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Produktinformationen
Der konfessionelle Religionsunterricht ist ein positionelles Fach. Wie verträgt sich dieses Fach damit, dass schulische Bildung Indoktrination vermeiden und Kontroversität ermöglichen soll? An unterschiedlichen Themenbeispielen – Klimaschutz, Wirtschaftsethik und Verschwörungserzählungen – diskutiert der Band diese Frage. In der Auseinandersetzung mit politikdidaktischen Prinzipiensets wie dem Beutelsbacher Konsens und der Frankfurter Erklärung wird im Band ein religionspädagogisches Pendent entfaltet: Der Schwerter Konsent.
Inhaltsübersicht

I Thematische Einführung: Politische Themen in der religiösen Bildung


Claudia Gärtner, Jan-Hendrik Herbst, Robert Kläsener 

Einleitung: „New Bottle, Old Wine“? 


Benedikt Widmaier 

Katholisch-sozial orientierte politische Bildung Tendenzbetrieb(e) in einer pluralen Trägerlandschaft 


II Exemplarische Konkretionen: Theoretische Grundlagen und praktische Bewährungen 


Charlotte Bachmair, Anna Beiker 

Wie kommt die Wirtschaft in den Religionsunterricht? Das Zusammenspiel ökonomischer und religiös-ethischer Aspekte am Beispiel des Themas Konsum 


Katrin Bederna 

Positionalität religiöser Bildung in einer ökologischen Krise 


Simone Birkel 

Von geheimen Gärten, neu erwachtem Leben in historischen Bauten und offenen Klöstern 

Außerschulische Orte für transformatives religiöses Lernen im Kontext von Ökologie und Politik 


Juliane Ta Van 

Antisemitismus in Verschwörungserzählungen 

Ansätze für eine antisemitismuskritische Religionspädagogik 


III Neue Perspektiven: Interdisziplinäre Impulse und kontextuelle Herausforderungen 


Johannes Drerup 

Cartoons in der Kontroverse Demokratische Bildung und religiöse Sensibilität 


Claudia Gärtner, Jan-Hendrik Herbst 

Der Beutelsbacher Konsens und ästhetisches Lernen im Religionsunterricht 

Konkretisierende Reflexionen am Beispiel von religiösem Bildmaterial an der Grenze zum Rechtsextremismus 


Fahimah Ulfat 

Überlegungen zu Transformation des Beutelsbacher Konsenses aus einer islamisch religionspädagogischen Perspektive 


Joachim Willems 

Der Krieg gegen die Ukraine, Ambiguitätstoleranz und Probleme des Verstehens 

Überlegungen zum Kontroversitätsgebot für den Religionsunterricht 


IV Diskussion: Religionspädagogische Rezeptionspotenziale und notwendige Transformationen 


Simone Horstmann 

Welche Religion braucht religiöse Bildung (nicht)? Eine systematisch-theologische Perspektive 


Andreas Menne 

Beutelsbach ums Dreieck gedacht 

Eine religionspädagogische Perspektive auf die didaktischen Grundlagen des Konsenses 


Jasmine Suhner 

Ermächtigend, ermutigend, vernetzt 

Über agiles Position-Beziehen und Mut in religionsbezogener Bildung 


Alexander Wohnig 

Ein Kommentar als Reflexionsangebot aus Sicht der politischen Bildung 


V Abschluss: Ein (vorläufiger) Konsent 

 

Schwerter Konsent 


Claudia Gärtner, Jan-Hendrik Herbst, Robert Kläsener 

Rückblick und Resümee

Autor*innen

Charlotte Bachmair ist Referentin für die Kommende-Stiftung beneVolens. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt auf ökonomischen Themen im Religionsunterricht.

Prof. Dr. Katrin Bederna lehrt an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg am Institut für Theologie. Sie forscht mit den Schwerpunkten der systematischen Theologie in der ökologischen Krise sowie in der religiösen Bildung für nachhaltige Entwicklung.

Anna-Christina Beiker ist Volkswirtin und referiert für die Kommende-Stiftung beneVolens. Sie hat ihren Schwerpunkt auf die Wirtschaftsethik an Schulen gelegt.

Prof. Dr. Simone Birkel hat ihre Professur an der Fakultät für Religionspädagogik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Sie forscht im Bereich der religiösen Bildung für nachhaltige Entwicklung (rBNE) und zu sozial-ökologischen Transformationsprozessen in kirchlichen Institutionen.

