Politische Bildung in internationaler Perspektive

herausgegeben von
Monika Oberle, Märthe-Maria Stamer
unter Mitarbeit von
Helene Bergmann, Christiane Bertram, Anders Stig Christensen, Daniel Deimel, Andreas Eis, Christian Fischer, Eva-Maria Goll, Thomas Goll, Michael Görtler, Tilman Grammes, Marcel Grieger, Dorothee Gronostay, Philipp Klingler, Daniel Krenz-Dewe, Katrin Hahn-Laudenberg, Georg Lauß, Karsten Lenk, Johanna Leunig, Jane Lo, Anne-Kathrin Meinhardt, Lavi Melman, Benjamin Minkau, Philipp Mittnik, Stefan Müller, Monika Oberle, Frank Reichert, Sven Rößler, Elia Scaramuzza, Carla Schelle, Jan Scheller, Cora Schöberl, Märthe-Maria Stamer, Christophe Straub, Oscar Thomas-Olalde, Julia Thyroff, Sören Torrau, Ulrich Trautwein, Wolfgang Wagner, Georg Weißeno, Julian Wollmann, Lisa Zachrich, Kun Zhang

Der Beitrag politischer Bildung zur Entwicklung und Stabilisierung funktionsfähiger Demokratien ist angesichts der Herausforderungen, denen Staaten und Gesellschaften weltweit gegenüberstehen, sehr gefragt. Die Herausforderung liegt gegenwärtig weniger in einer verbreiteten politischen Apathie als im Zulauf populistischer und antidemokratischer Strömungen, mit international weit reichenden Folgen. Als Antwort hierauf wird politischer Bildung jedoch oftmals lediglich die Rolle einer „Feuerwehr“ zuteil, anstatt ihre strukturellen Bedingungen zu verbessern und evidenzbasiert die Wirksamkeit p…

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Bestellnummer: 41529FF
Reihe: Schriftenreihe der GPJE
Erscheinungsjahr: 2022
Seitenzahl: 216
Produktinformationen

Der Beitrag politischer Bildung zur Entwicklung und Stabilisierung funktionsfähiger Demokratien ist angesichts der Herausforderungen, denen Staaten und Gesellschaften weltweit gegenüberstehen, sehr gefragt. Die Herausforderung liegt gegenwärtig weniger in einer verbreiteten politischen Apathie als im Zulauf populistischer und antidemokratischer Strömungen, mit international weit reichenden Folgen. Als Antwort hierauf wird politischer Bildung jedoch oftmals lediglich die Rolle einer „Feuerwehr“ zuteil, anstatt ihre strukturellen Bedingungen zu verbessern und evidenzbasiert die Wirksamkeit politischer Bildung zu stärken. Vor diesem Hintergrund widmet sich der vorliegende Band zur 20. GPJE-Jahrestagung politischer Bildung in internationaler Perspektive und bietet dabei sowohl (auch vergleichende) Analysen zu politischer Bildung jenseits von Deutschland als auch Einblicke in weitere aktuelle Forschungsprojekte.

Inhaltsübersicht

Monika Oberle, Märthe-Maria Stamer
Einleitung


Politische Bildung in internationaler Perspektive


Frank Reichert
Participation as a goal of civic education: a view from Hong Kong teachers

Katrin Hahn-Laudenberg, Daniel Deimel
Ungleicher Zugang zur schulischen Partizipationserfahrung.
Vergleichende Perspektiven auf Grundlage der International Civic and Citizenship Education Study 2016


Anders Stig Christensen
Fridays for Future – a timely challenge to civic education?

Jan Scheller, Julia Thyroff
Qualitative Unterrichtsanalyse hinsichtlich der adressierten politischen (Teil-)Kompetenzen in der Nordwestschweiz

Christophe Straub, Carla Schelle
Zur Konstituierung eines politisch-historischen Unterrichtsgegenstandes in Frankreich und Deutschland –
Perspektiven vergleichender Forschung

Andreas Eis
Diversitätsreflexive Europabildung: Politisches Lernen in transnationalen sozialen Bewegungen

Philipp Mittnik
„Das wird man ja wohl noch sagen dürfen…“
Zum schulischen Umgang mit Rechtspopulismus und Rechtsextremismus in Österreich

Karsten Lenk
Die Inszenierung raumbezogener Identitätskonstruktionen bei rechtspopulistischen Akteuren am Beispiel des Freiheitlichen Bildungsinstituts der FPÖ 

Sören Torrau, Jane Lo
Teaching and learning about racism in social studies classrooms – an international dialogue

Tilman Grammes, Kun Zhang
Educational Travelog(ue). Pädagogische Reisereportagen als Medium der internationalen Kommunikation über politische Bildung am Beispiel China

