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Inhaltsübersicht

GELEITWORT VON ULRICH MAYER: Historiker – Geschichtslehrer – Geschichtsdidaktiker oder: vom ausgezeichneten Historiker zum hervorragenden Geschichtsdidaktiker

CHARLOTTE HUSEMANN, SVEN ALEXANDER NEEB, BJÖRN ONKEN, SABRINA SCHMITZ-ZERRES: Einleitung

 

I. Geschichtskultur

THOMAS HELLMUTH: Geschichtsbewusstsein? Anregungen zu einer geschichtsdidaktischen Häresie

LENA LIEBERN: Geschichtsdeutungen im musischen Gewand. Rapmusik als „Kommentare zur Zeitgeschichte“

MAŁGORZATA GRZYWACZ: Die Würde des Menschen in sehr dunklen Zeiten: Etty Hillesum (1914–1943), ihre Tagebücher und deren didaktische Potentiale. Anmerkungen zu einem trinationalen Geschichtsprojekt in der universitären Lehre

MICHELE BARRICELLI: Pure Imagination

HOLGER THÜNEMANN: Kunst und Geschichte. Geschichtskulturelle Potentiale des Ästhetischen

DIETMAR VON REEKEN: Lokale Geschichtskulturen und ihre (mögliche) Bedeutung für den Geschichtsunterricht

FRANZISKA CONRAD: Straßennamen. Zeugnisse von Erinnerungskultur und Geschichtspolitik

HEINRICH THEODOR GRÜTTER: Heimat Ruhrgebiet? Zur geschichtskulturellen Einordnung eines problematischen Begriffs

BJÖRN ONKEN: Die subversive Antike. Eine in der deutschen Geschichtskultur (fast) vergessene Form der Antikenrezeption

 

II. Geschichtsunterricht

MONIKA FENN: Kontingenzbewältigung durch Reform über die Einführung des Schulfaches Gesellschaftswissenschaften in Brandenburg – eine neue Form des social engineering?

DANA KIER: Das Fach Gesellschaftslehre in Nordrhein-Westfalen. Revolution für das historische Lernen oder Fragment vergangener Reformen?

MICHAEL BOHLE, ANJA BROLLE, LUTZ KÜSTER: Ausbilden, Weiterbilden, Fortbilden. Aufbau und Zusammenführung vernetzter Geschichtslehrerinnen- und Geschichtslehrerbildung

KERSTIN LOCHON-WAGNER: Kartenarbeit in der zweiten Phase der Lehrer*innenausbildung. Befragung von LAA zur Kartenarbeit im Geschichtsunterricht: exemplarische Einblicke

STEFFEN BARTH: Planspiele als Methode des Geschichtsunterrichts. Königsweg zur Kontingenzerfahrung oder ahistorischer Unsinn?

JAN SIEFERT: Das fremde Gedächtnis. Perspektiven von Geschichtskultur in Japan für den Geschichtsunterricht

NICOLA BRAUCH: Religiöse Pluralität im Geschichtsunterricht – das Fallbeispiel Antike (Sek. I). Ein Plädoyer für die disziplinäre Hinwendung zu einer in Vergessenheit geratenen Dimension

 

III. Sprache und Geschichte

CHARLOTTE HUSEMANN: Die narrative Kompetenz lernt laufen. Überlegungen zur Bedeutung fachsprachlicher Handlungen im Prozess historischen Erzählens

MAREIKE-CATHRINE WICKNER: Historische Schreibförderung ist mehr als „bloße“ Sprachbildung. Vom positiven Einfluss diskursiver Schreibanlässe auf das Geschichtsverständnis von Schüler*innen der 7. Jahrgangsstufe einer nordrheinwestfälischen Gesamtschule

ULRICH SCHNAKENBERG: Texte, die auch verstanden werden. „Anders“ und vor allem „Anderes“ als bisher lesen

HELEN WAGNER: „Für die Gruppe war es wichtig, an die Vergangenheit zu denken.“ Chancen und Probleme inklusiver Vermittlung von NS-Medizinverbrechen im Rahmen interdisziplinärer Projektlehre

 

IV. Digitalität und historisches Lernen

PETER GAUTSCHI, JASMINE STEGER, HANS UTZ: Historische Bildung mit dem Videogame „When We Disappear“

