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Inhaltsübersicht

Basisartikel

Iwelina Fröhlich, Bernt Gebauer, Christian Meyer-Heidemann, Marc Partetzke:
Aktuelle Herausforderungen der Hochschullehre in der Politischen Bildung

Konzeptionelle Beiträge zur Hochschullehre

Christian Meyer-Heidemann
Potenziale der Politischen Theorie für die Ausbildung von Politiklehrerinnen und Politiklehrern

Marc Partetzke
„widewide wie sie mir gefällt...“ – Kritische Anmerkungen zu Leistungsfeststellung und -beurteilung, insbesondere mit Blick auf politikdidaktische Haus- und Abschlussarbeiten

Bernt Gebauer
Potenziale und Herausforderungen einer kompetenzorientierten, E-Portfoliogestützten Betreuung der Schulpraktischen Studien im Fach Politik & Wirtschaft

Stefanie Kessler
Partizipative Ansätze in der politikdidaktischen Hochschullehre

Iwelina Fröhlich
Potenziale theaterpädagogischer Methoden für die universitäre Lehramtsausbildung von Politiklehrer/innen 

Praxisorientierte Beiträge zur Hochschullehre

Bernt Gebauer
Der pädagogische Doppeldecker – Dokumentation einer Seminarsequenz zur politischen Urteilsfähigkeit am Beispiel der Problematik „Soll die NPD verboten werden?“ 

Dennis Hauk
Forschendes Lehren und Lernen: Zur Einbindung der fachdidaktischen Unterrichtsinterpretation als praxisorientierte Methode der politikdidaktischen Lehramtsausbildung – Aufbau, Planung und Evaluation einer fachdidaktischen Interpretationswerkstatt

Sven Oleschko
Lernaufgaben und Sprachbildung in der politischen Bildung und deren Vermittlung in der Hochschullehre

Christophe Straub
Unterrichtsmedien in der universitären Lehramtsausbildung – Analyse von Bildern in Schulbüchern

Marie Winckler
Zum professionellen Umgang mit rechtsextremen Vorfällen in Schule und Unterricht. Ein praxisorientiertes Seminar im politikdidaktischen Spannungsfeld von Kontroversitätsgebot und Demokratie-Lernen.

Uwe Gerhard
Planspiele als Werkstück – Ein projektorientiertes fachdidaktisches Politikseminar 

Autor*innen

Der Autorengruppe Hochschullehre gehören Iwelina Fröhlich, Bernt Gebauer, Christian Meyer-Heidemann, Marc Partetzke und Christophe Straub an.

Iwelina Fröhlich
studierte Lehramt für Realschulen in den Fächern Politik, Deutsch und Französisch an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg, wo sie ebenfalls den Magister in Didaktik der Politik- und Wirtschaftswissenschaften sowie Pädagogik absolvierte. Derzeit arbeitet Iwelina Fröhlich als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Didaktik der politischen Bildung an der Technischen Universität Dresden. In ihrer Promotion widmet sie sich den Themen der Wissensvermittlung und Kompetenzentwicklung in der politischen Bildung.

Dr. Bernt Gebauer
unterrichtet die Fächer Politik & Wirtschaft sowie Englisch an der Geschwister-Scholl-Schule in Bensheim, Südhessen. Von 2012 bis 2014 war er als Pädagogischer Mitarbeiter am Institut für Politikwissenschaft der Technischen Universität Darmstadt tätig, von 2008 bis 2012 als Ausbildungsbeauftragter für Politik & Wirtschaft am Studienseminar für Gymnasien in Heppenheim. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Hochschuldidaktik in der Politischen Bildung und International Vergleichende Politikdidaktik.

Uwe Gerhard
arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Prof. Sander in der Didaktik der Sozialwissenschaften an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Nach seinem Studium des gymnasialen Lehramtes in Marburg war er dort zunächst als WHK m.A. beschäftigt. In seiner Promotion beschäftigt er sich mit der Umsetzung der Bildungsstandards im Fach Politik/Wirtschaft in Hessen. Weitere Schwerpunkte seiner Arbeit bilden Makromethoden der politischen Bildung, hier insbesondere die Methode Planspiel, sowie außerschulische Lernorte.

