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Produktinformationen

Als Israel im Krieg von 1967 das Westjordanland und damit auch die dortigen biblischen Stätten erobert hatte, sah sich eine Gruppe junger Zionisten in ihrer messianischen Deutung des zionistischen Projekts bestätigt. Noch im selben Jahr begannen erste Aktivistengruppen mit der Besiedlung von Kfar Etzion und Hebron. Diese beiden Siedlungen bildeten jedoch lediglich den Auftakt der bis heute anhaltenden Besiedlung der besetzten Gebiete. Der Autor legt mit dieser Arbeit erstmalig eine umfassende wissenschaftlich fundierte Darstellung vor. Er eröffnet den Blick für Aufstieg, Etablierung und Krise der Bewegung. In einer diachronen Perspektive wird die religiöse Siedlerbewegung, ihre Ideologie und Organisationsstruktur untersucht. Zudem berücksichtigt der Autor die Interaktion mit staatlicher Politik und die politisch-kulturelle Resonanz der Bewegung in der israelischen Gesellschaft. Die multifaktorielle Herangehensweise ermöglicht eine differenzierte Beurteilung der Reichweite, Widersprüche und politischen Konsequenzen der Siedlerbewegung.

„Der Band ist analytisch, sprachlich wie auch von seinem Materialreichtum und seiner empirischen Dichte ein herausragender Beitrag zum Thema und dürfte künftig als einschlägiges Standardwerk anzusehen sein.“ Ansgar Klein, in: "Neue soziale Bewegungen"

Inhaltsübersicht

Einleitung
Fragestellungen und Perspektiven dieser Forschungsarbeit
Methodisches Vorgehen
Aufbau der Arbeit
I. Fundamentalismus als religiöse Bewegung – Begriff und Analyseperspektive
Fundamentalismus und Moderne
Religion, Modernisierung und Kontingenz
Fundamentalismus als moderne Bewegung mit anti-moderner, essentialistischer Ideologie
Fundamentalistische Ideologie
Organisationsstruktur und Typologie
Zum Verhältnis von Fundamentalismus und Nationalstaat
Fundamentalismus als soziale Bewegung
Bewegung
Makrosoziologische, modernisierungstheoretische Bewegungstheorien
Zur Spezifik religiöser Bewegungen
Politische Gelegenheitsstrukturen

I. Gusch Emunim – Angebotsstruktur und Formierung der Bewegung
Zionismus und jüdische Religion
Die Ideologie der religiösen Siedlerbewegung
„Realistic Messianism”
Staat auf Grundlage der Thora
Akzeptanz und Ablehnung von Zionismus und Staat
Eine auserwählte Nation
Eretz Israel
Ethnisch-religiöse Identitätskonstruktion und die Ausgrenzung der Andern
Gusch Emunim – Trägerschaft, Milieu und Bewegung
Institutionalisierung als Bewegung – Gusch Emunim
Siedlungen als gegenkulturelles Milieu

III. Interaktion mit dem politischen System – Zwischen Protest und Integration
Jischuw und Staatsgründung – Israel als hegemoniales System
Gusch Emunim als Siedlerbewegung
Staatliche Anerkennung und Förderung – die ökonomischen Grundlagen der Macht
Gusch Emunim als Protestbewegung
Gusch Emunim als politische Bewegung
Gusch Emunim als Interessenvertretung und Lobby
Gusch Emunim zwischen überparteilicher Bewegung und parteipolitischen Aktivitäten
Repression des Staates
Verbündete und Gegenbewegungen
Zwischen politischer De-Radikalisierung und religiöser Radikalisierung
Fazit

IV. Die politisch-kulturelle Resonanz der Siedlerbewegung nach 1967
Nation
Grundzüge des israelischen Nationalismus
1967
Die neuen Pioniere
Hebron und Gusch Etzion – historisches versus heilsgeschichtliches Narrativ
Differenzen zwischen dem hegemonialen und dem messianischen Narrativ
1977 – Ende des arbeiterzionistischen Hegemonialsystems
Fazit