JOSEF MEMMINGER: Eintauchen – Erleben – Erinnern? Über das Verwischen der Zeitebenen in digitalen Formaten der Geschichtskultur am Beispiel des Umgangs mit der NS-Vergangenheit

BERND-STEFAN GREWE: Kontingenz als Herausforderung für das historische Lernen. Ein didaktisches Basiskonzept für die digitale Lernplattform „Bedrohte Ordnungen“

REBECCA QUICK: Zwischen analogen Aktenmetern und digitalen Klicks. Nutzung digitaler Zeitungsarchive für das historische Lernen vor Ort und in der Schule am Beispiel von zeit.punktNRW

MELINA SCHUSTER, MICHAEL SAUER: Das Selbstverständnis der Geschichtsdidaktik. Ein Blick auf geschichtsdidaktische Lehrstuhl-Websites

SABRINA SCHMITZ-ZERRES: „Ich spare mir den weiten Weg zur Uni“. Eine Untersuchung der (fachspezifischen) Nutzung digitaler Medien durch Geschichtsstudierende

SVEN NEEB: „ChatGPT, was ist Geschichtsdidaktik?“ Kritische Dokumentation eines Dialogs mit einem KI-basierten Chatbot

 

BIBLIOGRAPHIE MARKUS BERNHARDT

AUTOR*INNEN

Autor*innen

PROF. DR. MICHELE BARRICELLI ist Inhaber des Lehrstuhls für Didaktik der Geschichte und Public History der Ludwig-Maximilians-Universität München.

STEFFEN BARTH ist Akademischer Rat am Lehrstuhl für Didaktik der Gesellschaftswissenschaften an der Universität Trier.

DR. MICHAEL BOHLE ist Fachleiter für Geschichte am Seminar für Gymnasium/Gesamtschule am Zentrum für schulpraktische Lehrerbildung in Essen.

PROF. DR. NICOLA BRAUCH ist Inhaberin der Professur für Didaktik der Geschichte an der Ruhr-Universität Bochum.

ANJA BROLLE ist Fachleiterin für Geschichte am Seminar für Gymnasium/Gesamtschule am Zentrum für schulpraktische Lehrerbildung in Kleve.

DR. FRANZISKA CONRAD ist Fachleiterin für Geschichte am Studienseminar Wiesbaden (i. R.).

PROF. DR. MONIKA FENN ist Inhaberin des Lehrstuhls für Didaktik der Geschichte an der Universität Potsdam.

PROF. DR. PETER GAUTSCHI ist Leiter des Instituts für Geschichtsdidaktik und Erinnerungskulturen an der Pädagogischen Hochschule Luzern.

PROF. DR. BERND-STEFAN GREWE ist Lehrstuhlinhaber und Direktor des Instituts für Geschichtsdidaktik und Public History der Universität Tübingen.

PROF. DR. HEINRICH THEODOR GRÜTTER ist Direktor des Ruhe Museums in Essen und Vorstandsmitglied der Stiftung Zollverein.

PROF. DR. MAŁGORZATA GRZYWACZ ist Professorin am Institut für Kulturwissenschaften der Adam-Mickiewicz-Universität Poznań/Posen.

PROF. DR. THOMAS HELLMUTH ist Universitätsprofessor am Institut für Geschichte der Universität Wien sowie Leiter des Arbeitsbereiches Didaktik der Geschichte.

DR. CHARLOTTE HUSEMANN ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Didaktik der Geschichte an der Universität Potsdam und Studienreferendarin am Carl-Humann-Gymnasium in Essen/Steele.

DANA KIER ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Didaktik der Geschichte an der Universität Duisburg-Essen.

LUTZ KÜSTER ist Fachleiter für Geschichte am Seminar für Gymnasium/Gesamtschule am Zentrum für schulpraktische Lehrerbildung in Kleve.

DR. LENA LIEBERN absolviert ihren Vorbereitungsdienst für das Lehramt an Gesamt-, Haupt- und Realschulen an der Erich Kästner Gesamtschule Duisburg-Homberg.

KERSTIN LOCHON-WAGNER ist Fachleiterin für Geschichte und Geschichte bilingual am Seminar für Gymnasium/Gesamtschule am Zentrum für schulpraktische Lehrerbildung in Bochum.

PROF. DR. ULRICH MAYER ist Inhaber der Professur für Didaktik der Geschichte (i. R.) an der Universität Kassel.