Dennis Hauk
studierte an der Friedrich-Schiller-Universität Jena die Fächer Geschichte und Sozialkunde für das Lehramt an Gymnasien und promoviert zum Thema „Politische Bildung in der digitalen Mediengesellschaft: Eine konzeptionelle Studie über den Einsatz journalistischer Onlinemedien im Politikunterricht.“
Aktuell ist er Lehramtsanwärter am staatlichen Studienseminar in Erfurt und arbeitet an der Bergschule Apolda. Seine politikdidaktischen Arbeits- und Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen der Digitalen politischen Bildung sowie der Empirischen Unterrichtsforschung.

Stefanie Kessler
ist aktuell als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Bildungssoziologie an der Ostfalia Hochschule in Suderburg tätig; promoviert zum Thema „Subjektive Demokratievorstellungen von Politiklehrer(inne)n und deren Bedeutung für den politischen Unterricht“ in der Politikdidaktik an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena. Zuvor absolvierte sie ihr Studium im B.A. Integrierte Europastudien und im MA Politikwissenschaft in Bremen. Weiterhin verfolgt sie Tätigkeiten im Bereich der politischen Jugend- und Erwachsenenbildung.

Dr. Christian Meyer-Heidemann
ist Vertretungsprofessor für Wirtschaft/Politik und ihre Didaktik an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und Vorstandsmitglied der Sektion „Politische Wissenschaft und Politische Bildung“ in der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft. Zuvor war er als Verwaltungsprofessor für Politikdidaktik an der Leuphana Universität Lüneburg und als wissenschaftlicher Mitarbeiter an den Universitäten Kiel und Vechta tätig. Er forscht und lehrt zu konzeptionellen Grundfragen der Politikdidaktik sowie zur Bedeutung der Politischen Theorie für die politische Bildung. Praktische Bildungserfahrung u.a. als Leiter eines Schulprojekts bei der Landeszentrale für politische Bildung Schleswig-Holstein.

Sven Oleschko
ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Duisburg-Essen. Sein Hochschulstudium absolvierte er im Lehramt für Gymnasien und Gesamtschulen mit den Fächern Deutsch und Sozialwissenschaften. Weiterhin ist er freier Fortbildner an Schulen, Zentren für schulpraktische Lehrerbildung, Landesinstituten und Universitäten in Deutschland. Er forscht zu folgenden Schwerpunkten: Zusammenhang von sozialer Ungleichheit und Sprachfähigkeit, Sprachsensible Unterrichts- & Schulentwicklung. Seine Promotion verfasst er in der Fakultät für Bildungswissenschaften zum Thema
„Sprachfähigkeit im Kontext von Mehrsprachigkeit und sozialer Herkunft. Eine empirische Analyse am Beispiel des Gesellschaftslehreunterrichts“.

Marc Partetzke
ist Lektor für Politikwissenschaft und deren Didaktik am Zentrum für die Didaktiken der Sozialwissenschaften der Universität Bremen. Er promoviert zum biographisch-personenbezogenen Ansatz in der Politischen Bildung sowie zur Politikdidaktischen (Auto-)Biographieforschung. Seine Forschungsschwerpunkte sind u.a. hermeneutische Politikdidaktik; DDR als Gegenstand politischer Bildung; Kognition, Emotion und Politik. Von 2003
bis 2009 Studium der Fächer Deutsch & Sozialkunde für das Lehramt an Gymnasien sowie Deutsch als Fremdsprache an der Friedrich-Schiller-Universität
Jena; 2010 bis 2013 Stipendiat der Landesgraduiertenförderung Thüringen; 2012 bis 2014 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für die Didaktik der Politik der FSU Jena. Aktuell ist Partetzke Sprecher des wissenschaftlichen Nachwuchses der Gesellschaft für Politikdidaktik und politische Jugend- und Erwachsenenbildung.

Christophe Straub
hat Französisch, Mathematik und Politikwissenschaft auf Lehramt studiert und ist seit 2011 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für  Erziehungswissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Im Rahmen seines Dissertationsprojekts untersucht er Bürgerbilder in deutschen und französischen Schulbüchern für den Politikunterricht. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen interkulturelle Bildungsforschung mit Schwerpunkt Frankreich, hermeneutische Schul- und Unterrichtsforschung sowie Politische Bildung.

Marie Winckler
ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Philipps-Universität Marburg. Sie promoviert zum Thema „Politische Selbstbilder und politische Bildung“. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind politische Sozialisations- und Jugendforschung, Methoden qualitativer Sozialforschung und Rechtsextremismusprävention. Bei der Bildungsstätte Anne Frank in Frankfurt leitet sie Workshops mit Jugendlichen zu entsprechenden Themen: Rechtsextremismus, Diskriminierung, Zivilcourage sowie Mediation.

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