Handbuch kritische politische Bildung

herausgegeben von
Yasmine Chehata, Andreas Eis, Bettina Lösch, Stefan Schäfer, Sophie Schmitt, Andreas Thimmel, Jana Trumann, Alexander Wohnig
unter Mitarbeit von
Friedemann Affolderbach, Rolf Ahlrichs, Gesine Bade, Frauke Banse, Christoph Bauer, Ralph Blasche, Mai Anh Boger, Stefanie Bonus, Ulrich Brand, Helmut Bremer, Carsten Bünger, Julika Bürgin, Hanna Butterer, Wiebke Dierkes, Jannis Eicker, Andreas Eis, Oliver Emde, Dominik Feldmann, Karim Fereidooni, Fabian Fritz, Thomas Gill, Christoph Gille, Georg Gläser, Michael Görtler, Benjamin Haas, Juliane Hammermeister, Gudrun Hentges, Jan-Hendrik Herbst, Anja Hirsch, Uwe Hirschfeld, Daniela Holzer, Nilda Inkermann, Katharina Kalcsics, Nina Kallweit, Karolin Kalmbach, Stefan Kalmring, Nadine Kaufmann, Tom Kehrbaum, Steve Kenner, Natascha Khakpour, Lara Kierot, Anna Maria Krämer, Till Kühnhausen, Stefanie Kurth, Maurice Kusber, Julia Lingenfelder, Bettina Lösch, Hanna Hoa Ahn Mai, Michael May, Paul Mecheril, Astrid Messerschmidt, Frederik Metje, Saloua Mohammed Oulad M´Hand, Vera Miesen, Maryam Mohseni, Claire Moulin-Doos, Franziska Müller, Jan Niggemann, Frank Nonnenmacher, Holger Oppenhäuser, Bernd Overwien, Steffen Pelzel, Georg Pilker, Alena Plietker, Anna Preiser, Sindyan Qasem, Isidora Randjelović, Sascha Regier, Jörg Reitzig, Katharina Rhein, Wiebke Riekmann, Margit Rodrian-Pfennig, Sven Rößler, David Salomon, Stefan Schäfer, Sophie Schmitt, Sam Schneider, Achim Schröder, Laura Schudoma, Malte Suhr, Andreas Thimmel, Lisa Tölle, Jana Trumann, Miriam Friz Trzeciak, Silke Veth, Ismahan Wayah, Nils Wenzler, Benedikt Widmaier, Johannes Wilhelm, Alexander Wohnig, Christine Zeuner, Christian Zimmermann, Tim Zosel, Bettina Zurstrassen

Das Handbuch legt den aktuellen Stand kritischer politischer Bildung dar und versammelt Beiträge zu Begründungen, Schlüsselproblemen, Akteur*innen, Strukturen und Förderlogiken der formalen und non-formalen politischen Bildung sowie kritischen Sozialen Arbeit.

Bestellnummer: 41594
EAN: 9783734415944
ISBN: 978-3-7344-1594-4
Reihe: Politik und Bildung
Erscheinungsjahr: 2024
Seitenzahl: 608
Produktinformationen
Das Handbuch legt den aktuellen Stand kritischer politischer Bildung im deutschsprachigen Raum dar und versammelt Beiträge zu gesellschafts­theoretischen Begründungen und Schlüsselproblemen politischer Bildung. Renommierte Autorinnen und Autoren werfen reflexive Blicke auf formale und non-formale politische Bildung, auf kritische Soziale Arbeit, soziale Bewegungen und Selbstorganisationen sowie auf rahmende Strukturen und Förderprogrammatiken. Nach über zehn Jahren liegt damit eine völlig neu erarbeitete Weiterentwicklung des Vorgängerbandes ‚Kritische politische Bildung. Ein Handbuch’ vor. 

Ein Handbuch für Lehrkräfte, politische Bildner*in­nen, Multiplikator*innen und Wissenschaftler*innen der schuli­schen und außerschulischen politi­schen Bildung und alle an kritischer politischer Bildung Interessierten.

Inhaltsübersicht
Einleitung: Annahmen, Begründungen, Praxisfelder kritischer politischer Bildung
Die Herausgeber*innen 

1. Gesellschaftstheoretische Annahmen und Begründungen kritischer politischer Bildung


Kritische politische Bildung nach Auschwitz
ASTRID MESSERSCHMIDT

Herrschaftskritik und Machtanalyse als Begründung und Aufgabe politischer Bildung BETTINA LÖSCH, ANDREAS EIS

Subjektivierung – Zur Frage der Kritik im Lichte produktiver Macht
CARSTEN BÜNGER

Emanzipation – Befreiung – Mündigkeit
JAN-HENDRIK HERBST, FREDERIK METJE, SVEN RÖSSLER

Demokratietheoretische Grundlagen
DAVID SALOMON, SAM SCHNEIDER

Zivilgesellschaft und Hegemonie
UWE HIRSCHFELD

Geschlechterverhältnisse im Kapitalismus: Feministische Zugänge
MARGIT RODRIAN-PFENNIG, JOHANNES WILHELM

Rassismuskritik und politische Bildung
PAUL MECHERIL

Antisemitismuskritische politische Bildung
KATHARINA RHEIN

2. Gesellschaftliche Schlüsselprobleme, Krisen und Alternativen


Kritische politische Bildung in sozial-ökologischen Krisen
HANNA BUTTERER, JULIA LINGENFELDER, STEFFEN PELZEL

Umkämpfte Zukunft in Anbetracht der Klimakrise
ULRICH BRAND, ANNA PREISER

Kritische polit-ökonomische Bildung
MALTE SUHR, STEFANIE KURTH, TILL KÜHNHAUSEN

Solidarische Lebensweisen als reale Utopie für die kritische politische Bildung
JANNIS EICKER, NILDA INKERMANN