PROF. DR. JOSEF MEMMINGER ist Inhaber des Lehrstuhls für Didaktik der Geschichte an der Goethe-

Universität Frankfurt am Main.

SVEN ALEXANDER NEEB ist Studienrat im Hochschuldienst am Lehrstuhl für Didaktik der Geschichte der Universität Duisburg-Essen.

DR. BJÖRN ONKEN ist Akademischer Oberrat am Lehrstuhl für Didaktik der Geschichte der Universität Duisburg-Essen.

DR. REBECCA QUICK ist Oberstudienrätin für Geschichte und Englisch am Berufskolleg Gladbeck und dort zusätzlich für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig.

PROF. DR. DIETMAR VON REEKEN ist Inhaber des Lehrstuhls für Didaktik der Geschichte an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg.

PROF. DR. MICHAEL SAUER ist Inhaber des Lehrstuhls für Didaktik der Geschichte (i. R.) an der Georg-August-Universität Göttingen.

DR. SABRINA SCHMITZ-ZERRES ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Didaktik der Geschichte unter besonderer Berücksichtigung der Geschichtskultur am Institut für Didaktik der Geschichte an der Universität Münster.

DR. ULRICH SCHNAKENBERG ist Lehrer am Gymnasium in den Filder Benden in Moers und Fachleiter für Geschichte am Zentrum für schulpraktische Lehrerbildung Oberhausen.

MELINA SCHUSTER ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Didaktik der Geschichte an der Georg-August-Universität Göttingen.

DR. JAN SIEFERT ist Abgeordnete Lehrkraft am Lehrstuhl für Didaktik der Geschichte der Universität Duisburg-Essen.

JASMINE STEGER ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichtsdidaktik und Erinnerungskulturen an der Pädagogischen Hochschule Luzern und Klassenlehrerin auf der Sekundarstufe I.

PROF. DR. HOLGER THÜNEMANN ist Inhaber des Lehrstuhls für Didaktik der Geschichte unter besonderer Berücksichtigung der Geschichtskultur am Institut für Didaktik der Geschichte an der Universität Münster.

DR. HANS UTZ ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Dozent am Institut für Geschichtsdidaktik und Erinnerungskulturen an der Pädagogischen Hochschule Luzern.

DR. HELEN WAGNER ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Team Industriekultur des Regionalverbands Ruhr in Essen.

DR. MAREIKE-CATHRINE WICKNER ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Didaktik der Geschichte der Universität Duisburg-Essen.

Kurzbeschreibung
Angesichts der gesellschaftlichen Umbrüche und Transformation steht das historische Lernen vor vielfältigen Herausforderungen und Neuorientierungen. Mit den Themenfeldern Digitalität, Sprache und Geschichtskultur werden einige relevante Themengebiete für zeitgemäßes historisches Lernen im 21. Jahrhundert beleuchtet.
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Wochenschau Wissenschaft

Neu
Coverabbildung Der historische Verstand
Der historische Verstand
Alle Gesellschaften erzählen ihre Geschichte ein ums andere Mal, in der Schule und in anderen kulturellen Kontexten. Dabei aber das historische Denken und das Geschichtsbewusstsein zu fördern, ist weniger verbreitet. Denn das bedeutet, die simplifizierten und simplifizierenden Versionen der Vergangenheit infrage zu stellen, die voller nationaler Meistererzählungen stecken. Es ist nötig, diese zu hinterfragen, sich mit den Praktiken von Historikern und Sozialwissenschaftlern auseinanderzusetzen und ein kritisches Denken zu entwickeln. Mit zahlreichen Beispielen aus der Geschichte verschiedener Länder und in verständlicher Sprache, die sich an ein breites Publikum richtet, plädiert Mario Carretero in diesem Buch für eine Geschichtsvermittlung, die sich auf das Verständnis der Komplexität von Geschichte und auf die Entmystifizierung der traditionellen Erzählungen stützt. Das ursprünglich in spanischer Sprache verfasste Buch wurde bereits ins Englische, Französische und Italienische übersetzt.  Das Buch enthält einen Epilog über die aktuellen Herausforderungen der KI für die Geschichtsvermittlung.

