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Produktinformationen

Der Band versammelt Beiträge, die sich mit dem Leben, dem Engagement, dem Werk und dem Wirken des Fachdidaktikers Frank Nonnenmacher auseinandersetzen. In seinem Werk und Wirken in der politischen Bildung steht dieser dafür, dass Lehrpersonen selbst Überzeugungen entwickeln, sich einmischen und Flagge zeigen. Nonnenmacher wendet sich dadurch direkt und radikal gegen die Forderung nach Neutralität in der politischen Bildung, die aktuell wieder an Bedeutung zu gewinnen scheint. Die Beiträge fokussieren sowohl biographisch-historische Fragen, als auch konzeptionelle, theoretische und bildungspraktische Aspekte politischer Didaktik.

Inhaltsübersicht

Alexander Wohnig: Überzeugungen entwickeln, Sich-Einmischen, Flagge-Zeigen – Politische Bildung als politisches Engagement – Zur Einleitung

I Biografisches im historischen Kontext
Eva Fischer: Frank Nonnenmacher – Leben im Widerspruch mit dem System. Eine Biografie - chronologisch und in Episoden
Marcel Studt: Die Bedeutung der Berufsverbote für die Politische Bildung am Beispiel des Werkes Rolf Schmiederers
Gerd Steffens: Die Gunst der Stunde – Junge Lehrer*innen und ihre Pädagogik Anfang der siebziger Jahre
Benedikt Widmaier: Gruppendynamik und Gruppenpädagogik in der politischen Bildung – Emanzipatorisches, pädagogisches und politisches Potential
Sylvia Heitz: Das Ganze im Blick und doch ganz nah dran - Frank Nonnenmacher an der Hochschule
Dagmar Lieske: Engagement zur Anerkennung von „Asozialen und Berufsverbrechern“

II Das Werk Frank Nonnenmachers: Theorie – Praxis – Lehrer*innenbildung
Andreas Eis: Politische Bildung in gesellschaftlichen Widersprüchen:
Gesellschaftstheoretische Begründungen für eine kritische politische Lehrer*innenbildung
Klaus Moegling: Theorie und Praxis im Werk von Frank Nonnenmacher
Christoph Bauer: Zum Subjektbegriff bei Frank Nonnenmacher
Ralph Blasche: Kritische Konfliktorientierung und Mündigkeit – Reflexionen, gesellschaftstheoretische Fundierungen und bildungspraktische Implikationen
Juliane Hammermeister: Vom Wunsch zu handeln. Überlegungen zu einer handlungsorientierten Politikdidaktik
Alexander Wohnig: Zum Stellenwert der politischen Aktion in der politischen Bildung

III Aktuelle schulpraktische Wirkung Frank Nonnenmachers
Heiko Knoll: Frank Nonnenmachers schulpraktische Wirkung: Möglichkeiten und Probleme einer Umsetzung seiner Konzeption im Unterricht
Ralph Blasche: Zur Relevanz des Unterrichtsfaches Deutsch für die historisch-politische Bildung: Das „Brüder-Buch“ als Gegenstand interdisziplinärer schulischer Bildungsprozesse
Jens Frowerk: Schule sehen – ein kritischer Essay mit Blick auf Schule und Lehrerrolle

Autor*innenverzeichnis

Autor*innen

Dr. Christoph Bauer ist als Lehrer für die Fächer Politik und Wirtschaft und Geschichte an einem Oberstufengymnasium in Frankfurt am Main tätig. Schwerpunkte sind Subjektorientierung in der Schule, politische Ökonomie, wissenschaftliches Schreiben sowie politische Bildung in der Migrationsgesellschaft, rassismuskritische und genderreflexive pädagogische Arbeit.

Ralph Blasche ist Studienrat für die Fächer Politik und Wirtschaft, Deutsch, Ethik sowie Philosophie an der Neuen Gymnasialen Oberstufe in Frankfurt am Main. Er kooperiert eng mit der außerschulischen Politischen Bildung, insbesondere mit dem Haus am Maiberg, im Kontext der schulischen politischen Bildungsarbeit (bspw. fachbezogene Projekte und SV-Seminare).

Andreas Eis ist Professor für Didaktik der Politischen Bildung an der Universität Kassel. Er vertrat von 2009-2011 die Professur für Didaktik der Sozialwissenschaften an der Goethe-Universität Frankfurt/Main. Seine Schwerpunkte in Forschung und Lehre sind europapolitische Bildung, politische Subjektivierung in transnationalen Räumen, Diversität und partizipatorische Demokratiebildung sowie qualitative Lern- und Unterrichtsforschung.

Eva Fischer war Lehrerin für Deutsch, Gesellschaftslehre (Geschichte und Sozialkunde) und evangelische Religion und arbeitete fast ausschließlich an Integrierten Gesamtschulen. Sie war 16 Jahre Rektorin in der Schulleitung der Friedrich-Ebert-Schule in Frankfurt am Main, vorher elf Jahre dort im Personalrat und ist seit 1978 Mitglied in der GEW. Sie war Mitglied in der Fachgruppe „Rahmenrichtlinien Gesellschaftslehre“ beim Hessischen Kultusministerium. Von 1991 bis 1996 war sie an die Universität Frankfurt abgeordnet als Pädagogische Mitarbeiterin im Fachbereich 10 (Neuere Philologien). Sie engagierte sich 17 Jahre lang in der Evangelischen Jugendarbeit. Sie ist mit Frank Nonnenmacher verheiratet.

