Politische Bildung in der Einwanderungsgesellschaft

herausgegeben von
Heidi Behrens, Jan Motte
unter Mitarbeit von
Corinna Albrecht, Nasrin Amirsedghi, Angelika Baumann, Heidi Behrens, Tayfun Demir, Adelheid Dornseifer-Seitz, Aytac Eryilmaz, Veronika Fischer, Peter Geiger, Marina Grasse, Klaus-Peter Hufer, Sabine Jungk, Horst Konietzny, Ulla Kux, Laura Mestre Vives, Jan Motte, Christoph Müller-Hofstede, Ralf Piorr, Erika Römer, José Sánchez Otero, Wulf Schade, Andrea Schmelz, Ernst Schreckenberg, Axel Schulte, Lioba Schulte, Ulrich Steuten, Gregor Taxacher, Richard Wolf, Tanja Wunderlich, Hans Wupper-Tewes

Kaum ein Thema wird so kontrovers diskutiert und kaum ein gesellschaftliches Phänomen steht so stark in der politischen Öffentlichkeit wie das der Migration. Denn nichts weniger als das Selbstverständnis der „Berliner Republik“ im vereinten Europa ist mit der Frage nach der Zugehörigkeit zum Gemeinwesen verknüpft. Auch in der politischen Bildung stößt ‚Einwanderung’ auf ein gestiegenes Interesse; einige ihrer Träger und Akteure beteiligen sich bereits seit vielen Jahren an der fachlichen Diskussion und konnten zu einer Versachlichung des Zuwanderungsdiskurses beitragen. Aber durch die erhöhte…