Weitere aktuelle politikdidaktische Forschungsbeiträge


Christian Fischer
Internationale Konflikte als Lerngegenstand der politischen Bildung – am Beispiel der Nordkorea-Krise.
Eine Rekonstruktion von Lernschwierigkeiten und Lernchancen

Georg Lauss
Politik – Natur – Wissenschaft: Der Social-Science-Issues-Ansatz in der politischen Bildung

Daniel Krenz-Dewe, Oscar Thomas-Olalde
Lesen – Bestätigen – Bestreiten. Forschungsperspektiven im Kontext sozialer (Zugehörigkeits-) Ordnungen in der Migrationsgesellschaft

Stefan Müller
Drei Herausforderungen der Antisemitismusprävention in der schulischen politischen Bildung 

Sven Rößler
Politische Bildung als Anmaßung und Verantwortung

Thomas Goll, Eva-Maria Goll
Politische Bildung von Anfang an?
Ergebnisse einer dokumenten- und zitationsgestützten Netzwerkanalyse

Georg Weißeno
Political judgements in civics lessons – a difficult challenge?

Monika Oberle, Johanna Leunig
Politikverdrossenheit von Schülerinnen und Schülern – Ein metaphernbasierter Forschungszugang

Marcel Grieger
„Ich wurde nicht gefragt, ob ich dieses Fach unterrichten möchte oder es mir zutraue.“
Von der Messung fachdidaktischer Selbstwirksamkeitserwartungen in Gesellschaftslehre – Hauptstudienergebnisse

Posterpräsentationen zu aktuellen Forschungsprojekten


Helene Bergmann, Benjamin Minkau
POWIS K: Politisches Wissen von Kindern im Übergang zwischen KiTa und Grundschule

Märthe-Maria Stamer
Die Veränderbarkeit von EU-bezogenen politischen Dispositionen bei von politischer Bildung wenig erreichten Jugendlichen

Lisa Zachrich, Christiane Bertram, Wolfgang Wagner, Ulrich Trautwein
Überzeugende Geschichten: Wie Schülerinnen und Schüler Zeitzeugenberichte erleben

Dorothee Gronostay, Benjamin Minkau
Was wissen Studierende über das Grundgesetz? Erste Ergebnisse einer Fragebogenstudie

Julian Wollmann
Professionelles Handeln und Diagnostik in der sozialwissenschaftlichen Bildung:
Eine qualitative Studie zu diagnostischen Überzeugungen von Lehrkräften

Anne-Kathrin Meinhardt
Politiklehrkräfte und Linke Militanz – Einstellungen und (potenzieller) Umgang im Unterricht

Philipp Klingler
Teachers‘ beliefs gegenüber Demokratiebildung als Aufgabe der Schule

Michael Görtler, Cora Schöberl
Politische Bildungsarbeit unter schwierigen Bedingungen?
Empirische Perspektiven auf die Praxis am Beispiel politischer Bildungsarbeit mit Erwachsenen im Kontext des Rechtspopulismus

Elia Scaramuzza
„Wendung aufs Subjekt“ – Adornos Konzept Politischer Bildung und die Herausforderungen für eine sozialwissenschaftliche Fachdidaktik

Lavi Melman
Democratic Education in West Germany after the Second World War:
Comparative Historical Analysis of Political Studies in German Secondary Education

Autor*innen

Helene Bergmann, Wiss. Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Didaktik der Geschichte der Universität Göttingen. Interessenschwerpunkte: Didaktik der historischen und politischen Bildung, fachdidaktische Unterrichtsforschung, sprachsensibler Unterricht
 
Dr. Christiane Bertram, Juniorprofessorin für Fachdidaktik in den Sozialwissenschaften an der Universität Konstanz. Forschungsschwerpunkte: Historisch denken lernen mit Zeitzeugen, historische Kompetenzen erfassen, sprachbildender Geschichtsunterricht
 
Dr. Anders Stig Christensen, Lecturer, Social science education, Teacher education and Centre for research in education and society, UCL University College, Odense, Denmark. Research foci: Social science education, civic education, comparative education and didactics
 
Daniel Deimel, Wiss. Mitarbeiter im Arbeitsbereich Educational Research and Schooling der Universität Duisburg-Essen. Forschungsschwerpunkte: Politische Sozialisation, soziale Ungleichheit, empirische und international vergleichende Bildungsforschung
 
Dr. Andreas Eis, Professor für Didaktik der Politischen Bildung an der Universität Kassel. Forschungsschwerpunkte: europapolitische Bildung, politische Subjektivierung in transnationalen Räumen, partizipatorische Demokratiebildung
 