34,90 €
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Coverabbildung Demokratiebildung im Philosophieunterricht
Demokratiebildung im Philosophieunterricht
Wie kann Philosophieunterricht Demokratiebildung stärken? Die Autor*innen zeigen, wie philosophisches Denken Schüler*innen dabei unterstützt, zu urteilen, zu begründen und demokratische Fragen sachlich zu durchdringen.Beiträge aus Philosophiedidaktik, benachbarten Fachdidaktiken und Erziehungswissenschaft verbinden normative Perspektiven mit empirischer Forschung. Im Mittelpunkt steht die Frage, was philosophische Reflexion im Unterricht leistet: Sie schärft Begriffe, öffnet Räume für begründete Kontroversen und fördert demokratische Urteilskraft. Der Band richtet sich an Lehrkräfte, Referendar*innen, Hochschullehrende und Wissenschaftler*innen, die Philosophieunterricht als Ort demokratischen Lernens weiterdenken wollen – in allen Jahrgangs- und Sekundarstufen.

46,90 €
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Coverabbildung Politische Bildung und Antisemitismus
Politische Bildung und Antisemitismus
Beiträge zur Analyse modernisierter Judenfeindschaft und ihrer pädagogischen Bearbeitung
In diesem Band sind fachwissenschaftliche und fachdidaktische Arbeiten zu Ausdrucksformen des Antisemitismus versammelt. Eine besondere Rolle spielen dabei der Israel-Palästina-Konflikt und seine Rezeption. Dieser Kontext rückt nach der Zäsur des 7. Oktober 2023 ins Zentrum, führt jedoch zu gro­ßen Verunsicherungen in Bildungsinstitutionen. Der Autor liefert Bestandsaufnahmen zum Wissen über Antisemitismus und diskutiert Antisemitismus bzw. Antisemitismusdebatten aus der Perspektive mündigkeitsorientierter politischer Bildung. Er erschließt didaktische Materia­lien zu Antisemitismus und zum Nahostkonflikt und analysiert (fehlende) Themenfelder, (implizit) enthaltene Annahmen und nicht-intendierte Effekte.

39,90 €
Neu
Coverabbildung Frieden braucht Mut und Gestaltung
Frieden braucht Mut und Gestaltung
Plädoyer für eine Kultur des Friedens, für eine Stärkung der Vereinten Nationen, der UN-Charta und des Völkerrechts
Für eine Kultur des Friedens Wie können Konflikte konstruktiv gelöst werden und wie lassen sich Friedensprozesse nachhaltig gestalten? Wie können die Vereinten Nationen, die UN-Charta und das Völkerrecht gestärkt werden? Das Buch analysiert die Risiken, die mit der aktuellen Sicherheitspolitik und der militärischen Aufrüstung verbunden sind. Es liefert Denkanstöße für eine Friedensgestaltung und zeigt Wege auf, wie über Diplomatie und Krisenprävention Konflikte entschärft werden könnten. Das Konzept der Friedenslogik wird vorgestellt und friedenslogisches Handeln erklärt.

24,90 €
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Coverabbildung Wie über das Unfassbare lernen?
Wie über das Unfassbare lernen?
Beiträge zur „Holocaust Education“
Die Frage, wie mit den nationalsozialistischen Verbrechen umgegangen werden soll, beschäftigt die Politik, die Fachwissenschaften und -didaktiken sowie Kunst und Kultur seit dem Ende der faschistischen Herrschaft. Dieser Band schlägt dazu einen breiten, der historisch-politischen Bildung verpflichteten Zugang vor. Die Beschäftigung mit dem Nationalsozialismus und der Shoah steht somit immer auch mit der Gegenwart in Verbindung. Der Einzelne reflektiert über die eigene Lebenswelt sowie seine Eingebundenheit in wirtschaftliche und gesellschaftliche (Herrschafts-)Strukturen. Zugleich wird er angeregt, die Gesellschaft – demokratisch und den Menschenrechten angemessen – mitzugestalten.

39,90 €
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Coverabbildung Historik der Befreiung
Historik der Befreiung
Unsere Geschichten und die Vergangenheit
Was ist Geschichte? Können wir aus ihr lernen? Ist festzustellen, wie es früher gewesen ist? Geschichten sind Narrationen. Wir erzählen sie standortgebunden und absichtsvoll, um Orientierung zu geben oder zu unterhalten. Unsere Geschichten sind gesellschaftliche Konstruktionen von Wirklichkeit. Sie sind wertvoll, aber sie können uns nicht sagen, wie es früher einmal war. Die Vergangenheit zeigt sich uns dort, wo uns etwas von früher befremdet. In alten Texten und materiellen Dingen, mit denen wir nichts anfangen können, konzentrieren sich die Veränderungen, die sich seit damals vollzogen haben. Sie machen uns neugierig. Sie faszinieren uns. Sie befreien uns von unserer Gegenwart.