Jens-Ulrich Frowerk ist Lehrer und Studiendirektor am Gymnasium Oberursel. Als Fachbereichsleiter für das sozialwissenschaftliche Aufgabenfeld ist er Mitglied der Schulleitung. Sein bisheriger Unterrichtseinsatz erstreckt sich über Jahrgangsstufen 5/6 bis hin zum Abitur. Koordination des Schulneubaus oder des Ganztagesbereiches sowie Ausstattungsfragen gehörten und gehören ebenfalls zu seinen Aufgaben.

Juliane Hammermeister arbeitet an den Ernst-Reuter-Schulen in Frankfurt am Main. Sie promoviert an der Universität Kassel zur Genese und Kritik von alltäglichen Sinnbildern bei Lernenden und Lehrenden vor dem Hintergrund von Antonio Gramscis Theorieansatz.

Sylvia Heitz war bis zu ihrer Pensionierung 2013 Oberstudienrätin im Hochschuldienst in der Didaktik der Sozialwissenschaften (Professur Nonnenmacher) an der Universität Frankfurt. Ihre Schwerpunkte in der Didaktik der Sozialwissenschaften waren Gedenkstättenpädagogik/ Politische Bildung im internationalen Vergleich und Rassismuskritische Politische Bildung. Zu diesen Schwerpunkten führt sie noch regelmäßig Lehraufträge an der Universität Frankfurt durch.

Dr. Heiko Knoll ist Lehrer an einem Wiesbadener Gymnasium, er unterrichtet die Fächer Politik und Wirtschaft sowie Deutsch. In seiner Dissertation im Fach Soziologie befasste er sich mit der Kritischen Theorie Adornos und untersuchte insbesondere dessen negativ dialektische Argumentationsweise. Titel der Arbeit: Zur Dialektik von Theorie und Praxis bei Adorno.

Dr. Dagmar Lieske ist Historikerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt "Auf-Wirkung. Aufarbeitung von Erfahrungen von Betroffenen sexualisierter Gewalt für wirksame Schutzkonzepte in Gegenwart und Zukunft“ unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Sabine Andresen an der Goethe-Universität Frankfurt/Main. Sie hat über die Verfolgung von „Berufsverbrechern“ im Nationalsozialismus promoviert und war in diversen KZ-Gedenkstätten tätig. Momentan arbeitet sie zum Thema sexualisierte Gewalt gegen Kinder und Jugendliche in Geschichte und Gegenwart. Gemeinsam mit Frank Nonnenmacher hat sie sich für die Anerkennung der als „Asoziale“ und „Berufsverbrecher“ Verfolgten als NS-Opfergruppen eingesetzt. Sie lebt mit ihrer Tochter Anouk und ihrem Partner in Berlin.

Dr. Klaus Moegling ist apl. Professor am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Universität Kassel. Er habilitierte an der Universität Hamburg (Sportwissenschaften) sowie an der Universität Frankfurt (Politikwissenschaft). Aktuelle Veröffentlichung: Neuordnung. Eine friedliche und nachhaltig entwickelte Welt ist (noch) möglich. Opladen, Berlin, Toronto: Verlag Barbara Budrich, 2., erweiterte u. aktualisierte Auflage 2019.

Prof. Dr. phil Gerd Steffens, geb. 1942, war Lehrer im hessischen Schuldienst, u.a. zusammen Mit Frank Nonnenmacher in Lampertheim, und von 1998 bis 2007 Professor für Politische Bildung und ihre Didaktik an der Universität Kassel.

Marcel Studt ist Studienrat für die Fächer Politik und Wirtschaft, Ethik sowie Philosophie an der Heinrich-Kleyer-Schule in Frankfurt am Main. Er unterrichtet diese Fächer an der Gymnasialen Oberstufe sowie an der Berufsschule. Als Student arbeitete er an der Professur für Didaktik der Sozialwissenschaften in Frankfurt. Er hat einen Lehrauftrag an der Universität Kassel mit dem Schwerpunkt Bildungsungleichheit und Politische Bildung.

Benedikt Widmaier ist Direktor der Akademie für politische und soziale Bildung der Diözese Mainz „Haus am Maiberg“, Redakteur der Zeitschrift „Journal für politische Bildung“ und Mitherausgeber der Reihe „Non-formale Politische Bildung“ im Wochenschau Verlag. Als Landesvorsitzender der Deutschen Vereinigung für politische Bildung in Hessen ist er u.a. einer der Nachfolger von Frank Nonnenmacher in diesem Amt. Gemeinsam mit Frank Nonnenmacher hat er drei Bücher herausgegeben: Partizipation als Bildungsziel (2011), Active Citizenship Education 2011), Unter erschwerten Bedingungen (2012).

Dr. Alexander Wohnig ist Juniorprofessor für Didaktik der Sozialwissenschaften an der Universität Siegen. Er arbeitet zu politischer Bildung an der Schnittstelle von Schule und außerschulischen politischen Bildungsträgern und begleitete wissenschaftlich u. a. das Modellprojekt „Politische Partizipation als Ziel der politischen Bildung“ (bpb, Haus am Maiberg).

Stimmen zum Buch
„Der interessante Band regt schließlich eindrücklich an, Nonnenmacher zu lesen. Noch mehr aber, und das ist sein besonderer Verdienst, lädt er dazu ein, das Gelesene anzuwenden und weiterzudenken, in politikdidaktischer Theoriebildung, in der Hochschulbildung und in der Schule, in der Reflexion und Planung des Unterrichts – und im politischen Engagement.“
Matthias Heil, Journal für politische Bildung 2/2021

„Dieses insgesamt sehr lesenswerte Buch regt zum Nachdenken über Grundhaltungen und Selbstverständnisse politischer Bildung an und zeigt den wichtigen Beitrag Frank Nonnenmachers für eine machtkritische konfliktorientierte Didaktik der politischen Bildung auf.“
Sophie Schmitt, Zeitschrift Demokratie gegen Menschenfeindlichkeit 1/2021

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