Dr. Christian Fischer, Wiss. Mitarbeiter im Forschungsverbund „Diktaturerfahrung und Transformation“ an der Universität Erfurt, Erziehungswissenschaftliche Fakultät. Forschungsschwerpunkte: Theorie und Praxis der politischen Bildung, Unterrichtsentwicklung als Praxis- und Aktionsforschung, interpretative politikdidaktische Unterrichtsforschung, historische Bildungsforschung
 
Dr. Eva-Maria Goll, Akademische Rätin am Institut für Didaktik integrativer Fächer der TU Dortmund. Forschungsschwerpunkte: Politisches Lernen im Sachunterricht, Medien und Methoden im Sachunterricht
 
Dr. Thomas Goll, Professor für integrative Fachdidaktik Sachunterricht und Sozialwissenschaften am Institut für Didaktik integrativer Fächer der TU Dortmund. Forschungsschwerpunkte: empirische Lehr-Lern-Forschung, soziale Netzwerkanalyse, Politische Bildung und politische Kultur
 
Dr. Michael Görtler, Professor für Theorien und Geschichte der Sozialen Arbeit, Fakultät Angewandte Sozial- und Gesundheitswissenschaften, OTH Regensburg. Forschungsschwerpunkte: Politische Bildung, Rechtspopulismus, Professionalität in der Sozialen Arbeit
 
Dr. Tilman Grammes, Professor für Erziehungswissenschaft unter bes. Berücksichtigung der Didaktik sozialwissenschaftlicher Fächer an der Universität Hamburg. Forschungsschwerpunkte: Theorie der Didaktik, interpretative Unterrichtsforschung, historische und international vergleichende Fachdidaktik
 
Marcel Grieger, Projektmanager des BMBF-Projekts „Schlözer-Programm-Lehrerbildung“ (SPL) und Wiss. Mitarbeiter am Institut für Politikwissenschaft der Universität Göttingen. Forschungsschwerpunkte: Fächerübergreifendes Unterrichten, Selbstwirksamkeitserwartungen
 
Dr. Dorothee Gronostay, Juniorprofessorin für Didaktik der Sozialwissenschaften/Schwerpunkt empirische Politikdidaktik an der Technischen Universität Dortmund. Forschungsschwerpunkte: Videobasierte Unterrichtsforschung, Argumentation und Diskurs, Professionalisierung von Lehramtsstudierenden im Fach Sozialwissenschaften
 
Dr. Katrin Hahn-Laudenberg, Juniorprofessorin für Bildung und Demokratiepädagogik im Kontext von Migration und Integration an der Universität Leipzig. Forschungsschwerpunkte: Politisches Wissen und Einstellungen, Civic and Citizenship Education, empirische und international vergleichende Bildungsforschung
 
Philipp Klingler, Wiss. Mitarbeiter am Institut für Politikwissenschaft der Universität Marburg. Forschungsschwerpunkte: Demokratiebildung, Digitalisierung, Politische Bildung im Kontext von Flucht und Integration
 
Daniel Krenz-Dewe, Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bielefeld. Forschungsschwerpunkte: Subjekttheorie, Migrationspädagogik, Politische Bildung
 
Dr. Georg Lauß, Hochschulprofessor für Politikwissenschaft mit Schwerpunkt Demokratiebildung und Partizipation am Zentrum für Politische Bildung der PH Wien. Forschungsschwerpunkte: Politische Bildung in MINT-Fächern, Historisches Politisches Lernen in der Sekundarstufe, Politische Bildung in der Berufsbildung
 
Dr. Karsten Lenk, Wiss. Mitarbeiter am Institut für Geographie und Geoökologie des Karlsruher Instituts für Technologie. Forschungsschwerpunkte: Rechtspopulismus, Nationalismus und Separatismus, Politische Geographie
 
Johanna Leunig, Wiss. Mitarbeiterin am Institut für Politikwissenschaft der Universität Göttingen. Forschungsschwerpunkte: Empirische Bildungsforschung, Geschlecht und Politische Bildung, politische EU-Bildung
 
Dr. Jane C. Lo, Associate Professor of Teacher Education at Michigan State University. Research foci: Civic Education, Curriculum Development, Pedagogy. Research foci: Civic Education, Curriculum Development, Pedagogy
 
Anne-Kathrin Meinhardt, Wiss. Mitarbeiterin am Institut für Demokratieforschung der Universität Göttingen. Forschungsschwerpunkte: politische Bildung an Gymnasien sowie im Grundschulbereich, pädagogische Arbeit im Bereich Linker Militanz
 
Lavi Melman, MPhil student at the Department of Politics and International Relations at the University of Oxford. Research foci: political education, education policy in Germany, Israel-EU relations
 
Benjamin Minkau, Wiss. Mitarbeiter am Institut für Didaktik integrativer Fächer der TU Dortmund. Arbeits- und Interessenschwerpunkte: Integrative kompetenzorientierte Fachdidaktik Sozialwissenschaften/Sachunterricht, empirische Lehr-Lern-Forschung, Digitale Medien im sozialwissenschaftlichen Unterricht
 
