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Produktinformationen
Soziale Arbeit steht aktuell vor der Herausforderung, ihre politische Verortung erneut zu prüfen. Ausgehend von der aktuellen Debatte um eine „Re-Politisierung“ geht der Autor den Versuchen einer wissenschaftlichen Fundierung des Verhältnisses von Sozialer Arbeit und Politik nach. Unter Rückgriff auf Hannah Arendts Begriff des Politischen analysiert der Autor historische Theorieansätze zur Fürsorge und Sozialpädagogik aus der Zeit der Weimarer Republik hinsichtlich ihrer Verhältnisbestimmung von Sozialem und Politischem und diskutiert ihre Wahrnehmung des Politischen kritisch auf ihren Beitrag zur gegenwärtigen Debatte.
Inhaltsübersicht

Vorwort: Auf den Schultern von Riesen

Einleitung: Verortung und Aufbau der Arbeit

1. Der theoretische Rahmen für Verhältnisbestimmungen von Sozialem und Politischem in der Sozialen Arbeit

1.1 Re-Politisierung Sozialer Arbeit: Zugänge zur aktuellen Debatte um die Verhältnisbestimmungen von Sozialem und Politischem

1.1.1 Die Politikimmanenz Sozialer Arbeit
1.1.2 Soziale Arbeit und soziale Bewegungen
1.1.3 Soziale Arbeit und Zivilgesellschaft
1.1.4 Soziale Arbeit und Demokratie
1.1.5 Soziale Arbeit und politische Bildung

1.2 Grenzbearbeitungen: Privatheit und Öffentlichkeit als politiktheoretische Begründungsfigur und ihre Kritik in der Sozialen Arbeit

1.2.1 Die Unterscheidung von Privatheit und Öffentlichkeit und ihre Kritik
1.2.2 Soziale Arbeit als intermediäre Vermittlungsinstanz und das Problem der Entpolitisierung politischer Konflikte
1.2.3 Re-Politisierung als Grenzbearbeitung zwischen Privatheit und Öffentlichkeit

1.3 Hannah Arendts Geschichte vom „Aufstieg des Sozialen“ und dem „Verfall des Politischen“

1.3.1 Vom tätigen Leben: Arbeiten, Herstellen, Handeln
1.3.2 Die Erfindung des Politischen und die Entstehung des Sozialen
1.3.3 Der Aufstieg des Leviathan und die Verherrlichung der Gewalt 
1.3.4 Die Erfindung der Intimität und der Konformismus der Gesellschaft
1.3.5 Kollektives Haushalten und die Entstehung der Arbeitsgesellschaft
1.3.6 Die Verherrlichung der Arbeit und das Problem der Weltentfremdung
1.3.7 Der Aufstieg des Totalitarismus und der Verfall des Politischen 

1.4 Mit Arendt über Arendt hinaus denken: Kritik der Trennung und Ansätze der Verbindung von Sozialem und Politischem

1.4.1 Das Politische im Sozialen 
1.4.2 Das Politische als Modalität 
1.4.3 Das Politische und die Politik

1.5 Zusammenfassung: Verhältnisbestimmungen von Sozialem und Politischem als Gegenstand

2. Das Perlentauchen: Methodologische und methodische Grundlagen einer Historiographie der Verhältnisbestimmungen
von Sozialem und Politischem in der Sozialen Arbeit

2.1 Kontingenzsensible Historiographie: „Denken ohne Geländer“

2.1.1 Geschichtsschreibung nach Auschwitz
2.1.2 Kritik des kausalen Geschichtsverständnisses und Hinwendung zur Natalität 
2.1.3 Geschichtsschreibung unter Bedingungen der Kontingenz

2.2 Fragmentarische Historiographie: Praxis des Perlentauchens I 

2.2.1 Das Sammeln von Fragmenten als Ausgangspunkt des Perlentauchens
2.2.2 Die Konstruktivität des Perlentauchens
2.2.3 Enthüllung und historisches Verstehen 