What’s class got to do with it? Klasse, Klassismus, Kapitalismuskritik in der politischen Bildung
KAROLIN KALMBACH, JAN NIGGEMANN

Soziale und politische Ungleichheit
HELMUT BREMER

Bildungspolitik als Sozialpolitik – Verteilungs- und Machtkonflikte in der Wissensgesellschaft
JÖRG REITZIG

Post- und dekoloniale Perspektiven und Praxisfelder für kritische politische Bildung
FRANZISKA MÜLLER, MIRIAM FRIZ TRZECIAK

Globales Lernen und politische Europabildung
CLAIRE MOULIN-DOOS, BERND OVERWIEN 

Kriegs- und Konfliktanalysen für die politische Bildung am Beispiel der Sahelregion
FRAUKE BANSE

Politische Bildung und Digitalität
STEVE KENNER

3. Reflexiver Blick auf schulische politische Bildung


Didaktische Prinzipien und methodische Zugänge kritischer politischer Bildungspraxis
ANDREAS EIS

Kritische politische Bildung mit Kindern im Sachunterricht
GESINE BADE, KATHARINA KALCSICS, NINA KALLWEIT

Inklusive politische Bildung
MAI-ANH BOGER, ALENA PLIETKER

Ungleichheitspraktiken und rassismuskritische Politikdidaktik in der Schule
KARIM FEREIDOONI, NATASCHA KHAKPOUR, LARA MÖLLER

Kritische arbeitsorientierte politische Bildung zwischen Schule und Arbeitswelt
SOPHIE SCHMITT, BETTINA ZURSTRASSEN

Subjektorientierung in der schulischen politischen Bildung
CHRISTOPH BAUER

Kritische politische Urteilsbildung und die Planung kritischer politischer Bildungsprozesse
CHRISTIAN ZIMMERMANN

Die Konzeption der Konfliktorientierung als Element kritischer politischer Bildung
RALPH BLASCHE, ALEXANDER WOHNIG

Politische Aktion und politische Bildung: Widersprüche in der Fachdiskussion und Bildungspotenziale
FRANK NONNENMACHER, ALEXANDER WOHNIG

Kritische oder konstruktivistische Forschungszugänge zur Erhebung von Schüler*innenvorstellungen
GEORG GLÄSER, BETTINA LÖSCH

Sinnbildungsprozesse, Alltagsverstand und kritische politische Bildung
JULIANE HAMMERMEISTER

Lernende und Lehrende in der politischen Bildung – Einblicke in die Erforschung kollektiver Orientierungen und Handlungspraxen
SOPHIE SCHMITT, TIM ZOSEL

4. Reflexiver Blick auf non-formale politische Bildung und kritische Soziale Arbeit


Politische Bildung in der Sozialen Arbeit 
MICHAEL MAY, STEFAN SCHÄFER 

Empowerment und politische Bildung
MARYAM MOHSENI, HANNA HOA ANH MAI 

Politische Erwachsenenbildung
CHRISTINE ZEUNER, LAURA SCHUDOMA 

Das Politische der Erwachsenenbildung – kritische Einsprüche und eingreifendes Engagement
DANIELA HOLZER 

Kritische politische Jugendbildung
ANNA KRÄMER, ANDREAS THIMMEL 

Politische Bildung in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit
NILS WENZLER, MAURICE KUSBER 

Jugendverbandsarbeit in der postmigrantischen Gesellschaft
STEFANIE BONUS, WIBKE RIEKMANN 

Politische Bildung und Demokratiebildung im Verein
ROLF AHLRICHS, FABIAN FRITZ 

Aufsuchende politische Jugend- und Erwachsenenbildung
JANA TRUMANNN, NILS WENZLER 

Politische Bildung in Gemeinwesen, Sozialraum und Lebenswelt 
MICHAEL GÖRTLER, VERA MIESEN 

Gewerkschaftliche Bildung als kritische Praxis gemeinschaftlichen Lebens – ein Modell für die politische Bildung?
TOM KEHRBAUM 

Politische Bildung in Zwangskontexten 
LISA TÖLLE 

Internationale Freiwilligendienste: Zwischen emanzipatorischer Bildung und kolonialen Kontinuitäten
CHRISTOPH GILLE, BENJAMIN HAAS 

Critical Youth Work in Europa
GEORG PIRKER, ANDREAS THIMMEL 

Politische Jugendbildung
ACHIM SCHRÖDER 

5. Soziale Bewegungen und Selbstorganisation in der politischen Bildung 


Soziale Bewegungen als Bildungsraum 
WIEBKE DIERKES 

Transgenerationale Erinnerung als rassismuskritische politische Bildung
ISIDORA RANDJELOVIĆ 

Muslimische Adressat*innen und Akteur*innen in der politischen Bildung
SALOUA MOHAMMED OULAD M’HAND, ISMAHAN WAYAH 

(Wie) packen wir’s an?! Selbstorganisierte Lern-/Handlungsräume im Umfeld der Klimagerechtigkeitsbewegung
OLIVER EMDE, NADINE KAUFMANN 

Kapitalismuskritische Bildungsarbeit von NGOs. Das Beispiel Attac
HOLGER OPPENHÄUSER 

Potenziale kritisch-politischer Bildung im Kontext selbstorganisierter Initiativen in Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus
FRIEDEMANN AFFOLDERBACH 

6. Kritischer Blick auf Strukturen und Förderprogrammatiken 


Strukturen, Träger und Förderpolitik in der non-formalen politischen Bildung
BENEDIKT WIDMAIER 

Warum politische Bildungsarbeit nicht ‚mehr als (Extremismus-) Prävention‘ ist
JULIKA BÜRGIN 

Islamismusprävention: (k)ein Thema für die kritische politische Bildung? 
SINDYAN QASEM 

Politische Strategien der extremen Rechten im Feld der (politischen) Bildung
GEORG GLÄSER, GUDRUN HENTGES

Mit politischer Bildung die Welt verändern 
STEFAN KALMRING, SILKE VETH  

Unternehmensnahe Stiftungen als Bildungsakteure auf dem Feld der politischen Bildung
ANJA HIRSCH 

Widersprüche staatlicher politischer Bildung 
THOMAS GILL 

Das Extremismusmodell in der politischen Bildung – Motor von Demokratieabbau?
DOMINIK FELDMANN, SASCHA REGIER
Autor*innen
Friedemann Affolderbach
ist Professor für Theorien und Methoden der Sozialen Arbeit an der HTWK Leipzig. 