36,90 €
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Coverabbildung Digitalisierung wirtschaftsdidaktisch reflektiert
Digitalisierung wirtschaftsdidaktisch reflektiert
Perspektiven auf KI, digitale Handlungssouveränität und ökonomische Bildung
Die Digitalisierung prägt Bildung und Didaktik grundlegend – auch in der ökonomischen Bildung. Der Sammelband beleuchtet systematisch Chancen, Herausforderungen und Schnittstellen digitaler Entwicklungen. Die Beiträge zeigen, dass Digitalisierung weit über den Einsatz digitaler Technik hinausreicht: Sie verändert epistemische Grundlagen, didaktische Ansätze, Werthaltungen, Rollenbilder und Kompetenzanforderungen. Die Autor*innen thematisieren unter anderem Einstellungen und Kompetenzen von Lehrenden, erweiterte didaktische Möglichkeiten sowie neue Anforderungen, die die Digitalisierung an die ökonomische Bildung stellt.

46,90 €
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Coverabbildung Kritik – Bildung – Fachlichkeit
Kritik – Bildung – Fachlichkeit
Interdisziplinäre Perspektiven auf den Begriff der Kritik in Bildungskontexten
Dieser Band versammelt Beiträge zur Bedeutung von Kritik in Bildung und Wissenschaft. Im Fokus steht, wie kritische Fachlichkeiten Forschung, Unterricht und gesellschaftliche Transformationsprozesse prägen.

31,90 €
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Coverabbildung Jugendarbeit und Jugendpolitik als europäisches Projekt?
Jugendarbeit und Jugendpolitik als europäisches Projekt?
Entwicklungen – Positionierungen – Reflexionen
Europa lässt sich als ein offenes Projekt zwischen Idee und politischer Realität verstehen. Dieser Band zeigt, wie Jugendarbeit und Jugendpolitik darin auftauchen – kritisch, vielfältig und im Spannungsfeld von Konflikten und Gestaltungsmöglichkeiten.

39,90 €
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Coverabbildung Menschenrechtsgeschichte neu denken
Menschenrechtsgeschichte neu denken
Für eine rassismuskritische historisch-politische Bildung und Geschichtstheorie
Der Eurozentrismus in vielen Menschenrechtserzählungen trägt zu praktischer rassistischer Diskriminierung bei. Für eine kritische politische Bildung gilt es, die theoretischen Grundlagen historischer Bildung und Forschung zu überdenken und zu verändern.

36,90 €
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Coverabbildung Über religiöse Vielfalt sprechen
Über religiöse Vielfalt sprechen
Wie der Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit gelingen kann
Wie kann das Sprechen über religiöse Vielfalt gelingen, und welche Rolle kommt der Wissenschaft dabei zu? Wissenschaftler*innen und Praktiker*innen aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen zeigen das in diesem Band.

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Coverabbildung Sinti* und Roma*
Sinti* und Roma*
Zugänge der Politischen Bildung
Anhand von konkreten Unterrichtsmaterialien, didaktischen Kriterien und authentischen Sachinformationen eröffnen mehrheitlich communitybasierte Beiträge praxisnahe Zugänge der Politischen Bildung zum sensiblen wie heterogenen Themenfeld.

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Coverabbildung Kunstfreiheit und ihre Grenzen
Kunstfreiheit und ihre Grenzen
Fachwissenschaftliche und fachdidaktische Perspektiven
Was darf Kunst? Dieser Frage gehen die einzelnen Beiträge an konkreten Fallbeispielen aus der Unterrichtspraxis nach. Dabei stehen die Grenzen und Freiheiten von Kunst unter dem Aspekt von Demokratie- und Medienbildung im Fokus.