V. Die Dynamik der Bewegung
Israelische Gesellschaft im Wandel
Oslo – Herausforderung für die Siedlerbewegung
Failed Prophecy – theoretische Desiderate
Ideologische Rationalisierungen
Der aktivistische Flügel
Der Statist Flügel
Vergleich beider Strömungen
Radikalisierte Gruppen: Abkehr von der Doktrin?
Der Kampf gegen den Friedensprozess von Oslo und den Rückzug aus dem Gaza-Streifen –
Bewegungshandeln und organisatorische Differenzierung
Der Protest des Siedlerrates gegen den Rückzug aus dem Gaza-Streifen
Protest auf parlamentarischer Ebene
Kampagnen in der Öffentlichkeit
Protestaktivitäten
Fazit
Das Scheitern der Proteste
Konflikte innerhalb der Siedlerbewegung
Organisatorische Fragmentierung
Ne’emanei Eretz Israel und Noar Lema’an Eretz Israel
Komemiut
Homesh Zuerst
HaLev HaJehudi
Manhigut Jehudit: The Jewish Leadership
Organisationen der radikalisierten Minderheit
Fazit
Gewalteskalation
Siedlervigilantismus
Radikalisierung und Eskalation in den neunziger Jahren
Der Rückzug aus dem Gaza-Streifen: Crisis of Legitimacy
VI. Fazit
Literaturverzeichnis
Zeitungen und Nachrichtendienste
Interviews
Einleitung
Fragestellungen und Perspektiven dieser Forschungsarbeit
Methodisches Vorgehen
Aufbau der Arbeit
I. Fundamentalismus als religiöse Bewegung – Begriff und Analyseperspektive
Fundamentalismus und Moderne
Religion, Modernisierung und Kontingenz
Fundamentalismus als moderne Bewegung mit anti-moderner, essentialistischer Ideologie
Fundamentalistische Ideologie
Organisationsstruktur und Typologie
Zum Verhältnis von Fundamentalismus und Nationalstaat
Fundamentalismus als soziale Bewegung
Bewegung
Makrosoziologische, modernisierungstheoretische Bewegungstheorien
Zur Spezifik religiöser Bewegungen
Politische Gelegenheitsstrukturen

I. Gusch Emunim – Angebotsstruktur und Formierung der Bewegung
Zionismus und jüdische Religion
Die Ideologie der religiösen Siedlerbewegung
„Realistic Messianism”
Staat auf Grundlage der Thora
Akzeptanz und Ablehnung von Zionismus und Staat
Eine auserwählte Nation
Eretz Israel
Ethnisch-religiöse Identitätskonstruktion und die Ausgrenzung der Andern
Gusch Emunim – Trägerschaft, Milieu und Bewegung
Institutionalisierung als Bewegung – Gusch Emunim
Siedlungen als gegenkulturelles Milieu

III. Interaktion mit dem politischen System – Zwischen Protest und Integration
Jischuw und Staatsgründung – Israel als hegemoniales System
Gusch Emunim als Siedlerbewegung
Staatliche Anerkennung und Förderung – die ökonomischen Grundlagen der Macht
Gusch Emunim als Protestbewegung
Gusch Emunim als politische Bewegung
Gusch Emunim als Interessenvertretung und Lobby
Gusch Emunim zwischen überparteilicher Bewegung und parteipolitischen Aktivitäten
Repression des Staates
Verbündete und Gegenbewegungen
Zwischen politischer De-Radikalisierung und religiöser Radikalisierung
Fazit

IV. Die politisch-kulturelle Resonanz der Siedlerbewegung nach 1967
Nation
Grundzüge des israelischen Nationalismus
1967
Die neuen Pioniere
Hebron und Gusch Etzion – historisches versus heilsgeschichtliches Narrativ
Differenzen zwischen dem hegemonialen und dem messianischen Narrativ
1977 – Ende des arbeiterzionistischen Hegemonialsystems
Fazit

V. Die Dynamik der Bewegung
Israelische Gesellschaft im Wandel
Oslo – Herausforderung für die Siedlerbewegung
Failed Prophecy – theoretische Desiderate
Ideologische Rationalisierungen
Der aktivistische Flügel
Der Statist Flügel
Vergleich beider Strömungen
Radikalisierte Gruppen: Abkehr von der Doktrin?
Der Kampf gegen den Friedensprozess von Oslo und den Rückzug aus dem Gaza-Streifen –
Bewegungshandeln und organisatorische Differenzierung
Der Protest des Siedlerrates gegen den Rückzug aus dem Gaza-Streifen
Protest auf parlamentarischer Ebene
Kampagnen in der Öffentlichkeit
Protestaktivitäten
Fazit
Das Scheitern der Proteste
Konflikte innerhalb der Siedlerbewegung
Organisatorische Fragmentierung
Ne’emanei Eretz Israel und Noar Lema’an Eretz Israel
Komemiut
Homesh Zuerst
HaLev HaJehudi
Manhigut Jehudit: The Jewish Leadership
Organisationen der radikalisierten Minderheit
Fazit
Gewalteskalation
Siedlervigilantismus
Radikalisierung und Eskalation in den neunziger Jahren
Der Rückzug aus dem Gaza-Streifen: Crisis of Legitimacy
VI. Fazit
Literaturverzeichnis
Zeitungen und Nachrichtendienste
Interviews

Autor*innen
Steffen Hagemann studierte Politikwissenschaft an den Universitäten Marburg, Tel Aviv und der Freien Universität Berlin. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen soziale Bewegungen, Erinnerungspolitik und politische Kulturforschung. Derzeit arbeitet der Autor im Exzellenzcluster „Languages of Emotion“ an der Freien Universität Berlin.
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