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29,80 €

Bestellnummer: 4205
EAN: 9783899742053
ISBN: 978-3-89974205-3
Format: Broschur
Reihe: Politik und Bildung
Erscheinungsjahr: 2006
Auflage: 1
Seitenzahl: 430
Produktinformationen
Kaum ein Thema wird so kontrovers diskutiert und kaum ein gesellschaftliches Phänomen steht so stark in der politischen Öffentlichkeit wie das der Migration. Denn nichts weniger als das Selbstverständnis der „Berliner Republik“ im vereinten Europa ist mit der Frage nach der Zugehörigkeit zum Gemeinwesen verknüpft. Auch in der politischen Bildung stößt ‚Einwanderung’ auf ein gestiegenes Interesse; einige ihrer Träger und Akteure beteiligen sich bereits seit vielen Jahren an der fachlichen Diskussion und konnten zu einer Versachlichung des Zuwanderungsdiskurses beitragen. Aber durch die erhöhte gesellschaftliche Aufmerksamkeit, d.h. vor allem im Spannungsfeld von politischen wie bürgerrechtlichen Anforderungen, entwickeln sich nicht nur in traditionellen Bildungseinrichtungen, sondern ebenso in Migrantenorganisationen neue, auf Integration und Partizipation zielende pädagogisch-didaktische Perspektiven. Der vorliegende Band spiegelt die Diskussion um politische Bildung in der Einwanderungsgesellschaft aus der Sicht von Mehrheit und Minderheiten wider, er zeigt, welche Konzepte bereits existieren und möchte dazu anregen, diese sach- und teilnehmerorientiert fortzuschreiben. Die mehr als 30 Autorinnen und Autoren aus Wissenschaft, pädagogischer Praxis und politischer Bildung „in staatlichem Auftrag“ geben Einblicke in die Pluralität der außerschulischen Bildungsarbeit mit und von Migranten.
Inhaltsübersicht
Heidi Behrens und Jan Motte: „… dass aus Immigranten Bürgerinnen und Bürger werden.“ Axel Schulte: Politische Bildung in der Einwanderungsgesellschaft: Pädagogische Aufgaben, sozialwissenschaftliche Grundlagen und Elemente der didaktisch-methodischen Umsetzung José Sánchez Otero: Die Bedeutung der politischen Bildung für Migrantinnen und Migranten und ihre Organisationen Veronika Fischer: Chancen und Grenzen der politischen Bildung im interkulturellen Dialog Sabine Jungk: „Ich habe gelernt, meine Vereinsarbeit effektiver und professioneller zu gestalten …“ Richard Wolf und Tanja Wunderlich: Staatsbürgerliche Bildung und Integrationskurse – Ein internationaler Vergleich Ulrich Steuten: Interkulturelle Arbeit mit Migranten – Das Projekt Flüchtlingszeitung Adelheid Dornsifer-Seitz: Gesellschaftspolitische Integration von Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedlern Angelika Baumann: „Für 50 Mark einen Italiener.“ Zur Geschichte der Gastarbeiter in München Aytaç Eryilmaz und Wulf Schade: Auf dem Weg zu einem Migrationsmuseum – Erinnerungs- und Lernort für die Einwanderungsgesellschaft Corinna Albrecht: „Im Wohnzimmer Grone“ Ralf Piorr: „Zog in die Ferne, ins Paradies, und das liegt irgendwo bei Herne.“ Ulla Kux: Deutsche Geschichte und Erinnerung in der multiethnischen und -religiösen Gesellschaft Marina Grasse: Biografisch-historische Zugänge zur politischen Bildungsarbeit in der Einwanderungsgesellschaft Laura Mestre Vives: Kultur als Zugang zu und Vermittler von politischer Bildung? Erika Römer, Lioba Schulte: Das Theaterprojekt „Odysseus Schwestern“ – Migrations-Geschichte(n) auf der Bühne Horst Konietzny: Schattenreise – Erinnerungen an die Zukunft Tayfun Demir: Türkisch-deutsche Literaturbeziehungen Nasrin Amirsedghi: „Kultur von Innen und Außen“ – Ästhetische Bildung als Mittel zur Integration Ernst Schreckenberg: (Spiel-)Film, Migration und politische Bildung Christoph Müller-Hofstede: Das ‚Megathema‘ Migration und die Arbeit der Bundeszentrale für politische Bildung Hans Wupper-Tewes: Politische Bildung im Land des „Schmelztiegels“ Peter Geiger: Von MigrantInnen – für MigrantInnen Gregor Taxacher: Von Merhaba projesi zu beraberce // gemeinsam Andrea Schmelz: Interkulturelle Ansätze der politischen Bildung in Ostdeutschland: Ein (Rück-)Blick auf 15 Jahre Praxis Klaus-Peter Hufer: Ausblick: Welche politische Bildung braucht die Einwanderungsgesellschaft? Die Autorinnen und Autoren, Herausgeberin und Herausgeber
Autor*innen
Albrecht, Corinna, Interkulturelle Germanistin und Kulturwissenschaftlerin, frühere Projektleiterin in der Geschichtswerkstatt Göttingen; Lehrbeauftragte an der Universität Göttingen Amirsedghi, Nasrin, Verein für Kultur & Migration, Mainz Baumann, Dr. Angelika, Leiterin des Kulturreferats der Stadt München, Fachgebiet Stadtgeschichte Behrens, Dr. Heidi, wissenschaftlich-pädagogische Mitarbeiterin im Bildungswerk der Humanistischen Union, Essen Demir, Tayfun: Bibliothekar, Mitarbeiter der Stadtbibliothek Duisburg, des Kultursekretariats NRW und Mitbegründer von Dialog e.V. Dornseifer-Seitz, Adelheid, Diplom-Übersetzerin, Linguistin, Projektkoordinatorin für das Projekt Ost-West-Integration beim Deutschen Volkshochschul-Verband e.V., Bonn Eryilmaz, Aytac, Projektleiter Dokumentationszentrum und Museum über die Migration aus der Türkei (DOMIT), Köln Fischer, Prof. Dr. Veronika, Professorin für Erziehungswissenschaft am Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften der Fachhochschule Düsseldorf Geiger, Peter; hauptberuflicher pädagogischer Mitarbeiter im Internationalen Begegnungszentrum Friedenshaus, Bielefeld Grasse, Marina, Biologin, Projektleiterin, Mitbegründerin von OWEN e.V., Berlin Hufer, Dr. Klaus-Peter, Fachbereichsleiter der Kreisvolkshochschule Viersen und Privatdozent an der Universität Duisburg-Essen Jungk, Dr. Sabine, Pädagogin, Geschäftsführerin des EPIZ Berlin (Entwicklungspolitisches Bildungs- und Informationszentrum) Konietzny, Horst, freier Theaterregisseur, München Kux, Ulla, Politologin, Leiterin des Projektbereichs Interkulturalität bei Aktion Sühnezeichen Friedensdienste, Berlin Mestre Vives, Laura, Diplom-Pädagogin; z.Zt. Lehramtsanwärterin. Motte, Jan, Referent im Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration NRW in Düsseldorf Müller-Hofstede, M.A., Christoph, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Leiter der Projektgruppe Migration 2001 bis 2004, Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn Piorr, Ralf: Historiker und Publizist, Herne Römer, Erika, freiberufliche Theaterpädagogin, u.a. Regisseurin des Theatro Odysseus Schwestern, Castrop-Rauxel, Frauen- und Generationentheaterprojekt in Nordrhein-Westfalen. Sánchez Otero, Dr. José, Referent im Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration NRW in Düsseldorf Schade, Wulf, Politikwissenschaftler und Slawist; ehrenamtlicher Mitarbeiter im Projekt DOMiT, Köln Schmelz, Dr. Andrea, Sozialwissenschaftlerin und Historikerin, Projektleiterin Netzwerk Migration in Europa e.V. Schreckenberg, Ernst, Fachbereichsleiter, u.a. Politik/Geschichte/Kulturgeschichte, an der VHS Dortmund Schulte, Axel, Prof. Dr., Institut für politische Wissenschaften an der Universität Hannover Schulte, Lioba, Pädagogin, Leiterin des Kulturzentrums Agora und der Fachstelle Migration und Interkulturelle Arbeit Castrop-Rauxel Steuten, Dr. Ulrich, Fachbereichsleiter „Deutsch/Alphabetisierung/Interkulturelle Bildung“ an der VHS Moers; Lehrbeauftragter an der Universität Duisburg-Essen Taxacher, Dr. Gregor, Projektleiter für die Thomas-Morus-Akademie Bensberg, freier Journalist und Bildungsreferent, Köln Wolf, Richard, wissenschaftlicher Mitarbeiter am europäischen forum für migrationsstudien (efms), Institut an der Universität Bamberg Wunderlich, Tanja, wissenschaftliche Mitarbeiterin am europäischen forum für migrationsstudien (efms), Institut an der Universität Bamberg Wupper-Tewes, Dr. Hans, Mitarbeiter im Ministerium Bildung, Arbeit, Qualifikation/Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen

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Die Geschichte der Politischen Bildung in der Bundesrepublik hat Gesamtkonzeptionen hervorgebracht, deren philosophische Referenztheorien in den Jahren nach 1968 zu einer Lagerbildung geführt hatten. In der Zeit nach dem Beutelsbacher Konsens (1976), der als werthaltige Geschäftsordnung der Politischen Bildung den Richtungsstreit der nachachtundsechziger Jahre beendet hat, ereignete sich eine „Professionalisierung“, die auch mit einem Verzicht auf Theoriebildung einher gegangen ist. Walter Gagel hatte deshalb durchaus mit kritischem Unterton von einer „nachkonzeptionellen Phase“ (1994) gesprochen. Nahezu gleichzeitig hatte er andernorts den „Pragmatismus als verborgene Bezugstheorie der politischen Bildung“ (1995) identifiziert. Disparate Beiträge zum Verhältnis von Pragmatismus und Politischer Bildung rücken jedoch die Frage in den Vordergrund, ob die von Gagel so bezeichnete „verborgene Bezugstheorie“ des Pragmatismus nicht überhaupt als Begründungskonzept für die Politische Bildung tauglich erscheint. Verschiedene Anläufe, den Pragmatismus auf der Basis der Erziehungsphilosophie von John Dewey hoffähig zu machen, waren nur mäßig erfolgreich, weil Deweys Konzept normativ zu schwach ist. Erfolg versprechender erscheint dagegen der Rekurs auf den Urvater des Pragmatismus C.S. Peirce, dessen pragmatistische Erkenntnistheorie beachtliche Relevanz für ein normatives Konzept der Politischen Bildung entfaltet, zumal im Pragmatismus à la Peirce eine Aufhebung anderer Bezugstheorien gelingen kann. Noch bevor der Terminus lebendig wurde, hat Peirce mit seiner Pragmatischen Maxime den linguistic turn vollzogen. Sein Pragmatismus kann somit auch konstruktivistische Elemente integrieren. Daraus ergeben sich interessante Ansätze für eine pragmatistische Grundlegung der Politischen Bildung, deren didaktische Säulen das Prinzip der Sinnorientierung, die Politische Urteilskompetenz als Problemlösungsprozess und die Offenheit von Schule sind.
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