Philipp Mittnik, Professor für Geschichts- und Politikdidaktik an der Pädagogischen Hochschule (PH) Wien, Leiter des Zentrums für Politische Bildung an der PH Wien. Forschungsschwerpunkte: Schulisch orientierte kompetenzorientierte politische Bildung, Historisches und politisches Lernen in der Primarstufe, Nationalsozialismus im Geschichtsunterricht
 
Dr. Stefan Müller, Fachgebiet Soziale Probleme, Bildung und Gesellschaft an der Frankfurt University of Applied Sciences und Privatdozent für Didaktik der Sozialwissenschaften an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Forschungsschwerpunkte: Sozialwissenschaftliche Grundlagen politischer Bildung, Reflexivität in der Lehrkräfteausbildung, Antisemitismusprävention.
 
Dr. Monika Oberle, Professorin für Politikwissenschaft/Didaktik der Politik an der Universität Göttingen. Forschungsschwerpunkte: Politische EU-Bildung, Empirische Lehr-Lern-Forschung, Professionalisierung von Lehrpersonen der politischen Bildung
 
Dr. Frank Reichert, Assistant Professor at The University of Hong Kong. Forschungsschwerpunkte: civic and citizenship education, political participation, social identity
 
Dr. Sven Rößler, Vertretungsprofessor für Politikwissenschaft und ihre Didaktik an der Pädagogischen Hochschule Weingarten. Forschungsschwerpunkte: Krise, Kritik und Didaktik der Moderne
 
Elia Scaramuzza, Wiss. Mitarbeiter am Arbeitsbereich Didaktik der politischen Bildung/Institut für Politikwissenschaft der Universität Mainz. Forschungsschwerpunkte: Kritische Theorie politischer Bildung, geschlechterreflexive politische Bildung
 
Dr. Carla Schelle, Professorin für Erziehungswissenschaft (Schulpädagogik/Didaktik) an der Universität Mainz. Forschungsschwerpunkte: International vergleichende rekonstruktive Unterrichtsforschung, Gegenstandskonstituierung, politisches Lernen
 
Jan Scheller, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum Politische Bildung und Geschichtsdidaktik der Pädagogischen Hochschule Nordwestschweiz am Zentrum für Demokratie Aarau. Forschungsschwerpunkte: Kompetenzerwerb in Politischer Bildung, Historisches Denken, Professionelle Kompetenzen von Geschichtslehrpersonen
 
Cora Schöberl, Leiterin der Anerkennungsberatung ausländischer Fachkräfte im Sozialreferat der Stadt München
 
Märthe-Maria Stamer, Wiss. Mitarbeiterin am Institut für Politikwissenschaft der Universität Göttingen. Forschungsschwerpunkte: Politische Europabildung, schwer erreichbare Zielgruppen, politische Bildung im Übergangssystem
 
Dr. Christophe Straub, Wiss. Mitarbeiter am Institut für Erziehungswissenschaft (Schulpädagogik) an der Universität Mainz. Forschungsschwerpunkte: International vergleichende rekonstruktive Unterrichtsforschung, politisches Lernen, Schulbuchforschung
 
Oscar Thomas-Olalde, Wiss. Mitarbeiter an der Universität Innsbruck. Forschungsschwerpunkte: Migrationspädagogik, Rassismuskritische Bildung, Ethnographie
 
Dr. Julia Thyroff, Wiss. Mitarbeiterin am Zentrum Politische Bildung und Geschichtsdidaktik der PH Nordwestschweiz am Zentrum für Demokratie Aarau. Forschungsschwerpunkte: qualitative Unterrichtsforschung, Politische Bildung im fächerübergreifenden Unterricht mit Geschichte, historisches Denken bei Ausstellungsbesuchenden
 
Dr. Sören Torrau, Juniorprofessor für Didaktik der Sozialkunde/Politik und Gesellschaft an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Forschungsschwerpunkte: Interpretative Unterrichtsforschung, Internationale Curriculumforschung, Menschenrechts- und Kinderrechtsbildung
 
Dr. Ulrich Trautwein, Professor für Empirische Bildungsforschung am Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung, Universität Tübingen. Forschungsschwerpunkte: Entwicklung von Selbstkonzept und Persönlichkeit, Unterrichtsqualität, Potenzialentwicklung und Hochbegabung
 
Dr. Wolfgang Wagner, Wiss. Mitarbeiter am Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung der Universität Tübingen. Forschungsschwerpunkte: Unterrichtsqualität, Kompetenzmessung, Educational Effectiveness
 
Dr. Georg Weißeno, Professor i.R. für Politikwissenschaft und ihre Didaktik an der PH Karlsruhe. Forschungsschwerpunkte: Politikdidaktische Theorie, empirische Fachunterrichtsforschung, Entwicklungsforschung
 
Julian Wollmann, Wiss. Mitarbeiter am Institut für Sozialwissenschaften der Universität zu Kiel. Forschungsschwerpunkte: Diagnostik, Umgang mit fachlicher Heterogenität, Sprache.
 