Rolf Ahlrichs
ist Professor für Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit und Diakonie an der EH Ludwigsburg. 

Gesine Bade
ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lehrkraft im Fachgebiet Didaktik der politischen Bildung an der Universität Kassel und dort insbesondere mit Fragen politischer Bildung im Sachunterricht betraut. 

Frauke Banse
ist Dozentin am Fachbereich Entwicklungspolitik und Postkoloniale Studien an der Universität Kassel. 

Christoph Bauer
ist Lehrer an einem Frankfurter Oberstufengymnasium und Ausbildungsbeauftragter am Studienseminar für Gymnasien in Frankfurt am Main. 

Ralph Blasche
ist Studienrat für die Fächer Politik & Wirtschaft, Ethik, Philosophie und Deutsch an einem Oberstufengymnasium in Frankfurt am Main.

Mai-Anh Boger
ist von Haus aus (Behinderten-)Pädagogin. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Philosophien der Differenz und Alterität sowie Inklusion und Psychoanalyse der (internalisierten) Unterdrückung. 

Stefanie Bonus
ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Forschungsschwerpunkt Non-formale Bildung der TH Köln. 

Ulrich Brand
ist Professor für internationale Politik am Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien. 

Helmut Bremer
ist Professor für Erwachsenenbildung mit dem Schwerpunkt politische Bildung an der Fakultät für Bildungswissenschaften der Universität Duisburg-Essen. 

Carsten Bünger
ist Professor für Allgemeine Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Bildung und Gesellschaft an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd. Zu seinen Lehr- und Forschungsschwerpunkten zählen kritische Bildungstheorien sowie ethische und politische Aspekte des Pädagogischen. 

Julika Bürgin
ist Professorin für Bildung der Lebensalter und politische Bildung am Fachbereich Soziale Arbeit der Hochschule Darmstadt. Sie ist aktiv im Forum kritische politische Bildung. 

Hanna Butterer
ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Seminar für Sozialwissenschaften (Didaktik der Sozialwissenschaften) der Universität Siegen. 

Yasmine Chehata
lehrt und forscht an der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften der TH Köln. 

Wiebke Dierkes
ist Professorin für Theorien und Geschichte Sozialer Arbeit an der Hochschule RheinMain. 

Jannis Eicker
ist Mitglied im ILA-Kollektiv und promoviert an der Universität Kassel zur extremen Rechten. 

Andreas Eis
ist Professor für Didaktik der politischen Bildung an der Universität Kassel. 

Oliver Emde
ist Studienleiter für Politische Jugendbildung und Pädagogik an der Evangelischen Akademie Hofgeismar. 

Dominik Feldmann
Dr., ist Lehrkraft für besondere Aufgaben für die Didaktik der Sozialwissenschaften an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Seine Arbeitsschwerpunkte sind politische Bildung, ästhetische Bildung sowie Staats- und Demokratietheorie.

Karim Fereidooni
ist Juniorprofessor für Didaktik der sozialwissenschaftlichen Bildung an der Ruhr-Universität Bochum. 

Fabian Fritz
ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsprojekt „Erzieherische Hilfen als Arbeit am Gemeinwohl“ an der Universität Siegen und pädagogische Leitung des Museums für den FC St. Pauli. 

Thomas Gill
ist Leiter der Berliner Landeszentrale für politische Bildung. Zuvor war er über viele Jahre in der außerschulischen politischen Jugendbildung unter anderem als Leiter der Jugendbildungsstätte Kurt Löwenstein tätig. 

Christoph Gille
ist Professor für Soziale Arbeit in Kontexten von Armut und Ausgrenzung an der Hochschule Düsseldorf. 

Georg Gläser
lehrt und promoviert an der Universität zu Köln zu Arbeitsverhältnissen in der politischen Bildung und arbeitet in der außerschulischen politischen Bildung im Feld Antisemitismus-/Rassismuskritik sowie Extreme Rechte. 

Michael Görtler
ist Professor für Theorien und Geschichte der Sozialen Arbeit an der Fakultät Angewandte Sozial- und Gesundheitswissenschaften der OTH Regensburg. 

Benjamin Haas
war von 2016 bis 2022 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Sozialpolitik und Methoden der qualitativen Sozialforschung der Universität zu Köln. Seit Mai 2023 ist er Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Geschäftsstelle der Sachverständigenkommission des Vierten Engagementberichts der Bundesregierung an der Universität Siegen. Außerdem ist er freiberuflich als Moderator, Forscher und Berater tätig.

Juliane Hammermeister
arbeitet an den Ernst-Reuter-Schulen in Frankfurt am Main, einer der ersten integrierten Modell-Gesamtschulen in Hessen mit gymnasialer Oberstufe. Sie hat zu politischen Lernprozessen promoviert. 

Gudrun Hentges
ist Professorin für Politikwissenschaft, Bildungspolitik und politische Bildung an der Universität zu Köln und leitet den Lehr- und Forschungsbereich Politikwissenschaft. 

Jan-Hendrik Herbst
ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Katholische Theologie, am Lehrstuhl für Praktische Theologie und Religionspädagogik an der TU-Dortmund. 

