkfigur vom gerechten Krieg durch das allgemeine Recht des Staates, Krieg zu führen. Es ging nicht mehr um Moral, sondern um Staatsräson. Die Katastrophe zweier Weltkriege hat dieses Konzept ad absurdum geführt.Nach 1945 sollten die Vereinten Nationen eine Ordnung des Weltfriedens sichern. Der Kalte Krieg hat dem enge Grenzen gesetzt, aber nach dessen Ende sind Kriege, vor allem Bürgerkriege noch zahlreicher geworden. Gibt es Chancen, den Krieg durch gemeinsame Anstrengungen der Staaten dauerhaft zu überwinden? Die vorliegende Schrift geht dieser Frage nach, indem sie die Entwicklung  von Ethik und Völkerrecht zu Krieg und Frieden von der Antike bis in unsere Zeit nachzeichnet.

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Ausgewählte Arbeiten des Wettbewerbs
„Die soziale Schieflage in unserer Gesellschaft hat viele Gesichter – Gesichter, die auch hinter den Zahlen von Armutsberichten verborgen bleiben“ hieß es im Wettbewerbsaufruf des Fördervereins gewerkschaftliche Arbeitslosenarbeit e. V. (Bielefeld) und der IG Metall (Frankfurt/M.) in Zusammenarbeit mit luxsiebenzwo, werkstatt für kommunikation und gestaltung (Köln). Gefragt waren Fotos, Bilder und Ansichten, die die soziale Wirklichkeit und die Alltagserfahrungen einfangen, die zum Nachdenken über eine gerechte Verteilung von Lebenschancen anregen und die zum sozialen Engagement ermutigen und solidarisches Handeln sichtbar machen. 190 Fotografinnen und Fotografen aus Deutschland, Luxemburg, den Niederlanden, der Schweiz und Slowenien beteiligen sich mit 249 Einsendungen am Wettbewerb. Für sie war der Wettbewerb Anstoß zur intensiven Auseinandersetzung mit den sozialen Schieflagen in diesem Land. Der Ausstellungskatalog zeigt ausgewählte Arbeiten des Wettbewerbs.

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Coverabbildung Deutsche Nahostpolitik, Interessen und Optionen
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Oft ist behauptet worden, dass Deutschland dem Nahen und Mittleren Osten gegenüber keine eigene Politik habe und haben solle. Die Autoren des Bandes – eine Gruppe von Bundestagsabgeordneten verschiedener Parteien, Diplomaten und Wissenschaftler – sind anderer Ansicht: Sie plädieren für eine Neuorientierung in der Nah- und Mittelostpolitik hin zu einer aktiven Rolle Deutschlands und der Europäischen Union. Sie beschreiben in einem gemeinsamen Papier und in einer Reihe von Einzelbeiträgen, welche Ziele und Interessen deutsche und europäische Politik im Nahen und Mittleren Osten verfolgen und welche konkreten Handlungsmöglichkeiten sie nutzen sollte. Dabei steht der Nahe Osten – Israel und seine Nachbarn – im Zentrum, Analysen und Vorschläge beziehen aber auch Nordafrika und die Golfregion ein. Die Beiträge reichen von der Analyse des israelisch-palästinensischen Konflikts und der Beziehungen zu einzelnen Staaten bis hin zu Problemen der Sicherhets-, Wirtschafts- und Menschenrechtspolitik in der Gesamtregion.

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Coverabbildung Neue Balance zwischen Staat und Markt?
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Sozialdemokratische Reformstrategien in Deutschland, Frankreich und Großbritannien
Sozialdemokratische Parteien in der Regierungsverantwortung stehen seit Ende der goer Jahre in fast allen europäischen Ländern vor der Frage, wie der Spagat zwischen Tradition und Moderne zu bewältigen ist. Im Konflikt zwischen nationaler Steuerungspolitik und Globalisierung geht es darum. Zeitgemäße Antworten zu finden auf die grundlegenden gesellschaftlichen Herausforderungen. ohne die sozialdemokratische Identität zu verlieren. Welche Politik verfo1gt die "neue Mitte" angesichts der alten Fragen wie Integration in den Arbeitsmarkt. Verhinderung von Armut. Zugang zu Bi1dung und Ausbildung, sozialstaatliche Sicherung und Verhinderung von Einkommens- und Vermögensdifferenzen? Die Beiträge dieses Bandes bieten Orientierungspunkte für die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Dritten Wegen in den einzelnen Ländern Europa Die versammelten Autoren reflektieren sowoh1 die normativen Restriktionen durch Globalisierung und Europäisierung als auch die Praxis der Politik.

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Coverabbildung fairteilen
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Denk-Schrift der IG Metall
Mit ihrer Denk-Schrift fair teilen eröffnet die IG Metall ihre verteilungspolitische Initiative, einen Beratungsprozess über die Frage, wie mehr soziale Gerechtigkeit möglich ist. Nach Analysen der verschiedenen verteilungspolitischen Bereiche stellt die Denk-Schrift innerhalb unserer Gesellschaft eine soziale Schieflage fest. Doch die Denk-Schrift will mehr, als über diese schieflage zu informieren. Als ein Lern- und Arbeitsbuch soll sie Anstöße geben, um jenseits eingespielter Polarisierung oder vorschneller Tabuisierung über verteilungspolitische Reformen zu debattieren: Was sind die Maßstäbe für soziale Gerechtigkeit? Wie lassen sich diese politisch umsetzen? Die zur Diskussion gestellten Thesen gehen davon aus, dass Verteilungspolitik im zentrum gesellschaftspolitischer Reformpolitik stehen sollte, dass zur demokratischen Entwicklung ein sozialer Ausgleich notwendig ist, dass Erwerbsarbeit ein wichtiger Schlüssel bei der Einkommensverteilung bleiben muss und dass bei der Verteilung nicht weniger, sondern mehr Solidarität gefordert ist. Das Buch bietet Fakten, Argumente und Denkanstöße für einen verteilungspolitischen Richtungswechsel.

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Coverabbildung Vital Signs - Zeichen der Zeit 2000/2001
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Schlüsselindikatoren der Weltentwicklung
Die in Zeichen der Zeit 2000/2001 dokumentierten globalen Trends -von den rasant steigenden Verkäufen von Kompakt-leuchtstofflampen bis zur weltweiten Grundwasser-Übernutzung -haben für unser leben im nächsten Jahrzehnt und für das unserer Kinder besondere Bedeutung. Dieser neunte Band der Reihe des Worldwatch Institutes stellt wie seine Vorgänger zentrale Entwicklungen dar, die der Aufmerksamkeit von Medien wie Politikern oft entgehen und die auch von Experten aus der Wirtschaft bei ihren Planungen häufig nicht beachtet werden. Von Mitgliedern des mit vielen Ehrungen bedachten Worldwatch Institutes verfaßt, bietet das Buch einen bequemen Zugriff auf die zentralen Indikatoren sozialer, wirtschaftlicher und Ökologischer Fortschritte -bzw. Rückschritte. Aus den Daten, die aus Tausenden von Dokumenten aus Staat, Wirtschaft, Forschung und internationalen Organisationen erarbeitet wurden, haben sie umsichtig die Zeichen der Zeit herauskristallisiert. Alljährlich präsentiert Zeichen der Zeit die sich abzeichnenden Entwicklungen in mehr als hundert übersichtlichen Abbildungen, Diagrammen und Tabellen, begleitet von klaren, genauen Analysen. Ob als Ausblick auf das nächste Jahrzehnt oder zur Information über spezielle Trends: Zeichen der Zeit informiert umfassend und zuverlässig.

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39,80 €