2.3 Natalitätsorientierte Historiographie: Praxis des Perlentauchens II

2.3.1 Das Herauskristallisieren von Brüchen und Neuanfängen
2.3.2 Erzählen in Begriffen der Geschichte und Historisierung des Historischen
2.3.3 Unterscheiden und historisches Urteilen 

2.4 Geschichtsschreibung im Lichte der Gegenwart: Praxis des Perlentauchens III 

2.4.1 „Es kommt darauf an, ganz gegenwärtig zu sein“
2.4.2 Kritische Historiographie: Perlentauchen als Geschichtsschreibung von unten
2.4.3 Zeitraum der Untersuchung: Warum Weimar? Vier Argumente
2.4.4 Soziale Arbeit in der Weimarer Republik: Tauchgebiete und Quellen 

3. Historische Fragmente der Verhältnisbestimmung von Sozialem und Politischem in der Sozialen Arbeit der Weimarer Republik 

3.1 Liebe und Herrschaft: Georg Kerschensteiner und die soziale Seele des Erziehers

3.1.1 Das „Gesetz der Liebe“ und das „Gesetz der Herrschaft“: Das Verhältnis von Sozialem und Politischem bei Kerschensteiner 
3.1.2 Historisierung des Verhältnisses von Sozialem und Politischem im Modus sozialer Erziehung 
3.1.3 Die Verhältnisbestimmung von Sozialem und Politischem als Versuch, politische Herrschaft durch soziale Liebe zu ersetzen 

3.2 Ökonomie und Bürokratie: Christian Jasper Klumker und das Problem der Unwirtschaftlichkeit

3.2.1 Öffentliche Fürsorge als Mittel praktischer Politik: Das Verhältnis von Sozialem und Politischem bei Klumker 
3.2.2 Historisierung des Verhältnisses von Sozialem und Politischem im Modus der Wirtschaftsfürsorge 
3.2.3 Die Verhältnisbestimmung von Sozialem und Politischem als Versuch, politisches Handeln mit ökonomischem und bürokratischem Handeln zu identifizieren

3.3 Familie und Volkspflege: Marie Baum und die Familienfürsorge 

3.3.1 Ergänzende Familienfürsorge als sozialpolitische Menschenund Volkspflege: Das Verhältnis von Sozialem und Politischem bei Baum
3.3.2 Historisierung des Verhältnisses von Sozialem und Politischem im Modus der Familienfürsorge
3.3.3 Die Verhältnisbestimmung von Sozialem und Politischem als Versuch, die Kluft von Familie und Politik zu überwinden

3.4 Gemeinschaft und Demokratie: Carl Mennicke und die Demokratisierung der sozialen Lebensformen

3.4.1 Der unausweichliche Zwangscharakter des Sozialen und das Problem der Auflösung: Das Verhältnis von Sozialem und Politischem bei Mennicke 
3.4.2 Historisierung des Verhältnisses von Sozialem und Politischem im Modus der Gemeinschaftserziehung
3.4.3 Die Verhältnisbestimmung von Sozialem und Politischem als Versuch, Gemeinschaft und Demokratie miteinander zu verknüpfen

4. Kristallisationsformen und Verkennungen des Politischen: Zusammenfassung und Schlussfolgerungen

4.1 Kristallisationsformen der Verhältnisbestimmung von Sozialem und Politischem

4.1.1 Moralisierung des Politischen
4.1.2 Ökonomisierung des Politischen
4.1.3 Familialisierung des Politischen
4.1.4 Demokratisierung des Politischen 
4.1.5 Pädagogisierung des Politischen

4.2 Die Verkennung des Politischen im Kontext des Sozialen

4.3 Re-Politisierung im Modus des Anfangens 

Fazit: Auf dem Weg zur Demokratie 

Literatur

Autor*innen
Stefan Schäfer ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften der TH Köln. Arbeitsschwerpunkte sind Geschichte und Theorien Sozialer Arbeit, politische Theorie und Bildungsphilosophie sowie die Praxis politischer Bildung und internationaler Jugendarbeit.
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