36,90 €
Coverabbildung Selbstbildung und Bürgeridentität
Selbstbildung und Bürgeridentität
Politische Bildung vor dem Hintergrund der politischen Theorie von Charles Taylor
Seit gut einem Jahrzehnt prägen Kompetenzmodelle und Entwürfe für Bildungsstandards die Diskussionen der Politikdidaktik. Jedoch beruht die bisherige Form dieser „Kompetenzorientierung“ – so die These des vorliegenden Buches – auf der weitgehend unreflektierten Umsetzung bildungspolitischer Vorgaben und dem zweifelhaften Argument der „Anschlussfähigkeit“. Entgegen aller Messbarkeitseuphorie zeigt Christian Meyer-Heidemann die Einseitigkeiten und Widersprüche der so genannten „Empirischen Wende“ der Politikdidaktik auf. Er rehabilitiert einen umfassenderen Anspruch politischer Bildung, der sich nicht auf eine Vermittlung von testbarem Wissen oder einen messbaren Einstellungswandel reduzieren lässt. Seine Argumentation ist inspiriert vom Denken des kanadischen Sozialphilosophen Charles Taylor, dessen wissenschafts- und politiktheoretische Einsichten – gemäß dem politiktheoretischen Ansatz der Politischen Bildung – für zeitgenössische Diskurse der Politikdidaktik herangezogen werden. Schließlich gelangt Meyer-Heidemann zu dem Fazit: Politische Bildung dient vor allem der Selbstbildung und das ihr angemessene Leitbild ist eine gelingende Bürgeridentität.

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Coverabbildung Rechte Jugendcliquen
Rechte Jugendcliquen
Zwischen Unauffälligkeit und Provokation. Eine empirische Studie
Rechte Cliquen sind mit ihrem Stil, ihrer Musik, ihren Protestformen und Einstellungen zu einem Bestandteil der deutschen Jugendkultur geworden. Sie stellen Politik, Zivilgesellschaft und Pädagogik vor Herausforderungen, die für die demokratische Entwicklung, politische Kultur und das soziale Klima des Zusammenlebens von besonderer Bedeutung sind. Die vorliegende zweite „Hessenstudie 2007“ untersucht erneut nach der ersten „Hessenstudie 1999“ die Erscheinungs- und Handlungsformen von rechten Jugendcliquen und geht der Frage nach, ob es sich um ein episodales oder um ein längerfristiges, sich verstetigendes Phänomen handelt. Dabei werfen die Autoren einen besonderen Blick auf politische und pädagogische Reaktionen und Umgangsformen in hessischen Kommunen.

13,99 €
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Coverabbildung Von Integrationskurs bis Zoo
Von Integrationskurs bis Zoo
Das innovative Potenzial außerschulischer politischer Bildung
Politische Bildung außerhalb der Schule – mitten in der Gesellschaft. In diesem Sammelband werden neue Orte und wichtigen Fragestellungen für die außerschulischen politischen Bildung untersucht. Was gibt es für neue Lernorte und Ansätze im Handlungsfeld, welche Herausforderungen zeigen sich und wie begegnen ihnen politische Bildner:innen?

23,99 €
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Coverabbildung Selbstständig
Selbstständig
Geschichtslernen als Befähigung zum historischen Denken. Festschrift für Andreas Körber zum 60. Geburtstag
Der Titel „Selbstständig“ der Festschrift für Andreas Körber betont das Ziel des Geschichtslernens, Schüler:innen zum eigenständigen historischen Denken zu befähigen. Spannende Beiträge adressieren Schwerpunkte von Körbers Arbeit und der Forschung.

36,90 €
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Coverabbildung Geschichtsdidaktik von 1918 bis 1945
Geschichtsdidaktik von 1918 bis 1945
Akteure, Strömungen, Geschichtspolitik
Das Buch befasst sich mit der Geschichtsdidaktik in der Weimarer Zeit und in der Zeit des Nationalsozialismus und zeigt ihre Einbindungen in das Feld des Politischen, wie in die Geschichtskulturen jener Zeit.

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Coverabbildung Demokratiebildung als Querschnittsaufgabe der Lehrer:innenbildung
Demokratiebildung als Querschnittsaufgabe der Lehrer:innenbildung
Demokratiebildung ist zentraler Auftrag in Schule und Unterricht. Doch wie können Lehrpersonen für diese Aufgabe qualifiziert werden? Der Band versammelt empirische Studien, Konzepte und Praxisformen zur Demokratiebildung in der Lehrer:innenbildung.

46,90 €