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Inhaltsübersicht

Vorwort

Einleitung

 

I Geschichtsdidaktische Perspektiven

 

Moritz Pöllath

Der Pazifik im Geschichtsunterricht. Übersehene Verflechtungen für globalhistorisches Lernen

 

Christoph Kühberger

How to change the backbone of history? Zur Dekolonialisierung des Geschichtsunterrichts

 

Georg Marschnig

Postkoloniale Potenziale. Ein Essay über pazifische Leerstellen im österreichischen Geschichtsunterricht

 

Moritz Pöllath

Einblicke in die pazifische Inselwelt? Eine Analyse deutscher Geschichts-, Politik- und Fremdsprachenlehrpläne

 

II Diskussionsbeitrag

 

Hilke Thode-Arora, Oliver Lueb

Reflexions on conveying Oceania’s history, art and culture (Questions by Moritz Pöllath)

 

III Anthropologische, ethnologische und kulturelle Perspektiven

 

Hilke Thode-Arora

Auf schmalem Grat: Ein Erfahrungsbericht zur Ausstellung from Samoa with Love? Samoa-Völkerschauen im Deutschen Kaiserreich, 1895–1911 im Museum Fünf Kontinente

 

Anne D. Peiter

Bomben in der Stille. Zur Rezeption von Atombombentests im Pazifik in US-amerikanischen Propaganda-Filmen und –Fotos

 

Elfriede Hermann, Hans Reithofer, Christiane Falck

Sharing Knowledge on Entangled Histories and Climate Change Consequences in Oceania. Some Insights from Doing Public Anthropology at the Ethnographic Collection of Göttingen

 

Autorinnen und Autoren

Autor*innen
Dr. Christiane Falck ist Ethnologin und forscht in Ozeanien. Sie ist am Göttinger Institut für Ethnologie und Ethnologische Sammlung als Akademische Rätin a.Z. angestellt. Thematisch beschäftigt sie sich vor allem mit religiösem Wandel und dem Einfluss des Christentums, sowie Umweltwandel in Papua-Neuguinea.

Prof. Dr. Elfriede Hermann, Ethnologin, forschte in Ozeanien mit Papua New Guineans, Banabans und I-Kiribati über Historizität und Emotionen, Migration und Identität sowie den Umgang mit Klimawandelfolgen.

Christoph Kühberger ist seit 2017 Professor für Geschichts- und Politikdidaktik am Fachbereich Geschichte der Universität Salzburg.

Dr. Oliver Lueb ist Ethnologe und arbeitet als stellvertretender Direktor und Ozeanienkurator im Rautenstrauch-Joes-Muesum. Neben Forschungen in Papua und den Salomonen zu Subjekt-Objektbeziehung und zur Handlungsmacht von Dingen beschäftigen ihn Fragen zum Umgang mit Kulturerbe und -gütern.

Univ. Prof. Dr. Georg Marschnig ist Professor für Geschichtsdidaktik und Politische Bildung am Zentrum für Lehrerinnenbildung der Universität Wien. Forschungsschwerpunkte: Medien, Orte und Praxen der Geschichtskultur.

Dr. Anne D. Peiter hat Germanistik, Geschichte und Philosophie studiert. Sie promovierte 2006 an der Humboldt-Universität zu Berlin und ist seit 2007 Germanistikdozentin an der Universität von La Réunion. 

Dr. Moritz Pöllath ist Akademischer Rat für Didaktik der Geschichte und Public History an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Gymnasiallehrer (G/Sk/E/Eth/K) am Franz-Marc-Gymnasium in Markt Schwaben.

Dr. Hans Reithofer ist Ethnologe und forscht zu Ozeanien. Er ist am Göttinger Institut für Ethnologie und Ethnologische Sammlung als wissenschaftlicher Mitarbeiter angestellt. Thematisch arbeitet er v.a. zu religiösem Wandel, zu Mensch-Umwelt-Beziehungen und Fragen der sozialen Gerechtigkeit.

Dr. Hilke Thode-Arora ist Stellv. Direktorin und Leiterin der Abteilung Ozeanien am Museum Fünf Kontinente. Sie betreibt ihre Langzeit-Feldforschung in Samoa, Niue und Neuseeland.
Kurzbeschreibung
In diesem Tagungsband werden die Vermittlung der Verflechtungsgeschichten zwischen Europa und den pazifischen Inselstaaten interdisziplinär besprochen.
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Wochenschau Wissenschaft

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Demokratiebildung im Philosophieunterricht
Wie kann Philosophieunterricht Demokratiebildung stärken? Die Autor*innen zeigen, wie philosophisches Denken Schüler*innen dabei unterstützt, zu urteilen, zu begründen und demokratische Fragen sachlich zu durchdringen.Beiträge aus Philosophiedidaktik, benachbarten Fachdidaktiken und Erziehungswissenschaft verbinden normative Perspektiven mit empirischer Forschung. Im Mittelpunkt steht die Frage, was philosophische Reflexion im Unterricht leistet: Sie schärft Begriffe, öffnet Räume für begründete Kontroversen und fördert demokratische Urteilskraft. Der Band richtet sich an Lehrkräfte, Referendar*innen, Hochschullehrende und Wissenschaftler*innen, die Philosophieunterricht als Ort demokratischen Lernens weiterdenken wollen – in allen Jahrgangs- und Sekundarstufen.