Anja Hirsch
Dr.in, promovierte in Sozialwissenschaft und ist Studienrätin an der integrierten Gesamtschule List in Hannover mit den Fächern Politik und Deutsch. 

Uwe Hirschfeld
hat von 1992 bis 2020 als Professor für Politikwissenschaft an der Evangelischen Hochschule Dresden mit dem Schwerpunkt politische Theorie und Bildung gearbeitet. 

Daniela Holzer
ist assoziierte Professorin am Institut für Erziehungs- und Bildungswissenschaft der Universität Graz. 

Nilda Inkermann
hat zu globalem Lernen und sozial-ökologischer Transformation promoviert und ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Didaktik der politischen Bildung an der Universität Kassel. Sie ist zudem Teil des ILA-Kollektivs für globale Gerechtigkeit (www.ilakollektiv.org). 

Katharina Kalcsics
leitet das Fachdidaktikzentrum Natur, Mensch, Gesellschaft (NMG) und Nachhaltige Entwicklung (NE) an der PH Bern. Sie ist Dozentin für den Sachunterricht der Primarstufe.

Nina Kallweit
ist Juniorprofessorin im Arbeitsbereich Sachunterricht an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. 

Karolin Kalmbach
ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Zentrum für Gender Studies der Universität zu Köln und Mitglied im Forum kritische politische Bildung. 

Stefan Kalmring
ist Referent für organisierende Bildung der Rosa-Luxemburg-Stiftung. 

Nadine Kaufmann
ist Politikwissenschaftlerin und Bildungsreferentin zum Schwerpunkt transformative Bildung im Konzeptwerk neue Ökonomie. 

Tom Kehrbaum
ist für die Aus- und Weiterbildung der hauptamtlichen Beschäftigten der IG Metall zuständig. 

Steve Kenner
ist Tenure-Track-Professor für Politikwissenschaft und ihre Didaktik an der Pädagogischen Hochschule Weingarten. Er ist Mitglied des Bundesvorstandes der DVPB. 

Natascha Khakpour
ist promovierte Erziehungswissenschaftlerin und hat ihren Schwerpunkt u. a. in der erziehungswissenschaftlichen Migrationsforschung. Sie ist seit 2023 Koordinatorin der BMBF-Nachwuchsgruppe „Gelingensbedingungen rassismussensibler Lehrer:innenbildung“ an der Universität Bielefeld. 

Lara Kierot
ist Politikwissenschaftlerin im Bereich Didaktik der politischen Bildung an der Universität Wien. 

Anna Maria Krämer

ist promovierte Politikwissenschaftlerin. Seit 2017 bringt sie ihre Perspektive auf postkoloniale und intersektionale Theorie in die Jugendbildungspraxis bei basa e. V. ein. 

Till Kühnhausen
ist Lehrkraft im Bereich Sozialwissenschaften/ökonomische Bildung an der Universität zu Köln. 

Stefanie Kurth
ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sonderpädagogik der Leibniz Universität Hannover. 

Maurice Kusber
ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungsschwerpunkt Nonformale Bildung an der TH Köln. 

Julia Lingenfelder
ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehr- und Forschungsbereich Politikwissenschaft, Bildungspolitik und politische Bildung an der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln. 

Bettina Lösch
ist Professorin und akademische Rätin am Lehrbereich Politikwissenschaft, Bildungspolitik und politische Bildung an der Humanwissenschaf
tlichen Fakultät der Universität zu Köln. Sie ist im Forum für kritische politische Bildung aktiv. 

Hanna Hoa Anh Mai
ist Dipl.-Pädagogin und Erziehungswissenschaftlerin. 

Michael May
ist Professor für Theorie und Methoden Sozialer Arbeit unter besonderer Berücksichtigung der Gemeinwesenarbeit an der Hochschule RheinMain als auch Leiter und Sprecher des Hessischen Promotionszentrums Soziale Arbeit. 

Paul Mecheril
ist Professor für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Migration an der Fakultät für Erziehungswissenschaft (AG10 Migrationspädagogik und Rassismuskritik) der Universität Bielefeld. 

Astrid Messerschmidt
ist Erziehungswissenschaftlerin und Erwachsenenbildnerin an der Bergischen Universität Wuppertal. 

Frederik Metje
ist assoziiertes Mitglied am Fachgebiet Didaktik der politischen Bildung an der Universität Kassel. 

Vera Miesen
arbeitet als Fachreferentin für das Thema „Alter und Gesundheit“ beim Paritätischen in Düsseldorf. 

Saloua Mohammed Oulad M’Hand
ist Sozialarbeiterin und wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institut für Migration und Diversität (MIDI) der TH Köln. Sie promoviert zu Ideologien der Ungleichwertigkeit und Sozialer Arbeit. 

Maryam Mohseni
arbeitete in der außerschulischen politischen Bildung im Bereich Rassismuskritik und Empowerment und verfasste ihre Doktorarbeit zu „Empowerment-Workshops für Menschen mit Rassismuserfahrungen. Theoretische Überlegungen und biographisch-professionelles Wissen von Empowerment-Trainer*innen of Color in der Bildungsarbeit“. Sie arbeitet aktuell als Lehrerin an einer Berliner Schule in Neukölln.

Claire Moulin-Doos
vertritt seit 2022 die Professur Didaktik Gemeinschaftskunde an der Universität Leipzig. Sie war von 2015 an Postdoktorandin an der Professur für Didaktik der politischen Bildung an der Universität Kassel und vertrat von 2018 bis 2021 die Professur für politische Bildung an der Universität Passau. 

Franziska Müller
ist Juniorprofessorin für Globale Klimapolitik an der Universität Hamburg. 

Jan Niggemann
ist Erziehungswissenschaftler und politischer Bildner mit den Schwerpunkten Bildungstheorie Autorität, pädagogische Autorität und Autorisierung sowie Transformation von Bildung im Kontext sozialer Ungleichheit. 