Lisa Zachrich, Wiss. Mitarbeiterin am Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung, Universität Tübingen. Forschungsschwerpunkte: Lernen mit Zeitzeugen, Unterrichtsqualität, Educational Effectiveness


Dr. Kun Zhang, Lehrer für die Fächer Chinesisch, Sport und Gesellschaft an der Stadtteilschule Hamburg-Wilhelmsburg. Forschungsschwerpunkt: Politikschulbuch in der Volksrepublik China


Schriftenreihe der GPJE

Neu
Politische Bildung in internationaler Perspektive
Der Beitrag politischer Bildung zur Entwicklung und Stabilisierung funktionsfähiger Demokratien ist angesichts der Herausforderungen, denen Staaten und Gesellschaften weltweit gegenüberstehen, sehr gefragt. Die Herausforderung liegt gegenwärtig weniger in einer verbreiteten politischen Apathie als im Zulauf populistischer und antidemokratischer Strömungen, mit international weit reichenden Folgen. Als Antwort hierauf wird politischer Bildung jedoch oftmals lediglich die Rolle einer „Feuerwehr“ zuteil, anstatt ihre strukturellen Bedingungen zu verbessern und evidenzbasiert die Wirksamkeit politischer Bildung zu stärken. Vor diesem Hintergrund widmet sich der vorliegende Band zur 20. GPJE-Jahrestagung politischer Bildung in internationaler Perspektive und bietet dabei sowohl (auch vergleichende) Analysen zu politischer Bildung jenseits von Deutschland als auch Einblicke in weitere aktuelle Forschungsprojekte.
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18,20 € - 21,90 €
Gesellschaft im Wandel
Neue Aufgaben für die politische Bildung und ihre Didaktik
In den letzten Jahren scheint die Geschwindigkeit gesellschaftlichen Wandels stetig zuzunehmen. Die Aufgaben, die sich daraus für die politische Bildung und ihre Didaktik ergeben, werden im 19. Tagungsband der GPJE thematisiert. Die Autorinnen und Autoren fragen danach, ob wir angesichts der zunehmenden Verflechtungen von Gesellschaft, Politik und Wirtschaft einen anderen Fächerzuschnitt im gesellschaftswissenschaftlichen Aufgabenfeld benötigen und wie die mannigfaltigen aktuellen Gesellschaftsdiagnosen für die politische Bildung fruchtbar gemacht werden können. Neben den Beiträgen zum Tagungsthema werden aktuelle Forschungsprojekte und die auf der Tagung präsentierten Poster vorgestellt. ** Mit der Bestellung eines Titels zur Fortsetzung erhalten Sie diesen Titel sowie alle künftigen Titel der entsprechenden Reihe direkt nach Erscheinen zugesandt. Ein weiterer Vorteil: Sie sparen rund 20 Prozent gegenüber der Einzelbestellung. Der Fortsetzungsbezug ist jederzeit kündbar - eine kurze Mitteilung an uns genügt!
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Paket Schriftenreihe GPJE 2019
18 Titel im Paket
PAKET SCHRIFTENREIHE GPJE 2019 Immer griffbereit: Bestellen Sie im PAKET alle 18 lieferbaren Titel für Ihre Bibliothek, für Ihren Arbeitsplatz/Ihre Institution Die Gesellschaft für Politikdidaktik und politische Jugend- und Erwachsenenbildung (GPJE) ist eine wissenschaftliche Fachgesellschaft, die der Förderung der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Fragen der schulischen und außerschulischen politisch-gesellschaftlichen Bildung in Forschung und Lehre dient. Die Publikationen zu den jährlichen Fachtagungen bilden den Stand der Wissenschaft zu aktuellen politikdidaktischen Themenfeldern umfassend ab. Jetzt bestellen und gegenüber dem Einzelkauf deutlich sparen! Die Schriftenreihe der GPJE: „Futter“ für den wissenschaftlichen Diskurs zur schulischen und außerschulischen politischen Bildung.
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169,00 €
Populismus und Politische Bildung
Populismus und Politische Bildung – dieser Beziehung widmet sich der vorliegende Sammelband. Die Beiträge beschreiben das Phänomen Populismus aus unterschiedlichen Perspektiven. Eröffnet wird die Diskussion durch politikwissenschaftliche Analysen. Forschungsergebnisse aus der Politikdidaktik bieten pädagogische Orientierung. Zentrale Themen sind u.a. die Auslegung des Beutelsbacher Konsens, die Bedingungen von Kontroversität sowie demokratietheoretische Überlegungen. Damit werden praktische Handlungsoptionen für Lehrer*innen in Schule und Unterricht geboten.
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17,99 € - 22,90 €
Wie viel ökonomische Bildung braucht politische Bildung?