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Für eine rassismuskritische historisch-politische Bildung und Geschichtstheorie
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Krieg und Frieden sind sowohl aus historischer als auch politischer Sicht von Bedeutung. Der vorliegende Band arbeitet die Begriffe Krieg und Frieden am Beispiel des Ersten Weltkriegs auf. Die Autoren erläutern alltagsgeschichtliche Beispiele und stellen neue Ansätze wie das Konzept des transnationalen Geschichtsunterrichts oder das binationale Projekt des deutsch-französischen Geschichtsbuchs vor. Des Weiteren werden innovative didaktische Ideen wie die Verwendung von Comics sowie Ausstellungsprojekte und medienpädagogische Vorschläge für den Unterricht zum Ersten Weltkrieg geboten. Im historischen Teil werden die Folgen des Ersten Weltkriegs betrachtet, die sich nicht nur auf das 20. Jahrhundert beziehen, sondern bis in die Gegenwart sichtbar sind. Dazu gehört der Versailler Vertrag und die darin festgelegte deutsche Kriegsschuld mit ihren Konsequenzen für das politische Bewusstsein der Deutschen und dessen Auswirkungen im Blick auf den Aufstieg des Nationalsozialismus. Aber auch die Folgen für die Geschichte Russlands bzw. der Sowjetunion, für ganz Osteuropa, den Balkan und den Nahen Osten werden betrachtet. Die Beiträge zur politischen Bildung befassen sich mit dem modernen Friedensverständnis, Perspektiven, Szenarien und Konzepten für eine friedliche Welt. Diese werden auf Grundlage der Kriege des 20. und 21. Jahrhunderts für Schule und Erwachsenenbildung aufbereitet.

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Coverabbildung Soziale Frauenberufe
Soziale Frauenberufe
Historische Rückblicke
In diesem Band zeichnen die Autor*innen die gesellschaftlichen und berufsbezogenen Handlungsnotwendigkeiten und -räume sozialer Frauenberufe in ihrer Entwicklungsgeschichte nach.

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Coverabbildung Die verdeckten Kosten der Resilienz
Die verdeckten Kosten der Resilienz
Ergebnisse und Positionen des Forschungsprojektes „Konstellationen der Resilienz von Kindern“
Über herkunftsbedingte Bildungsbenachteiligung wird viel diskutiert, aber wenig wirksam dagegen getan. Kann Resilienz eine Lösung sein? Und zu wessen Lasten wirkt sie sich aus? Diese Kostenfrage wird in dem vorliegenden Buch diskutiert. Konkret geht es darum, inwiefern es als resilient gelesenen Kindern gelingt, Bildungsbarrieren zu überwinden. Anhand von Interviews mit Lehrkräften, Eltern und Kindern wird deutlich, dass die Verantwortung auf die sozialen Welten von Kindern und Familien abgewälzt wird. Die Autor:innen plädieren dafür, verstärkt die Bildungspraktiken der Beteiligten in den Blick zu nehmen, um Anstrengungen sichtbar zu machen und kollaborative Lösungsstrategien zu entwickeln.

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Coverabbildung Engagiert für die Menschenrechte
Engagiert für die Menschenrechte
Festschrift für Michael Krennerich
Der Band gibt aus der Perspektive unterschiedlicher wissenschaftlicher und praktischer Perspektiven einen Eindruck vom Facettenreichtum des Themas Menschenrechte. Gewidmet ist die Schrift Prof. Dr. Michael Krennerich, dem sie zu seinem 60. Geburtstag zugedacht war. 

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Coverabbildung Politische Bildung und sozial-ökologische Transformation
Politische Bildung und sozial-ökologische Transformation
Impulse aus Bildungspraxen der Klimagerechtigkeitsbewegung
Wie lässt sich transformative Bildung als politische Bildung im Kontext sozial-ökologischer Transformation aus Perspektive kritischer Gesellschaftsforschung denken? Diese qualitative Studie beleuchtet Bildungspraxen der Klimagerechtigkeitsbewegung.

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Coverabbildung Lessons learnt? Die rechtsterroristischen Anschläge von Halle und Hanau
Lessons learnt? Die rechtsterroristischen Anschläge von Halle und Hanau
Bewältigung und Aufarbeitung durch Zivilgesellschaft und Politik, Pädagogik und Beratung
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