Frank Nonnenmacher
war bis zur Emeritierung 2009 Professor für die Didaktik der Sozialwissenschaften an der Goethe-Universität Frankfurt. 

Holger Oppenhäuser
ist Politologe und arbeitet im Attac-Bundesbüro. 

Bernd Overwien
war bis 2019 Hochschullehrer der politischen Bildung an der Universität Kassel und ist jetzt Seniorprofessor in der Sachunterrichtsdidaktik an der Humboldt-Universität zu Berlin. 

Steffen Pelzel
ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Sozialwissenschaften (Didaktik der Sozialwissenschaften) der Universität Siegen.  

Georg Pirker
ist Referent für internationale politische Bildungsarbeit im Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten (AdB). Er studierte neuere Geschichte und Politikwissenschaft und ist Vorsitzender der europäischen NGO Democracy and Human Rights Education in Europe (DARE network).

Alena Maria Plietker
forscht in ihrer politikdidaktischen Dissertation zu politischer Handlungsbefähigung aus exklusionskritischer Perspektive. 

Anna Preiser
ist (prae-doc) Universitätsassistentin am Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien und forscht zu internationaler Rohstoff- und Umweltpolitik mit einem regionalen Schwerpunkt auf Lateinamerika. 
Sindyan Qasem
ist Sprachwissenschaftler. Seit 2014 arbeitet und forscht er zu den Maßnah
men der sogenannten Islamismus- und Radikalisierungsprävention in Deutschland. 

Isidora Randjelović
ist Sozialpädagogin und Sozialarbeiterin und Mitinitiatorin des feministischen Romnja-Archivs RomaniPhen. 

Sascha Regier
Dr., ist Soziologe und Lehrer für Sozialwissenschaften, Philosophie, Geschichte und Pädagogik sowie Mitglied im Forum kritische politische Bildung der Assoziation für kritische Gesellschaftsforschung (AkG). 

Jörg Reitzig
ist Professor für Gesellschaftswissenschaften am Fachbereich Sozial- und Gesundheitswesen an der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen. 

Katharina Rhein
Dr.in, ist Erziehungswissenschaftlerin und Soziologin. Derzeit arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin für den Hessischen Landesverband Deutscher Sinti und Roma. Zuvor war sie Co-Leiterin der Forschungsstelle NS-Pädagogik an der Goethe-Universität und als Bildungsreferentin tätig.

Wibke Riekmann
ist Professorin für Theorie und Praxis in der Sozialpädagogik an der Medical School Hamburg. 

Margit Rodrian-Pfennig
ist nach 20 Jahren Lehre am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften an der Goethe-Universität Frankfurt am Main inzwischen pensionierte Politikwissenschaftlerin. Sie ist außerdem Mitglied in der AKG (https://akg-online.org). 

Sven Rößler
ist akademischer Fachdidaktiker der politischen Bildung mit dem Arbeitsschwerpunkt Krise, Kritik und Didaktik der Moderne an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. 

David Salomon
ist Co-Leiter des von der Gerda-Henkel-Stiftung geförderten Projekts „Der Blick nach unten. Soziale Konflikte in der Ideengeschichte der Demokratie“ an der TU Darmstadt. 

Stefan Schäfer
ist Lehrkraft für besondere Aufgaben mit dem Lehrgebiet Theorien, Konzepte und Methoden und dem Schwerpunkt Kinder- und Jugendarbeit an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Köln. 

Sophie Schmitt
arbeitet als Professorin für Didaktik der Sozialwissenschaften an der Justus-Liebig-Universität Gießen. 

Sam Schneider
arbeitet in der Schulsozialarbeit und promoviert zu radikaldemokratischer Epistemologie und kritischer politischer Bildung. 

Achim Schröder
Dr. phil., war bis zu seinem Tod 2017 Professor für Kulturpädagogik und Jugendarbeit im Fachbereich Gesellschaftswissenschaften und Soziale Arbeit der Hochschule Darmstadt. Er war aktiv im Forum kritische politische Bildung und Mitinitiator der Frankfurter Erklärung. 

Laura Schudoma
ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Erwachsenenbildung an der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg. 

Malte Suhr
ist Doktorand an der Professur Didaktik der politischen Bildung der Universität Kassel. 

Andreas Thimmel
ist Professor für Wissenschaft der Sozialen Arbeit an der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften an der TH Köln. Er ist Gründer und Leiter des Forschungsschwerpunktes nonformale Bildung. 

Lisa Tölle
ist Sonderpädagogin und Kriminologin und forscht zu abweichendem Verhalten junger Menschen und institutionellen Umgangsweisen, die u. a. gesellschaftliche Ausschlüsse produzieren. 

Jana Trumann
Dr. phil., ist Professorin für Erziehungswissenschaft/Erwachsenenbildung an der Fakultät für Erziehungs- und Gesellschaftswissenschaften an der PH Ludwigsburg. 

Miriam Friz Trzeciak
ist Post-Doctoral Researcher am Lehrstuhl Interkulturalität an der BTU Cottbus-Senftenberg. Er*Sie ist aktiv in der Gruppe „Cottbus Postkolonial und Postsozialistisch“. 

Silke Veth
ist Direktorin der Akademie für politische Bildung der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

Ismahan Wayah
ist Kuratorin für Diversität und Migration am Historischen Museum Frankfurt am Main und promovierte in der anglophonen Literatur- und Kulturwissenschaft an der Universität Münster. 

Nils Wenzler,
Dr., ist Sozialpädagoge und arbeitet in der Lehre und Forschung Sozialer Arbeit. 