In Reaktion auf die in der wissenschaftlichen und öffentlichen Debatte intensiv diskutierten Fragen nach der curricularen Verankerung und inhaltlichen Ausgestaltung ökonomischer Bildung vereint der Band mögliche Anknüpfungspunkte für eine (weitere) Integration oder Separation politischer und ökonomischer Bildung. Um die mit der Verzahnung der sozialwissenschaftlichen Teil­disziplinen verbundenen Argumentationsmuster zu ergründen, dokumentiert der Band u. a. Beiträge zu folgenden Fragen: Kann Politik ohne ökonomische Kompetenzen und Ökonomie ohne politische Kompetenzen verstanden werden? Soll ökonomische Bildung in einem Integrations- oder Partikularfach unterrichtet werden? Welche didaktischen Prinzipien und Konzepte sprechen für oder gegen einen inter-/transdisziplinären Zugang?
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17,99 € - 22,90 €
Herausforderung Migration
Perspektiven der politischen Bildung
Deutschland ist ein Land, das seit mehreren Jahrzehnten von Migration und migrationsbedingten Veränderungen der Sozialstruktur geprägt wird. Bereits jetzt hat ca. 20 % der Bevölkerung einen Migrationshintergrund, Tendenz steigend. Durch die hohe Anzahl von Menschen, die seit 2014 nach Deutschland gekommen sind, stellen sich umso mehr die Fragen nach dem Selbstverständnis einer pluralen (Einwanderungs-)Gesellschaft und den Folgen für die Ziele, Bedingungen und Prozesse der politischen Bildung. Der Band dokumentiert Beiträge u.a. zu folgenden Fragestellungen: Welche Folgen ergeben sich durch Migration für politische und gesellschaftliche Werte unserer Gesellschaft? Welche Themen und Fragestellungen sollten in Zukunft stärker in den Fokus der politischen Bildung rücken? Welche Methoden eignen sich besonders, um unterschiedlichen Zielgruppen gerecht zu werden?
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17,99 € - 22,80 €
Politische Bildung als lebenslanges Lernen
.Demokratie, so Oskar Negt, ist die einzige Staatsform, die gelernt werden muss. Und dieses Lernen endet keineswegs mit dem Abschluss der Schule. Politische Bildung in der Demokratie ist und bleibt eine dauernde Aufgabe der gesamten Gesellschaft. Sie umfasst nicht nur die schulische politische Bildung (Politikunterricht), sondern erstreckt sich auch auf die Bereiche außerschulische politische Jugendbildung und die politische Erwachsenenbildung. Die Beiträge dieses Buchs gehen der Frage nach, welche Konsequenzen sich hieraus für die Theorie und Reflexion sowie die Forschung und Praxis politischer Bildung ergeben und wie politische Bildung als ein lebenslanger Lernprozess zu gestalten wäre.
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19,99 € - 24,80 €
Lehrer- und Schülerforschung in der politischen Bildung
Im Anschluss an die Diskussion um Bildungsstandards und Basiskonzepte hat sich die Aufmerksamkeit von der Ebene der bildungspolitischen Steuerungsmodelle erneut auf die Akteure im Bildungsprozess gerichtet, denn Unterrichtsqualität hängt nicht alleine von Steuerungsmodellen ab. Unterrichtsqualität hängt auch und insbesondere von den Vorstellungen der Bildungsbeteiligten und damit sowohl der Lehrerinnen und Lehrer als auch der Schülerinnen und Schüler ab. Aber welche Perspektive haben Lehrerinnen und Lehrer auf politische Bildung und welche Ansprüche und Wünsche haben Schülerinnen und Schüler? Die empirische wie theoretische Auseinandersetzung mit diesen unterschiedlichen Vorstellungen hat in den letzten Jahren entsprechend deutlich an Bedeutung gewonnen und wird in diesem Band in komprimierter Form vorgestellt.
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21,99 € - 26,80 €
Unterrichtsleitbilder in der politischen Bildung
Der Paradigmenwechsel bei der Steuerung von Bildungsprozessen erfordert von jeder Domäne, ihre je eigenen Diskurse zur Entwicklung von fachspezifischen Kompetenzen zu führen. Für den Bereich der politischen Bildung wurde mittlerweile eine Reihe von Konzeptionen für den kompetenzorientierten Unterricht entwickelt. Doch wie ist kompetenzorientierter Politikunterricht zu planen und zu gestalten? „Unterrichtsleitbilder in der politischen Bildung“ gibt Antworten auf die Gestaltungsmöglichkeiten kompetenzorientierten Politikunterrichts. Es ist der elfte Band der GPJE-Schriftenreihe.
