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Produktinformationen

Zeitzeugen prägen seit 1989/90 die Aufarbeitung und Vermittlung der Zeit der SEDDiktatur stärker als jeden anderen Abschnitt deutscher Geschichte. Wenn inzwischen von „DDR-Zeitzeugen“ die Rede ist, stellen sich – gerade für die Bildungspraxis – einige drängende, aber bisher unbeantwortet gebliebene Fragen, denen im vorliegenden Buch systematisch nachgegangen wird:

  • Wer bezeugt eigentlich wo, gegenüber wem was konkret?
  • Ist der Status der Zeitzeugenschaft bestimmten Perspektiven vorbehalten?
  • Geht es um konkrete, alltägliche Erfahrungen oder um die allgemeine Charakterisierung eines Systems?
  • Wie können die Perspektvitiät und Emotionalität von Zeitzeugenerzählungen als Chancen für eine kontroverse und kritische Auseinandersetzung mit DDR-Geschichte genutzt werden?
  • Wie können Prinzipien und Konzepte politischer und historischer Bildung praktisch umgesetzt werden?

Dieser interdisziplinäre Band versammelt Perspektiven aus Wissenschaft und Bildungspraxis. Geschichtspolitische und -kulturelle Hintergründe werden dabei ebenso beleuchtet wie Fragen des reflektierten Umgangs mit Zeitzeugenerzählungen in Schule, Jugendund Erwachsenenbildung, Museen und Gedenkstätten sowie im Internet. Lehrende erhalten zahlreiche Hinweise und Impulse für ihre tägliche Arbeit.

Inhaltsübersicht

Christian Ernst: ‚DDR-Zeitzeugen‘? Einleitung

Danksagung

Teil I | Wissenschaft und Geschichtskultur

Martin Sabrow: Die DDR zwischen Geschichte und Gedächtnis

Peter Paul Schwarz: Vom NS- zum DDR-Zeitzeugen? Zur Begriffsgeschichte vor und nach 1989/90

Christoph Classen: Zeitzeugen und Medien. Entstehung und Problematik einer populären Figur der Erinnerungskultur

Michael Schneider: Konformismus und Widerstand in der DDR. Alltagsverhalten als Ausdruck politischen Bekenntnisses?

Raiko Hannemann: DDR-Oppositionsforschung und Erinnerungsprozesse. Konflikte in und mit einer deutschen Nachkriegsgesellschaft

Teil II | Geschichtskultur und Bildungspraxis

Zeitzeugen und Biografien in der politisch-historischen Bildung

Dorothee Wierling: Oral History und Zeitzeugen in der Politischen Bildung. Kommentar zu einem Spannungsverhältnis

Sabine Moller: Zeitzeugen und Geschichtsbewusstsein. Familienerinnerungen als historische Quelle?

Heidi Behrens, Norbert Reichling: Zeitgenossen als Lernende und Experten. Biografische Kommunikation über die deutsch-deutsche Nachkriegsgeschichte

Ingrid Miethe: Dominanz und Hierarchien begegnen. Interkulturelle Dimensionen deutsch-deutscher Biografiearbeit

Martin Klähn im Gespräch mit Heidi Behrens und Norbert Reichling: „Die Bildungsarbeit war für mich die Fortsetzung der Bürgerrechtsbewegung mit anderen Mitteln“

Bernd Wittich im Gespräch mit Christian Ernst: „Ich verstehe die Tätigkeit als politischer Bildner nicht nur als eine, in der man moderiert“

‚DDR-Zeitzeugen‘ in Museen und Gedenkstätten

Irmgard Zündorf: Personalisierung, Emotionalisierung und Multiperspektivität. Themen, Formen und Funktionen von Zeitzeugen in Museen und Gedenkstätten zur DDR-Geschichte

Silke Klewin, Cornelia Liebold: Komplexes Gedenken. Zeitzeugen an historischen Orten des DDR-Unrechts

Stefanie Wahl: „Auf jeden Fall mit Zeitzeugen“. Erwartungen an Zeitzeugen und ihr Weg in zeitgeschichtliche Ausstellungen. Ein Praxisbericht

 ‚DDR-Zeitzeugen‘ im Internet

Elena Demke: Zeitzeugnis, Selbstzeugnis, redaktionelles Material. DDR-Erinnerungen im Internet und Nutzungsmöglichkeiten in der politisch-historischen Bildung

Susanne Freund: Das Internet als Archiv für Erinnerungen? Herausforderungen digitaler Archivierung und der Wissensrepräsentation audiovisueller Dokumente

Anregungen für die Bildungspraxis

Katrin Passens: Dialogische Kommunikationssituationen ermöglichen. Zur Rolle der Moderation in Zeitzeugengesprächen zur DDR-Geschichte

Christian Ernst, Ben Thustek: Perspektiven entdecken. Interviews und Befragungen von Zeitzeugen zur DDR-Geschichte

Stefan Trobisch-Lütge: Sensible Begegnungen. Zeitzeugenarbeit mit politisch Traumatisierten der SED-Diktatur

Christian Ernst, Susanne Schäffner: Arbeit mit Zeitzeugen. Ein Fazit für die außerschulische Bildungspraxis

Anhang

Konstantin Baehrens: Tagungsbericht: „Opfer, Täter, Jedermann?“ ‚DDR-Zeitzeugen‘ im Spannungsfeld von Aufarbeitung, Historisierung und Geschichtsvermittlung

Auswahlbibliografie

Autorinnen und Autoren

Autor*innen
Christian Ernst, M.A., ist Literaturwissenschaftler und promoviert zu Fragen der NS-Erinnerung und Geschichtserzählungen im deutsch-deutschen Vergleich. Er verfügt über langjährige Erfahrungen in der politischen und interkulturellen Jugend- und Erwachsenenbildung und leitete von 2011 bis 2013 das durch den von ihm mitbegründeten Bildungsträger Zeitpfeil e.V. initiierte Praxisforschungsprojekt „Arbeit mit Zeitzeugen zur DDR-Geschichte in der außerschulischen Bildung“.
Stimmen zum Buch

"Das Buch sollte in den Einrichtungen der Erwachsenenbildung zur Verfügung stehen! Für die schulische, historisch-pädagogische Bildungsarbeit bieten die fachlichen und interdisziplinären Berichte eine Reihe von Anregungen und Möglichkeiten der didaktischen und methodischen Übertragung."

Jos Schnurer, socialnet.de


"Zusammenfassend [...] ist festzuhalten, dass die Vielfalt der geschichtskulturellen und praxisbezogenen Perspektiven auf die Zeitzeugenarbeit das Buch zu einer spannenden und kurzweiligen Lektüre machen, die als Überblick über den gegenwärtigen Stand der Diskussion zur Zeitzeugenarbeit uneingeschränkt zu empfehlen ist. Der Titel 'Geschichte im Dialog?' ist dabei Programm, denn das Ideal einer dialogischen, offenen und reflektierten Form von Zeitzeugenbegegungen zieht sich als roter Faden durch alle Beiträge."

Axel Janowitz, geschichte für heute

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