Benedikt Widmaier
war von 1998 bis 2022 Direktor der Akademie für politische und soziale Bildung Haus am Maiberg. Er ist Mitglied im Bundesvorstand der DVPB, Redakteur beim Journal für politische Bildung sowie Mitherausgeber der Reihe „Non-formale Politische Bildung“. 

Johannes Wilhelm
ist Lehrer an einer Gesamtschule in Frankfurt am Main. 

Alexander Wohnig
ist Juniorprofessor für Didaktik der Sozialwissenschaften an der Philosophischen Fakultät der Universität Siegen. 

Christine Zeuner
ist Professorin für Erwachsenenbildung an der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg

Christian Zimmermann
Dr. phil., ist Studienrat im Hochschuldienst am Seminar für Sozialwissenschaften der Universität Siegen und Professurvertreter (Politische Bildung, Didaktik der Sozialwissenschaften). 

Tim Zosel
ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Duisburg-Essen im Fachgebiet Erwachsenenbildung/politische Bildung.

Bettina Zurstrassen
ist Professorin für Didaktik der Sozialwissenschaften an der Fakultät für Soziologie der Universität Bielefeld.
Kurzbeschreibung
Das Handbuch legt den aktuellen Stand kritischer politischer Bildung dar und versammelt Beiträge zu Begründungen, Schlüsselproblemen, Akteur*innen, Strukturen und Förderlogiken der formalen und non-formalen politischen Bildung sowie kritischen Sozialen Arbeit.

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Handbuch Migration und Familie
Grundlagen für die Soziale Arbeit mit Familien
Angesichts des demografischen Wandels mit einem wachsenden Anteil zugewanderter Bevölkerung in Deutschland gewinnt die Beschäftigung mit dem Themenkomplex "Migration und Familie" zunehmend an Bedeutung. Vor diesem Hintergrund bietet das vorliegende Handbuch einen wichtigen Überblick über die bislang eher verstreuten Untersuchungen aus den verschiedenen Fachdisziplinen. Neben den sozialpädagogischen werden auch historische, rechtliche, psychologische und theologische Aspekten der Thematik behandelt. Ein besonderes Interesse gilt dabei der Frage, wie sich Migrationsprozesse auf die Bevölkerungs- und Familienstruktur sowie die Integrationspolitik auswirken. Auch stellen die Autorinnen und Autoren sozialpädagogische Handlungsfelder und deren Qualitätsanforderungen vor. Das Handbuch ist als Nachschlagewerk und Studienbuch mit grundlegenden theoretischen Artikeln zu den Themen Migration und Familie sowie zu praktischen Ansätzen und Modellen konzipiert. Dies macht eine theoriegeleitete Praxis möglich. Das Buch richtet sich u.a. an Studierende der Erziehungswissenschaft, der Sozialwissenschaften, der Psychologie, der Heilpädagogik und der Sozialen Arbeit; Pädagoginnen und Pädagogen, Lehrerinnen und Lehrer, Erwachsenenbildnerinnen und -bildner sowie Multiplikatoren in der Elternarbeit.

48,99 €
Paket Handbücher politische Bildung 2022
Standardwerke zur politischen Bildung im Paket

132,90 €
Praxisforschung in der non-formalen Bildung
Zum Zusammenhang von Bildung, Politik und Forschung
Der Sammelband präsentiert Einblicke in die Erforschung von Institutionen und Praktiken der non-formalen Bildung und rückt insbesondere das Verhältnis von Bildung, Bildungsarbeit und Jugendpolitik ins Zentrum.

23,99 €
Reflexivität in der politischen Bildung
Untersuchungen zur sozialwissenschaftlichen Fachdidaktik
Eine reflexive politische Bildung zielt auf Mündigkeit ab. In diesem Buch wird eine reflexive politische Bildung in Theorie, Didaktik und Praxis skizziert, die an einer Förderung von Denk-, Handlungs- und Urteilsmöglichkeiten orientiert ist. Dafür werden didaktische Spannungsfelder in ihrer Verbundenheit mit normativen Annahmen diskutiert. Die praktische Umsetzung reflexiver Bildungserfahrungen wird im Blick auf den sozialwissenschaftlichen Unterricht sowie auf die Antisemitismusprävention in der Schule betrachtet. Im Ergebnis zeigt sich: Mündigkeit in der politischen Bildung kann nicht garantiert, aber organisiert und unterstützt werden.

28,99 € - 32,00 €
Sozialraumorientierung
Grundlagen und Handlungsansätze
Das Lehrbuch bietet – nunmehr in der dritten, vollständig überarbeiteten Auflage – einen Überblick über die Grundlagen und wichtigsten Handlungsansätze der Sozialraumorientierung. Dazu werden ihre Theorien, Methoden und konträren Positionen auf dem heutigen Stand der Diskussion dargestellt. Wer beruflich, im Rahmen seines Studiums oder der ehrenamtlichen Arbeit mit der Sozialraumorientierung befasst ist, findet in dem Band vielfältige Aspekte, die jeweils theoretisch eingeordnet und in ihrer praktischen Bedeutung erläutert werden. Zentrale Themen sind dabei die Sozialraumorientierung als Konzept Sozialer Arbeit, Raumstrukturen und ihre aktuellen Trends, quantitative und qualitative Raumanalyse, Gemeinwesenarbeit und bürgerschaftliches Engagement, die Arbeit mit ausgewählten Zielgruppen, Netzwerkorientierung, kommunale Sozialpolitik und die Arbeit im öffentlichen Raum. Ergänzt um Wiederholungsfragen und kommentierte Literaturangaben, enthält das Buch in kompakter Form die wesentlichen Informationen für alle, die an Theorie und Praxis der Sozialraumorientierung interessiert sind.

23,99 € - 29,90 €
Handbuch Demokratie
Wie kann Demokratie aussehen – in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft? Das Handbuch für Multiplikator*innen der politischen Bildung bietet eine umfassende politikwissenschaftliche Einordnung des Begriffs „Demokratie“.