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17,99 € - 22,80 €
Kompetenzen in der politischen Bildung
Der Band bilanziert die bisherige wissenschaftliche Fachdiskussion zur Kompetenzorientierung in der politischen Bildung. Dabei werden die Beziehungen zu Nachbardisziplinen wie Geschichte und Geografie ebenso behandelt wie Fragen nach dem Verhältnis von fachlichem und überfachlichem Lernen so wie der Stellung des Wissens in der kompetenzorientierten politischen Bildung. Die Bilanz basiert auf Beiträgen von Fachvertretern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
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19,99 € - 24,80 €
Diversity Studies und politische Bildung
„Diversity“ als theoretisches und praktisches Konzept wird in der Wissenschaft, in Unternehmungen, in der Verwaltung, im Non-Profit Bereich und in Nicht-Regierungs-Organisationen unter dem Gesichtspunkt diskutiert, was Vielfalt in den heutigen Gesellschaften bedeutet und wie Unterschiede in der Gesellschaft als Bereicherung erfahren werden können. Während in den Sozialwissenschaften das „Diversity Konzept“ und „Diversity Studies“ Konjunktur haben, scheint in der Politikdidaktik und in der politischen Bildung die Relevanz des Konzeptes noch nicht ausgelotet. Diese Schrift will dazu einen Beitrag leisten.Im Zentrum des Bandes stehen die Beiträge der achten Jahrestagung der GPJE vom 5. - 6. Mai 2007 in Loccum. Sie gehen im Wesentlichen der Frage nach, welche Impulse und Anregungen und neue Herausforderungen sich für Politikdidaktik und politische Bildung aus der Diskussion des Diversity Konzepts in der Rechtswissenschaft, der Erziehungswissenschaft, der Politikwissenschaft und der Soziologie ergeben.
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13,99 € - 16,80 €
Wirkungsforschung zur politischen Bildung im europäischen Vergleich
Die Politikdidaktik hat sich in den letzten Jahren zunehmend als Grundlagenwissenschaft profiliert. Vor allem die Diskussion um Bildungsstandards, Kompetenzmodelle und Qualitätskontrolle in der Folge von PISA, DESI und anderen internationalen Vergleichsstudien erwiesen sich für die Politikdidaktik als Impulsgeber auf dem Weg zu einer stärker empirisch arbeitenden Wissenschaftsdisziplin. Die letzten Jahrestagungen der GPJE beschäftigten sich dann auch vor allem mit Fragen, die sich aus diesem Zusammenhang ergaben. Der Diskussionsprozess nahm auf der Tagung 2003 seinen Ausgang in einer grundlegenden Kontroverse zu Chancen und Gefahren von Outputorientierung und Bildungsstandards, die dann noch im gleichen Jahr die Entwicklung von nationalen Bildungsstandards zur politischen Bildung durch die GPJE zur Folge hatte. Die Diskussion fand ihre Fortsetzung in Überlegungen zu Möglichkeiten und Grenzen empirischer fachdidaktischer und außerschulischer Evaluationsforschung (2004) und führte schließlich 2005 zu der grundlegenden Frage, was fachdidaktische Forschung überhaupt heißen kann und welche Standards der Theoriebildung und der empirischen Forschung sich formulieren lassen. Auf dieser Tagung hatte die Politikdidaktik auch den wissenschaftlichen Austausch mit anderen Fachdidaktiken, der Chemie- und der Fremdsprachendidaktik gesucht, die auf dem Gebiet der empirischen Forschung auf eine längere Tradition zurückblicken können. Die im aktuellen Band vorgestellten Beiträge standen im Zentrum der letzten Jahrestagung der GPJE vom 3. bis 4. Juni 2006 in Bergisch-Gladbach. Diese Tagung setzte zum einen die Tradition der bisher geführten Diskussionen fort, zum anderen versuchte sie zusätzliche Impulse zu erhalten durch Forschungserfahrungen aus anderen europäischen Ländern. In der Wirkungsforschung zur politischen Bildung in Deutschland sind in den letzten Jahren überwiegend qualitative Methoden eingesetzt worden und mittlerweile liegen hier eine Reihe von unterschiedlichen Studien mit aufschlussreichen Ergebnissen und Befunden vor. Quantitative Forschungen in diesem Bereich finden sich jedoch eher selten, im Gegensatz zu internationalen Studien, die überwiegend quantitativ arbeiten. Vor diesem Hintergrund versucht der vorliegende Band Forschungsprojekte und Ergebnisse von Wirkungsforschung zur politischen Bildung, die vor allem quantitativ orientiert sind, zur Diskussion zu stellen. Die