Prof. Dr. Johannes Drerup ist Professor für Allgemeine Erziehungswissenschaften an der TU Dortmund und Gastprofessor an der VU Amsterdam. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen der Erziehungs- und Bildungsphilosophie, der Philosophie der Kindheit, sowie der Theorie und Praxis der Demokratieerziehung und der demokratischen Bildung.

Prof. Dr. Claudia Gärtner ist stellvertretende Leiterin des Instituts für Katholische Theologie an der TU Dortmund. In ihrem Forschungsfokus stehen aktuell die Themen der religiösen Bildung für nachhaltige Entwicklung, Fachdidaktische Entwicklungsforschung sowie die religiöse Bildkompetenz und Bilddidaktik.

Dr. Jan-Hendrik Herbst ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Katholische Theologie und lehrt für Praktische Theologie/Religionspädagogik an der TU Dortmund. Seine Forschungsschwerpunkte hat er auf die politische Dimension religiöser Bildung, die religionspädagogische Reformdekade sowie die christliche Rechte gelegt.

Dr. Simone Horstmann hat einen Lehrstuhl am Institut für Katholische Theologie an der TU Dortmund. In ihrer Forschung legt sie ihre Schwerpunkte auf Tiertheologie/-ethik, ethische Bildung und Didaktik der Systematischen Theologie.

Robert Kläsener ist Diplom-Theologe und leitet den Fachbereich Politische Bildung an der Kommende Dortmund.

Andreas Menne ist Leiter des Medienkompetenz Zentrums des Katholisch-Sozialen Instituts in Siegburg. Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf der öffentlichen Religionspädagogik, der Medienpädagogik und der ethnografischen Religionsunterrichtsforschung.

Dr. Jasmine Suhner hat die Co-Leitung für das Projekt „Interreligiöses Lernen in digitaler Gesellschaft" an der Universität Zürich. An der Universität Luzern arbeitet sie als Dozentin für Religionspädagogik. Im Fokus ihrer Forschung steht interreligiöses Lernen, Embodiment und Religionspädagogik sowie die Religionsphilosophie.

Dr. Juliane Ta Van ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Comenius-Institut in Münster. Sie arbeitet zu den Schwerpunkten: Differnezsensible (Religions-)Pädagogik und Theologie, antisemitismus- und rassismuskritische Religionspädagogik und Theologie sowie zur religiösen Bildung im Wandel der Bildungssysteme.

Prof. Dr. Fahimah Ulfat arbeitet am Zentrum für Islamische Theologie an der Universität Tübingen. Ihre Schwerpunkte sind die islamisch-religiöse und interreligiöse Bildung, empirische Untersuchungen zu Jugend und Religion, sowie die Professionsforschung.

Benedikt Widmaier ist Politikwissenschaftler und hatte von 1998-2022 das Amt des Direktors an der Akademie für politische und soziale Bildung der Diözese Mainz „Haus am Maiberg“ inne. Er ist Vorsitzender der Deutschen Vereinigung für politische Bildung (DVPB) Hessen und Vertreter der non-formalen politischen Bildung im Bundesvorstand der DVPB.

Prof. Dr. Dr. Joachim Willems lehrt an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg am Institut für Ev. Theologie und Religionspädagogik. In seinen Forschungen befasst er sich mit interreligiöser und diversitätssensibler Bildung, Religion und Politik sowie Religion im postsowjetischen Russland.

Alexander Wohnig ist Juniorprofessor für Didaktik der Sozialwissenschaften an der Philosophischen Fakultät der Universität Siegen. Er beschäftigt sich mit schulischer und außerschulischer sozialwissenschaftlicher Bildung, politischer Partizipation und bürgerschaftlichen Engagement.

Kurzbeschreibung
Der konfessionelle Religionsunterricht ist positionell. Wie kann ein solches Fach Indoktrination vermeiden und Kontroversität ermöglichen? An unterschiedlichen Themenbeispielen – Klimaschutz, Wirtschaftsethik und Verschwörungserzählungen – diskutiert der Band diese Frage. Auf der Basis interdisziplinärer Perspektiven wird ein religionspädagogisches Konsentpapier ("Schwerter Konsent") entworfen.
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