35,99 € - 39,90 €
Angegriffene Demokratie?
Zeitdiagnosen und Einblicke
Ist unsere Demokratie angesichts andauernder politischer Krisen in Europa und der Welt sowie im Lichte des zunehmenden Populismus bereits eine „Angegriffene Demokratie“? Wir gehen davon aus, dass Demokratie nicht ohne die Integration und den Schutz von Minderheiten, nicht ohne Toleranz und nur mit einem wirksamen Bekenntnis zur universellen Gültigkeit der Menschenrechte lebendig ist und bleibt. Hierfür benötigt sie Lernen und Bildung. Das Buch widmet sich nebst perspektivischen Diagnosen zum Zustand der Demokratie der Frage, was eine „Bildung für Demokratie“ aktuell bedeuten kann.

15,99 € - 19,90 €
Beratung im Kontext Rechtsextremismus
Felder - Methoden - Positionen
Beratung im Kontext Rechtsextremismus unterstützt Menschen im Umgang mit extrem rechten und menschenfeindlichen Tendenzen. Der Band bietet einen Einblick in verschiedene Beratungsfelder, Methoden und Positionen dieser jungen Profession.

31,99 € - 39,90 €
Handbuch Schülerwettbewerbe zur Demokratiebildung
Schülerwettbewerbe motivieren junge Menschen zur Entfaltung ihrer Talente und Persönlichkeiten und zur vertieften Auseinandersetzung mit jeweils unterschiedlichen Fächern. Wettbewerbe aus dem Themenfeld des Demokratielernens bieten über den fachlichen Fokus hinaus wertvolle Anreize, bei Schülerinnen und Schülern demokratiepädagogische Kompetenzen zu fördern und zu stärken. Dieses Handbuch stellt neun bundesweit auf diesem Gebiet besonders profilierte Wettbewerbe vor und zeigt ihre Wirkungen auf Lernen und Unterricht. Porträtiert werden das demokratiepädagogische Profil des Förderprogramms Demokratisch Handeln, des Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten, des Schülerwettbewerbs zur politischen Bildung, Jugend debattiert, des Europäischen Wettbewerbs, des Bundesumweltwettbewerbs, Jugend gründet, des Schulwettbewerbs zur Entwicklungspolitik und des Schultheaters der Länder. In Basisbeiträgen greifen Experten die Chancen dieser Wettbewerbe für Lehrerfortbildung und Schulentwicklung auf. Best-Practice-Beispiele zur Wettbewerbsdurchführung in verschiedenen Altersstufen und Schularten runden den Band ab. Das Buch richtet sich an Lehrende, Fortbildner und Schulberater.

17,99 € - 22,90 €
Handbuch Planspiele in der sozialwissenschaftlichen Hochschullehre
Das Handbuch zeigt auf, wie Planspiele in sozialwissenschaftlichen Lehrveranstaltungen an Hochschulen eingesetzt werden können und verzahnt fachwissenschaftliche mit -didaktischen Perspektiven. Ausgehend von jüngsten wissenschaftlichen Erkenntnissen werden didaktische Charakteristika, methodische Merkmale und langfristige Lerneffekte von Planspielen dargelegt. Zudem werden bewährte Beispiele aus der Lehrpraxis vorgestellt. Die ausgewählten Planspieldesigns illustrieren die Bandbreite der Einsatzmöglichkeiten.

22,99 € - 28,00 €
Citizenship Education
Konzepte, Anregungen und Ideen zur Demokratiebildung
Ziel von Citizenship Education sind mündige Bürgerinnen und Bürger. Menschen, die in der Lage sind, in bestehenden politischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Systemen zu agieren und darüber hin­aus Herrschafts- und Machtstrukturen zu analysieren, sich ein kritisch-reflektiertes Urteil zu bilden und selbst aktiv politische Prozesse zu beeinflussen. Diskutiert wird dabei auch, wie soziale und politische Teilhabe ermöglicht und politikdidaktisch begleitet werden kann. Neben Vertreterinnen und Vertretern der Fachdidaktik, der Menschenrechtsbildung und der Soziologie widmen sich Lehrkräfte und politische Bildnerinnen und Bildner aus der außerschulischen Praxis in diesem Band den (globalen) Herausforderungen gelingender Demokratiebildung. Auch Schülerinnen und Schüler kommen in einem Gastbeitrag zu Wort. Das Grundlagenbuch richtet sich an alle Interessierten aus Wissenschaft und Praxis der schulischen und außerschulischen politischen Bildung sowie der Lehrkräftebildung.

27,99 € - 34,90 €
Emanzipation
Zum Konzept der Mündigkeit in der Politischen Bildung
Die Autorinnen und Autoren der Publikation diskutieren das Verhältnis von Emanzipation und politischen Bildungsprozessen und setzen sich aus verschiedenen Teilbereichen und Disziplinen (u.a. demokratietheoretisch, sozioökonomisch, lebensweltlich, exklusionskritisch, bildungspraktisch) mit didaktischen Konzepten um Mündigkeit und Aufklärung auseinander.Mündigkeit als Ziel politischer Bildung spiegelt sich am Begriff „Emanzipation“. Doch wie spiegeln sich die gesellschaftlichen Diskurse in den didaktischen Strategien wider? Welche Konzepte mündiger BürgerInnenschaft werden verhandelt und welche Herausforderungen ergeben sich im Kontext von Unmündigkeit und kritischer Subjektbildung?Das Grundlagenbuch vereint Beiträge aus Wissenschaft, Hochschullehre und Unterrichtspraxis und richtet sich an Lehrkräfte, MultiplikatorenInnen und DozentInnen der schulischen und außerschulischen politischen Bildung sowie der LehrerInnenbildung.