deutschen Beiträge reichen von empirischen Untersuchungen zu der Frage, inwieweit sich eine internetbasierte instruktional-konstruktivistische Lehr-Lernumgebung für einen domänenspezifischen Kompetenzerwerb im Politikunterricht eignet (Sabine Manzel), über eine explorative Studie zur Messung der Qualität von politischen Urteilen (Maria Eyrich-Stur) bis zu einer eher philosophisch-theoretischen Reflexion zur Wahrnehmung des Politischen und ihrer Bedeutung für die politische Bildung (Karl Heinz Breier). Zu dieser Tagung hatte die GPJE Kolleginnen und Kollegen aus den Niederlanden, der Schweiz und England eingeladen, die empirische Studien zum Thema aus ihren Ländern vorstellten. Sie beschäftigen sich unter anderem mit der Frage nach den Quellen bzw. den Ursprüngen politischen Wissens (Henk Dekker, Margret Nuus; Niederlande), den Differenzen zwischen Geschichtsunterricht und Politischer Bildung auf Basis einer Videostudie (Jan Hodel; Schweiz) sowie den Chancen des Konzepts „global education“, das in vier europäischen Ländern unter der Fragestellung untersucht wurde, was „citizenship“ für Jugendliche heute bedeutet v. a. wenn sie aus unterschiedlichen Herkunftsländern stammen (Audrey Osler; England). Gerade dieser letzte Beitrag hat auf eine Entwicklung verwiesen, mit der sich die nächste Jahrestagung der GPJE 2007 intensiver auseinandersetzen wird. Sie soll unter dem Thema stehen: „Diversity Studies und politische Bildung“.
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9,99 € - 12,80 €
Standards der Theoriebildung und empirischen Forschung in der politischen Bildung
Die Politikdidaktik steht als Wissenschaftsdisziplin vor großen Herausforderungen. Es gibt die Tradition, intelligent auf die Praxis hinzuschauen, und es gibt die Tradition empirischer Unterrichtsforschung, wenn auch in bescheidenem Umfang und mit wenig validen Ergebnissen. Aber erst das Zusammenspiel von Theorie, Praxis und Empirie kann die Identität der Disziplin konstituieren. Es reicht nicht aus, Erziehungsziele festzulegen, eine Morallehre für den demokratischen Bürger bereitzustellen und die Verwendungsmöglichkeiten von Unterrichtsmethoden zu prüfen. Vielmehr muss sich der wissenschaftliche Diskurs mehr mit dem Verhältnis von normativem und empirischem Gegenstandsbezug, d.h. von Sollens- und Seinsaussagen auseinandersetzen. Diese Gesichtspunkte sind auf der 6. Jahrestagung der GPJE vom 11. bis zum 12. Juni 2005 aufgegriffen worden. Die Tagung hat die Ergebnisse der ersten beiden Jahrestagungen zu den Theoriekonzepten der Politikdidaktik und den Tagungen zum Outcome des Politikunterrichts fortgeführt. Die Notwendigkeit metatheoretischer Klärungen unterstreicht ein Feed-back von Heinz-Elmar Tenorth in der Einleitung des 2004 von ihm herausgegebenen Bandes ‚Kerncurriculum Oberstufe II‘. Er kommt nach der Lektüre des Kerncurriculums Sozialwissenschaften zu dem Schluss, dass „der Sachverstand der Autoren und die Kommunikation mit der Gemeinschaft der Fachdidaktiker (…) jetzt noch ersetzen (muss), was an systematischer empirischer Forschung fehlt“. (S. 12) Ist der Ertrag fachdidaktischer Forschung tatsächlich so gering? Ersetzt der Austausch über politikdidaktische Doktrinen, die meist mit dem Namen des Begründers verbunden sind, die wissenschaftssystematische Herleitung von Theoriekonzepten? Der politikdidaktische Mainstream kreist von Anfang an um das Normativitätsproblem und nimmt die Legitimation der Normen aus der Analyse der soziologischen und pädagogischen Sozialisationsforschung vor. Dieses Muster führt immer wieder zu Missverständnissen, da es die Möglichkeit naturalistischer Fehlschlüsse nicht ausschließt. Die Konzeptionen politischer Bildung bestehen in der Regel in einer individuell vorgenommenen Auswahl von als relevant angesehenen Wissensbeständen. Der Profession der in der Schule Tätigen bleibt überlassen, wie sie dieses Wissen für die eigene Praxis aufbereitet. Empirische Wissensbestände über die tatsächliche Wirklichkeit des Politikunterrichts sind kaum vorhanden, da der epistemologische Diskurs dies vernachlässigt.
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9,99 € - 12,80 €
Politische Bildung als Wissenschaft
Bilanz und Perspektiven
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9,99 € - 12,00 €