22,90 € - 27,99 €
Handbuch Planspiele in der politischen Bildung
Planspiele werden in Schulen, bei Trägern der außerschulischen Jugend- und Erwachsenenbildung, in der Internationalen Jugendarbeit und nicht zuletzt in der universitären Ausbildung mit großer Resonanz angewendet. Sie geben Einblicke in institutionelle Aushandlungsprozesse aus der Akteursperspektive heraus. Vorurteile über das Handeln von Funktionären in Politik, Recht und Wirtschaft können abgebaut werden. Demokratische Geschäftsordnungen und Entscheidungsverfahren erweisen sich als sinnvoll zur friedlichen Koordinierung widerstreitender Interessen. Demokratie wird mit ihren Gestaltungschancen erlebbar. Dieses interdisziplinäre Handbuch wurde von Wissenschaftlern und Praktikern aus unterschiedlichen Fachdisziplinen zur Verwendung in Wissenschaft und Praxis verfasst. Es führt anhand zahlreicher Praxisbeispiele in die Konzeption, Lerntheorie, Durchführung und Evaluation von Planspielen ein. Abgerundet wird der Band mit einem Serviceteil.

31,99 € - 39,80 €
Handbuch politische Erwachsenenbildung
Politische Erwachsenenbildung ist nicht gleichzusetzen mit schulischer politischer Bildung und außerschulischer politischer Jugendbildung. Pädagoginnen und Pädagogen treffen auf ganz unterschiedliche organisatorische und strukturelle Voraussetzungen. Bei aller Unterschiedlichkeit gibt es jedoch einen klar definierbaren Kern, der alle, die dort arbeiten, miteinander verbindet. Höchste Zeit also für ein Handbuch, das das Wissen um Grundlagen, Rahmenbedingungen, Themen, Ansätze, Akteure, Lehren und Lernen für alle, die in der politischen Erwachsenenbildung tätig sind, bündelt und zugänglich macht.

29,90 € - 31,99 €
Soziale Arbeit und Schule
Diversität und Disparität als Herausforderung
Welchen Beitrag kann Soziale Arbeit in der Schule leisten, damit Vielfalt im Sinne der unterschiedlichen Ressourcen und Potenziale von Kindern und Jugendlichen im schulischen Alltag anerkannt und gefördert wird, schulinterne Ausgrenzung vermieden und eine gleichberechtigte Teilhabe an Bildung für alle angestrebt wird? Dieser Frage widmet sich der vorliegende Sammelband. Alle bisher erschienenen international vergleichenden Schulleistungsstudien kommen im Hinblick auf das deutsche Bildungssystem zu dem Ergebnis, dass der Bildungserfolg stark vom sozioökonomischen Hintergrund der Kinder und Jugendlichen abhängt. Es lassen sich Selektionsmechanismen im Bildungswesen identifizieren, die dazu führen, dass Kinder und Jugendliche nicht angemessen gefördert werden und Bildungskarrieren scheitern. Zugleich wird Schule durch kulturelle und soziale Heterogenität geprägt, mit der sich alle Beteiligten konfrontiert sehen. Die Auseinandersetzung mit Diversität und Disparität ist daher eine zentrale Aufgabe von Schule, die allerdings nicht allein durch die Fachkompetenz von Lehrern und Lehrerinnen zu bewältigen ist. Diese Erkenntnis hat einerseits dazu beigetragen, der Schulsozialarbeit einen gewissen Stellenwert zuzubilligen, aber andererseits noch nicht zu ihrer gesetzlichen Verankerung, soliden Finanzierung und flächendeckenden Verbreitung geführt. Zugleich sind die Aufgaben von Schulsozialarbeit zurzeit noch stark defizitorientiert und kompensatorisch definiert. In Abgrenzung davon wird hier ein ganzheitlicher, auf Ressourcen und Potenziale ausgerichteter sozialpädagogischer Ansatz und ein auf Teilhabe zielendes Bildungsverständnis vorgestellt. Wurden Themen wie Diversity und Inklusion bisher meistens allein aus Sicht der Schulpädagogik erörtert, liefert der vorliegende Band eine andere Perspektive. Hier wird die Soziale Arbeit im Kontext von Schule in den Mittelpunkt gerückt. Eine Diversity-Strategie in der Schule ermöglicht auch einen Paradigmenwechsel für Schulsozialarbeit, der in diesem Buch herausgearbeitet wird.

31,99 € - 39,80 €
Jugendarbeit in der Migrationsgesellschaft
Praxisforschung zur Interkulturellen Öffnung in kritisch-reflexiver Perspektive
Welche Konsequenzen haben Diskurse zu Migration, Integration und Bildung für die Jugendarbeit? Wie können Strukturen und Angebote der Jugendarbeit im Kontext der Migrationsgesellschaft verändert und weiterentwickelt werden? Das Buch richtet sich sowohl an Forscher_innen, Studierende als auch an Praktiker_innen der Jugendarbeit und geht in kritisch-reflexiver Weise vor allem auf strukturelle Fragen der interkulturellen Öffnung ein. Vor dem Hintergrund aktueller Forschungsergebnisse werden Fragen der Teilhabe und Partizipation von Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund aufgeworfen und Potenziale von Jugendarbeit für die Migrationsgesellschaft aufgezeigt. Der Schwerpunkt liegt auf Praxisforschungsprojekten in der verbandlichen und internationalen Jugendarbeit. Voraussetzungen und Prozesse interkultureller Öffnung werden dargestellt, Öffnungsstrategien thematisiert und künftige Aufgaben und Herausforderungen für Wissenschaft und Praxis diskutiert. Leser_innen erhalten gebündelt den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Forschung und des Diskurses zur Interkulturellen Öffnung in der Jugendarbeit als Anregung für die eigene Arbeit und als Anstoß für weitere Diskussionen.

23,99 € - 29,80 €